US Militär-Opera­tionen seit 1900 – über die ernüch­ternde Geschichte der völlig unei­gen­nüt­zigen „Welt­po­lizei“ TEIL 1

Bild Creative Commons public domain Weltpolizei im "Einsatz" in Falludscha 2004

Völker­recht? Welches Völkerrecht?!

Wir alle wurden in dem akri­bisch seit 1945 gesteu­erten Gedan­kengut der „Ameri­kaner“ als aufrechte Beschützer Europas und dem Konstrukt Selbiger als „Welt­po­lizei“, kämp­fend gegen jede Art der Unter­drü­ckung, groß.

Vor allem noch die Genera­tion, deren Über­leben groß­teils durch die „vom Himmel abge­wor­fenen“ Care-Pakete gesi­chert wurde, zwei­felten niemals an diesem Konstrukt.

Die Realität ist wie so oft eine Bittere und spätes­tens jetzt, da Europa drauf und dran ist, sich nun gänz­lich zum mittel­losen Vasallen der USA zu degra­dieren, ist es hoch an der Zeit, die Maske von der furcht­erre­genden Fratze dieser Nation zu reißen.

Überall dort wo sie als „Retter“ fungierten, taten sie es niemals ohne Hinter­ge­danken oder Eigen­nutz. Und niemals ohne damit eiher­ge­hendes, unend­li­ches ziviles Leid sowie jahr­zehn­te­lange Destabilisation.

Mili­tär­ope­ra­tionen der USA von 1900 bis 1927

1900 China: Im soge­nannten Boxer­auf­stand ist ein Detache­ment von US-Marines an der Vertei­di­gung des Botschafts­viertel in Peking betei­ligt. Im Rahmen des Inter­na­tio­nalen Expe­di­ti­ons­korps der USA zum Entsatz des Botschafts­vier­tels kamen auch einige Regi­menter des US-Heeres zum Einsatz.

23.3.1903–31.3.1903 Honduras: US-Truppen landen bei Puerto Cortez zum Schutz des US-Konsu­lates und der Schiffs­werft während revo­lu­tio­närer Unruhen. (aus dieser „neu gewon­nenen Einfluss­sphäre“ hat man sich nie wieder wirk­lich zurück gezogen).

3.11.1903 Panama: Um sich die Kontroll­rechte über den von den Fran­zosen begon­nenen Kanalbau zu sichern, unter­stützen die Verei­nigten Staaten die Abspal­tung Panamás von Kolum­bien (mili­tä­risch und logis­tisch, wie sich versteht). Der 1914 fertig­ge­stellte und 1920 offi­ziell in Betrieb genom­mene Panama-Kanal wird ameri­ka­ni­sches Hoheits­ge­biet (wie Prak­tisch quasi vor der Haustüre).

1905 Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik: Als 1905 vier euro­päi­sche Staaten wegen der drohenden Zahlungs­un­fä­hig­keit der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik Kriegs­schiffe entsenden, über­nehmen die USA die Zoll­be­hörde und verrin­gern die Auslands­schulden inner­halb zweier Jahre von 40 auf 17 Millionen Dollar, so sichert man die Abhän­gig­keit eines damals „bettel­armen Kari­bik­landes, durch „Einkaufs­po­litik“).

1906–1909 Kuba: Mili­tär­in­ter­ven­tion auf Kuba, auch bekannt unter einem Kapitel der damals von den USA geführten „Bana­nen­kriege“ (siehe auch Honduras und andere Mittel­ame­ri­ka­ni­sche Staaten). Es ist dies eine land­läu­fige Sammel­be­zeich­nung für die von den USA Anfang des 20. Jahr­hun­derts in Mexiko, Mittel-und Südame­rika durch­ge­führten Mili­tär­ak­tionen. Derar­tige Kriegs­hand­lungen bezeich­nete man auch als Kano­nen­boot-Politik. Als Kano­nen­boot­po­litik bezeichnet man das Vorgehen von Seemächten gegen­über klei­neren Mächten zur Durch­set­zung eigener Inter­essen mittels Kriegsschiffen.

18.3.–8.6.1907 Honduras:  Zum Schutz ameri­ka­ni­scher Inter­essen während eines Krieges zwischen Honduras und Nica­ragua werden US-Truppen in Trujillo, Ceiba, Puerto Cortez, San Pedro Sula, Laguna und Choloma stationiert.

1909–1925 Nica­ragua: Mili­tär­in­ter­ven­tion in Nica­ragua – US Streit­kräfte greifen in innen­po­li­ti­sche Ausein­an­der­set­zungen des Landes ein.

1911–1925 Honduras: Verschie­dene Inter­ven­tionen sichern die Mono­pol­stel­lung der in ameri­ka­ni­schem Eigentum befind­li­chen Bana­nen­in­dus­trie. Das Land gerät in völlige wirt­schaft­liche und poli­ti­sche Abhän­gig­keit der Verei­nigten Staaten.

1912–1925 Nica­ragua: Nica­ragua wird der US Finanz- und Mili­tär­kon­trolle unterstellt.

1914–1915 Mexiko: Inter­ven­tion der USA in innen­po­li­ti­sche Macht­kämpfe, Unter­stüt­zung des „Revo­lu­tio­närs“ Venus­tiano Carranza (pro-USA-Gesin­nung)

1915–1934 Haiti: Beset­zung der Karibik-Repu­blik, Errich­tung eines US-Protek­to­rates, US Finanz­ho­heit bleibt auch nach Abzug der offi­zi­ellen Truppen bis 1947 bestehen

18.2.1916 Nica­ragua: USA erzwingt von der Regie­rung das Recht auf Errich­tung ameri­ka­ni­scher Militärstützpunkte

14.3.1916–7.2 1917 Mexiko: Ameri­ka­ni­sche Straf­ex­pe­di­tion, (auch als Pancho Villa Expe­di­tion) bezeichnet, war eine zwischen 14. März 1916 und 7. Februar 1917 durch­ge­führte mili­tä­ri­sche Opera­tion des US-Mili­tärs im nord­me­xi­ka­ni­schen Bundes­staat Chihuahua

1916–1924 Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik: Beset­zung der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik. Nach der Über­gabe der Regie­rungs­ver­ant­wor­tung an Juan Bautista Vicini Burgos im Jahr 1922 Rückzug um 1924 (Präsi­dent Horacio Vásquez), mit der Verein­ba­rung andau­ernder Zoll-Hoheit der USA, welche bis 1940 fort­ge­führt wurde.

1917–1919 Europa: Teil­nahme der American Expe­di­tio­nary Forces am Ersten Welt­krieg auf Seiten der Entente gegen die Mittelmächte

1917–1919 Kuba: Mili­tä­ri­sche Inter­ven­tion der USA auf Kuba

1918–1920 Russ­land: Im Russi­schen Bürger­krieg gemein­same Inter­ven­tion mit Briten und Fran­zosen an der Seite der Weißen Armee im Raum Arch­an­gelsk (Polar Bear Expe­di­tion). Gemeinsam mit den Japa­nern im Raum Wladi­wostok (American Expe­di­tio­nary Force Siberia)

8.9.1919–12.9.1919 Honduras: Mili­tä­ri­sche Inter­ven­tion zur angeb­li­chen Verhin­de­rung einer Revolution

1924 Honduras: 28. Februar bis 31. März und 10. bis 15. September 1924: Honduras – US-Truppen inter­ve­nieren zum Schutz ameri­ka­ni­scher Bürger und Inter­essen während der Unruhen im Vorfeld der Wahlen

09/1924 Repu­blik China: US-Marines inter­ve­nieren zum Schutz von Ameri­ka­nern und anderen Auslän­dern bei Unruhen in Shanghai

15.1.–29.8.1925 Repu­blik China: Kämpfe zwischen chine­si­schen Grup­pie­rungen führen aber­mals zur Landung von US-Truppen in Shanghai

19.4.-21–4.1925 Honduras: US-Truppen landen bei La Ceiba aber­mals unter dem Vorwand dortiger poli­ti­scher Unruhen

1926–1933 Nica­ragua: US-Mili­tär­in­ter­ven­tion in Nica­ragua 1926–1933, Beset­zung Nica­ra­guas. Dem wider­setzt sich Augusto César Sandino mit einem Guerillakrieg

Mili­tär­ope­ra­tionen der USA von 1941 bis 1979

12/1941–15.8.1945 global: Zweiter Welt­krieg – Die Verei­nigten Staaten betei­ligen sich entschei­dend auf verschie­denen Kriegs­schau­plätzen in Europa, Afrika und Asien. Gegner sind das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Deutsch­land, das faschis­ti­sche Italien und das impe­riale Kaiser­reich Japan.

26.6–30.9.1949 West-Berlin: Berliner Luft­brücke, die USA und die Alli­ierten errichten eine Luft­brücke zwischen West-Berlin und Deutsch­land zur Versor­gung der Stadt während der Berlin-Blockade durch die Sowjetunion.

25.6 1950–27.7.1953 Korea:  Korea­krieg, die USA betei­ligen sich bei den Truppen der Vereinten Nationen in Südkorea, das durch einen Über­ra­schungs­an­griff des kommu­nis­ti­schen Nord­korea über­rum­pelt worden war. Dabei sind jedoch viele mili­tä­ri­sche Aktionen der USA nicht durch die Reso­lu­tion des UNO-Sicher­heits­rats gedeckt.

10/1956 Ägypten: Anläss­lich der Sues­krise entsenden die Verei­nigten Staaten mehrere Kriegs­schiffe und Flug­zeug­träger ins östliche Mittel­meer und zwingen das Verei­nigte König­reich und Frank­reich zur Been­di­gung ihrer mili­tä­ri­schen Inter­ven­tion am Sueskanal.

07–10/1958 Libanon: Die USA greifen auf angeb­li­ches Ersu­chen des christ­li­chen Staats­prä­si­denten Camille Chamoun in inner­li­ba­ne­si­sche Ausein­an­der­set­zungen ein.

17.4.1961 Kuba: Eine von den USA ausge­bil­dete und ausge­rüs­tete Gueril­la­gruppe aus Exil­ku­ba­nern schei­tert bei der Inva­sion in der Schwei­ne­bucht auf Kuba. Die Opera­tion wird durch die ameri­ka­ni­sche Bombar­die­rung kuba­ni­scher Luft­ab­wehr­stel­lungen vorbereitet.

14.10.–20.11.1962 Kuba: Während der soge­nannten Kuba­krise wird gegen die Insel eine Total- Blockade verhängt.

05/1964–03/1970 Laos: Laoti­scher Bürger­krieg –  US Flug­zeuge und Boden­truppen (etwa 10.000 Mann) starten Angriffe auf die Gebiete des Pathet Lao. Nach jahre­langen Kämpfen zeichnet sich jedoch keine mili­tä­ri­sche Lösung ab und die ameri­ka­ni­schen Inter­ven­ti­ons­truppen verlassen das Land im März 1970. Über keinem anderen Land der Welt warfen die USA mehr Bomben ab, als in Laos.

1964–1975 Vietnam: im Viet­nam­krieg, der nach dem Korea-Krieg zwei­fellos als zweiter Stell­ver­treter-Krieg zwischen den USA und den Kommu­nis­ti­schen Staaten bezeichnet werden kann, waren die USA noch massiver und alleinig feder­füh­rend als in Korea betei­ligt. Auf dem Höhe­punkt des Krieges sind rund 550.000 ameri­ka­ni­sche Soldaten im Einsatz. Zivile und Mili­tä­ri­sche Todes­opfer : Vietnam: 1,245 Millionen USA: 58.200

04–09/1965 Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik: Opera­tion Power Pack, nach dem Sturz des links­ge­rich­teten Präsi­denten Juan Bosch und der Instal­la­tion einer Mili­tär­junta entbrennt ein Bürger­krieg. Die multi­na­tio­nalen Truppen unter der Führung der USA inter­ve­nieren und veran­lassen Neuwahlen

05/1965 Kambo­dscha: Die USA bombar­dieren Grenz­dörfer entlang der viet­na­me­si­schen Grenze. Das Land wird dadurch in den Vietnam-Krieg verwickelt

1967 Boli­vien: Mit Hilfe des CIA wird der kuba­ni­sche Revo­lu­tionär Ernesto Che Guevara in Boli­vien aufge­spürt und am 9. Oktober 1967 erschossen.

30.4.–30.6.1970 Kambo­dscha: Angriff mit dem Ziel, den Rückzug der ameri­ka­ni­schen Streit­kräfte aus Südvietnam sicher­zu­stellen und das Viet­na­mi­sie­rungs­pro­gramm zu unterstützen.

09/1970 Jorda­nien: Im jorda­ni­schen Bürger­krieg ersucht das jorda­ni­sche Königs­haus angeb­lich um Hilfe, die USA entsenden Flug­zeug­träger und Kriegs­schiffe ins östliche Mittelmeer.

1970–1974 Angola: Die USA unter­stützen die UNITA-Rebellen im Kampf gegen die marxis­tisch-leni­nis­ti­sche MPLA-Regie­rung.

1977–1992 El Salvador: Die USA unter­stützen die von ihnen einge­setzten Regie­rungen im Kampf gegen die marxis­tisch-leni­nis­ti­sche Oppo­si­tion durch Waffen­lie­fe­rungen und Ausbildung.

1979 Afgha­ni­stan: Die USA gewähren den Mudscha­hedin ab 1979 im Rahmen der Opera­tion Cyclone finan­zi­elle, mili­tä­ri­sche und logis­ti­sche Hilfe in ihrem Kampf gegen die kommu­nis­ti­sche Regie­rung und die sowje­ti­schen Truppen nach deren Inter­ven­tion im Dezember 1979.

Hier endet unsere Aufstel­lung Teil 1, der Zweite Teil wird die Jahre 1979-dato erfassen.

All dies muss man erst einmal „Wirken“ lassen, um das „stra­te­gi­sche“ Wirken der USA ein wenig erfassen zu können. Dieje­nigen, die nur allzu gerne und histo­risch gesehen latent mit dem Finger auf „Andere“ zeigen, sind in Wahr­heit die schlimmsten Aggressoren.

Eben­falls histo­risch belegbar, stets auf ihren welt­weit umspan­nenden Vorteil bedacht. Im Augen­blick war für die USA kein „passender“ Kriegs­schau­platz in Sicht, da spannte man also kurzer­hand wieder einmal die will­fäh­rigen Euro­päer vor den Karren, um die eigene marode Wirt­schaft (und vor allem den darnie­der­lie­genden Petro-Dollar) erneut durch einen „exter­ri­to­rialen“ Krieg befeuern zu können.

Das Kalkül der „Super-Kriegs-Macht“ scheint aufzu­gehen: Der für die Euro­päer tradi­tio­nell „böse Russe“, als Buhmann gebrand­markt, und die Völker Europas ergehen sich in konstru­ierter Kriegshysterie.


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15 Kommentare

  1. Hier fehlt noch der Verweis über die Ausrau­bung Deutsch­lands von 1945.
    Die Ameri­kaner haben nach dem Krieg ca. 300 Waggons an Inno­va­tionen und Erfin­dungen aus Deutsch­land gestohlen. Dies ist in Zahlen gar nicht zu bewerten. Auch die Erfah­rungen der Menschen­ver­suche haben sie mitge­nommen. Und dann so darüber Tränen vergossen. Hätten sie uns diese ganzen Erfin­dungen nicht gestohlen, wäre Amerika jetzt auf dem Stand von 1980! Das die meisten Erfin­dungen aus Deutsch­land kamen, haben die Amis schon um1900 bemerkt und deshalb durfte es nie zu einem Verbund mit Russ­land kommen.

  2. Im März 1945 hat die japanisch/kaiserliche Regie­rung die bedin­gungs­lose Kapi­tu­la­tion ange­boten. In der US-Botschaft in Moskau, in der russi­schen Botschaft in Tokio und dem Pentagon in Washington. Siehe: „Die geheime Geschichte der ameri­ka­ni­schen Kriege“ von Mansur Khan – Seite 225. Da man aber noch die beiden Atom­bomben „auspro­bieren“ wollte hat man das einfach igno­riert!!! Wir sind immer noch von diesen Verbre­chern besetzt. Das öffent­liche Doku­ment “ WD 2 – 108/06 “ googeln. Nur Rußland hat auf seine Besat­zungs­rechte verzichtet. Wer mehr wissen möchte, meine E‑Mail: detlef-​kirch@​web.​de oder Tel.: 030 3615061

    • 3 Billionen haben die Amis bereits von uns bekommen.
      Dann musste die Telecom noch eine Schrott­firma in den USA kaufen, hier war Ron Sommer verant­wort­lich. Daimler musste die marode Chreysler Bude kaufen. Da war Schremp der Lump. Das hat Daimler ca. 50 Milli­arden gekostet und heute noch müssen Renten für hunderte von ehema­ligen Chreysler Mitar­bei­tern bezahlt werden. BMW wurde gezwungen Roover in England zu kaufen. Das hat auch x Milli­arden gekostet und nichts erbracht.
      Jeder der sich nur 5 Minuten über diese Firmen infor­mierte,. hätte eine Über­nahme abgelehnt!

  3. Die USA oder Raub, Mord , Totschlag mit Impetus der Moral plus recht­set­zend, Terror ohne Ende!
    Gut gehen wird das nur solange kein gleich­wer­tiger Gegen­spieler vorhanden ist, den hat die USA jetzt, man spielte Esel ‑bekannt­lich falls zu wohl sich fueh­lend auf Eis gehend- in Washington und auch Davos, denn was weder Mongolen, Polen, Schweden, Napo­leon oder Hitler gelang ein Gross­krieg mit Russ­land, das auf laengst bekannten Schlacht­fel­dern in Russland.…..
    Natu­er­lich hat man als USA auch seine Soeld­linge, „unsere Schwei­ne­hunde“ O- Ton Truman (US-Prae­si­dent), denen geht es gewo­ehn­lich zuerst an den Kragen, z.B.Vietnam,sollte es auch nur ein Ostkrieg wird auch ihr Ende sein und das Ende darf mit zwei Orten umschrieben sein Poltawa und Tauroggen am Ende gebro­chene Vormacht des Westens!
    Am Ende auch das Ende von westl.Pressionen in Mitteleuropa.….…
    Warum dieses Ergebnis, Russ­land hat Raum, den gibt man ggf.auf! …Das ist ganze Geheimnis der russi­schen Stra­tegie und dabei blieb man im Ganzen euro­pa­eisch und zugleich russisch!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberater
    und
    Jurist

  4. Die Deut­schen und wahr­schein­lich alle West­eu­ro­päer haben ein indu­ziertes Irre­sein. Sie alle haben die Unkultur der Ameri­kaner wider­spruchslos über­nommen vom Kaugummi bis zur Archi­tektur, Unkunst und Spaß­parks. Wir alle hatten bis in die 60er noch unsere eigene, verschie­denen Kulturen bis hin zu Musik und Spei­se­karte. Alles wurde ameri­ka­ni­siert, d.h. gleich­ge­bür­gelt, das Fremde wird hofiert und mit Quoten belohnt, die Bildung geht in den Keller.
    Die vielen Raub­kriege der Ameri­kaner werden von der gleich­ge­schal­teten Presse zwar nicht verschwiegen, aber niemals so wie hier zusammengestellt.

  5. Sehr gute und eindrück­liche Zusam­men­stel­lung. Aller­dings eine reich­lich späte Erkenntnis. Die Menschen messen heute mit verschiednen Ellen, wenn über­haupt, weil ihnen der innere Kompass für Recht und Unrecht für Gut und Böse fehlt. Die jahr­zehn­te­lange Vernach­läs­si­gung dafür fordert nun ihren Tribut ein – die geschicht­li­chen Rech­nungs­ein­treiber sind da uner­bitt­lich. Nur einfäl­tige Menschen glauben es werde nie abgerechnet.

  6. oder viel­leicht als Beispiel : Spanien trat 1812 Florida an die USA ab und dafür sollte west­lich von Lousiana die Grenze zu Mexiko gesi­chert und aner­kannt sein. Dann zogen „Weiße“ Siedler nach Texas und erklärten das 1839 als selbst­ständig , das dann von USA, Groß­bri­tan­nien, Nieder­lande .. aner­kannt wurde – aber auch nicht von Mexiko . 1845 wurde dann Texas in die USA aufge­nommen. Kurze Zeit später war dann Krieg der USA gegen Mexiko und diese verloren Kali­for­nien, Neu-Mexiko, Nevada und weitere Teile und die USA hatte dann über die Hälfte des Mexiko von 1830 — kann man sich ähnli­ches zu Ukraine denken ? aber noch mit dem Unter­schied, dass im Jahr 2000 bereits und früher in Ukraine 8,3 Mio. Russen lebten .… siehe auch: de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten?fbclid=IwAR26Do80_d8iRBU_Y3AuaTT-8Wa9Tl-9r_Ru5JKvpGhb4GQC-0w-HsgTE6k

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  7. Clinton , Bush , Obama – haben in 23 Jahren 9 Länder
    Über­fallen , 11 Millionen Zivi­listen ermordet , und niemand
    Nennt sie Aggres­soren oder Terroristen !?

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  8. Schlimm sind auch die Unge­rech­tig­keiten früherer Jahre.
    Da haben sie sich Sklaven aus Afrika geholt. Dann noch die Auslö­schung der eigenen Bevöl­ke­rung, die Indianer und noch schlimmer war dann der Bürger­krieg. Eine Nation welche die eigene Bevöl­ke­rung massa­kriert, ist einfach nur schlecht!
    Und alle diese Schwie­rig­keiten wurden bis heute nicht gelöst, geschweige irgendwie bereinigt!

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  9. „der völlig unei­gen­nüt­zigen „Welt­po­lizei““

    Staaten haben keine Freunde, sondern Inter­essen – Bismarck (und eine Armee, um diese durch­zu­setzen – ich). Sie machen daher Dinge aus Eigen­nutz und aus keinem anderen Grund. 

    Thema ist damit eigent­lich durch, für jeden, der ein funk­tio­nie­rendes Hirn hat und dieses auch noch benutzt (also unter 10% der „Bevöl­ke­rung“).

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  10. Eine wirk­lich beein­dru­ckende Liste ist das. Was sind doch die Ameri­kaner für herzige Herzchen.
    Gerne wüsste ich, wie viele nukleare „Befreier“ über unseren Köpfen im Orbit nur darauf warten, fallen gelassen zu werden.

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    • Es sollte mal von den soge­nannten Medien mal die Wahr­heit über die beiden A‑Bomben veröf­fent­licht werden. Diese waren nähm­lich absolut nicht nötig, da zu diesem Zeit­punkt der Krieg entschieden war und faktisch beendet. Der Haupt­grund für diese Sauerei war, die Amis wollten an den Auswir­kungen studieren und nichts anderes. Leider sind die Japaner genau so doof wie die Deut­schen und haben sie nicht zum Teufel gejagt. Beide Staaten werden heute noch von ihnen ausgesogen!

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