USA: George Floyd erhielt bereits eine Statue

George Floyd-Statue in Newark, New Jersey · Bildquelle: MN

Von Zoltán Wittich
 

Joe Biden unter­zeich­nete kürz­lich ein Gesetz namens June­teenth, das den 19. Juni, den Tag, an dem die Skla­verei endete, zum Feiertag erklärt.

- Obwohl ich erst seit ein paar Monaten Präsi­dent bin, ist dieses Gesetz eine der höchsten Ehrungen, die ich erhalten kann“, sagte der US-Präsi­dent über das Gesetz, das bereits unter­zeichnet wurde. Die Black Lives Matter (BLM)-Bewegung hat also Grund zum Feiern, mit vielen Erfolgen in den letzten andert­halb Jahren:

So errich­tete die Stadt Newark, New Jersey, kürz­lich eine Statue von George Floyd, dessen Tod im vergan­genen Mai der „Black Lives Matter“-Bewegung neuen Auftrieb gab und eine Reihe von Protesten in den Verei­nigten Staaten und in der gesamten west­li­chen Welt auslöste.

Die mehr als 300 Kilo­gramm schwere Bron­ze­statue wurde am Mitt­woch vor dem Rathaus von Newark enthüllt und wird dort mindes­tens ein Jahr lang stehen bleiben.

„Wir hoffen, dass die Menschen, wenn sie daran vorbei­gehen, sie sehen und an der Erfah­rung der Skulptur teil­haben, die sie dazu inspi­rieren wird, sich aktiv an den Kämpfen zu betei­ligen, die wir hier in Newark und in New Jersey führen“, sagte Bürger­meister Ras Baraka.

Auch auf Social-Media-Platt­formen hat die Skulptur die Nutzer gespalten: Während viele die Entste­hung der Skulptur für wichtig und begrü­ßens­wert halten, gab es auch einige, die sich dagegen ausge­spro­chen haben. So wurde zum Beispiel behauptet, dass George Floyd, der in North Caro­lina geboren, in Texas aufge­wachsen und in Minne­sota gestorben ist, mögli­cher­weise nie in seinem Leben Newark besucht hat.

Andere beschwerten sich, dass, während Statuen durch das BLM-Dogma im ganzen Land gestürzt wurden, ein Krimi­neller eine Statue erhielt, obwohl viele verdiente schwarze Menschen eine solche Ehre nicht erhalten hatten.

Während in Newark eine Statue von George Floyd errichtet wurde, wurde ein Ehepaar aus St. Louis, das im vergan­genen Juni Berühmt­heit erlangte, weil es gewalt­tä­tige BLM-Demons­tranten mit vorge­hal­tener Waffe aus ihrem Haus verjagte, zu einer Geld­strafe von 2.000 bzw. 750 Dollar verur­teilt. Die Hand­lungen von Patricia und Mark McCloskey gefielen dem dama­ligen Bezirks­staats­an­walt jedoch nicht, der eine Unter­su­chung des Vorfalls anord­nete; das Ehepaar wurde nun vom Gericht dazu verur­teilt, neben einer Geld­strafe wegen „ordnungs­wid­riger Körper­ver­let­zung“ auch ihre Waffen zu vernichten.

Laut Mark McCloskey durch­brach der Mob das Eisentor seines Anwe­sens und beging Haus­frie­dens­bruchs. Laut dem 60-jährigen Anwalt­s­ehe­paar „täuschen die Medien ständig das ameri­ka­ni­sche Volk, während sie die Mafia verherr­li­chen, so dass man ihnen einfach nicht trauen kann“.

Zu allem Über­fluss hat die schwarze Bürger­meis­terin von Chicago, Lori Light­foot, am Donnerstag den Rassismus zur Gesund­heits­krise erklärt und damit zehn Millionen Dollar aus der staat­li­chen Coro­na­virus-Rettungs­ak­tion bereit­ge­stellt. Der Stadtrat wird die Mittel nutzen, um Gleich­stel­lungs­zonen zu schaffen und Rassismus zu bekämpfen. Die Entschei­dung kam, nachdem ein städ­ti­scher Gesund­heits­be­richt fest­ge­stellt hatte, dass die schwarze Bevöl­ke­rung Chicagos durch­schnitt­lich neun Jahre weniger lebt und anfäl­liger für bestimmte Krank­heiten – wie Diabetes – ist als Menschen anderer Rassen.

Quelle: Magyar Nemzet


15 Kommentare

  1. Die Roten – Kommu­nisten haben schon immer Krimi­nelle auf irgend welche Sockel gestellt. Ange­fangen von Lenin über Stalin u.s.w..

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  2. Einen Krimi­nellen huldigen ist schon abartig genug, aber allen Farbigen in den Hintern zu krie­chen, nur weil längst nicht mehr Lebende, was falsch gemacht haben, ist an Krank­heit nicht mehr zu über­bieten. Hier geht es doch gar nicht um Gleich­be­hand­lung aller, sondern um Unter­wer­fung der Weissen. Wahr­schein­lich kommt es noch soweit, dass unser­eins sich frei­willig elimi­nieren muss, weil wir es nicht Wert sind zu existieren.

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  3. Wenn die Amis jetzt für jeden krimi­nellen Neger ein Denkmal aufstellen wollen müssen’s aber die Strassen verbrei­tern sonst kann man zwischen den vielen Statuen nimmer durchgehen.

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    • Die Nach­kommen der damals von den Ömis in der Tat zu Unrecht als Sklaven verschleppten öfri­ka­ni­schen Menschen könnten doch heute als freie Menschen wieder in ihren öfri­ka­ni­schen Heimat­kon­ti­nent zurück­kehren und sich dort eine Exis­tenz aufbauen. – Warum tun sie es nicht, wenn sie doch dann dort ohne die verhossten Woißen unter Ihres­glei­chen leben könnten?

  4. Eine Statue für Krimi­na­lität, Blöd­heit und Weis­sen­hass. Sollen sich die Tauben dran auslassen. Könnte eines Tages zum Spott­ob­jekt werden.

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  5. Ich warte jetzt nur noch darauf, dass die fette Merkel bei einem USA-Besuch vor dieser Statue nieder­kniet und sie anbetet. Diese links­grünen Spinner beherr­schen komplett die nord­ame­ri­ka­ni­sche und euro­päi­sche Welt!

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  6. Das Foto mit den über­di­men­sio­nalen Fett­süch­tigen spricht Bände. Masse statt Klasse und auch der Verbre­cher Floyd wird sicht­lich groß gemach. Er war nur groß mit seinen krimi­nellen Ener­gien, der Rest war mickrig und schäbig. Wer einer Frau das Kind aus dem Buch schießen will, darf nicht zu einem Idol aufge­baut werden, das ist ziem­lich zynisch.

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    • Mit den 27 Millionen Scha­dens­er­satz könnense jetzt noch mehr (fr)essen – ich vermute, es ist die Familie, die jetzt ausge­sorgt hat.

      Ich sage nur AN-NUIT – AN, der menschen­feind­liche HIMMELS !!! – Gott, der wahre Sat-AN, stehend auf dem Dollar­schein, firmie­rend in den von ihm erfun­denen Röli­gionen unter Jahweh, Allöh, Herr Gott, vermut­lich auch noch Krishna – sons­tige Röli­gi­önen mal außen vor gelassen.

      Wäre dieser Herr woiß und der Pöli­zist schworz gewesen – wie wäre die Geschichte dann wohl ausgegangen?

      „Teile und herr­sche“ – Sat-AN-Prinzip.

  7. Die Huldi­gung eine Schwer­ver­bre­chers, dessen „Verdienst“ darin bestand, dass er im Zuge seiner Fest­nahmen (er war gerade mit Falsch­geld auf Tour) zu Tode kam, ist bezeich­nend für ein System wo der Teufel Regie führt.

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    • Weil die „BLM“ Zusam­men­rot­tung eine Schwarze , Rassis­ti­sche, Links­ex­tre­mis­ti­sche Terror­or­ga­ni­sa­tion ist und Hass gegen Weisse schürt !

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