USA: Zwangs­imp­fung von Behinderten

Zwangsimpfung von Behinderten · Photoquelle: MPI

Ein in sozialen Netz­werken kursie­rendes Video zeigt, wie Mitglieder des Los Angeles Sherriff’s Depart­ment (LASD) behin­derten Menschen gewaltsam den Anti-Covid-Impf­stoff injizieren.

LASD-Beamte star­teten die „Opera­tion Home­bound“, „ein Programm zur Impfung der am stärksten unter­re­prä­sen­tierten, zu Hause gebun­denen und unter­ver­sorgten Bewohner mit Behin­de­rungen in unseren Gemeinden, einschließ­lich der Obdach­losen“, so die Website der LASD..

Das Film­ma­te­rial zeigt, wie zwei Personen in Zivil und ein unifor­mierter Beamter eine Frau zurück­halten, die sicht­lich verängs­tigt ist, während ein zweiter unifor­mierter Beamter ihr die Nadel in den Arm stößt.

Ein anderer Clip zeigt eine Frau, die sich kaum bewegen und nicht spre­chen kann. „Ist schon gut, meine Beste. Es ist okay. Wir haben Sie gerade geimpft“, sagt ein Beamter zu der Frau, die zu schlafen schien und während der Injek­tion in ihren Arm aufwachte.

„Das Video ist grau­en­haft“, erklärte Psych­iater Peter Breggin, ein Verfechter der infor­mierten Zustim­mung, der in den 1970er Jahren eine erfolg­reiche Kampagne gegen die psych­ia­tri­sche Praxis der chir­ur­gi­schen Lobo­tomie an psychisch Kranken führte, gegen­über Life­Si­teNews. „Dies reprä­sen­tiert das Schlimmste der Psych­ia­trie, der öffent­li­chen Gesund­heit und der progres­siven Politik im Dienste des Globa­lismus“, so Breggin..

Dr. Breggin zufolge sollte niemand, der nicht in der Lage ist, seine Zustim­mung zu geben – einschließ­lich Kinder, Menschen mit schweren Krank­heiten und Menschen in Insti­tu­tionen wie Gefäng­nissen, Kran­ken­häu­sern und Pfle­ge­heimen – mit einem expe­ri­men­tellen Impf­stoff geimpft werden, der sich noch in der klini­schen Erpro­bung befindet.

Alle heute im Umlauf befind­li­chen Impf­stoffe sind von der Food and Drug Admi­nis­tra­tion weder zuge­lassen noch lizen­ziert, sondern haben nur eine Zulas­sung für den Notfall erhalten und sind daher noch experimentell.

„Es ist etabliertes Verfas­sungs­recht, das Expe­ri­mente an psychisch Kranken verbietet“, sagte Dr. Breggin, der auch Autor des Buches COVID-19 and the Global Pred­a­tors ist.

Im Rahmen des Home­bound-Programms wurden bisher etwa 500 Menschen mit Behin­de­rungen in Los Angeles geimpft.

Die zustän­dige LASD-Beamtin Trina Schrader erklärte vor kurzem, dass das Büro des Sheriffs Home­bound wegen der „Pause“ der FDA für den Impf­stoff von Johnson & Johnson ausge­setzt habe. Sie sagte such, dass „die öffent­liche Gesund­heit sich um alle Berichte über Neben­wir­kungen, die bei den Geimpften ihres Zustän­dig­keits­be­reichs auftreten, kümmere.

„Wir laufen nicht in Los Angeles County herum, um Menschen aufzu­greifen und zu impfen. Alle Impfungen wurden ange­for­dert“, vertei­digt sich Trina Schrader. In der Tat verlangt das Home­bound-Programm, dass man eine Vorab­ge­neh­mi­gung von Personen erhalten müsse, die recht­liche Befug­nisse über die behin­derten Menschen haben und die erklären, dass viele häus­liche Gesund­heits­helfer und Akti­vi­täten für Behin­derte davon abhängig sind, dass diese geimpft sind…

Die Verwei­ge­rung von Leis­tungen für Behin­derte ist eine Form von Zwang an sich, erklärt hingegen Dr. Breggin, der die Zwangs­imp­fungen als „total ernied­ri­gend“ bezeichnet.

„Niemand, der heute in Amerika lebt, ob in einer Einrich­tung oder zu Hause, darf unter Zwang gesetzt werden, um Impfungen mit COVID-19-Impf­stoffe durch­zu­führen“, fügt er hinzu.

In einem Brief vom 25. März von Sheriff Alex Villa­nueva an das Los Angeles County Board of Super­vi­sors heißt es: „Wir planen zusätz­lich auch die Impfung unserer obdach­losen Bevölkerung.“

Dr. Breggin sieht darin einen ekla­tanten Verstoß gegen den Nürn­berger Kodex, der nach dem Zweiten Welt­krieg entstanden ist und stellt fest, dass die „frei­wil­lige Zustim­mung“ der Pati­enten „absolut notwendig“ ist.

Die ameri­ka­ni­sche Geschichte ist jedoch übersät mit Präze­denz­fällen für Expe­ri­mente, die als „medi­zi­ni­sche Behand­lung“ von psychisch Kranken und Behin­derten getarnt wurden. Von den 1950er Jahren bis 1972 wurden zum Beispiel behin­derte Kinder an der Willow­brook State School in Staten Island, New York, Impf­ex­pe­ri­menten unter­zogen. Der Kinder­arzt Saul Krugman von der New York Univer­sity war einer der betei­ligten Forscher, der Kinder absicht­lich mit viraler Hepa­titis infi­zierte, indem er ihnen einen Extrakt aus den Fäka­lien von Pati­enten eingab, die mit der Krank­heit infi­ziert waren.

Darüber hinaus wurde die staat­liche Zwangs­ste­ri­li­sa­tion von Menschen, die als psychisch krank und „uner­wünscht“ galten, in einigen Staaten bis in die 1980er Jahre durchgeführt.

In einem Artikel über die Prio­ri­sie­rung psychisch kranker Menschen für die COVID-19-Impfung, der im Februar bei Lancet veröf­fent­licht wurde, hieß es, dass „obli­ga­to­ri­sche medi­zi­ni­sche Eingriffe“ „trau­ma­tisch“ sein können und „daher nur als letzter Ausweg in Betracht gezogen werden sollten.“

Der medi­zi­ni­sche Artikel wies darauf hin, dass Menschen mit schweren psychi­schen Erkran­kungen wie Psychosen Grund­er­kran­kungen wie Fett­lei­big­keit und Typ-2-Diabetes haben können, die ihr Todes­ri­siko durch COVID-19 erhöhen.

Quelle: MPI


16 Kommentare

    • Das ist nicht einfach Schwach­sinn, dahinter steckt ein ganz perfider Plan:
      Erst vergreifen sich diese Verbre­cher an den Schwa­chen der Gesell­schaft (Alte, Kranke und Behin­derte, Kinder); und dann, wenn das Volk para­ly­siert ist vor lauter Trauer, schlägt man gnadenlos zu (z.B. in Form des Great Resets), um es endgültig zu brechen.

  1. Commie­fornia – Was erwarten sie also?
    &
    Junta­schutz bleibt Junta­schutz, immer der gleiche krimi­nelle Abschaum in Uniform. Sie wissen schon, dieses total „echte“ „Nie wieder“.

  2. Das ist b ei uns leider nicht anders. Die Barmer hat eine Liste raus­ge­geben, wer zuerst geimpft werden soll.
    Da kann man das Schauern bekommen und muss an Genozid denken. Erst die Alten, dann die Behin­derten und dann die chro­nisch Kranken.
    Also alle die Geld kosten und weg können.
    Auch hat man, dass wurde heute bei der 48, Corona-Ausschuss Sitzung erwähnt, Ster­bende in einem Hospiz zwangs­ge­impft haben.… Die sollten in den letzten Stunden wohl noch als Labor­ratten dienen, statt fried­lich einschlafen zu dürfen. Die Menschen­ver­ach­tung der Impf­wü­tigen ist nicht mehr zu überbieten.

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  3. Eutha­nasie wie bei Adolf, und der „Freund und Helfer“ mischt auch wieder
    kräftig mit. Nun kann auch in den USA beob­achtet werden, inwie­weit eine
    Verfas­sung die Menschen vor staat­li­chen Über­griffen schützt.

    • Nein, wird er nicht.
      Der Mensch ist HIER AUF ERDEN für sein Tun oder Unterlassen/Gleichgültigkeit (auch das ist Tun)
      SELBST VERANTWORTLICH. Gott, nehmen wir an, es gibt einen Gott (quasi als Über­seele im Herzen eines jeden Menschen), gab den Menschen, den „freien Willen“ /Eigenverantwortlichkeit, theo­re­tisch alles was er will „zu tun“, auch extremes Böses, und dadurch erlebt/erleidet der Mensch HIER AUF ERDEN „den Himmel oder die Hölle“. WIR müssen UNS daher IMMER SELBST HELFEN, dann hilft uns auch Gott. Aus „indok­tri­nierter Angst/Bequemlichkeit“ nicht gegen diese dämo­ni­schen, lebens­feind­li­chen Kräfte zu kämpfen, ‑wenn man weiß, dass einen diese Gegner SO oder SO TÖTEN WOLLEN‑, ist daher im Grunde töricht und ein sinn­loser Tod. Dann hätte man auch nicht auf der Erde als Mensch inkar­nieren brau­chen. Verant­wor­tung vor Gott, bedeutet in meinen Augen, diese Pflicht wahr­zu­nehmen. DAS ist die uns gegen­wär­tige gestellte Aufgabe („Sinn des Lebens“) für die aktuell inkar­nierten, unsterb­li­chen Seelen (die ewig, voller Wissen und Glück­se­lig­keit sind). Daher brau­chen wir auch den s.g. „Tod“ (der eine Illu­sion ist, da nur Körper­wechsel) niemals zu fürchten, auch wenn wir im Kampf fallen sollten.

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      • Zitat: „WIR müssen UNS daher IMMER SELBST HELFEN“ und genau das funk­tio­niert nicht, weil hierfür müsste zuerst unser eigener böser Charakter geän­dert werden und dies kann nur Gott Vater tun, sonst niemand. Und er tut es nur wenn der Mensch ihm darum bittet, weil er einge­sehen hat, das er von sich selbst aus nichts Gutes tun kann, selbst wenn er es möchte.
        Menschen können Menschen zwar brechen, nie aber einen anderen Menschen fried­fertig, demütig, nächs­ten­lie­bend und ehrlich im Charakter machen.

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        • Mit Verlaub, s.g. „Nächs­ten­liebe“, bei „Politiker“-und „Ärzte“-Kreaturen, die mich um JEDEN Preis mit dem lebensfeindlichen/satanischen mRNA-Gift abspritzen/krank machen/töten WOLLEN, und erst aufgeben bis sie es geschafft haben – solchen Kreaturen/VERBRECHERN kann man doch nicht mit „Nächs­ten­liebe“ kommen. So zu denken, zeugt von kind­li­cher Unreife. Es sei denn Sie wollen schnell an der Mengele-Erbgut­ver­nich­tungs-Spritze krepieren.

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