Vöck­la­bruck (OÖ): 5 Jahre ille­galer Moscheebetrieb

Foto: ekiw.com

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Wir dürfen Sie zu unserem Bürger­stamm­tisch im Gast­haus Schmid-Lein­gartner einladen.

5 Jahre ille­galer Moscheebetrieb
(öster­rei­chi­sche Rechts­ord­nung vs. Scharia?)

Obwohl die ille­gale Nutzung des Gebäudes Unter­stadt­gries 52 in Vöck­la­bruck durch den Herrn Bürger­meister und vom Gemein­derat mehr­mals unter­sagt wurde, akzep­tieren die bosni­schen Muslime die Entschei­dungen der Stadt­ver­wal­tung nicht und haben dagegen jeweils Einspruch erhoben. Zwei Verfahren liegen derzeit beim OÖ Landes­ver­wal­tungs­ge­richt zur Entschei­dung (insge­samt bereits vier Verfahren beim Land).

Das Verhalten der bosni­schen Muslime in Vöck­la­bruck ist auf „Einspruch – ekiw.com“ ausführ­lich beschrieben.

Die Frage lautet nun: Wie kann man es den Bosniaken erklären, damit diese endlich begreifen: die öster­rei­chi­sche Rechts­ord­nung steht über Glau­bens­kon­zepten! Hinterher fühlen sie sich Bosniaken als Opfer, begreifen jedoch nicht, dass sie die Ursache selbst setzen.

Fünf Jahre ille­galer Moschee­be­trieb in einer ruhigen Wohn­sied­lung zeigt die paral­lele Gesell­schaft und wirft ihren Schatten voraus!

Poli­tical correct­ness oder Belie­big­keit öffnen der Taqiyya Tür und Tor. Hinterher zeigt sich wie am Bürger­krieg in Bosnien – es gab nur Opfer, keine Täter.

Für uns Anrainer ist es ein tempo­räres Ärgernis, das nicht ewig dauert, jedoch die bosni­schen Muslime schä­digen damit ihren Ruf nach­haltig. Die vergan­genen 5 Jahre zeigen den Vertrauensverlust.

Der Vorstand des soge­nannten Kultur­ver­eins bedient sich der rechts­staat­li­chen Prin­zi­pien, um den Rechts­staat zu unter­wan­dern! (Vgl. Böcken­förde-Dilemma)

Und die Isla­mi­sche Glau­bens­ge­mein­schaft in Öster­reich (IGGÖ) leistet anschei­nend symbo­li­sche Beihilfe zur ille­galen Gebäu­de­nut­zung: eine Vertre­terin des IGGÖ will am 12.11.2016 persön­lich in das Gebäude des ille­galen Moschee­be­triebs kommen und damit ihre Rechts­auf­fas­sung zeigen (siehe Face­boiok-Seite des „Bosni­schen Kultur­ver­eins VB“, www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/)

Die Anrainer sind einge­laden, ihre Fragen an den Herrn Bürger­meister vorzubringen.

Nach­bar­schaft­liche Grüße

Team Bürger­initia­tive „Einspruch ekiw.com
Zustell­adresse: 4840 Vöck­la­bruck, Auerstr. 21, Austria

schild-neu

 

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