Völlige Unter­wer­fung: ARD-Tages­themen wurden erst­mals auf Türkisch moderiert

Es ist ein weiterer bedeu­tender Knie­fall der Deut­schen vor den großen Einwan­de­rer­ge­sell­schaften und dem Islam im Land: Die Nach­rich­ten­sen­dung des staat­li­chen Rund­funks ARD, die Tages­themen, wurde erst­mals von der türkisch­stäm­migen Pinar Atalays auf Türkisch anmo­de­riert. Ein Novum in der deut­schen Fern­seh­ge­schichte und wahr­schein­lich bald die Regel, anstatt der Ausnahme.

Türki­sche Begrü­ßung für deut­sche Zuseher

Hinter­grund der im Internet viel­fach kriti­sierten Vorge­hens­weise war das 50-Jahr-Jubi­läum der Sendung mit der Maus. Diese wurde und wird stets in einer Fremd­sprache anmo­de­riert. Daher dachte man sich beim ARD, man werde die migran­ti­sche Mode­ra­torin kurzer­hand auf türkisch anmo­de­rieren lassen.

Einige Sätze gab sie dann auf Türkisch von sich:


11 Kommentare

  1. Es ist eine boden­lose Frech­heit der regime­treuen „öffent­lich recht­li­chen“ Medien und ein Schlag ins Gesicht jedes dummen GEZ-Gebüh­ren­zähler, dermbei Verwei­ge­rung in letzter Konse­quenz noch der Knast droht.
    Nein, es hat nicht mit Rassismus o. ä. zu tun. Ich habe Kollegen aus ca. 20 verschie­denen Nationen, die in den Räumen des Unter­neh­mens ihre ritu­ellen Gebete während der Arbeits­zeit durch­führen dürfen.
    Wenn ich aller­dings das Gefühl vermit­telt bekomme, Gast im eigenen Land zu sein, wenn durch Gender­gaga und Rassis­mus­wahn mein Leben auf den Kopf gestellt wird, wenn ich aufpassen muss, wie ich mich wann zu welchem Thema äußere, während gleich­zeitig mir auf jeder Sozi­al­me­dia­platt­form der Hass derer entgegen geschleu­dert wird, die doch unbe­dingt hier in dieses ach so rassis­ti­sche Deutsch­land wollten, dann ist für mich eine Grenze erreicht.
    Wer hier leben will, soll sich inte­grieren, so wie ich es in jedem anderen Land müsste.

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  2. Das ist nur ein TESTLAUF, ich bin mir sicher eines Tages in nicht allzu ferner Zeit werden die Nach­richten (Heute, Tages­show usw.) sowieso komplett in Türkisch und Arabisch verlesen mit deut­schem Unter­titel und dann auch bald Spiel­filme, Quiz­shows, Sport­re­por­tage. Und wetten der Doof­mi­chel würde auch das schlucken?

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  3. Die Türken, die in Deutsch­land leben sehen doch sowieso nur türki­sches Fern­sehen. Nach­richten aus ihrer Heimat inter­es­siert die mehr als deut­sche Nachrichten.

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  4. Wenn das türki­sche Fern­sehen mal Nach­richten in deutsch anmo­de­rieren würde, weil in DE so viele Türken leben; die Reak­tionen möchte ich mal sehen.

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  5. Es ist beizzar…

    ich bin ein sehr welt offener mensch, aber in meinen Heimat land möcht eich mich schon heimisch fühlen und nicht in der Türkei. für ein beson­dern tag mit der maus das sie ein bestimm­test alter erreicht ok.…

    aber nicht dauer­haft, dann können wir gleich die nach­richten in unseren land auf klin­go­nisch machen!

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      • Der Link von Ishtar zeigt schon alles,die hohen Herrn der Christen verbeugen sich vor dem Islam.
        Wir merken es ja in Europa,die haben auch kein Respekt vor den Christen.
        Warum auch,die können ja machen was die wollen.
        Frau Simon sagt es ja schon,wenn ganz oben schon mitge­spielt wird.

  6. Es ist mitt­ler­weile uner­träg­lich was diese Medien sich erlauben,wer nach Deutsch­land kommt und dauer­haft hier bleiben will,soll gefäl­ligst Deutsch lernen ‚wem das nicht passt,genauso wie jetzt das Burka­verbot in der Schweiz,was ich endlich auch für Deutsch­land und Öster­reich für richtig halte,sollte in eines der 27 isla­mi­schen Staaten auswandern,die es gibt,denn dort brau­chen die sich nicht zu inte­grieren und können so weiterleben.Ich sage ganz klar,geht mit Allah aber geht

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  7. Dieses folgende Video poste ich um zu zeigen, WAS dieser Islöm wirk­lich ist – hört die Aussagen dieser Frau. – Es geht nicht darum, von der einen Röli­giön in die andere zu wech­seln – es geht darum, sich von dieser m.rderischen Röli­gion und ihrem Barba­rentum zu verab­schieden und sich der Liebe und Wahr­heit und Herzens­güte zuzu­wenden – ob nun durch Konver­tieren zum Chrös­tentum oder zum Buddhismus oder zum Athe­ismus oder was auch immer – Haupt­sache, immer mehr Möslime wie auch verblen­dete Islöm­be­söf­fene erkennen, was dieser Islöm und seine grau­samen Regeln und Prak­tika wirk­lich ist – wie diese m. E. Wohn­sön­nigen mit Nicht­mös­lömen und auch säku­laren Möslömen umgehen, wovon dieser Frau berichtet:

    www.youtube.com/watch?v=IQsxAIXYFmQ

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