Volks­ver­het­zungs­er­mitt­lungen wegen christ­li­chen Sprü­chen in Imbiss-Bude!

Man könnte glatt glauben, die Meldung entspränge einer Satire-Zeitung oder einem schlechten Scherz: Wie kath.net berichtet, ermit­telt in Berlin die Staats­an­walt­schaft gegen eine asia­ti­sche Imbiss-Besit­zerin wegen des Verdachts auf Volks­ver­het­zung. Der Grund: Sie ließ in ihrem eigenen Lokal Sprüche und Zitate aus der Bibel aufhängen! Wohl­ge­merkt in jener Stadt, die nicht nur als links­ex­treme Hoch­burg, sondern auch als Haupt­stadt der (isla­mi­schen) Migran­ten­ge­walt in Deutsch­land gilt.

Haus­durch­su­chung wegen Bibel-Zitaten

Konkret handelt es sich um die 71-jährige Christin Park Young-Ai, die von der Justiz drang­sa­liert und verfolgt wird. Inzwi­schen wurde in ihrem Lokal eine Haus­durch­su­chung durch das Amts­ge­richt Tier­garten ange­ordnet und durch­ge­führt.

Die Christin hat in ihrem Lokal unter anderem ein Bibel­zitat aus dem 3. Buch Mose aufge­hängt. Die Dame zitierte dazu sieben Verse wie: „Einem Mann sollst du nicht beiliegen, wie man einem Weib beiliegt; Greuel ist dies (…) jeder, der einen von allen diesen Gereueln tut – die Personen, die sie tut, sollen ausge­tilgt werden aus der Mitte ihres Volkes.“

Da der Spruch auch von außen lesbar war, rief dies wiederum linke Gutmen­schen auf den Plan, die offenbar Anzeige erstat­teten.

„Homo­phobe und menschen­feind­liche Haltung“

Für das Gericht zeigen die bibli­schen Zitate und das Verhalten der Imbiss-Besit­zerin jeden­falls eine angeb­lich „homo­phobe und menschen­feind­liche Haltung“. Mitt­ler­weile legte der Anwalt der Christin Beschwerde gegen die Haus­durch­su­chung ein und sprach von einem unglaub­li­chen Vorgehen. Zudem verwies er auf die zumin­dest auf dem Papier immer noch geltende Reli­gi­ons­frei­heit in Deutsch­land und auch darauf, dass die Bibel in Deutsch­land ein frei und unzen­siert zu erwer­bendes Buch sei. „Wenn die Bibel aber in Deutsch­land gelesen werden darf, darf sie auch zitiert werden.“ Außerdem habe laut dem Anwalt das Amts­ge­richt igno­riert, dass Park auch andere Bibel­zi­tate an den Wänden ihres Lokals aufge­hängt hatte, die Gottes Liebe zu den Menschen in dem Erlö­sungs­werk Jesu Christi erklärten.

Inter­es­sant dürfte ange­sichts dieser Begrün­dung sein, ob künftig auch Moscheen, Islam-Vereine und Koran­schulen sowie Lokale mit musli­mi­schen Besit­zern ähnlich streng auf ihre „menschen­feind­liche Haltung“ hin kontrol­liert werden. Der Koran würde ja bekannt­lich genü­gend Mate­rial hierfür liefern. Man darf es natür­lich stark bezwei­feln.

1 Kommentar

  1. Welt­weite Chris­ten­ver­fol­gung… nun auch offen­sicht­lich in der Links-Grünen Merkel-Wahn-Diktatur ! Warum ist dann der Koran und die Thora noch nicht in Deutsch­land verboten ?
    Am besten alle Reli­gionen komplett verbieten und drako­ni­sche Strafen verhängen, dann haben die Geis­tes­kranken wenigs­tens genug Geld für ihren Asylanten-Wahn…

    21

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