Von der Leyen übt Selbst­zensur: „Mehr als 100.000 tote ukrai­ni­sche Soldaten“ (Video)

EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin Ursula von der Leyen hat mit ihrer (auf Twitter veröf­fent­lichten und inzwi­schen wieder gelöschten) Aussage betref­fend sehr hoher ukrai­ni­scher Kriegs­ver­luste in der Kiewer Regie­rung für große Aufre­gung gesorgt:

Dabei erwähnte sie die Zahl von über 100.000 getö­teten ukrai­ni­schen Soldaten und mehr als 20.000 Zivi­listen. Erst vor knapp drei Wochen hatte bereits US-General Mark Milley die ukrai­ni­schen Verluste an toten und verwun­deten ukrai­ni­schen Soldaten auf rund 100.000 geschätzt. (focus, vadhaj­tasok) Schließ­lich konnte nur mehr u.s. Version abge­rufen werden.

 

Ukraine schweigt

Ein ukrai­ni­scher Armee­spre­cher hüllte sich am Mitt­woch dies­be­züg­lich in Schweigen: „Wir können diese Ziffer nicht bestä­tigen und betonen, dass die Verluste der ukrai­ni­schen Armee dienst­liche Infor­ma­tionen sind, die unter die Geheim­hal­tung fallen“ – wie Bohdan Senyk dem Online­portal Ukra­jinska Prawda gegen­über mitteilte.

Ukraine irri­tiert

Der ukrai­ni­sche Präsi­den­ten­spre­cher Serhij Nyky­forow zog sich auf eine ominöse Posi­tion zurück: Wonach Präsi­dent Selen­skyj die Infor­ma­tionen erst veröf­fent­li­chen werde, „wenn der rich­tige Moment“ gekommen sei.

Auf alle Fälle scheinen die uner­wartet hohen ukrai­ni­schen Kriegs­ver­luste seitens der EU den offi­zi­ellen ukrai­ni­schen Stellen mehr als unge­legen zu kommen. So betonte Nyky­forow gegen­über dem ukrai­ni­schen öffent­lich-recht­li­chen Fern­sehen: Nur der Ober­kom­man­die­rende der Streit­kräfte, der Vertei­di­gungs­mi­nister oder der Präsi­dent hätten belast­bare Zahlen über Kriegsverluste.

Kiew ließ verlaut­baren, dass es bereist in Brüssel nach­ge­fragt habe, woher von der Leyen ihre Infor­ma­tionen habe – so Nykyforow.

Was bezweckte von der Leyen?

Wollte sie mit ihrer Ansage den ukrai­ni­schen Präsi­denten unter Druck setzen, damit er versteht, dass „der rich­tige Moment“ nun gekommen sei? Zu Frie­dens­ver­hand­lungen? Dass die Zeit der Kriegs­treiber zu Ende ist? Wollte sie Selen­skij damit unter Druck setzen?

Schwer vorstellbar allemal, dass von der Leyen eine solche Aussage nur so heraus­ge­rutscht sein könnte…

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30 Kommentare

  1. Dieses dumme Weib in Brüssel mit der Beton­frisur hat schon als Ärztin nichts getaugt. Die Stärke dieser Frau besteht darin, sich den jewei­ligen Polit-Größen anzu­dienen, um sich dann auf den nächsten frei­wer­denden Sessel zu setzen. Meine Abscheu vor dieser Kreatur könnte nicht größer sein.

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  2. WO BLEIBT DIE ERWÄHNUNG DER TATSACHE, DASS GERADE DIE UKRAINER DIE FLEISSIGSTEN HELFER HITLERS WAREN ??
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    SIE HABEN JUDEN, RUSSEN UND POLEN ERMORDET !!!

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  3. JETZT GEBEN DIE NATO-LÜGNER SELBST ZU, DASS DIE MINK-VERTRÄGE EIN FAKE WAR !!
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    NATO will weiterhin in die Ukraine und nach Geor­gien expandieren.
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    Die NATO-Minister bezeich­neten die Mili­tär­ak­tion Russ­lands in der Ukraine als die schwerste Bedro­hung der euro-atlan­ti­schen Sicher­heit seit Jahrzehnten.
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    Man werde Kiew so lange wie nötig unter­stützen, eine neue Basis für die Abschre­ckungs- und Vertei­di­gungs­fä­hig­keiten der NATO schaffen und das gesamte Spek­trum robuster, kampf­be­reiter Streit­kräfte in Europa weiterentwickeln.

    NATO-Gene­ral­se­kretär Jens Stol­ten­berg erklärte, das Haupt­au­gen­merk liege jetzt darauf, die Ukraine zu unter­stützen und sicher­zu­stellen, dass Russ­land nicht gewinne, sondern dass die Ukraine sich durchsetze.
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    Weiter erklärte Stol­ten­berg, die west­liche Hilfe datiere lange vor den Beginn der russi­schen Offen­sive im Februar zurück.
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    Er wies darauf hin, dass NATO-Streit­kräfte seit dem Jahr 2014 Zehn­tau­sende Soldaten ausge­bildet und dazu beigetragen hätten, das ukrai­ni­sche Militär größer und besser zu machen !!!

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  4. UKRAINE BESCHWERT SICH ÜBER DIE ZERSTÖRUNG DER INFRASTRUKTUR DURCH RUSSLAND

    NATO-Spre­cher Jamie Shea sagt 1999 zu Bombar­die­rung Jugoslawiens:


    Auf die Zerstö­rung Infra­struktur (Elek­tri­zität, Wasser, usw.) ist ein wich­tiger Teil in diesem Krieg, weil er auch die Arbeit der Regie­rung verhindert.

    Wenn Minis­ter­prä­si­dent Milošević Frieden will muß er auf unsere Forde­rungen eingehen.

    Es war eine wohl­wol­lende Darstel­lung eines Menschen, dessen tägli­ches Brot es ist, den Medien über die Bombar­die­rungen zu berichten, die ein kleines Balkan­land verwüs­teten und Tausende von Zivil­per­sonen töteten, darunter selbst die Flücht­linge aus dem Kosovo, die sie doch angeb­lich schützen sollten.

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      • So manche alte Sage handelt von Menschen die ihre Seele dem Teufel verkauft haben. Ein Vertrag mit einem Über­mäch­tigen geht immer zu Lasten des Schwä­cheren aus. Dieser hier ist die Ukraine, Selen­skyj vertritt sie nur.

        • Nun – wer einen Pakt mit den Teufel schließt vergisst ange­sichts dessen allzu verlo­ckenden Verfüh­rungen gerne, dass der Teufel zum einen immer lügt und niemals seine Verspre­chen hält und zum anderen am Ende nicht nur seine Vertrags­part­ne­rInnen, sondern auch seine eigenen Kinder, seine eigene Brut frisst und dann nützt ihnen auch all das viele Geld und Gold nix mehr mit den sie sich in seine Falle locken ließen.

          Meines Erach­tens.

    • „Ich wieder­hole, ethni­sche Rein­heit ist im Grunde ein Nazi-Konzept.
      Dagegen haben die alli­ierten Mächte im Zweiten Welt­krieg gekämpft. Es ist
      das, wogegen die Vereinten Nationen gegründet wurden, um im Laufe der
      Jahr­zehnte zu kämpfen. Dagegen hat die NATO im Kosovo tatsächlich
      gekämpft. Und deshalb hat uns der Sicher­heitsrat aufge­for­dert, eine so
      starke Präsenz im Kosovo aufzu­bauen, gerade um ethni­sche Rein­heit zu
      verhin­dern und den Kosovo zu dem zu machen, was er sein sollte, weil alle
      Gemein­schaften ein histo­ri­sches Inter­esse daran haben, in dieser Provinz zu bleiben.“
      (SERGIO VIERA DE MELLO, U.N. Under­se­cre­tary-General for Humanitarian
      Affairs in: „Can Kosovo Recover?“, PBS News­hour, 04.08.1999)

      • Vergessen Sie auch nicht General Wesley Clark, ex-NATO Chef:

        “There is no place in modern Europe for ethni­cally pure states” he said. “That’s a 19th century idea and we are trying to tran­si­tion into the 21st century, and we are going to do it with multi-ethnic states.”

        Es gibt keinen Platz im modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee des 19-ten Jahr­hun­derts und wir gehen jetzt ins 21-te Jahr­hun­dert und wir werden es mit multi-ethni­schen Staaten machen.

        • Weil das die Globa­listen so wollen werden in Natio­nal­staaten zerstört. Wo bleibt da das Völker­recht. Multi­kul­tu­relle Staaten sind wohl die Voraus­set­zung einer Weltregierung.

      • Der sagt doch nur, was Couden­hove-Kalergi 1922 in seinem Buch „Adel“ bereits schrieb. Er wurde dafür von Rocke­feller und Warburg mit 60 000 Gold­mark geför­dert. Ist eigent­lich damals schon eine Fort­set­zung des Konzeptes der Angel­sachsen, um Deutsch­land zu vernichten.

      • „Dagegen hat die NATO im Kosovo tatsächlich
        gekämpft. “

        Die NATO hat die Isla­mi­sie­rung des Balkans boran­ge­trieben udn aktiv unter­stützt . Außerdem hat die NATO auf dem Balkan die Isla­misten unter­stützt. Noch nicht mitbekommen?
        Oder hast du noch nie etwas von den Terror­mi­lizen wie UCK oder KLA gehört?
        Dank der NATO ist Kosovo Europas Zentrum für orga­ni­sierte Krimi­na­lität geworden . Der Kinder­handel blüht dort seit vielen Jahren.
        Die Amis wollen , dass die Mafia-Staaten Kosovo und Monte­negro schnells­tens der EU und NATO beitreten…

  5. Der zweite Welt­krieg soll wieder­holt werden. Weil es beim Anpfiff zu Unge­rech­tig­keiten gegen­über Minder­heiten gekommen ist, verlangen die Grünen nun, dass der Kreig wieder­holt werden muss.

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    • Liebe Ishtar:

      Eine gute Frage mit einer im Westen wohl­ver­bor­genen Antwort.

      Unge­fähr die Hälfte des unga­ri­schen Volkes lebt dank des Knebel­ver­trages von Trianon außer­halb der Grenzen des heutigen Staates Ungarn, die meisten in Rumä­nien, der Rest in der Slowakei, der Ukraine, Serbien, Öster­reich… – und die unga­ri­sche Regie­rung trägt Verant­wor­tung auch für diese Leute. Weswegen ja auch Orbán neulich mit DEM SCHAL erschien.

      Die EU hat bereits gezeigt, dass Foul­spiele und Schlamm­cat­chen ihr urei­genstes Metier sind: Gleich nach dem Brexit gab es in Nord­ir­land, das seit einem Vier­tel­jahr­hun­dert am Heilen ist (rund ein Drittel der Bürger und die Mehr­heit der jüngeren Leute dort bezeich­neten sich vor ein paar Jahren in einer Umfrage als „weder Briten noch Iren, sondern Nord­iren“) plötz­liche Gewalt­aus­brüche, orga­ni­siert von alten Recken der IRA und UDF, die offen­sicht­lich von finanz­starken Auftrag­ge­bern „reak­ti­viert“ worden waren. Dass es zu keiner Neuauf­lage der „Trou­bles“ kam, ist alleine dem Umstand zu verdanken, dass die Mehr­heit der Nord­iren absolut keine Lust auf Zoff mehr hatte.

      Was, denken Sie, wäre bei einem „Huxit“ die Konse­quenz für die ethni­schen Ungarn in Erdélyi und anderswo? Die hono­rigen Damen­und­her­ren­und­sons­tigen in der „Kokaine“ haben es ja bereits vorge­macht: Es wird lust­voll zum Pogrom geblasen. Oh, natür­lich würde man es nicht so nennen, aber die Rumänen z.B. könnten sich über zwei­stel­lige Milli­ar­den­be­träge aus Brüssel freuen, um neue „Infra­struktur“ anzu­legen, natür­lich dort, wo derzeit noch magya­ri­sche Dörfer liegen…

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    • Die Zustim­mung zur Aufnahme von Schweden und Finn­land in die Nato durch Ungarn wurde noch nicht gegeben. Orban wartet ab, ob ihm die 7 Mrd. aus dem EU-Fond geneh­migt werden. Falls dem so ist, gibt er seine Zustim­mung. Er ist ein geschickter Taktierer und weiß im jewei­ligen Moment das Rich­tige zu tun.

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  6. Viel­leicht wollte sie ihn unter Druck setzen endlich mal sein T‑Shirt zu wech­seln?! Oder der Herr Schwab oder Soros hat ihr gesagt dass sie das mal raus­hauen soll? Oder Pädojoe?

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  7. OT – aber doch nicht ganz, wenn man die Ursache in Betracht zieht. – Ist das nun die neue Lebens­weise, die den auto­chthonen Teut­schen nun schmack­haft gemacht werden soll anhand des Beispiels dieses Survi­va­l­er­probten offenbar Hartgesottenen?

    utopia.de/news/aussteiger-ueber-sein-leben-im-wald-seit-32-jahren-ohne-strom-und-fliessend-wasser/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Ich denk‘ ja nur mal so vor mich hin wenn ich so was vom MS lese. 

    Meines Erach­tens.

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    • Hallo Frau Ishtar!

      Sie haben völlig recht. Wie war das denn damals? Million Ameri­kaner sind ja im Rhein­wie­sen­lager erfroren, weil ja der russi­sche Winter über Nacht einge­troffen war. Nur aus diesem Grund sind ja die Ameri­kaner ja über­haupt erst in den Krieg einge­drungen, hundert­tau­sende Kilo­meter von der Heimat entfernt. 

      Über­haupt lese ich Ihre Kommen­tare immer sehr gern. Kommen Sie doch mal zu einer unserer Versamm­lungen. Schrei­bende wie Sie finden dort immer Gehör 🙂

  8. Aber, aber… es hieß doch, Selenski würde Weih­nachten im Kreml feiern, während die russi­schen Soldaten in Panik vor den helden­haften Ukrai­nern davonstürmten?
    Schade, dass wir keine Maggie That­cher mehr haben: „I want my money back!“

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