Vor drohendem “Blackout“: Deutsch­land verschenkt die Hälfte seiner Notstrom-Aggre­gate an Ukraine

Notstromaggregat der Uniklinik Aachen. | Bild: Screenshot YouTube

Laut Entwick­lungs­mi­nis­te­rium hat die Ampel-Regie­rung in Berlin bisher 2.430 Gene­ra­toren in die Ukraine gelie­fert. Sie sollen öffent­liche Aufwärm­stätten heizen und für den stabilen Betrieb von Kran­ken­häu­sern, sozialen Einrich­tungen und Wasser­ver­sor­gungs­un­ter­nehmen sorgen, jetzt, wo infolge des Krieges mit Russ­land die Strom­ver­sor­gung nicht mehr intakt ist.
 

Gefahr eines längeren Stromausfalls

Nun steht die Bundes­re­pu­blik jedoch vor dem glei­chen Problem. Denn ange­sichts der hohen Gefahr eines längeren Strom­aus­falls („Blackout“) ist die Strom­ver­sor­gung nicht mehr gewähr­leistet wie früher. Am Samstag meldete das ZDF:

„Deutsch­lands oberster Kata­stro­phen­schützer rechnet damit, dass es im Winter zu Strom­ab­schal­tungen kommen kann – gezielt, regional, zeit­lich begrenzt.“ 

Tags darauf rela­ti­vierte man diese Meldung: Für das Bundesamt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hilfe sei die Wahr­schein­lich­keit für Strom­ab­schal­tungen entgegen der gest­rigen Äuße­rungen „gering“. Wie auch immer, die Gefahr ist jeden­falls da. Denn auch die Behörden bereiten sich darauf vor, die Bundes­bank hortet sogar Bargeld für den Ernstfall.

Eigene Bevöl­ke­rung zählt nichts

Und dann, wenn der Strom ausfällt, wird Deutsch­land eben­falls einen stabilen Betrieb von Kran­ken­häu­sern brau­chen. Dafür hat das Tech­ni­sche Hilfs­werk (THW), das dem rot geführten Bundes­in­nen­mi­nis­te­rium unter­stellt ist, im Februar voll Stolz verkündet:

„Mit leis­tungs­starken Strom­erzeu­gern für Blackout gerüstet“

Demnach stünden „bundes­weit rund 4.900 Strom­ag­gre­gate und mehr als 600 Netz­er­satz­an­lagen mit einem breiten Leis­tungs­spek­trum zur Verfügung“.

Wir haben es ja: Jedes zweite Notstrom-Aggregat verschenkt

Stand November sind es nur noch 2.470 Notstrom-Aggre­gate, denn die anderen – jedes zweite! – wurden an die Ukraine verschenkt.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf unzensuriert.de


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17 Kommentare

  1. Presse und Medien sind hier völlig gleich­ge­schaltet. Die Schrei­ber­linge versu­chen sich immer weiter, nach unten hin, anzu­bie­dern. Und was mich schlichtweg anekelt, dass sind Internet-Blogs, Portale, egal ob von Parteien oder Milli­ar­dären, die behaupten zensur­frei zu sein. Tatsache aber ist, sobald man sich anzu­melden versucht heißt es: „Pass­wort,“ oder bei Neuwahl eines Pass­wortes, wird dieses bis in die Unend­lich­keit hinein nicht akzep­tiert. Bei der Online- Ausgabe, „einer beob­ach­teten Partei,“ darf man niemals tatsäch­lich „Meinungs­frei­heit“ ernst nehmen. Keine sozialen Themen anspre­chen. Ansonsten werden Kommen­tare nicht mehr veröf­fent­licht. Das ist mitt­ler­weile rechts! National ist in nur der Weg in die die Geld­ma­cherei. Wo ist in der BRD eine FPÖ?

  2. Naja Bundes­an­stalt THW, wisst ihr eigent­lich mit was für alten Zeugs unter­wegs sind? Die haben, teil­weise, Gene­ra­toren und NEA’s aus den 60ern, Geräte die Y‑Tours vor langer Zeit ausge­son­dert hat.
    Also wenn die mal was neues bekommen befür­worte ich das sofort, erst recht mit dem Wissen daß das alte Zeugs eh nicht mehr lange durchhält.

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  3. Sollte es in unserer „Noch Heimat“ einmal wirk­lich zu einer ernsten Situa­tion kommen, egal welcher Art, dann wird ein totales Staats­ver­sagen sichtbar werden.
    Es ist doch heute schon so:
    Asyl, Wohnungs­mangel, Grenz­schutz, schu­li­sche Leis­tungen, Fähig­keiten neu einge­stellter Lehr­linge, Gewalt­kri­mi­na­lität, Paral­ell­ge­sell­schaft, Clans, Bundeswehr,
    Benehmen in der Öffent­lich­keit, Kran­ken­ver­si­che­rung, usw.
    Es brennt überall, wer soll die ganzen Probleme lösen?
    Es wird ein Saustall verwaltet, eine Gleich­gül­tig­keit ist erkennbar und fast schon krank­hafte Naivität bei Problemlösungen.

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  4. Hallo man kann es sich nicht mehr mit ansehen unsere Regie­rung lebt hintern Mont wir deut­schen Bürger haben sich einen Wohl­stand erar­beitet jetzt wird dieser von den Nichts­könner n verschenkt stellen Sie sich vor ich habe 55 Jahre gear­beitet um Ihre Gehälter mit abzu­si­chern und nun stellen Sie sich vor wie viele die uns Regieren wollen keinen Abschluss haben und garnicht in der Lage sind solche Aufgaben zu erfüllen denn die meisten vergessen Ihren Schwur den Sie geleistet haben das arme Deutsch­land wird von der Regie­rung an die Wand gefahren

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  5. Für die Grünen kommen die Ukrainer zuerst, dann die Araber, Afri­kaner und ganz zuletzt die Deut­scher, aber nur als Steu­er­zahler, damit Poli­tiker aus dem vollen Trog schöpfen können.

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  6. Und wahr­schein­lich liefern wir auch noch den Diesel dazu.

    bekloppter geht es nicht mehr

    bin mal gespannt ob die Gene­ra­toren wieder zurück­ge­führt werden wenn wir mit blackout zu kämpfen haben (retho­ri­sche Frage)

    Leute, so lange wir hier sitzen und shcreiben wird das nix mehr, wir müssen aufstehn und unser Land zurückholen

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  7. Jeder Ukrainer, der nicht mehr in der Ukraine ist, hat mit den Füßen gegen Selenski abgestimmt.
    Manche Ukrainer außer Landes werden einfach nur die west­li­chen Gaben kassieren, andere warten wohl auf die Befreiung ihrer Heimat durch die Russi­sche Föderation. 

    Was Ukrainer wirk­lich denken, erfragen die Zwangs­ge­büh­ren­rund­funk­m­ei­nungs­kor­ri­odo­risten nicht, weil sie es besser wissen wollen oder müssen.

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  8. Harzt­lich Will­kommen in der ulti­ma­tiven Voll­ver­ar­sche. Bitte lehnen Sie sich zurück und zahlen Sie Ihre Rech­nungen nicht. Nie wieder.

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    • Aber nur dieje­nigen, die das wirk­lich zu verant­worten haben und wirk­lich unter­stützen und keines­falls die wirk­lich Unschuldigen. 

      Es ist wieder mal der Beweis, dass dieser m. E. nicht unserer RäGIE­Rung das Leben der echten auto­chthonen Bev.lkerung in diesem m. E. schon nicht mehr unserem Lande nicht nur schnuppe ist, sondern dass sie offenbar deren T.d wünscht. – Sie soll verr.cken – das ist deren Auftrag: der Teutschent.d. Man google nach „Teut­schen­fo­ind­liche Zitate von teut­schen­fo­ind­li­chen Pöli­ti­kern und anderen“ und lese und verstehe.

      Meines Erach­tens.

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