Vorstufe zur Zwangs­imp­fung: Öster­reichs Regie­rung brand­markt „Test-Verwei­gerer“ und schickt Alle in dritten (!) Lockdown

In der öster­rei­chi­schen Innen­po­litik brechen kurz vor Weih­nachten alle Dämme. Die türkis-grüne Bundes­re­gie­rung rund um Bundes­kanzler (und Soros-Jüng­ling) Sebas­tian Kurz verhängt nämlich ab dem Stefa­nitag am 26. Dezember einen dritten Lock­down und spielt damit erneut ein perfides Spiel aus Lügen, Verbot und Bestra­fung mit der Bevöl­ke­rung. Denn mit dem neuer­li­chen Zwangs-Still­stand geht auch ein hartes Vorgehen gegen die wider­späns­tigen Bürger, die sich in immer größerer Zahl nicht mehr an die dikta­to­ri­schen Maßnahmen halten wollen, einher.

„Testen macht frei“: Zwangs­maß­nahmen für „Test-Verwei­gerer“

So wird nicht nur der Ton gegen­über Corona-Kriti­kern immer rauer. Auch die Zwangs­maß­nahmen werden ausge­weitet und sollen nun erst­mals die Bevöl­ke­rung in „Gute und Böse“ einteilen. Da sich an den Corona-Massen­test in Öster­reich kaum Menschen betei­ligten, kommt nun der erwar­tete Zwang. Am Ende des Lock­downs Mitte Jänner sollen diese nämlich verpflich­tend werden. Wer sich weiterhin weigert und nicht „frei­testet“ (wört­lich so kommu­ni­ziert!) wird vom Staat bestraft. Für alle jene gilt dann der Lock­down eine Woche länger, also bis zum 24. Jänner, so Kurz bei einer thea­tra­li­schen Panikmacher-Pressekonferenz.

Zudem werden die „Test-Verwei­gerer“ gebrand­markt. Sie müssen beim Gang zur Arbeit oder in ein Lebens­mit­tel­ge­schäft soge­nannte FFP2-Masken tragen, die offenbar doch mehr Schutz bieten, als alle anderen Masken, die dennoch bisher erlaubt sind! All das darf als Vorstufe zur kommenden Zwangs­imp­fung gesehen werden, die vermut­lich mit den selben Argu­menten („zu wenige frei­wil­lige Impfungen“) kommendes Jahr einge­führt werden wird. Siehe auch dieser Zeitungs­aus­schnitt, in dem sogar ein Ausrei­se­verbot (!) für Impf­ver­wei­gerer ange­dacht wird:

Corona-Zwänge werden dauer­haft insti­tu­tio­na­li­siert – durch das Militär!

Die dikta­to­ri­schen Züge all dieser Entwick­lungen lassen sich auch an anderen Vorhaben ablesen. So soll laut grünem Gesund­heits­mi­nister Rudolf Anschober eine „perma­nente Test­in­fra­struktur“ etabliert werden, die die Bundes­länder bis Mitte Jänner gemeinsam mit dem Bundes­heer (!) aufbauen sollen. Somit über­nimmt das Militär in Öster­reich die Orga­ni­sa­tionen und Durch­füh­rung der Corona-Maßnahmen.

FPÖ: „Racheakt des Eiskalt­kanz­lers Kurz am aufmüp­figen Volk“

Auf die Barri­kaden steigt in Öster­reich gegen diese Entwick­lungen einmal mehr die FPÖ, nachdem mit der SPÖ eine große Oppo­sii­ton­s­partei (in Hinblick auf eine baldige Regie­rungs­b­tei­li­gung) die Diktatur-Maßnahmen der Regie­rung fata­ler­weise mitträgt. FPÖ-Klub­ob­mann Herbert Kickl konnte ob der skan­da­lösen Vorge­hens­weise gegen die Bürger seine Wut kaum zügeln:

„Die schwarz-grüne Chaos-Regie­rung hat nun den Gipfel der Bösar­tig­keit erklommen. Offenbar hat man sich nun tage­lang damit beschäf­tigt, einen Cock­tail der größten Corona-Graus­lich­keiten aus ganz Europa zu mixen und dem unge­hor­samen Volk damit zu zeigen, wo der Hammer hängt“

Die FPÖ werde daher so schnell wie möglich einen Miss­trau­ens­an­trag gegen die gesamte Regie­rung einbringen. Hinter den neuer­li­chen Maßnahmen vermutet Kickl einen gezielten Racheakt des größen­wahn­sinnig werdenden Kanz­lers Kurz gegen das aufmüp­fige Volk:

„Eiskalt­kanzler Kurz und Co. haben die letzten Brücken zur Bevöl­ke­rung abge­bro­chen und das Vertrauen der Bürger verspielt. Ihr heutiges Lock­down-Paket miss­achtet die persön­liche Frei­heit, tritt die Würde der Menschen mit Füßen, vernichtet Arbeits­plätze und ruiniert die Wirt­schaft. Schwarz-Grün hat offenbar keine Ahnung von den millio­nen­fa­chen persön­li­chen Folgen und Konse­quenzen für die Österreicher“.

„Daher werden jetzt die Test­skep­tiker von der Gesell­schaft ausge­schlossen – zunächst für eine Woche. Den Ange­hö­rigen mancher Berufs­gruppen droht offenbar sogar der Jobver­lust, wenn sie nicht regel­mäßig ihre Nase für die Erhö­hung der Profite des Phar­ma­riesen Roche hinhalten. Als nächstes schwarz-grünes Lügen­ge­bäude wird nun die Frei­wil­lig­keit bei der Impfung krachend in sich zusam­men­bre­chen, und wir werden die Nöti­gung zum ‚Frei­impfen‘ erleben“, prophe­zeite Kickl.

2 Kommentare

  1. Nein, das ist ganz sicher nicht so, wie man denken möchte. Es sind Masken, keines­falls Armbinden. Obgleich, ein wenig anders aussehen tun sie wohl. Viel­leicht noch einen Buch­staben darauf malen? Ob man die Leute dann später auch in „geson­derten Arbeits­be­rei­chen“ wird unter­bringen wollen?

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