VOX hat ein Tabu gebro­chen: Die wahren Kosten für auslän­di­sche „MUFLs“

Bildquelle: Twitter

Von Franck Deletraz
 

Wir wissen es schon lange: Wenn es eine Sache gibt, die die globa­lis­ti­schen Eliten, die in den Staaten West­eu­ropas die Macht ergriffen und diese in veri­table Orwell­sche Regime verwan­delt haben, über alles verab­scheuen, dann ist es, dass einige Leute es wagen, sich gegen die offi­zi­elle Ideo­logie zu stellen und die poli­tisch Korrekten zu verär­gern, beson­ders in der Frage der Einwan­de­rungs­in­va­sion. Das jüngste Beispiel ist bezeich­nend für den unglaub­li­chen Ausbruch von Hass, dem die junge spani­sche natio­na­lis­ti­sche Partei VOX seit einigen Wochen ausge­setzt ist, weil sie es gewagt hat, ihren Lands­leuten die exor­bi­tanten Kosten für die so genannten „minder­jäh­rigen unbe­glei­teten Flücht­linge“, die sich auf iberi­schem Boden befinden, aufzuzeigen.

4.700 Euro pro Monat für einen „MUFL“ („minder­jäh­riger unbe­glei­teter Flüchtling“)

In dieser „Affäre“ geht es um ein Wahl­plakat, das vor einigen Tagen von VOX-Partei­gän­gern an die Wände eines Vorort­bahn­hofs in Madrid geklebt wurde, als Teil der Kampagne für die Regio­nal­wahlen am 4. Mai. Das Plakat ist weder rassis­tisch noch aufhet­ze­risch, aber es hat in den Augen des sozia­lis­ti­schen Premiers Sánchez und der Einwan­de­rungs­lobby den Nach­teil, dass es die realen Kosten anzeigt, die der spani­schen Gesell­schaft durch die soge­nannten „minder­jäh­rigen unbe­glei­teten Flücht­linge“ entstehen, die jedes Jahr zu Zehn­tau­senden auf den Alten Konti­nent strömen. Auf diesem Plakat blickt auf der einen Seite eine ältere Frau mit weißen Haaren mit einem trau­rigen und besorgten Blick nach unten, und auf der anderen Seite schaut ein vermummter „MUFL“ mit einem Schal über dem Mund die alte Frau mit einem sarkas­ti­schen und provo­kanten Blick an. All dies wird begleitet von dem Text: „Un mena: 4.700 euros al mes, tu abuela: 426 euros de pensión/mes“ („Ein MUFL: 4.700 Euro pro Monat, deine Groß­mutter: 426 Euro Rente/Monat“).

Bevor­zu­gung von Ausländern

Das sind Zahlen und ein Vergleich, der nicht nur die erschre­ckenden Kosten der Einwan­de­rungs­in­va­sion für die Gesell­schaft offen­bart, sondern auch von der realen und uner­träg­li­chen Bevor­zu­gung von Auslän­dern zeugt, die heute in Spanien und anderswo de facto ange­wandt wird. Es ist daher nicht verwun­der­lich, dass dieses Plakat sofort einen unglaub­li­chen Ausbruch von Hass seitens linker Parteien, NGOs und anderer Befür­worter unkon­trol­lierter Einwan­de­rung provo­zierte. Selbst die Regie­rung des Sozia­listen Pedro Sánchez, der am 21. April offi­ziell bekannt gab, dass er bei der Madrider Staats­an­walt­schaft eine Anzeige gegen VOX wegen „Aufsta­che­lung zum Hass“ einge­reicht hat, hat seitdem nicht gezö­gert, durch die Stimme seiner Minis­terin für soziale Rechte Ione Belarra zu erklären, dass „die Krimi­na­li­sie­rung von Kindern, die allein migrieren, ein direkter Angriff auf die Demo­kratie ist, den wir nicht tole­rieren werden“; die Minis­terin fügte – allen Ernstes – hinzu, dass „der Faschismus wieder einmal unsere Gesell­schaft bedroht“!

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Tages­zei­tung Présent.


17 Kommentare

  1. Ich will ja nix sagen – aber ich stelle mir doch mal so die Frage, wie diese öfri­kö­ni­sche offenbar aus Möli (Islöm) stam­mende Frau Neun­linge gebären konnte. – Was läuft da mögli­cher­weise gönö­tisch beein­flusst oder will die Natur die Über­schwem­mung der Erde mit öfri­kö­ni­schem Nach­wüchs und hat die Gönetik dieser Frauen dahin­ge­hend verän­dert, so dass die mit einen „Wurf“ sozu­sagen gleich 9 Jahre mit Einzel­ge­burten einsparen, damit diese Flütung schneller vonstatten geht?

    www.youtube.com/watch?v=qKqTN2B7gYY

  2. „In Deutsch­land gilt derje­nige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefähr­li­cher als derje­nige, der den Schmutz macht.“
    ―Kurt Tucholsky

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    • Wer keinen ordent­li­chen Nach­weis hat, der kann eben nicht über die Grenze oder muss zurück. Geld dürfen die nicht noch bekommen.

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    • Das ist von deren Eltern und den Regie­rungen in Europa so gewollt. Denn dann können sie später einen Grund für den Fami­li­en­nachzug vorschieben.

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  3. Wie kommen unbe­glei­tete Minder­jäh­rige über­haupt nach Europa ? Das ist doch eine Art „Kindes­ent­zie­hung“. Wie werden eigent­lich die Grenzer in den Ländern bestraft, die so etwas durch­lassen. Mindes­tens wäre die ja zuständig für die Zahlungen, die das kostet.

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      • Da lassen die sich verar­schen, weil die angeb­lich keine Papiere haben. Die kommen doch aus verschie­denen Ländern und durch mehrere Staaten. Und da ist niemand, der richtig aufpasst. Ohne Papiere darf ich doch auch keine Grenze über­schreiten, nicht mal im Inland Auto fahren.

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    • @Lothar Herzog

      Weil es nunmal eine Ideo­logie ist und Ideo­lo­gien sind reali­täts­ferne Theo­rien, die von den Ideo­logen mit Gewölt in die Praxis umzu­setzen versucht werden, die aber mit diesen ideo­lo­gi­schen Theo­rien nicht kompa­tibel sind.

  4. Es sollten nun einfach die Einhei­mi­schen sich endlich besinnen und geschlossen in allen Ländern ihre jewei­ligen könser­va­tiven Porteien wöhlen.

    Hätten sie das alle mal geschlossen bereits seit 2017 und bei den EU-Wöhlen und allen Kommu­nal­wöhlen gemacht, dann sähe es vermut­lich bereits besser für uns aus.

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  5. Nicht der so genannte Faschismus bedroht die Gesell­schaft, sondern die Wahn­vor­stel­lungen der Regie­renden und „Grenz­öffner“ !

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    • @Alfred

      Der nur in der Theorie belas­sene Föschismüs bedroht natür­lich niemanden – aber diese Klientel lebt den Föschismüs, bringt ihn aus der Theorie in die Praxis und das ist mit allem so wie „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“ und genauso umge­kehrt „Es gibt nichts Böses außer man tut es“ (auch wenn sich Letz­teres nicht reimt, ist es genauso) und diese Klientel hat sich für Letz­teres offenbar entschieden und packt es eben in ihre Düktatür.

      Ergo kann man sagen: der gelebte, reali­sierte Föschismüs bedroht die Gesell­schaft bzw. die Menschheit.

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