Warschau: Zehn­tau­sende Patrioten für Unab­hän­gig­keit und Konservativismus

Am 11. November gedenkt das Land der Schaf­fung des unab­hän­gigen Polens. Damals, 1918m kam Józef Pilsudski, der Retter des Vater­landes, aus seiner Gefan­gen­schaft in Deutsch­land nach Warschau zurück.

Zehn­tau­sende nahmen gestern Frei­tag­abend am tradi­tio­nellen Marsch zum polni­schen Unab­hän­gig­keitstag teil, der von national-rechten Bürger­kreisen in Warschau orga­ni­siert wurde.

Dies­jäh­rige Parade blieb ruhig

Die Teil­nehmer, darunter Justiz­mi­nister Zbigniew Ziobro, versam­melten sich im Stadt­zen­trum unter weiß-roten Fahnen und mit Fackeln. Die Kund­ge­bung wurde von einer großen Anzahl von Poli­zisten gesi­chert. Zusätz­lich zu dem Marsch veran­stal­teten Gegen­de­mons­tranten ein Stra­ßen­fest. Anders als in den Vorjahren, als es während des Marsches zu mehreren gewalt­tä­tigen Zwischen­fällen kam, verlief die dies­jäh­rige Parade fried­lich. Warschaus libe­raler Bürger­meister Rafal Trzas­kowski sprach gegen­über der polni­schen Nach­rich­ten­agentur PAP von einem „extrem ruhigen Marsch“.

Zuvor hatte Präsi­dent Andrzej Duda an einer mili­tä­ri­schen Zere­monie zu Ehren des Feier­tages teil­ge­nommen und legte einen Kranz am Grab des unbe­kannten Soldaten auf dem Pilsudski-Platz nieder. Der Unab­hän­gig­keitstag ist der größte polni­sche Natio­nal­fei­ertag. Es wird jähr­lich zum Gedenken an Polens Wieder­erlan­gung seiner unab­hän­gigen Staat­lich­keit am Ende des Ersten Welt­kriegs im November 1918, nach 123 Jahren der Zersplit­te­rung abgehalten.

Die Schaf­fung des unab­hän­gigen Polens wird ab dem 11. November 1918 gezählt, als Józef Pilsudski, aus seiner Gefan­gen­schaft in Deutsch­land zurück nach Warschau zurückkam. Polen wurde 1795 von Preußen, Russen und Öster­rei­chern unter sich aufgeteilt.

In diesem Jahr fanden etwa tausend fest­liche Veran­stal­tungen im ganzen Land statt. In Warschau wurden fast 50 öffent­liche Veran­stal­tungen und Kund­ge­bungen von verschie­denen poli­ti­schen und sozialen Orga­ni­sa­tionen organisiert.

In den letzten Jahren kam es während des Unab­hän­gig­keits­mar­sches regel­mäßig zu Ausein­an­der­set­zungen zwischen Teil­neh­mern und Polizei oder Gegen­de­mons­tranten. Letztes Jahr nahmen etwa 100.000 Menschen am Unab­hän­gig­keits­marsch teil. Unter anderem wurde die Flagge Deutsch­lands verbrannt.

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26 Kommentare

  1. „Das Erscheinen der Polen berührt ein bizarres Kapitel der Geschichte, das unter dem Namen ‚Slawen­theorie‘ bekannt ist. Diese aus Irrtü­mern entstan­dene falsche Geschichts­auf­fas­sung, die uns ‚Elbslawen‘ und ‚slawi­sche Wenden‘ bescherte, die es nie gegeben hat, und von Slawen bewohnte Gebiete entdeckte, Jahr­hun­derte bevor der Begriff ‚Slawen‘ entstand, entstellt auch heute noch, viel­leicht mehr denn je, das wahre Geschichts­bild.“ — Bern­hard Linden­blatt, Alt-Preu­ßen­land (2002)

    Entgegen den oft verbrei­teten Angaben hat das Land keine 528 km lange Ostsee­küste. Diese gesamte Ostsee­küste ist Teil des deut­schen Reichs­ge­bietes. Polen hingegen ist bis heute in seinen Grenzen ein Binnen­land. Die bis heute völker­recht­lich gültigen Grenzen Polens liegen weiterhin in den Grenzen Kongreß­po­lens, die im Zuge des Wiener Kongresses im Jahr 1815 klar defi­niert wurden. Auf Grund­lage des soge­nannten Versailler Vertrages wurde Polen im Jahre 1919 mit dem Ziel der Schwä­chung Deutsch­lands ein großer Teil West­preu­ßens und ganz Deutsch-Posen zugesprochen.

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    • Der Wiener Kongresses im Jahr 1815 hat die euro­päi­schen Grenzen nach den Napo­leo­ni­schen Kriegen neude­fi­niert. Das impe­ria­lis­ti­sche Deutsch­land vor WK 1 und 2 wollte seine Grenzen weiter ausdehnen. Leider hat es wegen Deppen wie dem sich selbst über­schät­zenden Kaiser­lein Wilhelm II und dem größten Feld­herrn aller Zeiten Adolf alles verloren. Dumm gelaufen, der Natio­na­lismus hat es verkackt. Revach­chismus würde nur zu einem neuen Krieg führen.

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      • @Paul Schmitz,
        Danke für die volks­päd­ago­gisch korrekte Beleh­rung über die Kriegs­ur­sa­chen von WK I + II.
        So etwas in einem 2. Sätzen zusam­men­zu­bringen ist eine gewal­tige Leis­tung. Der „neue Krieg“ ist aller­dings schon da – nur wird er diesmal nicht mit Bomben ausge­tragen. Viele, offen­sicht­lich auch Sie, bekommen das leider noch nicht mit.

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        • Danke für Ihre Zustim­mung zu meiner Analyse. Und ich gebe Ihnen recht, dass die neuen Kriege anders geführt werden als die bisherigen

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      • Es war dann Polen, das mit irrem natio­na­lis­ti­schem Deut­schenhaß Hitler zum Einschreiten zwang, was Briten und Fran­zosen nutzten, um am Tag darauf den WK II zu beginnen. Beide Länder haben zuvor Polen dabei begüns­tigt und dadurch bestärkt, mit Rechts­brü­chen Land zu rauben.
        Ein polni­scher General ließ sich beim „sieg­rei­chen Einzug“ in Berlin malen. Vorab!
        Die Paralelle lief in der Ukraine ab. Russ­land hilft den Lands­leuten im Donbass und der Westen führt Krieg.

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      • Polen war mit der Grenz­zie­hung 1918 nicht zufrieden, obwohl es den ersehnten Zugang zum Meer erhalten hatte. Es kam 1921 in Ober­schle­sien zu großem Aufruhr mit Hilfe fran­zö­si­scher Truppen. Es wurden Polen, die im Ausland lebten, für die Volks­ab­stim­mung über den Verbleib des südlichsten Teils Schle­siens nach Schle­sien geholt.
        Als die ober­schle­si­schen Aufstände Korfantys und die Grenz­ab­stim­mungen zu Ende waren, hatte sich dieses Polen vom Deut­schen Reich die Provinz Posen, den Korridor in West­preußen sowie Teile Ostpreu­ßens und Ostober­schle­sien wider­recht­lich ange­eignet, zusammen 46.000 Quadrat­ki­lo­meter mit 3,8 Millionen Einwoh­nern, unter ihnen andert­halb Millionen Deut­sche. Außerdem war noch, im Zeichen der Propa­ganda für den Zugang zum Meer, die „Freie Stadt“ Danzig unter Völker­bund­kon­trolle gestellt worden, die dann alsbald den Polen­hafen Gdingen vor die Türe gesetzt bekam.
        In polni­schen Kreisen träumten viele schon von einem Polni­schen Reich, das von der Elbe bis zum Schwarzen Meer verlaufen sollte. „Daß Polen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reichen und seine Grenze etwa am Dnjepr verlaufen müsse, erschien vielen Polen gleich­falls sehr einleuchtend.“
        Im Jahre 1932 wollte Polen dann zusammen mit Frank­reich einen soge­nannten „Präven­tiv­krieg“ gegen das Reich führen, doch Frank­reich ließ sich dafür nicht gewinnen. Im Jahre 1935 schlossen Hitler und Pilsudski einen Vertrag über die Minder­hei­ten­frage ab, der aber von Polen im selben Jahr von Pilsudski einseitig aufge­kün­digt wurde. 1936 versuchte Polen noch­mals mit Frank­reich einen Krieg gegen Deutsch­land anzu­fangen, doch Frank­reich lehnte erneut ab.
        Nach dem Zweiten Welt­krieg wurde zwar das annek­tierte „Ostpolen“ abge­trennt, jedoch konnte Polen ganz Ostdeutsch­land an sich reißen, das es bis heute nicht wieder herge­geben hat.

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  2. Geschicht­liche Rich­tig­stel­lung: Der polni­sche Staat wurde als König­reich am 05. November 1916 vom Deut­schen Reich gegründet, das bis dahin mit dem Zaren­reich mehr als 100 Jahre eine gemein­same Grenze gehabt hatte. Dafür dürfen die Polen den Deut­schen dankbar sein. 

    Zeit­ge­nös­si­sche Kari­katur, Germania befreit Polonia, Russenbär flüchtet: media1.faz.net/ppmedia/1233712424/1.4434369/width610x580/die-germania-als-befreierin.jpg

    Im Staat „BRD“ tut sich der Konser­va­tismus auf der Straße schwer, doch immerhin gibt es in Berlin seit 10 Jahren eine rührige Biblio­thek: www.bdk-berlin.org/ Es kann nur besser werden.

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  3. Ja die Polen waren schon immer das Problem in Osteu­ropa. Und die letzte Konse­quenz wird sein dass sie sich mit Russ­land anlegen das wird es dann wohl endgültig mit Polen gewesen sein und sie werden wie im 2 Welt­krieg keine Hilfe von England oder Amerika bekommen. Ich sage immer noch das es die Polen waren mit NS2 natür­lich im Auftrag Washington’s sprengten. Ach ja und die inof­fi­zi­ellen polni­schen Söldner die in der Ukraine kämpfen, mit denen wird Russ­land kurzen Prozess machen. Das haben sie ja schon ange­kün­digt und somit können sich die Polen schon darauf einstellen was ihnen wieder­fahren wird. Aber da sollten wir uns raus­halten und immer wieder Frieden mit Russ­land fordern.
    PS:Bitte alle eine freund­liche und mutma­chende E‑Mail an die russi­sche Botschaft schi­cken damit sie sehen das wir Normal­bürger auf ihrer Seite sind, aber das weiß die russi­sche Regie­rung und auch Präsi­dent Putin ja eh schon.

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    • Wie können Sie nur so negativ über ein Land herziehen, das doch eine rechts­kon­ser­va­tive Regie­rung hat. Hier geht es doch immer um Selbst­be­stim­mung. Aber wenn wieder alle Staaten national orien­tierte Regie­rungen haben, werden sie wieder auf die Nach­barn losgehen. Natio­naler Egoismus hat zu den Welt­kriegen geführt.

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  4. Die Polen sind ein sehr junges Volk ohne eigenen Ursprung, entstanden quasi in der Retorte. Ihr Land
    empfingen sie von den Deut­schen, ihre Spra­chen von glagoli­ti­schen Mönchen, die im Auftrag Roms
    handelten. Sie haben kaum Eigenes vorzu­weisen, sie sind seit Jahr­hun­derten im Auftrage der römischen
    Kirche umer­zo­gene Germanen, die sich mit osti­schen und turk­mon­go­li­schen Stämmen mischten. Sie haben
    nicht nur ihre Volks­trachten von den Türken über­nommen, sie haben auch ihre Kriegs­füh­rung von den
    Tataren gelernt. Das bezeugen sie selbst.
    Diesen polni­schen Hinweis auf die eigene Art sollten wir nicht über­sehen oder gering schätzen, denn hier
    geben die Polen selbst einen Hinweis auf die Art der Entste­hung des polni­schen Volkes.
    Wir wissen bereits, daß die glagoli­ti­sche Kirchen­sprache dem Bischof von Krakau Vinzenz Kadlubek (Wolf
    Gott­lo­bonis) als Grund-lage für seine künst­liche „Chro­nica polo­norum“ diente und daß es dabei darum ging,
    die Ansiedler von direkten Bindungen an die alte Heimat zu lösen. Das war der erste Schritt, der nach außen
    hin völlig unbe­merkt geblieben ist. Erst 200 Jahre später bot sich Gele­gen­heit für den nächsten Schritt, als der Litauer Fürst Jagiel mit Zustim­mung seiner christ­li­chen Bischöfe mongo­li­sche Raub­scharen für einen
    Krieg gegen den Deut­schen Ritter­orden heran­holte. Mit dessen Hilfe und der grau­samen asiatischen
    Kampf­weise sollte das Germa­nen­turn besiegt und ausge­löscht werden. Der Ritter­orden wurde geschlagen
    Lind erholte sich nie mehr von diesem Aderlaß. Asia­ti­sche Horden, geis­tiges Ränke­spiel und deutsche
    Dumm­heit, die bis zum Verrat gedieh, haben das bewirkt.

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  5. Aktu­el­le­De­mo­B­reaks: Skan­da­löser Akt der System­po­lizei in Erfurt

    Im Rahmen einer viel­zählig besuchten Demo für Frei­heit mit Elsässer, Kohl­mann, Höcke und einigen weiteren hoch­ka­rä­tigen Persön­lich­keiten des Wider­stands gegen die derzeitig waltende Regie­rungs­po­litik am 12.11. in Erfurt, zeigte das ökoso­zia­lis­ti­sche Regime wieder einmal mehr seine stali­nis­ti­sche Fratze: 

    Nachdem die Orga Demo­schilder verteilte, auf denen bundes­re­pu­bli­ka­ni­sche Poli­tiker in Sträf­lings­klei­dung abge­bildet sind, wurden diese Schilder will­kür­lich von der Polizei beschlag­nahmt, wobei davon auszu­gehen ist, dass die Polizei diesen demo­kra­tie­feind­li­chen Akt vermut­lich nach Anwei­sung einer über­ge­ord­neten poli­ti­schen Instanz, wie in den fins­tersten Stasi-Zeiten als will­fä­riger Erfül­lungs­ge­hilfe vollzog. Und die Polen? Die stehen irgendwie zwischen den Stühlen!

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    • Das hat die Erfurzer Polizri sehr konse­quent und gut gemacht. Warum nur konnten sich die Schil­der­träger auch nicht benehmen?

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  6. Die Polen empfinden ihre Benach­tei­li­gung als Volk unter den Völkern, erkennen jedoch die Ursa­chen nicht.
    Sie meinen Rechte zu haben und Ansprüche stellen zu können und sie fordern sie von den Deut­schen, statt
    von ihren wahren Unter­drü­ckern, die geschickt die Ansprüche diri­gieren und den Haß schüren.

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    • Polen will von Deutsch­land Repa­ra­ti­ons­zah­lungen in Höhe von 1,3 Billionen Euro.
      Der Vorsit­zende der natio­nal­kon­ser­va­tiven Regie­rungs­partei PiS, Jaroslaw Kaczynski, kündigte bei der Vorstel­lung des Berichts zugleich Repa­ra­ti­ons­for­de­rungen an. Man wolle mit Berlin über Entschä­di­gungen in dem geschätzten Volumen verhan­deln, sagte er.

      Sollten nicht Deut­sche von den Polen entschä­digt werden?
      Dazu muss man die Realität, die im Polen (ehema­lige deut­sche Ostge­biete) der Nach­kriegs­zeit herrschte, kennen und TABULOS benennen.
      In Polen hat man noch heute Angst, dass Europa erfährt, was da wirk­lich geschah… wie unmensch­lich man Menschen aus ihren Häusern trieb ohne Rück­sicht darauf, dass es Kinder, alte Frauen und Greise waren.
      Wie man Deut­sche zur Zwangs­ar­beit verpflich­tete und die gezielte Tötung von Aber­tau­senden unschul­diger Männer, Frauen und Kinder, nur weil sie Deut­sche waren, in den zahl­rei­chen polni­schen KZs, Zuchthäu­sern und Gefäng­nissen in den Jahren 1945–1947 betrieb.

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        • Ja, das ist ein Problem hier. Man wünscht allen Natio­nal­kon­ser­va­tiven in den jewei­ligen Ländern (Meloni, Le Pen, Orban etc.) größt­mög­li­chen Erfolg. Und wenn die Länder dann alle schön natio­nal­kon­ser­vativ regiert werden, schaut jedes Land nur auf die eigenen Inter­essen („wir first“). Wenn die Inter­essen dann gegen­läufig sind, geht man wieder aufein­ander los. Alles schon mal da gewesen.

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          • Nein, das Problem ist, dass all diese „Natio­nal­kon­ser­va­tiven“ gesteu­erte Oppo­si­tion der Inter­na­tio­na­listen sind, die jeher die Völker gegen­ein­ander hetzen.

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  7. Schön, zu hören, dass Polen anschei­nend staats- und völker­recht­lich solide dasteht. Ukraine, USA, Deutsch­land, Taiwan müssen da ja noch mal neu geordnet werden. Den Propheten nach 😉 kommt zuletzt dran: das Fett­näpf­chen Israel. ;))

    Trotzdem wird sich Polen noch mal neu ordnen. Sie werden einen Teil der Ukraine über­nehmen. Diese Sachen übri­gens wissen die alle schon, tun aber trotzdem noch, als wäre Krieg.

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  8. die polaken sind doch zu 80% von der
    anglo­mafia gekauft…
    die rest­li­chen 20% leben von der brüssler
    luft€show.
    das selbe gilt für die balten bis hin zu den
    südru­mä­ni­schen messerschleifern.

    amiva­sallen bis ins mark und dass nennt sich
    dann in neudeutsch…unabhängigkeit))

    diese Eu ist eine anglo besatzungstechnische,
    sie wird uns gera­de­wegs in den nächsten
    grossen erobe­rungs­krieg führen.

    zinses­zins­ka­pi­ta­lismus ist wie krebs,
    gibt es nichts mehr zu holen stirbt er ab.

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