Was haben Sea-Watch, Peng! & Böhmer­mann mit Ibiza-Video zu tun?

Peng! Kollektiv: Finanzierten deutsche Steuergelder den Putsch in Österreich?

Am Donnerstag wurde in Berlin einer der mutmaß­li­chen Draht­zieher der Ibiza-Fake-Affäre, der „Privat­de­tektiv“ Julian H., durch die Berliner Polizei im Auftrag der Wiener Staats­an­walt­schaft mit einem euro­päi­schen Haft­be­fehl unter anderem aufgrund Handels mit 2,5 kg Kokain verhaftet.

Wie die Kronen-Zeitung am Freitag berich­tete soll sich Julian H. seit Monaten in der deut­schen Haupt­stadt versteckt haben. Und er soll dabei engen Kontakt zu einem Aushän­ge­schild der umtrie­bigen Seenot­ret­tung von Flücht­lingen, Sea Watch, gepflogen haben.

„Im September 2020 wurden mehrere deut­sche Schlepper-NGOs aus diesem Dunst­kreis von der grie­chi­schen Bundes­po­lizei auf Lesbos wegen Bildung einer krimi­nellen Verei­ni­gung durch­sucht. Nun berichtet die Kronen-Zeitung, dass mögli­cher­weise auch noch Verbin­dungen zu Drogen­ge­schäften und dem größten Polit­skandal unserer Zeit, dem Sturz der öster­rei­chi­schen Regie­rung durch deut­sche Jour­na­listen und NGOs, exis­tieren sollen. Was braucht es noch, bis die Berliner Staats­an­walt­schaft gegen diese Schlepper zu ermit­teln beginnt?“, sagte MdB Petr Bystron dazu. Der Abge­ord­nete hatte bereits 2018 Straf­an­zeige gegen Sea-Watch wegen banden­mä­ßiger Schlep­perei gestellt, die von der Berliner Staats­an­walt­schaft abge­lehnt wurde, obwohl sie von über 40 Abge­ord­neten unter­stützt wurde.

Nach Infor­ma­tionen der Kronen-Zeitung versteckte sich Julian H. im Dunst­kreis „eines der bekann­testen deut­schen Akti­visten“ von Sea-Watch. „Der per Haft­be­fehl gesuchte Ibiza-Video­pro­du­zent lebte mona­te­lang versteckt in der Wohn­ge­mein­schaft eines deut­schen Akti­visten in einem hippen Berliner Stadt­teil.“ Der Ort von Julian H.s Verhaf­tung wird in der Presse als Prenz­lauer Berg oder Pankow ange­geben. Obdach habe er bei einem „bekannten Sprach­rohr der umtrie­bigen ‚Seenot­retter‘ Sea Watch“ gefunden, behauptet die „Krone“.


Die Bundes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung feiert Ruben Neuge­bauer (li.) und Jean Peters
auf der Soros-nahen re:publica 2014

Der Spre­cher und Ko-Gründer von „Sea Watch“, Ruben Neuge­bauer, ist aktiv bei den „Seebrücke“-Demos und dem „Peng! Kollektiv“, einer „Künst­ler­gruppe“, die sich auf ihrer Webseite brüstet, „10.000€ Steu­er­gelder an Antifa-Gruppen weiter­ge­leitet“ zu haben. Das Steu­er­geld soll aus dem Budget des Chem­nitzer Kunst­fes­ti­vals „Gegen­warten“ stammen. „Mit unserem Projekt­budget von etwa 24.000 Euro könnten wir machen, was wir wollen“, feiern sich die „Künstler“ von Peng! „Klar: ab damit zur Antifa!“ Peng! Kollektiv wird unter anderem unter­stützt durch die „Bundes­zen­trale Poli­ti­sche Bildung“ , „Schau­spiel Dort­mund“ und erhielt 2018 den „Aachener Frie­dens­preis

Die US-Regie­rung hat die soge­nannte „Antifa“ zur terro­ris­ti­schen Verei­ni­gung erklärt. Zahl­reiche Anschläge gegen AfD-Mitglieder, Corona-Kritiker und alle, die als „rechts“ gelten, gehen auf ihr Konto. Der Bremer AfD-Abge­ord­nete Frank Magnitz wurde im Januar 2019 in Bremen hinter­rücks kran­ken­haus­reif geprü­gelt, Antifa-Befür­worter machen sich immer noch unter dem Hashtag #Kant­holz darüber lustig. Die Webseite Linke-Gewalt.info doku­men­tiert jeden Tag gewalt­tä­tige Angriffe der sog. „Antifa“. Aufge­klärt werden diese Angriffe im Merkel-Deutsch­land 2020 fast nie.

Der Gründer von Peng! Kollektiv, Jean Peters, arbeitet auch für „Correctiv“ und das „ZDF Magazin Royale“ von Jan Böhmer­mann. Böhmer­mann sprach in seiner Sendung schon im April 2019 darüber, „mit ein paar FPÖ-Geschäfts­freunden in einer russi­schen Olig­ar­chen­villa auf Ibiza rumzu­hängen“, wie die „Krone“ schreibt. Scheinbar verfügte Böhmer­mann schon einen Monat vor der Veröf­fent­li­chung des mani­pu­lierten Ibiza-Videos durch die „Süddeut­sche Zeitung“, den „Spiegel“ und den „Falter“ aus Wien über Insider-Infos, blieb aber bisher eine Erklä­rung schuldig.

Wie PI-NEWS berich­tete sind die SZ-„Journalisten“ Bastian Ober­mayer und Frederik Ober­maier sowie Falter-Chef­re­dak­teur Florian Klenk, die das mani­pu­lierte Video veröf­fent­lichten und die öster­rei­chi­sche Regie­rung mit aufge­bauschten Vorwürfen zu Fall brachten, Mitglieder des „Inter­na­tional Consor­tium of Inves­ti­ga­tive Jour­na­lists“ (ICIJ), das laut „Süddeut­scher Zeitung“ zu einem Drittel von den Open Society Foun­da­tion des linken Akti­visten George Soros finan­ziert wird. Die Süddeut­sche Zeitung ist laut Wiki­pedia Mitglied der Medi­en­platt­form Project Syndi­cate, das eben­falls von Soros finan­ziert wird.

Die Kronen-Zeitung ist über die Verlags­ge­sell­schaft Media­print zu 25.5 Prozent im Besitz der deut­schen WAZ-Gruppe (unter anderem RND Recher­chenetz­werk Deutsch­land), die der SPD und den „Fakten­che­ckern“ von Correctiv nahe­steht. Correctiv wird 2020 u.a. mit 50.000 Euro von der Bundes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung und 45.879,98 Euro von den Open Society Foun­da­tions finanziert.

Eines der Haupt­vor­würfe des Ibiza-Fake-Skan­dals gegen­über dem dama­ligen Vize­kanzler Heinz-Chris­tian Strache war, dass er eine ähnliche Betei­li­gung von FPÖ-nahen Firmen an der größten Boule­vard­zei­tung Öster­reichs erwägt haben soll. Warum dies für die Sozi­al­de­mo­kraten in Ordnung sein soll, aber nicht für die Frei­heit­li­chen, wird selten thematisiert.

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