Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde

Im Inter­net­radio mitge­hört und mitge­schrieben von Wilhelm Tell

China verbietet die Schwu­len­pa­rade in Shanghai als unchi­ne­sisch. ● Zu Olympia 2024 soll das Bargeld abge­schafft werden und durch Digi­tales ersetzt werden. West­liche Kredit­karten sind kaum in Verwen­dung. Es gibt eigene chine­si­sche Zahlungs­me­thoden wie Alipay (支付宝), ein chine­si­sches Online­be­zahl­system der Alibaba Group. Alipay ist mit mehr als 500 Millionen Nutzern welt­weit die größte Payment­platt­form und hat mehr als 50 % Markt­an­teil im Online-Geschäft in der Volks­re­pu­blik. Pro Tag verzeichnet Alipay mehr als 100 Mio Trans­ak­tionen. Gegründet wurde Alipay 2004 in Hang­zhou von Jack Ma (*1964). ● „mee-too“ in China als zu ameri­ka­nisch verboten. ● Schwerste Regen­fälle aller Zeiten in Zentral­china bei Zhèng­zhōu (郑州市), der Haupt­stadt der Provinz Henan (河南). Es ist eine Stadt von 7.500 km² und 9 Mio Einwoh­nern. Die Kern­stadt hat auf ihren rund 500 km² etwa 3,5 Mio Einwohner. Ihr Zentrum liegt ca. 20 km südlich des Gelben Flusses Huáng Hé. Zheng­zhou ist eine bedeu­tende Indus­trie­stadt, Verkehrs­kno­ten­punkt, ein Handels­zen­trum, eine Messe­stadt. CRI.cn

Deutsch­land schlägt einen 1 Milli­arden Franken Fonds vor als Entschä­di­gung für die Ukraine für North­stream 2. Das Geld soll für Ener­gie­um­stel­lung verwendet werden. SRF.ch

Grie­chen­land demons­triert gegen Impf­zwang. SRF.ch

Indo­ne­sien. Ende April 2019 gab das indo­ne­si­sche Planungs­büro bekannt, dass eine neue Haupt­stadt für das Land geschaffen wird. Diese soll auf Kali­mantan (Borneo) gebaut werden. Denn die riesige Insel (750000 km²) liegt zentral im indo­ne­si­schen Archipel mit 17.000 Inseln. Die neue Haupt­stadt hat vorerst nur einen Arbeits­titel: Ibu Kota Baru (IKB – Neue Haupt­stadt). Vier Monate nach der Ankün­di­gung gab Präsi­dent Joko Widodo weitere Erklä­rungen ab. Er nannte zwei Gründe für den Umzug: die Tatsache, dass „diese große Nation 74 Jahre nach der Unab­hän­gig­keit immer noch keine eigene Haupt­stadt gewählt hat“ und „die Last, die Jakarta jetzt als Verwaltungs‑, Handels- und Finanz­zen­trum tragen muss“. Der Präsi­dent gab auch an, wo die neue Haupt­stadt sein würde: in der Provinz Ost-Kali­mantan. Kali­mantan ist die Heimat eines der ältesten Regen­wälder der Welt. Jeder kennt den Orang-Utan von Borneo, und die Insel beher­bergt unzäh­lige Pflanzen- und Tier­arten. Deshalb wird oft der Vergleich mit dem brasi­lia­ni­schen Amazonas gezogen. Das gilt leider auch für die Bedro­hungen: Zuerst kam die Abhol­zung von tropi­schem Hart­holz, gefolgt von Plan­tagen für die kommer­zi­elle Forst­wirt­schaft. Hinzu kamen in den letzten Jahr­zehnten Palm­öl­plan­tagen und der rasant voran­schrei­tende Kohle­abbau. Die Zone IKB liegt zwischen Sama­rinda und der anderen Groß­stadt der Provinz, der Öl- und Hafen­stadt Balik­papan. Das Modell der Neuen Haupt­stadt zeigt drei Ring­zonen: Zone 1 für Regie­rungs­ge­bäude, Zone 2 für Wohnen und Zone 3 für wirt­schaft­liche Akti­vi­täten. Insge­samt umfasst es etwa 2500 km², eine Fläche fast doppelt so groß wie Jakarta. Die Zone vor der Neuen Haupt­stadt umfasst derzeit 72 Dörfer mit insge­samt 186.000 Einwoh­nern. Die Region, in die die Ibu Kota Baru kommt, ist längst kein Dschungel mehr. Trotzdem herrscht wenig Verkehr auf den Straßen rund um die zentral gele­gene Balik­papan-Bucht. Die Dörfer sind nicht wohl­ha­bend, aber die Einkommen steigen. Jakarta bleibt das Handels­zen­trum. SRF.ch

Israel. Neue Regie­rung nimmt sich Rabbi­ner­mo­nopol hinter den koscheren (כּשר) Restau­rants vor, die den Betrei­bern das Leben enorm verteuern. NPO.nl

Japan ist die beste Judo­na­tion der Welt, 柔道 entwi­ckelt von Kanō Jigorō 嘉納 治五郎 (1860–1938) aus alten Jiu-Jitsu-Stilen. Beliebter im Land sind aber Base­ball und Fußball. SRF.ch

Nord­zy­pern. Am 20. Juli erklärte die Türki­sche Repu­blik Nord­zy­pern, dass Varoşa (Βαρώσια, tr. Maraş), ein Vorort von Fama­gusta (tr. Gazi­mağusa, gr. Ammo­hostos, Αμμόχωστος) unter zivile Kontrolle kommt. Varoşa, ist seit der türki­schen Inva­sion Zyperns 1974 menschen­leer. Der Plan wurde bei einem Besuch des türki­schen Präsi­denten Recep Tayyip Erdoğan in Nikosia bekannt gegeben. Er nannte es eine „neue Ära“ für die Region. Gebäude sind verfallen, es ist eine Geis­ter­stadt. Varoş bedeutet auf türkisch „vor der Burg“. Zu den Haupt­merk­malen von Varoşa gehörte die John F. Kennedy Avenue, eine Straße vom Hafen parallel zum Strand von Glossa (Γλώσσα). Entlang der JFK Avenue gab es viele bekannte Hotel­pa­läste, wie das King George, das Aste­rias, das Grecian, das Florida und das Argo, das Lieb­lings­hotel von Eliza­beth Taylor (1932–2011). Eine weitere Haupt­straße in Varoşa war Leonidas (Λεωνίδας), eine Haupt­straße, von der JFK Avenue nach Westen zum Vienna Corner, eine Einkaufs­straße mit Bars, Restau­rants, Nacht­clubs und Toyota-Auto­haus. TRT.tr

Norwegen. Anders Behring Breivik, nach Namens­än­de­rung 2017 Fjotolf Hansen, geboren 1979 in Oslo, ist ein norwe­gi­scher Rechts­ex­tre­mist, inhaf­tierter Terro­rist und Massen­mörder. Er hat die Terror­an­schläge 2011 in Norwegen im Allein­gang verübt, hat gestanden und ist der Verbre­chen schuldig gespro­chen. Am 22. Juli 2011 zündete Breivik im Regie­rungs­viertel von Oslo eine Bombe, bei der acht Menschen ums Leben kamen. Anschlie­ßend erschoss er 69 Menschen im Sommer­camp der SP Jugend auf der Insel Utøya. Am 24. August 2012 verur­teilte das Bezirks­ge­richt Breivik zu der höchsten Strafe, 21 Jahren Haft, mit mögli­cher Frei­las­sung 2021. Inhaf­tie­rung ist eine norwe­gi­sche Sonder­maß­nahme für ansonsten befris­tete Frei­heits­strafen. Es handelt sich um eine Strafe, die nach Ablauf um jeweils fünf Jahre verlän­gert werden kann, solange die Person noch als gefähr­lich für die Gesell­schaft ange­sehen wird. Er sagte, die Anschläge, die er seit Jahren geplant hatte, seien „entsetz­lich, aber notwendig“ gewesen und er betrachte seine Taten nicht als Verbre­chen. In der Politik geht es laut Breivik seit Jahr­zehnten nicht mehr um den Kampf zwischen Sozia­lismus und Kapi­ta­lismus, sondern um „den Kampf zwischen Inter­na­tio­na­lismus und Natio­na­lismus“. Im Mai 2009 grün­dete er in Rena sein eigenes Unter­nehmen, das angeb­lich Gemüse anbauen sollte. Dadurch konnte er legal große Mengen an Dünger beschaffen, aus denen er Spreng­stoff herstellte. Bis nach seiner Tat war Breivik Frei­maurer in der St. Olaf’s Loge der Drei Säulen. In der alter­na­tiven Geschichts­schrei­bung der Frei­mau­rerei gelten die Templer als Gründer und Seelen­ver­wandte. Auch Breivik bezieht sich in seinem Mani­fest drei­ßigmal auf poli­ti­sche Posi­tionen von Geert Wilders und auf die Ideen des Vlaams Belang, des Front National und der FPÖ. Er hat Texte von Theo­dore Kaczynski kopiert und adap­tiert. Breivik ist ein Bewun­derer von Karel Martel, Winston Chur­chill und dem norwe­gi­schen Anti-Nazi-Wider­stands­kämpfer Max Manus. SRF.ch

Olympia. Die nächsten Sommer­spiele: XXXII Tokio 2020, 23. Juli – 8. August 2021, XXXIII 2024 Paris 2.–18. August, XXXIV 2028 Los Angeles, 21. Juli – 6. August XXXV 2032 Bris­bane 23. Juli – 8. August. Winter­spiele: XXIV 2022 Peking, China 4.–20. Februar XXV 2026 Mailand und Cortina d’Am­pezzo, Italien 6.–22. Februar.

Peru. Pedro Castillo (*1969) hat alle Verfahren gegen Fuji­mori gewonnen und damit die Wahlen mit 50,1% gewonnen. Castillo wurde in der Stadt Puña, Taca­bamba, Provinz Chota, Depar­te­ment Caja­marca, in die verarmte Familie von zwei analpha­be­ti­schen Bauern hinein­ge­boren. Caja­marca ist trotz der Lage der größten Gold­mine Südame­rikas eine der ärmsten Regionen Perus. Er war das dritte von neun Kindern in der Familie seiner Eltern. Seit 1995 arbei­tete Castillo als Grund­schul­lehrer an der Schule 10465 in Puña, und enga­gierte sich in der Lehrer­ge­werk­schaft. Nachdem er einen Artikel gelesen hatte, dass Peru aufgrund des Boden­schatzes ein großes Wirt­schafts­wachstum erlebt hatte, beob­ach­tete Castillo, wie seine Schüler hungrig zur Schule kamen und keine Vorteile von der Wirt­schaft erhielten, was ihn dazu inspi­rierte, Perus Situa­tion zu ändern. Er orga­ni­sierte einen Streik. Kurz vor der Wahl 2021 wurde der Kandidat der Gewerk­schaft inhaf­tiert und Castillo nahm seinen Platz ein. Während Fuji­mori Millionen von Geldern in Lima (10 Mio EW.) für Fern­sehen, Internet und riesige Plakate hatte, ritt Castillo in tradi­tio­neller Klei­dung von Dorf zu Dorf. Die reichen Kandi­daten wie Fuji­mori igno­rierten ihn. Die Über­ra­schung war groß, dass er gewonnen hat. Er versteht sich als Marxist-Leni­nist und will das Volks­ein­kommen aus den Natur­schätzen gleich­mä­ßiger verteilen. Der rechte Flügel lässt ihn auf der vene­zo­la­ni­schen Route als perua­ni­schen Maduro erscheinen. Er kann mit weiteren Gerichts­ver­fahren gegen ihn rechnen und weiß Gott, wie Präsi­dent Biden vorgehen wird. SRF.ch

Russ­land. Viele Gebiete wegen Wald­bränden gesperrt, wie Jaku­tien (3Mio km²) bis zum Polar­kreis , oder auch an der Grenze zu Finn­land. SRF.ch

Schweiz. Betrand Piccard (*1958) und André Borsch­berg (*1952) wollen in zwei Jahren ein kleines Elektro-Passa­gier­flug­zeug für Kurz­stre­cken in Kanada bauen. Sie strahlen, als sie im Wallis nach rund 30 Flug­mi­nuten das Cockpit wieder öffnen: «Absolut genial, das ist endlich die moderne Aviatik – kein Lärm, keine Verschmut­zung, nur ökolo­gisch», stellt Flug­pio­nier Piccard fest. Eine ökolo­gi­sche Alter­na­tive zum Fliegen mit fossilen Brenn­stoffen stand bereits beim letzten Projekt von Piccard und Borsch­berg im Zentrum, als sie mit der Solar Impulse 2 die erste Welt­um­run­dung im Solar­flug­zeug schafften. Diese Tech­no­lo­gien von Solar Impulse 2 sollen nun alltags­taug­lich werden. «Wir wollen jetzt prak­tisch beweisen, dass alle Leute diese Tech­no­lo­gien benützen können», unter­streicht Piccard. Ein erster Schritt dazu ist das Elek­tro­flug­zeug «Bris­tell Energic» mit neun Metern Flügel­spann­weite, mit welchen Piccard und Borsch­berg am 19.7. vom Flug­platz Sitten abhoben. Entwi­ckelt hat das Antriebs- und Batte­rie­system die Firma H55 von André Borsch­berg. Vergli­chen mit einem herkömm­li­chen Verbren­nungs­motor gleitet das Flug­zeug mit Elek­tro­motor viel leiser durch die Lüfte. Eine Stunde kann es fliegen, dann braucht es eine Stunde, bis die Akkus wieder aufge­laden sind. Die Maschine soll vor allem in der Pilo­ten­aus­bil­dung zum Einsatz kommen. Die Solar Impulse Foun­da­tion ist eine im Jahr 2003 von Bert­rand Piccard und André Borsch­berg in Koope­ra­tion mit der Eidge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schule Lausanne gegrün­dete Non-Profit-Orga­ni­sa­tion, die sich für den Umwelt­schutz einsetzt. ● Astra­Ze­neca darf nicht mehr verimpft werden. Ärzte dürfen ihn aber nicht weiter­ver­kaufen und müssen massen­weise Impf­stoff wegschütten. ● Man wird heuer viel Obst und Gemüse impor­tieren müssen wegen der Wetter­ka­priolen: Frost im Früh­jahr, Hagel und Hoch­wasser im Sommer, man hofft auf trockenes, warmes Wetter. ● Im digi­talen Bereich liegt die Schweiz ganz weit hinten auf Platz 29 von 36, weil auch so fast alles perfekt funk­tio­niert. ● Wasser­stand im Murten- und Neuen­bur­gersee noch immer sehr hoch, am Wochen­ende wieder Regen. ● Die Asyl­kurz­ver­fahren von 2 Monaten haben sich nicht bewährt, man kehrt zurück zu den erwei­terten Verfahren, die 10 Monate brau­chen. ● Mit der „Tante Ju“ werden seit 35 Jahren touris­ti­sche Flüge in den Schweizer Alpen ange­boten. Jetzt sind beim Absturz eines Oldti­mers alle Insassen gestorben. Nur Tage nach der letzten Wartung ist ein Schweizer Oldtimer-Flug­zeug mit 20 Menschen an Bord in den Alpen abge­stürzt. Es gab keine Über­le­benden, wie die Kantons­po­lizei von Grau­bünden am 18.7. mitteilte. „Das Flug­zeug ist nahezu senk­recht und mit relativ hoher Geschwin­dig­keit auf den Boden geprallt“, Es gab keinen Notruf. An Bord der 79 Jahre alten Maschine vom Typ Junkers Ju-52, waren am 17.7. 17 Schweizer sowie ein öster­rei­chi­sches Paar mit Sohn. Die Insassen waren 42 bis 84 Jahre alt. Die Absturz­stelle lag am Piz Segnas auf mehr als 2500m Höhe. Der 3098m hohe Piz Segnas liegt etwa 100 km südöst­lich von Zürich. Der JuAir­Verein stellte sämt­liche Flüge vorerst ein. SRF.ch

Somalia. Luft­schlag der US Air Force gegen Milizen im Land. TRT.tr

Ukraine. Am 20.7. Unfall im Chemie­werk RivneAzot bei Rivne. Eine leuch­tend oran­ge­far­bene Wolke stieg auf, die die Einhei­mi­schen erschreckte. Der Chemiker erzählte, wie gefähr­lich das Gas, das in der Fabrik in der Nähe von Rivne austrat sei, zu Lungen­ödemen und sogar dem Tod führt. „Eine braune Rauch­wolke rollt auf die Stadt zu. Herkunft und Auswir­kungen des Stoffes auf Umwelt und Mensch sind noch unbe­kannt, aber es ist besser, sich um den indi­vi­du­ellen Schutz zu kümmern“, sagten Augen­zeugen. Rivne (Рівне; Ровно) ist eine histo­ri­sche Stadt im Nord­westen der Ukraine mit 250000 Ew. Die Stadt liegt an der Ustja, im Norden der Woly­nisch-Podo­li­schen Hoch­ebene, 65 km östlich von Lutsk. Es ist eine der größten Städte in der histo­ri­schen Region Voly­nien. TRT.tr  ● Ukraine und Polen wollen zusammen gegen North Stream 2 protes­tieren und Druck auf EU und USA ausüben. Selensky im August bei Biden. SRF.ch

Ungarn will Schwu­len­re­fe­rendum durch­führen. SRF.ch

USA. Die Apollo 11 war die erste bemannte Mission, die am 20. Juli 1969 auf dem Mond landete. Am Jahrestag 20. Juli 2021 star­tete Investor Jeff Bezos, eig Jörgensen (*1964) von West­texas zusammen mit seinem Bruder Mark, einer 82-jährigen Pionierin der Raum­fahrt und einem 18-jährigen jungen Mann aus Holland, dessen Vater den Flug bezahlt hatte. Der subor­bi­tale Flug dauerte über 10 Minuten und erreichte eine Spit­zen­höhe von 66,5 Meilen (107 km). Der Flug quali­fi­zierte ihn als kommer­zi­ellen Astro­nauten der FAA Luft­raum­be­hörde. Der briti­sche Milli­ardär Richard Branson (*1950) flog am 11.7. eine Stunde >80 Kilo­meter ins All, über der Wüste von New Mexico, an Bord seiner Virgin Galactic-Rakete und kehrt zurück, ein Meilen­stein für ein von ihm vor 17 Jahren begon­nenes Unter­nehmen. In den USA beginnt der Kosomos bei 80 km über der Erde, inter­na­tional jedoch bei 100 km. Damit war Bezos der erste Privat­rei­sende im Kosmos. SRF.ch Oliver Daemen (18) aus Tilburg durfte mitma­chen. Sie waren minu­ten­lang schwe­relos. Sie konnten die Erdkrüm­mung sehen. An Bord des Raum­schiffs war Platz für sechs Reisende. Einer der anderen Passa­giere war eine 82-jährige Frau. Zum 60-jährigen Jubi­läum hat die Ex-Pilotin Wally Funk ein Trai­ning für Flüge ins All absol­viert, wurde aber nie für eine Mission ausge­wählt – bis jetzt. Ein unbe­kannter Gewinner hat auch bei einer Auktion einen Platz an Bord gekauft. 28 Millionen Euro hat er für die Welt­raum­reise hinter­legt, wird aber erst mit einer späteren Reise antreten. Oliver Daemen ist jetzt der jüngste Astro­naut aller Zeiten. Der 18-jährige Tilburger ist nach Lode­wijk van den Berg, Wubbo Ockels und André Kuipers der vierte gebo­rene Nieder­länder, der im Welt­raum war. NPO.nl


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