Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde

Im Inter­net­radio mitge­hört und mitge­schrieben von Wilhelm Tell


Afgha­ni­stan.
Ihren Ausgang nahmen die Taliban an sunni­ti­schen Koran­schulen in Paki­stan, wo viele vor der sowje­ti­schen Besat­zung Afgha­ni­stans (1979–89) geflüch­tete junge Männer lebten. Mit Hilfe des paki­sta­ni­schen Geheim­dienstes ISI wurden sie mili­tä­risch geschult und dann rekru­tiert. Als nach dem sowje­ti­schen Abzug in Afgha­ni­stan ein Bürger­krieg ausbrach, wurden in der südaf­gha­ni­schen Provinz Kandahar die Taliban gegründet. Mitbe­gründer der Taliban war der einäu­gige Kriegs­fürst und Kleriker Mullah Omar (1960–2013), der die Miliz bis zu seinem Tod anführte. Mit dem IS-Anschlag am Flug­hafen von Kabul am 26.8. mit über 200 Toten, ist die Kata­strophe einge­treten. Die Terror­at­ta­cken stehen symbo­lisch für den über­stürzten Abzug der Ameri­kaner aus Afgha­ni­stan, sagt der öster­rei­chisch-afgha­ni­sche Autor im Tages­ge­spräch. Emran Feroz, geboren 1991 in Inns­bruck, freier Jour­na­list mit afgha­ni­schen Wurzeln, perfekt in den afgha­ni­schen Spra­chen Dari-Persisch und Paschto, berichtet regel­mäßig aus und über Afgha­ni­stan. Er ist Gründer von www.dronememorial.com, einer virtu­ellen Gedenk­stätte für zivile US-Droh­nen­opfer. Berichten zufolge wollten die USA nach dem umstrit­tenen Anschlag vom 11.9.2001 zunächst den Irak angreifen, aber begannen dann mit der Opera­tion Endu­ring Freedom am 7. Oktober 2001 den „Krieg gegen den Terror“ in Afgha­ni­stan, der bis heute zum längsten Krieg der USA und ihrer Verbün­deten geworden ist, mit Tausenden Toten und Verletzen, auch unter den deut­schen Soldaten. Dieser neoko­lo­niale „Kreuzzug“ hat Wunden hinter­lassen, die womög­lich niemals heilen werden. Emran Feroz beschreibt zum 20. Jahrestag diesen Krieg nun erst­mals aus afgha­ni­scher Sicht. Er hat mit vielen Menschen gespro­chen: von Hamid Karzai über Taliban-Offi­ziere bis zu betrof­fenen Bürgern, die vor allem unter diesem Krieg gelitten haben. Lese­emp­feh­lung: Emran Feroz, „Der längste Krieg“, Westend Verlag Berlin, 23.8.2021, 176 Seiten, ISBN 978–3864893285, 18 €. ● Taliban will Ausreise von Gebil­deten verhin­dern. SRF.ch

Alge­rien bricht die diplo­ma­ti­schen Bezie­hungen mit Marokko wegen Brand­stif­tung ab. Tatsäch­lich lehnt Alge­rien die Aufnahme von Bezie­hungen von Marokko mit Israël ab und die Tatsache, dass Präsi­dent Trump zustimmte, dass die West­sa­hara zu Marokko gehört. Die Poli­sa­rio­front kämpft seit vielen Jahren für deren Unab­hän­gig­keit aus Alge­rien, wo man sich einen Zugang zum Atlantik wünscht. SRF.ch

China. Nach dem Vorbild Maos werden die Gedanken von Xi Jinping (習近平, *1953) offi­zi­eller Unter­richts­stoff an Schulen und Unis. ORF.at

Däne­mark. Am 1. September fallen Beschrän­kungen fürs Nacht­leben: Alkohol darf nachts wieder verkauft werden, Discos können öffnen. Beim Besuch von Restau­rants, Festi­vals oder körper­nahen Dienst­leis­tungen sind keine Impf­nach­weise und Tests nötig. Am 1. Oktober soll der Corona-Pass auslaufen. Breite Mehr­heit im Parla­ment für Aufhe­bung aller Maßnahmen. Am 1. Oktober werden alle Corona-Einschrän­kungen aufge­hoben. SRF.ch

Deutsch­land. Ende Juli präsen­tierte der Best­sel­ler­autor Thilo Sarrazin sein neues Buch „Wir schaffen das“ in Berlin. Eine „zentrale Botschaft“, so der ehema­lige SPD-Poli­tiker, gebe es in seinen Ausfüh­rungen nicht. Statt­dessen berichtet er aus seinem Leben, umschreibt den poli­ti­schen Alltag, schießt dabei immer wieder harsch gegen die Kanz­lerin und wälzt sich stel­len­weise in seinem Lieb­lings­thema: Zuwan­de­rung und Islam. Auf das „Wunsch­denken“ Merkels geht er gleich im ersten Kapitel ein. 16 Jahre Kanz­ler­schaft, die in Bezug auf Wirt­schaft, Finanzen und Soziales vor allem „sozi­al­de­mo­kra­tisch“ geprägt waren. Sarrazin sitze nicht allein auf dem Podium. Der frühere DDR-Bürger­rechtler Arnold Vaatz und der Verleger Michael Fleissner unter­stützen den Autor, der in Hinblick auf die Merkel-Jahre von „verhee­renden Fehl­ent­schei­dungen“ spricht. Das Buch sei eine Pflicht­lek­türe für alle, die sich fragen: Wie konnte es so weit kommen? „Wir schaffen das“: Erläu­te­rungen zum poli­ti­schen Wunsch­denken. 1. Auflage. Langen Müller Verlag, Stutt­gart 2021, ISBN 978–3‑7844–3613‑5. RBB.de

El Salvador. Am 3. Februar 2019 gewann der Poli­tiker, Geschäfts­mann und ehema­lige Bürger­meister (FMLN) von San Salvador, Nayib Bukele (*1981) von der Partei Gran Alianza por la Unidad Nacional (GANA) und im Bündnis mit Nuevas Ideas, die Präsi­dent­schafts­wahl für die erste Rück­kehr, zusammen mit seinem Kollegen Félix Ulloa für die Amts­zeit des Präsi­denten, die am 1. Juni 2019 begann und am 1. Juni 2024 endet. Der Sieg von GANA bei den Wahlen brach mit dem partei­über­grei­fenden Macht­wechsel zwischen ARENA und FMLN. Die COVID-19-Pandemie, die sich am 18. März 2020 auf El Salvador ausbrei­tete und die salva­do­ria­ni­sche Politik beein­flusste, da es einige Meinungs­ver­schie­den­heiten zwischen den drei Staats­mächten gab, die sich auf einige von Bukele während des Gesund­heits­not­stands getrof­fene Entschei­dungen bezogen. Bei den Parla­ments­wahlen im Februar 2021 gewann die Partei Neue Ideen 58 % der Gemein­de­räte und 66 % der Abge­ord­neten, die in die gesetz­ge­bende Versamm­lung gewählt wurden, aufgrund der Unzu­frie­den­heit der Bevöl­ke­rung mit den gewählten Beamten bei den Parla­ments­wahlen 2015, die zur ARENA gehörten, und FMLN-Parteien. Zu den ersten Maßnahmen der neuen Legis­la­tive gehörten die Abset­zung und Erset­zung der ordent­li­chen und stell­ver­tre­tenden Richter der Verfas­sungs­kammer des Obersten Gerichts­hofs und des Gene­ral­staats­an­walts der Repu­blik, „die die Oppo­si­ti­ons­me­dien als Staats­streich kata­lo­gi­siert haben“, was zu einer Reihe von Verur­tei­lungen natio­naler und inter­na­tio­naler NGOs führte und Mitglieder der inter­na­tio­nalen Gemein­schaft, die die Rück­kehr von Beamten forderten; Sowohl Bukele als auch die regie­renden Abge­ord­neten der gesetz­ge­benden Versamm­lung haben darauf hinge­wiesen, dass die Ände­rungen „irrever­sibel“ sind. RNE.es

EU. Josep Borrell, Hoher Vertreter der Union für auswär­tige Ange­le­gen­heiten und Sicher­heits­po­litik, will eine einsatz­fä­hige 50.000 Mann starke gemein­same euro­päi­sche Streit­macht. SRF.ch

Groß­bri­tan­nien. Charlie Watts, dessen Schlag­zeug­spiel die Rolling Stones über 50 Jahre lang ange­trieben hatte, starb am Dienstag, den 24. August in London. Er war 80. SRF.ch

Indien, Iran. Ein agres­siver schwarzer Pilz befällt Covid-Gene­sene oft mit tödli­chen Folgen. Auch in Boli­vien hat sich ein Corona-Patient mit Mukor­my­kose infi­ziert. Bereits zuvor hatte es in Indien zahl­reiche Fälle des soge­nannten schwarzen Pilzes gegeben. Die Nase verfärbt sich schwarz, zur Rettung der Pati­enten helfen chir­ur­gi­sche Eingriffe, bei denen Augen oder der Ober­kiefer entfernt werden müssen. Infi­zieren sich Corona-Kranke zusätz­lich mit einem schwarzen Pilz, kann es zu schweren Kompli­ka­tionen kommen. Jeder Zweite über­lebt die soge­nannte Mukor­my­kose nicht. Zahl­reiche Fälle der Pilz-Infek­tion gab es in Indien – in Neu-Delhi musste dafür eine spezi­elle Kran­ken­haus­ab­tei­lung einge­richtet werden. Auch im Irak, Iran, Guate­mala und Urugay wurde bei Menschen Mukor­my­kose nach­ge­wiesen. SRF.ch

Italien. Berlus­coni (*1936) kriti­siert Öster­reich und Ungarn, weil sie keine afgha­ni­schen Flücht­linge aufnehmen wollen und lieber dort helfen wollen. SRF.ch

Japan. Die Sommer-Paralym­pics 2020 finden vom 24. August bis 5. September 2021 in Tokio statt. Das größte Sport­er­eignis der Welt sollte ursprüng­lich vom 25. August bis 6. September 2020 in Tokio statt­finden, wurde aber wegen der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben. Das Jahr in der Namens­ge­bung blieb unver­än­dert. Tokio wird 2021 zum zweiten Mal Gast­geber der Sommer-Paralym­pics sein. Das erste Mal war 1964. Die Paralym­pi­schen Spiele sind die Olym­pi­schen Spiele für Menschen mit einer körper­li­chen Behin­de­rung, Sehbe­hin­de­rung oder Zere­bral­pa­rese. Die Veran­stal­tung steht unter der Schirm­herr­schaft des Inter­na­tio­nalen Paralym­pi­schen Komi­tees. Die Paralym­pi­schen Spiele finden immer im selben Jahr wie die Olym­pi­schen Spiele statt, ein Monat nach den Olym­pi­schen Spielen, seit 1988 in derselben Stadt statt. Seit 2012 besteht die Verpflich­tung, dass die Stadt, die die Olym­pi­schen Spiele ausrichtet, auch die Paralym­pi­schen Spiele veran­staltet. SRF.ch

Kasach­stan. Vertei­di­gungs­mi­nister Nurlan Ermek­baev sagte, es sei unklar, was den Brand am 26.8. in Zhambyl auslöste. Brand­stif­tung oder Sabo­tage seien nicht auszu­schließen. Bei der Explo­sion in dem Waffen­lager auf dem Mili­tär­stütz­punkt wurden zwölf Menschen getötet und fast 100 verletzt, was Ermek­baev zu seinem Rück­tritt veran­lasste. SRF.ch

Nieder­lande. Das Festival für Alte Musik in Utrecht ist das welt­weit größte Festival seiner Art. Ende August (27.8.) wird die Innen­stadt von Utrecht für zehn Tage (bis 5.9.) zum Zentrum der inter­na­tio­nalen Alten Musik. Seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1982 präsen­tierte das Utrechter Festival für Alte Musik in mehr als 250 Konzerten und Veran­stal­tungen einem spek­ta­kulär wach­senden Publikum von mehr als 70.000 Besu­chern Reper­toire aus Mittel­alter, Renais­sance und Barock. Beim Festival steht die inter­na­tio­nale Welt­spitze brüder­lich neben jungen Talenten, die in einer Reihe von 70 Rahmen­kon­zerten vorge­stellt und begleitet werden. Der Inter­na­tio­nale Van Wasse­naer Wett­be­werb ist seit 2014 Teil des Festi­vals. NPO.nl

Polen errichtet Grenz­zaun zu Belarus. SRF.ch

Schweiz. Mitar­beiter der Luft­linie „Swiss“ müssen bis 16.11. geimpft sein, wegen der Vorschriften in Ziel­län­dern. Bei der Mutter­ge­sell­schaft „Luft­hansa“ gibt es keinen Impf­zwang. Alle 300 Schweizer und Mitar­beiter wurden aus Afgha­ni­stan evaku­iert. SRF.ch

Senegal. Hissène Habré (حسين حبري 2021–1942), ehema­liger Diktator des Tschad, starb am 13.8. im sene­ga­le­si­schen Exil und wurde im eigenen Land zum Tode verur­teilt. Hissène Habré wurde in einem Tubu-Stamm in der Wüsten­re­gion im Nord­osten des Tschad, damals eine fran­zö­si­sche Kolonie, geboren. Nach der Unab­hän­gig­keit 1960 wurde er Regie­rungs­be­amter und studierte anschlies­send mit einem Staats­sti­pen­dium an der Sorbonne in Paris Rechts­wis­sen­schaften und Poli­tik­wis­sen­schaften. Präsi­dent Fran­çois Tombal­baye schickte ihn nach Libyen, um mit der Wider­stands­be­we­gung Frolinat zu verhan­deln, aber Habré lief über und wurde einer der Führer des nörd­li­chen Wider­stands, der von Libyen aus operierte. Später grün­dete er seine eigene Miliz „Forces Armées du Nord“ (FAN). 1978 schloss er Frieden mit dem Mili­tär­re­gime, das in N’Dja­mena die Macht über­nommen hatte, und wurde Premier­mi­nister des Tschad. Doch der Bürger­krieg ging weiter und Habrés Rivale Oueddei kam an die Macht. Habré war einige Monate Vertei­di­gungs­mi­nister, leis­tete dann aber erneut Wider­stand und ergriff 1982 die Macht im Tschad. Da sein Land als wichtig gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen galt, konnte Habré auf die Unter­stüt­zung der USA und Frank­reichs zählen. 1990 wurde er von Präsi­dent Idriss Déby (1952–2021) abge­setzt. Er floh in den Senegal, wo er im Februar 2000 wegen Verbre­chen gegen die Mensch­lich­keit ange­klagt wurde. Nach Angaben seines Nach­fol­gers wurden unter Habrés Herr­schaft 40.000 Regie­rungs­gegner getötet. Die Zahl der Gefol­terten soll 200.000 über­steigen. RFI.fr

Spanien. Wir wollen das Holly­wood Europas werden“, sagte Pedro Sánchez den Gästen bei einem Treffen mit ameri­ka­ni­schen audio­vi­su­ellen Giganten am Donnerstag in Los Angeles. Zahl­reiche Anbieter von grenz­über­schrei­tenden TV-Sendern, die vor dem Brexit in Groß­bri­tan­nien gegründet wurden, haben ihren Betrieb inzwi­schen nach Spanien verlegt. ORF.at

Trans­nis­trien. Schakhtar Donetsk (UA) und RB Salz­burg sicherte sich am 25.8. den Platz in der Grup­pen­phase der Cham­pions League, während Minnows Sheriff als erste trans­nis­tri­sche Mann­schaft Geschichte schrieb und sich für Europas Elite-Klub­fuß­ball­wett­be­werb quali­fi­zierte. Schakhtar sicherte sich mit einem drama­ti­schen 3:2‑Gesamtsieg gegen Monaco den Platz in der lukra­tiven Grup­pen­phase der Cham­pions League, nachdem es im Rück­spiel der Playoff-Runde mit zwei Toren zurück­ge­schlagen hatte. Es schloss sich Salz­burg an, als der öster­rei­chi­sche Meister die Dänen Bröndby mit 4:2 besiegte. Sheriff Tiraspol hingegen erreichte mit einem 3:0‑Gesamtsieg gegen Dinamo Zagreb die Grup­pen­phase. SRF.ch

Tune­sien. Tune­siens erster demo­kra­tisch gewählter Präsi­dent Beji Caid Essebsi (*1926) starb im Juli 2019. Nach ihm wurde Kais Saied (*1958) nach einem Erdrutsch­sieg bei den tune­si­schen Präsi­dent­schafts­wahlen 2019 im Oktober tune­si­scher Präsi­dent. Am 25. Juli 2021 inmitten anhal­tender Demons­tra­tionen gegen die Korrup­tion der Regie­rung, die durch die Zunahme von COVID-19-Fällen frus­triert sind, hatte Kais Saied bei einer Dring­lich­keits­sit­zung mit Militär- und Sicher­heits­be­amten im Karthago-Palast am 25. Juli eine Reihe außer­ge­wöhn­li­cher Maßnahmen durch­ge­setzt. Diese sehen die Entlas­sung von Premier­mi­nister Hichem Mechichi (*1974) vor und die Aufhe­bung der parla­men­ta­ri­schen Immu­nität für alle Abge­ord­neten. RFI.fr

Ukraine feiert am 24.8. den Natio­nal­fei­ertag mit großer Mili­tär­pa­rade. SRF.ch

USA. Präsi­dent Biden stimmt zu bis 31.8. Afgha­ni­stan zu verlassen und droht dem Isla­mi­schen Staat für den Anschlag am Airport Kabul am 26.8. mit >200 Toten, worunter auch US Soldaten mit Vergel­tung. Verbünden sich USA mit den Taliban gegen den IS? ● USA und Frank­reich wollen nur Asyl für Spitzenkräfte.SRF.ch ● Angeb­lich basierte die ameri­ka­ni­sche Afgha­ni­stan Politik auf einem Artikel des 24 jährigen Kriegs­be­richt­erstat­ters Winston Chur­chill (1874–1965). „Groß­bri­tan­nien erlangte im Rahmen des Vertrages von Gandamak 1879 die Kontrolle über die Außen­be­zie­hungen Afgha­ni­stans. Das schii­tisch domi­nierte Haza­rajat und das heid­ni­sche Kafiristan blieben bis zur Erobe­rung durch Abdur Rahman Khan 1891–1896 poli­tisch unab­hängig. Der Eiserne Amir betrach­tete Eisen­bahn- und Tele­gra­fen­li­nien der Russen und Briten als „troja­ni­sche Pferde“ und verhin­derte den Eisen­bahnbau in Afgha­ni­stan.“ SNA.ru ● US Droh­nen­an­griff aus Ramstein gegen IS Stütz­punkt und Tötung eines IS Führers. ● Noch über tausend Ameri­kaner in Afgha­ni­stan, doch einige wollen bleiben. NPO.nl


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