Was könnte passieren, wenn Joe Biden gewählt würde?

Joe Biden · Foto: MPI

Das Rennen verschärft sich in dieser letzten Etappe, die die Präsi­dent­schafts­kan­di­daten von der Ziel­linie trennt. Laut Beob­ach­tern aus dem libe­ralen Lager würde das Ergebnis mit einer oder zwei Einzel­stimmen pro Post­leit­zahl­ge­biet entschieden werden.

Doch um die Frage zu beant­worten, ist es nütz­lich, zu über­prüfen, was der demo­kra­ti­sche Kandidat über sich selbst enthüllt hat, was wenig oder nicht bekannt war. Denn die Zukunft wird wahr­schein­lich eine Verstär­kung der Vergan­gen­heit sein, nur viel schlimmer.

1- Poli­ti­scher Oppor­tu­nismus, gepaart mit bewusster Amnesie:
Biden hat im Laufe der Jahre eine klare Bereit­schaft gezeigt, alles anzu­nehmen, was poli­tisch opportun war. Dies wird durch seinen radi­kalen Über­gang von einem gemä­ßigten Demo­kraten zu einem fort­schritt­li­chen Links­außen belegt.

So stimmte er 2006, als er Senator war, für das „Sicher­heits­zaun-Gesetz“, das eine Teil­fi­nan­zie­rung für die Umzäu­nung der Grenze zwischen den USA und Mexiko genehmigte.
Das hielt ihn nicht davon ab, nach Rassismus zu schreien, als Präsi­dent Trump eben­falls eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten wollte, um die Infil­tra­tion ille­galer Einwan­derer und Drogen­händler aus Mexiko zu verhindern.
Während der Präsi­dent­schafts­de­batten des Jahres 2020 machte Biden eine radi­kale Kehrt­wende und sagte, er unter­stütze eine steu­er­fi­nan­zierte Gesund­heits­ver­sor­gung für ille­gale Einwanderer.

Ein weiteres Beispiel ist die Abtrei­bung. In einem Inter­view 2006 sagte der Katholik Joe Biden:
„Ich sehe Abtrei­bung nicht als eine Wahl oder ein Recht. Ich denke, es wird immer eine Tragödie bleiben“.
Doch im Jahr 2020 änderte der Kandidat Biden seine Haltung drama­tisch und wies darauf hin, dass er nicht nur die Abtrei­bung, sondern auch ihre Finan­zie­rung durch die Steu­er­zahler vertei­digte. Diese sündige Haltung brachte ihm die Verwei­ge­rung der Kommu­nion in South Caro­lina und anderswo ein.
Ein Sieg für Biden würde unwei­ger­lich einen Zustrom von Migranten und ille­galen Einwan­de­rern, einen Anstieg des säku­laren Mate­ria­lismus und eine Verschär­fung des Völker­mords an den Unge­bo­renen bedeuten.

2- Die Lügen Bidens: Worüber hat er gelogen?
Erstens über lächer­lich kindi­sche und belang­lose Tatsa­chen, wie die Tatsache, dass er drei Bachelor-Abschlüsse hat (er hat zwei) und dass er unter den Ersten in seiner Klasse war (tatsäch­lich auf Platz 76 von 85).
Dann über Kriegs­ge­schichten, die er erfand, um sich selbst gut aussehen zu lassen, und die er während seiner gesamten Vize­prä­si­dent­schaft und dann während seines Wahl­kampfes wiederholte.
Schließ­lich über einige sehr umfang­reiche Dossiers, Fälle von Korrup­tion und Hoch­verrat, an denen China und die Ukraine betei­ligt sind und die in den letzten Tagen ans Licht gekommen sind.
Wenn der Mann, der sich an China verkauft hat (siehe hier das Doku­ment, in dem fest­ge­stellt wird, dass Joe Biden und Xi Jinping ein Joint Venture mitbe­gründet haben, das voll­ständig von der Kommu­nis­ti­schen Partei Chinas finan­ziert wurde), die Wahl am 3. November gewinnen würde, wäre es ein Abschied von den Verei­nigten Staaten und ein Salut an die Union der Sowjet­staaten von Amerika. Vor allem mit einem Co-Führer wie Kamala Harris, der angeb­lich noch weiter links steht als der Bolschewik Bernie Sanders.

3- Seine lässigen Falsch­dar­stel­lungen, die nur ein Vorwand sind:
Während Biden selbst bei seinen poli­ti­schen Gegnern für seine Freund­lich­keit und gemä­ßigte Sprache bekannt ist, haben seine „Zuhör­fä­hig­keiten“ während dieser Kampagne nach­ge­lassen, wo er Leute „fett“ oder „beschis­sene Lügner“ nannte oder sagte, sie seien „voller Scheiße“.

Aber was noch wich­tiger ist, es war der Zynismus, mit dem er seinen Sohn Hunter jahre­lang ausnutzte, der seine ober­fläch­liche Gutmü­tig­keit in den Schatten stellt. Die Tonauf­nahmen, die auf Hunters Laptop gefunden und dem FBI über­geben wurden, von denen jedoch einige in der geschrie­benen Presse (New York Post und British Daily Mail) oder in audio­vi­su­ellen Medien (Fox News) verbreitet wurden, offen­baren ein gequältes Wesen, das sich darüber beklagt, wie sein Vater ihn zu einem Gold­esel für die gesamte Familie Biden gemacht hat.

Trump wurde oft für seine brutale Aufrich­tig­keit und seinen völligen Mangel an poli­ti­scher Korrekt­heit verant­wort­lich gemacht, doch es ist gut, sich daran zu erin­nern, dass letz­teres eines der Warn­zei­chen für den Über­gang zu einem tota­li­tären Regime ist. Denn ohne die vorhe­rige Maul­korb­le­gung der Meinungs­frei­heit kann es keine Diktatur geben. Deshalb ist das aller­erste, was poten­zi­elle Dikta­toren tun, sie zu zensieren.
In west­li­chen Ländern, die sich selbst als „Demo­kra­tien“ bezeichnen, ist es die poli­ti­sche Korrekt­heit, die als Zensur wirkt. Da man in einer Demo­kratie theo­re­tisch nicht auf frei­heits­zer­stö­rende Gesetze zurück­greifen kann, ist es notwendig, die Zustim­mung des Volkes „herzu­stellen“, nach der Formel von Noam Chomsky und dem Titel seines Buches „Manu­fac­tu­ring Consent“. Die Bürger werden so ermu­tigt, sich selbst zu zensieren, und zwar auf der Grund­lage von Sprach­ko­dizes und Denk­mus­tern, die durch die obli­ga­to­ri­schen Medien etabliert und verstärkt werden. Das Kind beim Namen zu nennen ist verpönt, die Wahr­heit ist von tausend Tabus umgeben, die respek­tiert werden müssen.

Für Biden, den guten Schüler, verlief das Erlernen der poli­ti­schen Korrekt­heit reibungslos, weil sein Charakter dafür geeignet war und er an kleine Abspra­chen betref­fend die Wahr­heit gewöhnt war. Doch trotz der medialen Omerta begannen ihn seine Lügen einzu­holen. Dies wird bei einer kürz­li­chen Kund­ge­bung deut­lich, bei der Joe Biden direkt ange­spro­chen und beschul­digt wurde, die Ange­le­gen­heiten seines Sohnes unter öffent­li­chem Buhen zu verbergen:
„Du bist ein Lügner, Joe! Du hast Millionen verdient, du Mistkerl! »

Sollte Joe Biden zum Präsi­denten gewählt werden, entweder durch die Wahl­urne oder durch Wahl­be­trug, wäre poli­ti­sche Korrekt­heit irrele­vant und die Masken würden fallen. Die Linke schreit bereits nach dem Schicksal von Trump und seinen Anhän­gern: poli­ti­sche und physi­sche Einschüch­te­rung und Cyber-Terror durch den Einsatz ausge­klü­gelter Soft­ware, um anonyme Fans des amtie­renden Präsi­denten zu iden­ti­fi­zieren und ihre Kontakt­in­for­ma­tionen zu verminen, um sie besser ins Visier nehmen, verklagen oder sogar „aus der Gesell­schaft ausmerzen“ zu können.
Robert Reich, ehema­liger Arbeits­mi­nister und Gründer der von Soros finan­zierten Orga­ni­sa­tion MoveOn, scheint zu dieser Poli­zei­hun­de­ar­beit durchaus fähig zu sein. So über­schüt­tete er während der Wahl­kampf­kam­pagne tausende Jour­na­listen welt­weit mit seinen tägli­chen Auffor­de­rungen, Bidens Kampagne zu finan­zieren, selbst wenn diese nicht einmal Ameri­kaner waren.
Der Hass der Linken und der NWO-Anhänger auf Trump und seine patrio­ti­schen Unter­stützer hat äußerst beun­ru­hi­gende Akzente. Sie beschwört einen Terror à la Fran­zö­si­scher Revo­lu­tion herauf und scheint dieselbe ideo­lo­gi­sche Vater­schaft zu haben.

Quelle: MPI

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