Was reprä­sen­tiert der Vlaams Belang wirk­lich in Belgien?

Wie Sie wissen, ist der Vlaams Belang eine einzig­ar­tige Partei in unserer poli­ti­schen Land­schaft. Seit ihrer Grün­dung hat unsere Partei immer eine Botschaft von abso­luter Klar­heit vermit­telt. Als poli­ti­sche Loko­mo­tive hat der Vlaams Belang dafür gesorgt, dass viele Debatten ange­stoßen, Tabus gebro­chen und Themen, die andere igno­rieren wollten, öffent­lich ange­spro­chen wurden. In Wirk­lich­keit ist unsere Partei weder „anti­de­mo­kra­tisch“ noch „rassis­tisch“ oder „extre­mis­tisch“, wie unsere Gegner behaupten. Die Themen des Vlaams Belang waren noch nie aktu­eller als heute. Die tägli­chen Nach­richten über­zeugen uns viel mehr von der Rich­tig­keit unseres Programms als jede Kommu­ni­ka­ti­ons­kam­pagne oder jede theo­re­ti­sche Überlegung.
Die Exis­tenz und der Fort­be­stand einer Partei wie dem Vlaams Belang sind mehr denn je unver­zichtbar. Eine Partei, die die Dinge beim Namen nennt und die rich­tigen Antworten auf die gesell­schaft­li­chen Heraus­for­de­rungen des 21. Jahr­hun­derts formu­liert. Flan­dern wie auch Brüssel brau­chen die einzige poli­ti­sche Partei, die sich vorrangig für die Menschen in unserer Heimat einsetzt!

Jedes Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung

In Belgien gibt es kein einziges Problem, das nicht „gemein­schafts­be­zogen“ ist. Die Meinungen der Flamen und der Fran­ko­phonen gehen prak­tisch bei allem ausein­ander. Tatsäch­lich stellt die Sprach­grenze, über die einst im natio­nalen Parla­ment von Flamen und Fran­ko­phonen abge­stimmt wurde, eine poli­ti­sche, soziale, recht­liche und kultu­relle Grenze dar. Die Folge davon ist, dass Entschei­dungs­pro­zesse oft verzö­gert oder verhin­dert werden oder dazu führen, dass die letzt­end­lich getrof­fenen Entschei­dungen nicht den Wünschen der Betrof­fenen entspre­chen. Darüber hinaus werden jedes Jahr Milli­arden von Euro von Flan­dern nach Wallo­nien trans­fe­riert, ohne die geringsten Bedin­gungen, ohne Gegen­sei­tig­keit und vor allem ohne dass in Wallo­nien auch nur die geringste sozio­öko­no­mi­sche Verbes­se­rung zu beob­achten ist.

Das Konzept der Selbst­be­stim­mung bedeutet, dass die Flamen ein Recht auf eine Politik haben, die sicher­stellt, dass das Produkt ihrer Arbeit in ihren Händen verbleibt, um ihren Prio­ri­täten und Bedürf­nissen gerecht zu werden. Aus diesem Grund setzen wir uns entschieden für einen unab­hän­gigen flämi­schen Staat ein und fordern unsere wallo­ni­schen Freunde auf, ihren eigenen Unab­hän­gig­keits­pro­zess einzu­leiten. Nur wenn die poli­ti­schen, wirt­schaft­li­chen, sozialen und kultu­rellen Akteure Verant­wor­tung über­nehmen, kann Wallo­nien wieder auf die Beine kommen, und die Selbst­be­stim­mung ist das ideale Feld für die Über­nahme von Verant­wor­tung. Sobald die Schaf­fung des unab­hän­gigen flämi­schen Staates erreicht ist, werden wir selbst­ver­ständ­lich mit Wallo­nien ausge­zeich­nete nach­bar­schaft­liche Bezie­hungen entwi­ckeln. Dies wird natür­lich nur zwischen gleich­be­rech­tigten Part­nern nach der Zerschla­gung Belgiens möglich sein.

Ein freies Europa

Der Vlaams Belang bekennt sich unein­ge­schränkt zu seiner Rolle als pro-euro­päi­sche Partei. Europa ist die Wiege unserer Zivi­li­sa­tion und die Zusam­men­ar­beit in Europa hat uns Frieden, Wohl­stand und Wohl­ergehen gebracht. Heute entwi­ckelt sich die Euro­päi­sche Union jedoch immer mehr zu einem Super­staat, der immer mehr Kompe­tenzen an sich reißt, die ursprüng­lich den Mitglieds­staaten vorbe­halten waren. Damit unter­gräbt die EU das demo­kra­ti­sche Recht der euro­päi­schen Völker, selbst zu entscheiden. Der Vlaams Belang will diese Entwick­lung der EU hin zu einem Super­staat stoppen. Es wäre absurd, für eine Auflö­sung Belgiens zu plädieren, um es durch ein Super-Belgien zu ersetzen, in dem ein unab­hän­giges Flan­dern besten­falls eine Provinz wäre.

Um einen wahn­sinnig teuren und inef­fi­zi­enten Euro am Leben zu erhalten, will die Euro­päi­sche Union das belgi­sche Modell der Finanz­trans­fers über­nehmen. Auf diese Weise wird Flan­dern nicht mehr nur die Milchkuh des belgi­schen Staates und der Wallonie sein, sondern auch für die Milli­arden Euro sorgen können, die für das Über­leben der verschie­denen südeu­ro­päi­schen Länder notwendig sind. Das Schengen-Abkommen ist in der Praxis zu einem offenen Tor für ille­gale Einwan­de­rung, Sozi­al­tou­rismus und grenz­über­schrei­tende Krimi­na­lität geworden. Die Mitglieds­staaten müssen ihre Grenzen wieder kontrol­lieren und selbst entscheiden, wer und unter welchen Bedin­gungen einreist und/oder sich auf ihrem Terri­to­rium nieder­lässt. Die Türkei ist kein euro­päi­sches Land, daher gibt es keinen Grund, sie der EU beitreten zu lassen.

Gast­freund­lich, aber nicht verrückt

Die Zuwan­de­rung hat stetig zuge­nommen und heute ein unhalt­bares Ausmaß erreicht. Dadurch wird es immer schwie­riger, die hier ankom­menden Ausländer zu inte­grieren. Unser Sozi­al­system ist bereit, zu implo­dieren. Dieser massive Zustrom hat besorg­nis­er­re­gende Auswir­kungen auf den sozialen Wohnungsbau, die Mobi­lität und das Bildungs­wesen. Ganz zu schweigen von den Auswir­kungen auf den öffent­li­chen Raum und der stän­digen Verschär­fung unserer gesell­schaft­li­chen Probleme.

Wir wollen uns in unserem eigenen Land wieder zu Hause fühlen. Aus diesem Grund plädieren wir für eine Verschär­fung der Einwan­de­rungs­po­litik. Die derzeit geltenden Regeln für die Fami­li­en­zu­sam­men­füh­rung müssen verschärft werden. Abge­lehnte Asyl­be­werber, Ille­gale und krimi­nelle Ausländer müssen effektiv in ihre Herkunfts­länder zurück­ge­führt werden. Ausländer, die sich legal hier nieder­ge­lassen haben, müssen sich an unsere Lebens­weise anpassen und nicht umge­kehrt. Dieje­nigen, die sich nicht anpassen können oder wollen, sollten dazu ermu­tigt werden, in ihre Heimat zurückzukehren.

Die Krimi­na­lität in Angriff nehmen

Sicher­heit ist ein elemen­tares Menschen­recht, das von der öffent­li­chen Auto­rität garan­tiert werden muss. Man kann endlos darüber disku­tieren, was die Krimi­na­lität verur­sacht, aber was unbe­stritten ist, ist, dass die chro­ni­sche Unsi­cher­heit auf unseren Straßen jetzt gestoppt werden muss.


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Der weiche Ansatz hat in Wirk­lich­keit zu einer harten Krimi­na­lität geführt. Deshalb befür­worten wir einen entschlos­senen Ansatz auf der Grund­lage einer Politik, die sich an vier Haupt­achsen orien­tiert: Präven­tion, sofor­tige Reak­tion, alter­na­tive und effek­tive Strafen. Der Straf­lo­sig­keit muss endgültig ein Ende gesetzt werden. Strafen müssen effektiv verbüßt werden und die Gefäng­nis­ka­pa­zität muss deut­lich erhöht werden. Auslän­di­sche Straf­täter müssen ihre Strafe verbüßen und anschlie­ßend in ihre Heimat­länder zurück­ge­führt werden. Es muss ein Jugend­recht entwi­ckelt werden, das mit einem Arsenal von Sank­tionen ausge­stattet ist, die den heutigen Reali­täten entspre­chen. Wer alt genug ist, um Straf­taten zu begehen, ist auch alt genug, um die Konse­quenzen zu tragen und bestraft zu werden. Das Gesetz, das es reichen Krimi­nellen ermög­licht, ihre Prozesse buch­stäb­lich zu kaufen, muss aufge­hoben werden.

Um die Epidemie des „Krimi­nal­tou­rismus“ einzu­dämmen, müssen gezielte Grenz­kon­trollen durch­ge­führt werden. Die Poli­zei­kräfte müssen über alle notwen­digen Mittel verfügen, um ihre Aufgaben im Dienste der Bevöl­ke­rung erfüllen zu können.

Eine wirk­lich soziale Politik für Flan­dern und Brüssel

Flan­dern ist immer noch eine der wohl­ha­bendsten Regionen der Welt. Doch unter den posi­tiven Statis­tiken besteht weiterhin eine Armut, die nicht voll­ständig ausge­rottet ist. Flan­dern braucht mehr denn je eine starke und gut orga­ni­sierte soziale Sicher­heit. Ein wirk­sames Schutz­system für dieje­nigen, die aus schwer­wie­genden Gründen nicht am Wirt­schafts­pro­zess teil­nehmen können, muss weiter­ent­wi­ckelt werden. Und natür­lich ein System, das denje­nigen, die Beiträge gezahlt haben, eine ange­mes­sene Rente garantiert.

Der Vlaams Belang spricht sich daher sehr folge­richtig für eine flämi­sche Sozi­al­ver­si­che­rung (die auch die Brüs­seler einschließt) aus. Ein eigener Schutz und eine eigene Pflege für die Menschen in unserer Heimat. Soli­da­rität ist das greif­bare Ergebnis eines echten Zusam­men­le­bens. Sie müssen wissen, mit wem Sie soli­da­risch sind und warum, sonst wird der Staat bestohlen. Die flämi­sche Wirt­schaft ist stark genug, um in der Lage zu sein, eine leis­tungs­fä­hige flämi­sche Sozi­al­ver­si­che­rung zu finan­zieren. Dieser Wohl­stand darf nicht dazu dienen, das boden­lose Loch der belgi­schen Staats­fi­nanzen zu stopfen oder das ÖSHZ der halben Welt zu spielen.

Echter Wohl­stand für Flan­dern und Brüssel

Es ist offen­sicht­lich, dass es unmög­lich ist, ein soziales Para­dies auf einem wirt­schaft­li­chen Friedhof zu errichten. Bevor man die Kekse teilt, muss man sie backen. Der Vlaams Belang plädiert für eine Politik, die konse­quent auf Inno­va­tion, Forschung und Entwick­lung setzt und unserer eigenen Wirt­schaft und Indus­trie alle Möglich­keiten zur Entwick­lung bietet. Diese Politik muss auch die Attrak­ti­vität Flan­derns für auslän­di­sche Inves­toren so weit wie möglich stei­gern. Dies wird durch begrenzte Belas­tungen, trans­pa­rente und verein­fachte Vorschriften sowie mehr Rechts­si­cher­heit und weniger Verwal­tungs­bal­last erreicht.

Um den Wohl­stand für die kommenden Genera­tionen zu sichern, muss Flan­dern aus der belgi­schen Wirt­schafts­fessel ausbre­chen. Ein unab­hän­giges Flan­dern kann dann eine sozio­öko­no­mi­sche Politik betreiben, die seinen Beson­der­heiten und Bedürf­nissen entspricht.

Serio­sität und Glaubwürdigkeit

Viele Fran­zö­sisch­spra­chige wissen es aufgrund des mili­tanten (linken) Jour­na­lismus der Medien im Süden des Landes und in Brüssel nicht, aber niemand in Flan­dern kommt auf die Idee, die Serio­sität und Glaub­wür­dig­keit des Vlaams Belang in Frage zu stellen. Die poli­ti­schen Gegner der natio­na­lis­ti­schen Partei können natür­lich ihre Optionen kriti­sieren und sogar ihre poli­ti­sche Logik für frag­würdig halten – das ist das Mindeste in einer Demo­kratie -, aber niemand kann die Qualität der parla­men­ta­ri­schen und program­ma­ti­schen Arbeit des Vlaams Belang in Frage stellen. Als Beweis dafür folgen hier einige zufällig ausge­wählte Zitate.

Was sie über den Vlaams Belang gesagt haben

„Der Belang hat die Debatte im Norden des Landes und damit auch in Belgien stark beein­flusst. Die Verschär­fung der Migra­ti­ons­po­litik durch verschie­dene Regie­rungen im Laufe der Jahre entspricht zwar dem Wunsch eines Teils der Wähler, aber Blok/Belang hat Worte, Gedanken, Ideen und Politik ‚befreit‘ “. Béatrice Delvaux in Le Soir.

„Die SP.A (Flämi­sche Sozia­listen) ist schon lange nicht mehr die Partei der „Arbeiter“. Viele dieser Arbeiter wählen heute den Vlaams Belang. Die Begriffe „links“ oder „rechts“ inter­es­sieren sie wenig. Was sie hingegen inter­es­siert, ist eine Partei, die sich um ihre Probleme kümmert. Oder die den Eindruck erweckt, dass sie das tut. Eine Partei, die der Arbeits­welt zuhört und ihre Sprache spricht, mit Mandats­trä­gern, die sich unter die Bevöl­ke­rung mischen, auch außer­halb der Wahl­pe­ri­oden“. Jour­na­list Paul Geudens in der Gazet van Antwerpen.

„Die teuf­lischste Partei der dama­ligen Zeit, die fins­tere VB, hatte zwei bevor­zugte poli­ti­sche Themen. Erstens: Die VB stellte die multi­kul­tu­relle Gesell­schaft in Frage. Zwei­tens: Die VB glaubt nicht an das belgi­sche Modell. Wir müssen die bittere Fest­stel­lung machen, dass diese Grund­lagen des dama­ligen VB die heutige öffent­liche Debatte weit­ge­hend domi­nieren.“ Redak­teur Walter Pauli in De Morgen.

„Ich stelle fest, dass sich das Niveau der VB-Meinungs­noten weit über das Knei­pen­ge­schwätz erhebt. Jemand wie Gerolf Anne­mans zwingt einen manchmal zum Nach­denken“. Peter Vander­meersch in Humo.

Heute und morgen

Heute ist der Vlaams Belang die größte poli­ti­sche Partei des Landes, wenn man den aufein­an­der­fol­genden Umfragen seit den letzten Wahlen Glauben schenken darf. Der Vlaams Belang ist bereit, Flan­dern morgen zu regieren, und alles wird auf dieses Ziel hin ausge­richtet. Im Bewusst­sein dieser kolos­salen Verant­wor­tung setzen wir uns jeden Tag für unsere Mitbürger ein. Ja, der Vlaams Belang steht in erster Linie für die Liebe zu unserem Volk und eine abso­lute Klar­heit in Bezug auf die Heraus­for­de­rungen der Zivi­li­sa­tion und nicht für die kleinen poli­ti­schen Berech­nungen der alten, wurm­sti­chigen System­par­teien. Das macht einen gewal­tigen Unterschied!

Dieser Beitrag erschien zuerst bei EUROLIBERTÉS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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3 Kommentare

  1. Belgien ist genau so verloren, wie der Rest von Europa.
    Hier in Bremen kann man überall sehen, wo der Mist hingeht. Am Tage sind zu 75% Zuge­reiste mit ihren lauten Gören unter­wegs. Und Nachts über­nehmen die auslän­di­schen Clans die Straßen! In manche Bezirke hier in Bremen fährt die Polizei nur in Mann­schafts­stärke rein, denn da haben sie die Hosen voll. Leichter ist es eben fried­liche Demons­tranten zu verprügeln!

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  2. Flamen sind biolo­gisch und Kultu­rell Nieder­deut­sche. Um den Deut­schen nach den Befrei­ungs­kriegen den Zugang zum Ärmel­kanal zu versperren, schuf die Intri­gen­insel den Kunst­saat Belgien. Damit die Deut­schen das nicht merken sollten, bekam Belgien eine deut­schen König: Prinz von Sachsen-Coburg.

    Obzwar die Wallonen in der Minder­heit waren, erklärten sie alles Wallo­ni­sche zu ihrem Eigentum. Das lief ab, wie später in der Tsche­cho­slo­wakei. Flamen wurden zu zweit­klas­sigen Menschen in Belgien!

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    • Vor der fanzö­si­schen Revo­lu­tion war im heutigen Belgien die öster­rei­chi­schen Nieder­lande und Bistum Lüttich im Deut­schen Reich. 1815 entstand zuerst das König­reich der Vereinten Nieder­lande und dann 1830 trennte sich der Süden – das heutige Belgien von diesem vereinten König­reich. Man wählte dann zum König Leopold von Sachsen-Coburg-Saal­feld dann auch unter dem Schutz der Britten. 1815 wäre es bestimmt besser gewesen , den fran­zö­si­schen Teil – Wallo­nien an Frank­reich anzu­schließen, die Flamen wie vorher beim Deut­schen Bund und dann bereits Elsaß und Rand­ge­biete von Loth­ringen auch an den Deut­schen Bund.

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