Was will man verbergen? RKI will bei COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impf­erfolgs mittels Antikörpertest

Tim Reckmann CC-BY 2.0

Immer dubioser werden die Umstände rund um die welt­weit ange­lau­fene Massen­imp­fung gegen das Coro­na­virus und seine noch dubio­seren Muta­tionen. Nicht nur führen die Impf­stoffe zu massiven Neben­wir­kungen und Folge­schäden, nun wird auch die tatsäch­liche Wirk­sam­keit offen in Frage gestellt. Denn das deut­sche Robert-Koch-Institut (RKI) sowie die stän­dige Impf­kom­mis­sion (STIKO) empfehlen offi­ziell den Impf­erfolg der COVID-19-Impfungen nicht zu über­prüfen! Was hat man also zu verbergen?

RKI gibt zu: Schutz kann nicht nach­ge­wiesen werden

So liest man auf der Home­page des RKI unter der Rubrik „Durch­füh­rung der COVID-19-Impfung (Stand 23.2.2021)“ zu den vorge­ge­benen Fragen teils erstaun­liche Antworten. Beispiels­weise sollen bereits mit Corona infi­zierte Personen trotz Anti­kör­pern bereits sechs Monate nach der Erkran­kung geimpft werden.

Auf die Frage „Sollte der Impf­erfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Anti­kör­per­be­stim­mung über­prüft werden?“ liest man dann schier Unglaub­li­ches:

„Die STIKO empfiehlt bei den COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impf­erfolgs, weder nach der 1. Impf­stoff­dosis noch nach der 2. Impfstoffdosis.“

Als Grund dafür gibt man an, dass für Corona-Geimpfte noch keine sero­lo­gi­schen Korre­late (Anti­kör­per­spiegel), mit deren Hilfe der Schutz nach einer Impfung und die Wirk­sam­keit von Impf­stoffen nach­ge­wiesen werden kann, vorhanden sind! Daher „kann kein Schwel­len­wert ange­geben werden, ab dem ein sicherer Schutz ange­nommen wird“. 

Stan­dard-Aussage: „Es liegen noch keine Daten vor“

Als Ausrede für die Nicht­über­prü­fung des Impf­erfolges gilt für das RKI einer­seits der Verweis auf andere Krank­heiten wie Keuch­husten, wo bisher eben­falls noch keine „sicheren“ Anti­kör­per­spiegel nach­ge­wiesen werden können, und zum anderen auf die fehlenden Daten.

Bei nahezu jeder Frage verweist das RKI auf die Nicht­exis­tenz valider Daten zu Wirkung und Folge­wir­kung der COVID-19-Impf­stoffe. Etwa, wenn es um eine Auffri­schung der Impfung geht, oder um die Mischung unter­schied­li­cher Impf­stoffe. Das ist nicht weiter schlimm, würde man die Menschen nicht dazu zwingen, sich mit den unge­tes­teten Impf­stoffen als Heil­mittel gegen eine nicht­exis­tente Pandemie impfen zu lassen.

Detail am Rande: Auf die Frage der Dauer einer Nach­be­ob­ach­tung nach der Corona-Impfung empfiehlt das RKI eine Nach­be­ob­ach­tungs­zeit von ganzen 15 Minuten (!). Längere Nach­be­ob­ach­tungs­zeiten von 15–30 Minuten sollte es nur bei bestimmten Risiko­per­sonen geben. Wer in diesem Zeit­raum noch keine Reak­tion auf die Impfung aufweist, dürfte dann als „geheilt“ gelten.

5 Kommentare

  1. Habe ich heute bekommen. – Ich bin nicht auf FB und kann das daher nicht selbst über­prüfen. – Ich poste es aber, damit jede/r wer will, das seiner-/ihrer­seits über­prüfen kann:

    Was Corina wirk­lich ist – Russ­land hat obdu­ziert und Folgendes heraus­ge­funden – dt. Übersetzung:

    „Russ­land hat Covid-19-Pati­enten post­morten seziert, große Entde­ckung wurde gemacht. Russ­land ist das erste Land der Welt, das Covid-19-Leichen seziert hat, und nach einer gründ­li­chen Unter­su­chung wurde fest­ge­stellt, dass Covid-19 nicht ALS VIRUS existiert.
    Es handelt sich um einen GLOBALEN Betrug. Die Menschen sterben an „erwei­terter elek­tro­ma­gne­ti­scher Strah­lung (Gift)“.
    Ärzte in Russ­land verstoßen gegen das Gesetz der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO), das keine Obduk­tion von Menschen erlaubt, die an Covid-19 gestorben sind.
    Nach einer Zeit wissen­schaft­li­cher Entde­ckung kann man nicht davon ausgehen, dass es sich um ein Virus handelt, sondern um Bakte­rien, die den Tod verur­sa­chen und zur Bildung von Blut­ge­rinnsel in den Adern und Nerven führen, an denen der Patient wegen dieser Bakte­rien stirbt.
    Russ­land hat das Virus besiegt und gesagt, „es gibt garnichts anderes als eine Radge­fäß­ge­rin­nung (Throm­bose), und die Behand­lungs­me­thode ist heile“.

    Anti­bio­ti­kata­bletten Entzün­dungs­hem­mend und einnehmen von Anti­ko­agu­lan­zien (Aspirin). Das bedeutet, dass die Krank­heit geheilt werden kann, diese sensa­tio­nelle Botschaft für die Welt wurde von russi­schen Ärzten durch die Autopsie (Kadaver) des Covid-19-Virus vorbereitet.
    Nach Angaben anderer russi­scher Wissen­schaftler wurden Beatmungs­ge­räte und Inten­siv­sta­tionen (UCI) nie gebraucht. Proto­kolle dafür wurden bereits in Russ­land veröffentlicht.
    CHINA wusste dies bereits, hat aber nie ihren Bericht veröffentlicht.

    Teilen Sie diese Infor­ma­tionen mit ihrer Familie, Nach­barn, Freunden, Kollegen, damit sie aus der Angst vor Covid-19 heraus­kommen und verstehen können, dass es sich nicht um ein Virus handelt, sondern einfach um Bakte­rien, die 5‑G-Strahlen ausge­setzt sind.
    Die Ursache ist, Menschen mit sehr geringer Immu­nität zu verletzen. Diese Strah­lung verur­sacht auch Entzün­dungen und Hypoxie. Wer Opfer ist, sollte Aprin-100 mg und Apro­ni­kose oder Paracet­amol 650 mg nehmen.

    Weil Covid-19 nach­weis­lich Blut­ge­rin­nung verur­sacht, Menschen zu Throm­bose führt und warum Blut­ge­rinnsel in den Adern und damit Gehirn, Herz und Lunge nicht sauer­stof­fieren können, was es schwierig macht, Menschen zu atmen und Menschen sterben schnell mit Mangel an Mangel der Atemenergie.
    Ärzte in Russ­land haben nicht auf das WHO-Proto­koll gehört und die Leichen an Covid-19-Leichen seziert.
    Ärzte öffneten Arme, Beine und andere Körper­teile, und nachdem sie korrekt getestet wurden, bemerkten sie, dass Blut­ge­fäße und Adern, die mit Blut­ge­rinnsel gefüllt waren, die norma­ler­weise den Blut­fluss verhin­derten, sowie den Sauer­stoff­fluss im Körper verrin­gern, der den Pati­enten zum Sterben bringt. Nach den Nach­richten dieser Studie hat das Gesund­heits­mi­nis­te­rium Russ­lands das Covid-19-Behand­lungs­pro­to­koll geän­dert und seinen posi­tiven Pati­enten Aspirin gegeben – 100 mg und begonnen, den Empromak zu verab­rei­chen. Daraufhin begannen die Pati­enten sich zu erholen und ihre Gesund­heit begann sich zu verbessern.
    Russ­lands Gesund­heits­mi­nis­te­rium entließ mehr als 14.000 Pati­enten an einem Tag und schickte sie nach Hause.“

    Quelle: Gesund­heits­mi­nis­te­rium Russlands…

    Link:
    www.facebook.com/100000256793285/posts/4109032169115302/?d=n

    Die Frage ist ja auch, warum die WHÖ die Obduk­tion über­haupt verbietet. Ist ebenso suspekt wie dass keine Anti­körper-Über­prü­fung statt­finden soll – vermut­lich würde man aufgrund­dessen, was in Russia heraus­ge­funden wurde, keine Anti­körper finden, weil es eben ‑so das aus Russia stimmt- kein Vörus ist.

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