Wegen Corona-Krise: Linke und SPD planen Umver­tei­lung und Enteig­nung von Eigentum

Die Coro­na­virus-Krise lässt auch die Herzen so mancher sozia­lis­ti­scher Polit-Roman­tiker“ höher schlagen. Denn scheinbar können nun die Forde­rungen nach Umver­tei­lung und Enteig­nung von Privat­ei­gentum unge­schönt und offen kund­getan werden. So beispiels­weise von SPD und Linke. Dort wollen die poli­ti­schen Vertreter jeweils Vermö­gens­ab­gaben und Zwangs­entei­gungen durch­setzen, um die scheinbar fehlenden Geld­mittel zur Bewäl­ti­gung der Krise aufzu­treiben. Scharfe und auch hörbare Kritik daran übt einzig die AfD.

Lasten­aus­gleich­ge­setz“ wie 1952?

So möchte die SPD-Chefin Saskia Esken beispiels­weise eine einma­lige“ Corona-Abgabe von Reichen“ einheben. Ähnlich sieht es auch Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel, der sich durchaus eine coro­nabe­dingte“ Umver­tei­lung von Vermögen vorstellen kann. Die Pläne einer solchen Vermö­gens­ab­gabe begrüßt auch Dietmar Bartsch, Frak­ti­ons­chef der Linken, was nur ein weiteres Zeichen des deut­li­chen Links­kurses der aktu­ellen SPD-Führung ist. Kritik hagelt es von der AfD. Dort zeigt man sich wenig erfreut über die Umver­tei­lungs- und Enteig­nungs­pläne sowie die fehlende Kritik aus den Reihen der CDU

Den stell­ver­tre­tenden Frak­ti­ons­vor­sit­zenden der AfD Meck­len­burg-Vorpom­mern, Thomas de Jesus Fernandes, erin­nern die Forde­rungen an das Lasten­aus­gleich­ge­setz aus dem Jahr 1952. Damals wurden alle Vermögen über 5000 D‑Mark mit einer Abgabe in Höhe von 50 Prozent belastet – die Zahlungen aller­dings über 30 Jahre gestreckt. Am Ende kamen etwa 150 Milli­arden D‑Mark zusammen.

Deutsch­land ist nicht vom Krieg gebeu­telt

Doch das dürfe es keines­falls ein weiteres Mal geben, denn Deutsch­land sei weder zerbombt“, noch in irgend­wel­chen Nach­r­kriegs­wirren, so Fernandes, der schreibt:

Eine Enteig­nung wie 1952 nach dem 2. Welt­krieg darf es auf keinen Fall geben. Deutsch­land liegt nicht völlig zerbombt am Boden – einzig und allein der Wille von CDU & SPD hat Deutsch­land & die Wirt­schaft anhalten lassen!
Wir erin­nern uns, dass der kleine Kevin Kühnert (Chef der JUSOS) bereits lange vor der Krise Verstaat­li­chungen und Enteig­nungen zum Wohle der Gemein­schaft forderte. Im zweiten Schritt soll nun also der Sparer durch ein „Lasten­aus­gleichs­ge­setz“ enteignet werden.“

Deut­sche Sparer im Visier der EU?

Der AfD-Poli­tiker verweist aber auch auf die bewusst gewählte Kriegs­rhe­torik von Seiten der Euro­päi­schen Union (EU) und hier beson­ders EU-Indus­trie­kom­missar Thierry Breton, der von benö­tigten 1,6 Billionen Euro für den „Wieder­aufbau“ der euro­päi­schen Wirt­schaft spricht. Somit könne man den Menschen wohl eher vermit­teln ihr Geld herzu­geben, da vom „Krieg gegen den Virus“ und vom „Wieder­aufbau“ sowie seiner verur­sachten Schäden spricht. Das hinter­lässt einen blei­benden Eindruck bei vielen.

Fernandes erinn­ernt es aller­dings an den Krieg gegen den Terror, den man bis heute nicht gewonnen hat. Das ließe schlimmes erahnen. Denn wenn man den Ausfüh­rungen der Regie­rung Merkel zum Thema ESM & Euro­bonds Glauben glauben schenkt, wird Deutsch­land „frei­willig“ weit über das Maß von 500 Milli­arden für die EU haften.

Werden damit deut­sche Spar­gut­haben und Vermö­gens­werte in der Höhe von 6,4 Billionen Euro (!) künftig dafür genutzt um die EU zu „retten“?

Fernandes meint dazu abschlie­ßend: Wenn wir nicht aufpassen, wird Deutsch­land ganz ohne Bomben, ohne Waffen & ohne Krieg einfach alles verlieren – soweit darf es nicht kommen!“

+++ Das ist Umver­tei­lung & Enteig­nung von Eigentum – Linke & SPD streben „Lasten­aus­gleich­ge­setz“ wie 1952 an! +++Es…

Опубликовано Thomas de Jesus Fernandes – AfD Вторник, 21 апреля 2020 г.

 

2 Kommentare

  1. Wie ich schon an anderer Stelle gefragt habe und das insbe­son­dere an die SPD- und Linken-Klientel: Wie werden entspre­chende Abgaben der Bürger erfaßt, die ihr im Leben verdientes Geld nicht für die Bildung von Vermögen gespart und dafür auf Vieles verzichtet haben, sondern (was ihnen niemand übel nimmt) damit viele Urlaubs- und oft Welt­reisen finan­ziert haben?

    • Welt­um­run­dungs­aus­gaben werden nicht als Lebens­ver­mögen erfasst. Erstens ist es ausge­geben und zwei­tens diente es dem Inter­na­tio­na­lismus, sprich Globa­lismus.
      Globe­trotter werden nicht zur Kasse gebeten, tradi­tio­nell werden sie alimen­tiert.

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