Wegen Corona-Kritik: Polizei geht gegen Vereins­ver­samm­lung vor

In Öster­reich geht die Corona-Diktatur der türkis-grünen Regie­rung munter weiter. Während man gerade das Volk mit einem zweiten Lock­down knechtet, werden nun auch Vereine ins Visier der Staats­ge­walt genommen. So geschehen gestern, Donnerstag, in Wien, wo eine außer­or­dent­liche Gene­ral­ver­samm­lung des Wiener Akade­mi­ker­bundes von einem Poli­zei­auf­gebot aufge­löst wurde.

Anzeigen gegen Corona-Kritiker

Im Vereins­lokal trafen sich die Mitglieder, um unter anderem das Vorgehen gegen die Corona-Maßnahmen der Regie­rung zu bespre­chen. Das rief wiederum die Corona-Sitten­wächter auf den Plan. Die Polizei drang gewaltsam in das Vereins­lokal ein und löste die Versamm­lung auf. Es wurden mehrere Anzeigen nach dem Covid-19-Maßnah­men­ge­setz und dem Veran­stal­tungs­ge­setz erstattet, um so die Kritiker einzu­schüch­tern und letzt­lich mundtot zu machen.

Betroffen davon war auch ein Gast­autor von UNSER MITTELEUROPA, Chris­tian Zeitz, der in Hinblick auf die Zusam­men­kunft angab: „Im Hinblick auf das Corona-Regime muss man aktiv gegen die Regie­rung auftreten.“

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