Weibi­schof erbittet Segen für Demo gegen die Covid-Tyrannei heute in Wien

Mgr. Schneider · Bildquelle: MPI

„Nach diesem beein­dru­ckenden Unter­stüt­zungs­video von S. Exz. Weibi­schof Atha­na­sius Schneider erbittet Segen für Demo gegen die Corona-Tyrannei am Samstag in Wien sind wir noch bestärkter darin uns am 4. Dezember um 11:15 in der Karls­kirche zu treffen, um dort einen Rosen­kranz zu beten. Anschlie­ßend gehen wir gemeinsam zur Demons­tra­tion“ teilt der ‚Katho­li­sche Wider­stand‘ auf seinem Tele­gram-Kanal mit der Bitte mit, diese Info an alle Menschen weiter­zu­geben, die sich „unserem Gebet anschließen“.
 

Lesen sie hier aus dem Aufruf des Weihbischofs:

„Ich möchte die Öster­rei­cher bestärken in ihrem legi­timen, edlen Kampf gegen die neo-marxis­ti­sche Covid-Tyrannei und Diktatur. Das Beispiel, das die Öster­rei­cher bei der großen Demons­tra­tion – die am 20. November in Wien statt­fand – gaben, war wirk­lich ein Zeugnis vor der ganzen Welt, in dieser zahl­rei­chen und fried­li­cher Form.

Und deswegen möchte ich die Öster­rei­cher bestärken, weiter hier Zeugnis zu geben und für die Frei­heit vor der Diktatur zu kämpfen. Die Geschichte von Öster­reich hat ja schon mehrere Beispiele gehabt, wo es auch nicht nur der Mensch geschafft hat, die Gesell­schaft zu vertei­digen, sondern letzt­lich Gott geholfen hat durch Maria. Die Bela­ge­rung Wiens ist ja bekannt im 17. Jahr­hun­dert, wo die Mutter Gottes geholfen hat, dass Marias Namen fest einge­führt wurde.

Dann Pater Petrus Pavlicek in Wien, den Rosen­kranz – Sühne­kreuzzug. Diese Aktion war ein effek­tives Mittel, dass Öster­reich von der Sowjet­dik­tatur befreit wurde. Und so haben wir solche Beispiele, haben die Öster­rei­cher, und ich möchte Euch bestärken und rufe über Euch den Segen Gottes herab und vor allem den Schutz der Gottes­mutter, die immer Öster­reich geschützt hat. Und so wird sie es auch jetzt tun. Gott segne Euch alle und schütze Euch unter dem Schutz­mantel der Gottesmutter.“


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14 Kommentare

  1. Mutig von diesem Bischof. Jetzt muss er noch das Wort Maria ersetzen durch Jesus. In Johannes steht,am Anfang war das Wort,das Wort war Gott usw in vers 14 heisst es weiter“ das Wort wurde Gleich“ damit ist Jesus gedacht. Denn er war schon vor Beginn usw. Er wurde Fleisch bzw. Mensch damit wir kein „falsches Bild“ von Gott machen und um für uns von den Sünden zu reinigen durch sein Blut, dass er vergiessen musste. Deshalb sagte er es ist “ voll­bracht“!. Wir können weder durch gute Werke, noch durch 5 mal am Tag beten, noch durch uns „leer“ medi­tieren, ewiges leben verdienen. ES IST VOLLBRACHT. Wenn wir glauben, dass Jesus für unsere Sünden sterben “ musste“, um das Gesetz für uns ( Busse bezahlen) zu erfüllen, und dass er am 3. Tag aufge­standen ist ‚nicht weil er ein Fana­tiker war, sondern weil er Sohn Gottes ist, jetzt zur rechten des Vaters sitzt und den Heiligen Geist stell­ver­tre­tend ausge­gossen hat, HABEN WIR DIE HEILSGEWISSHEIT, also ewiges Leben!
    Die guten Werke machen wir weil wir lernen Jesus und die Menschen zu lieben.das ist dann ein Prozess nachdem wir im Geister neu geboren sind. Neu geboren sind wir, sobald wir Jesus als unser Herr und Retter im Herzen ange­nommen haben. Man kann dies durch ein einfa­ches Gebet machen, indem man Jesus einlädt in unsere Herz zu kommen durch den Heiligen Geist.

  2. Die Sekte von „Vati­kanum 2“ gehört zu den ärgsten Trei­bern der „Pandemie“. Die V2-Sekte hat ein paar „interne Kritiker“, wozu n. b. außer z. B. Viganò auch die Sekte von Marcel Lefebvre („una cum“ gegen die „Sedis­va­kan­tisten“) gehört, zur Täuschung der Igno­ranten. Herzens­an­liegen von „Vati­kanum 2“ ist der „Novus Ordo“ – New World Order.

  3. Ermu­ti­gend und wohl­tuend, dass es auch führende Katho­liken gibt, die mit dem unse­ligen aktu­ellen Papst nicht konform gehen!!!!

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  4. Ein weißer Rabe, Respekt vor diesem Bischof. Leider ist er eine Ausnah­me­erschei­nung im heui­tigen Christentum.

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  5. Eine Anäs­thesie-Schwester packt aus:

    reitschuster.de/post/anaesthesie-schwester-eine-ekelhafte-gesellschaft-zu-der-ich-nicht-mehr-gehoeren-moechte/

    Heute in der Schlange vor der Post kam ich mit einer jungen Frau ins Gespräch. Sie sagte, es ginge ihr schlecht, sie hätte gerade ihre Schlömp­fung bekommen. – Sie habe Kopf­schmerzen, Schwindel, Übel­keit, würde sich schwach und insge­samt einfach schlecht fühlen – es ginge ihr garnicht gut und sie wüsste auch nicht mehr, was sie von all dem halten solle.

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    • Da würd ich gleich darauf verweisen daß die außer­or­dent­lich hohe Häufig­keit derar­tige Neben­wir­kungen von Anfang an bekannt war (die Berichte der FDA als auch der Hersteller sind öffent­lich auffindbar), das aber von Politik, Medien als auch unter­in­for­mierten (und ggf. auch finan­ziell wenig dazu moti­vierten) Ärzten nahezu voll­ständig igno­riert wurde.
      Auf Rück­frage kann man dann vorsichtig auf passende Medien hinweisen die noch unab­hängig sind – idea­ler­weise passend zur jewei­ligen gesell­schaft­li­chen Ansicht, oder in Verbin­dung mit bekannten Personen die noch nicht von den Massen­me­dien in den Schmutz gezgen worden sind.

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