Weitere 500 Tune­sier in Lampe­dusa angelandet

Bildquelle: VoxNews

Die italie­ni­sche Regie­rung erlaubt es Hunderten von ille­galen Einwan­de­rern, unkon­trol­liert an Land zu gehen. Und das mitten in einer Pandemie. Es handelt sich um Infi­zierte und nicht selten um Terroristen.
 

Status bis gestern früh:

Zehn Boote mit 400 Tune­siern in Lampe­dusa, die jetzt auf dem Weg ins Zentrum sind

Dieci barconi con 400 tuni­sini a Lampe­dusa e marciano verso il centro

11:50 Uhr. Weitere 84 Tune­sier, darunter eine Frau, wurden von dem Patrouil­len­boot Cp 329 der Küsten­wache ausge­schifft, das sie 9 Meilen vor der Küste von Lampe­dusa abge­fangen hatte. Das 9‑Meter-Boot wurde trei­bend zurück­ge­lassen. Dies war die sechste Landung auf Lampe­dusa nach Mitternacht…

Quelle: VoxNews

 

5 Kommentare

  1. Man kann nur noch wütend sein…!
    Es ist unfassbar, wie Poli­tiker bewusst ihr eigenes Land zerstören, nur um die ange­strebte NWO zu begrüßen. Das Volk hat die Klappe zu halten und muss es so hinnehmen.

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    • Es sind m. E. Armeen – nichts anderes und die Verant­wort­li­chen haben es genau so geplant m. E.. – Warum wurde wohl der Drachen in Italy wieder instal­liert, dem sogar Sölvini zustimmt hat, womit der seitdem bei mir unten durch ist und mindes­tens als eben­falls Süstem­ling oder gar mit von der Partie der NWÖ oder M.f.ö ange­sehen wird. Für meiner Erin­ne­rung 2 Milli­arden aus dem ÖSM-Topf hat er angeb­lich zuge­stimmt wenn ich mich recht erinnere.

      Jaja – die italie­ni­sche M.f.ö… m. E..

    • Dass Polit­schnorrer jenes Land zerstören, welches sie eigent­lich vertreten sollten, erklärt den Charakter solcher Schaben mit ganz wenigen Worten.

      Nun wissen wir ja, dass auch Tune­sien ein „unsi­cheres Land“ ist, aber – O‑Ton Merkel­ratte – nun sind sie halt mal hier!

      Es ist an uns diese Verräter zu stoppen, von sich aus wird dieses Lumpen­pack nicht aufhören! Die mate­ri­elle Moti­va­tion wird vermut­lich immens sein?! Ethik, Ehre und Moral sind hingegen „Fremd­worte“! Es handelt sich – mehr­heit­lich – um Schwerst­kri­mi­nelle, die nichts auslassen werden, um den Völkern zu schaden, denen sie eigent­lich dienen sollten.

      Auf dem Weg von Lumpe­duda bis Rom alle hundert Meter Galgen aufstellen und benutzen!

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