Weitere US-Bundes­staaten verbieten Corona-Impfnachweise

Das Kapoitol · Foto: Wikipedia / Carol M. Highsmith

Repu­bli­ka­ni­sche Gouver­neure betonen Bürger­rechte und Frei­wil­lig­keit der Impfung

Während in Öster­reich der Natio­nalrat die recht­li­chen Grund­lagen für den die Frei­heit der Bürger einschrän­kenden „Grünen Pass“ beschlossen hat, kommen aus den USA ganz andere Nach­richten. Immer mehr repu­bli­ka­nisch geführte Bundes­staaten verbieten verpflich­tende Impf­nach­weise, zuletzt Alabama und Georgia.

Kay Ivey, die Gouver­neurin von Alabama, unter­zeich­nete am Montag ein Gesetz, welches lokalen und bundes­staat­li­chen Behörden die Ausstel­lung von Unter­lagen zur Über­prü­fung des Impf­status unter­sagt. Außerdem stellt das neue Gesetz sicher, dass nicht gegen das Coro­na­virus geimpften Personen der Zutritt zu Geschäften, Univer­si­täten, Schulen und staat­li­chen Einrich­tungen nicht verwei­gert werden darf. Ivey, die selbst gegen Covid-19 geimpft ist, befür­wortet nach eigenen Angaben eine „frei­wil­lige Impfung“.

Einge­bracht wurde die Geset­zes­vor­lage von Arthur Orr, einem Senator auf Bundes­staats­ebene. Der Repu­bli­kaner erklärte, er habe die Initia­tive ergriffen, nachdem er Geschichten gehörte, wonach Unter­nehmen Kunden, die nicht geimpft waren, den Zutritt verwei­gerten. Orr weist darauf hin, dass die Fort­set­zung einer solchen Politik zu Diskri­mi­nie­rung führen und „uns zu einer Zwei­klas­sen­ge­sell­schaft machen“ würde.

Am Dienstag unter­zeich­nete der Gouver­neur von Georgia, Brian Kemp, eine Verord­nung, die den Behörden des Bundes­staates verbietet, Nach­weise über den Covid-19-Impf­status zu verlangen. Als Begrün­dung gab der Repu­bli­kaner an: „Während ich weiterhin alle Einwohner von Georgia auffor­dere, sich impfen zu lassen, damit wir weiterhin die Covid-19-Pandemie in den Hinter­grund rücken, ist die Impfung eine persön­liche Entschei­dung zwischen jedem Bürger und einem Medi­ziner – nicht der Staatsregierung.“

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


2 Kommentare

  1. Wir haben es mit dem größten, sehr gefähr­li­chen medi­zi­ni­schen Expe­ri­ment auf globaler Ebene zu tun.
    Die offi­zi­elle Zahl der Todes­fälle welt­weit nach Einnahme dieser Substanzen hat bereits 10.000 über­schritten. Schwer­wie­gende Kompli­ka­tionen wie Lähmungen oder Sehver­lust können Hundert­tau­sende errei­chen. Es wird geschätzt, dass nur 1 % aller Fälle in dieser Statistik landen.
    Es ist gut, dass es zumin­dest in den USA mutige Poli­tiker gibt, die sich dieser medi­zi­ni­schen Apart­heid widersetzen.
    Mehr dazu: www.world-scam.com

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here