Welche Stra­tegie verfolgt Russ­land? Eine Analyse

Bild: shutterstock

Von REDAKTION | Der Rückzug der russi­schen Armee von Bala­kleja und Isjum wurde natur­gemäß von der Ukraine und dem Westen als großer Sieg verkauft. Natür­lich fragt man sich, was dort wirk­lich passiert ist.
 

Offi­ziell stellt Russ­land dies als eine Umgrup­pie­rung seiner Streit­kräfte dar. Danach wurde der Rückzug geplant durch­ge­führt. Einige Kommen­ta­toren versuchten diesen Rückzug schön zu reden, indem sie auf die hohen Verluste der ukrai­ni­schen Armee hinwiesen. Selbst wenn diese Angaben von vielen Tausenden von Toten auf Seite der ukrai­ni­schen  Armee stimmen, sind diese Zahlen bedeu­tungslos. Selenskij wäre bereit,  eine Million zu opfern, wenn er dafür den Sieg davon tragen würde. Man erin­nere sich beispiels­weise an die Schlacht um Stalin­grad. Die Rote Armee hatte damals wesent­lich höhere Verluste als die deut­sche Wehr­macht zu beklagen. Trotzdem siegte die Rote Armee und nicht die deut­sche Wehr­macht. Ein Krieg ist kein Fußball­match, bei dem Punkte aufge­rechnet werden.

Erklä­rungs­ver­suche zum aktu­ellen Kriegs­ge­schehen gehen in die Rich­tung danach, dass die Ukrai­ni­sche Armee eine neue mobile Taktik ange­wandt habe, die die russi­schen Truppen über­rum­pelt habe. Die Schwäche der russi­schen Einheiten dürfte daran liegen, dass die schwere Artil­lerie im Hinter­land zwar gut für den Angriff auf statio­näre Stel­lungen des Gegners ist, jedoch weit­ge­hend wirkungslos im Falle eines  schnellen Angriffs desselben. Des Weiteren wirkte sich die große Über­zahl des Gegners auf diesem Front­ab­schnitt aus. Zwar muss man davon ausgehen, dass der russi­schen Heeres­füh­rung mit all den zur Verfü­gung stehenden Aufklä­rungs­mög­lich­keiten der Aufmarsch der ukrai­ni­schen Truppen nicht entgangen ist, jedoch stellt sich dann die Frage, wieso man keine ausrei­chenden Gegen­maß­nahmen ergriffen hatte? Konnte man nicht, oder wollte man nicht?

Man kann also davon ausgehen, dass durch die zahlen­mä­ßige Über­macht der ukrai­ni­schen Armee und der Unter­stüt­zung durch die NATO diese jetzt die Initia­tive ergriffen hat und sich die russi­sche Armee, abge­sehen von klei­neren Vorstößen, auf die Vertei­di­gung des Erreichten beschränkt.

Russ­land führt längst nicht mehr nur eine Mili­tär­ak­tion gegen die Ukraine durch, sondern einen Krieg gegen den gesamten Westen. Offenbar müsste der Aufrüs­tung Kiews und der Mobi­li­sie­rung immer größerer Massen an Soldaten mit entspre­chender Verstär­kung der russi­schen Armee entge­gen­ge­wirkt werden, was aber nicht passiert. Der Regie­rungs­spre­cher Peskow stellte unlängst klar, dass dies nicht geplant sei. Damit stellt sich die Frage nach der Stra­tegie Putins. Man kann offenbar nur spekulieren:

Möglich wäre, dass man nicht länger auf einen schnellen Sieg hofft, der nur mit einer sehr hohen Anzahl an Opfern zu errei­chen wäre und sich statt­dessen  auf einen langen Abnut­zungs­krieg einstellt. Dabei kommt es darauf an, mit möglichst geringem Einsatz von Ressourcen, in etwa das  Erreichte zu sichern in der Hoff­nung, dass dem Gegner rascher der Atem ausgeht. Oben­drein weiß man nicht, in wie weit Russ­land seine Ressourcen an Mate­rial aufge­braucht hat und jetzt eine Atem­pause braucht, um diese wieder aufzustocken.

Setzt Putin auf „General Winter“ wie einst gegen Napo­leon und Hitler

Der Krieg des Westens gegen Russ­land ist ein zwei­fa­cher: einer­seits ein mili­tä­ri­scher, ande­rer­seits ein wirt­schaft­li­cher Krieg. Letzt­end­lich wird dieser Krieg auf der wirt­schaft­li­chen Ebene entschieden. Dies bedingt auch, dass ein schneller mili­tä­ri­scher Erfolg Russ­lands nicht entschei­dend ist, ohne in dem Wirt­schafts­krieg die Ober­hand zu gewinnen. Die Stra­tegie Russ­lands ist dabei vergleichbar, mit Kampf­sport­arten, bei denen die Kraft des Angrei­fers gegen diesen gerichtet wird. Der Westen hat den Wirt­schafts­krieg begonnen, ohne die Konse­quenzen zu bedenken. Er müsste also zuerst diesen Wirt­schafts­krieg verlieren. Dann fiele die Ukraine Putin wie eine reife Frucht in die Hände.

Der nahende Winter wird die Ener­gie­ver­sor­gung Europas an die Grenze bringen. Eine weitere Einschrän­kung der Gasver­sor­gung könnte einen wochen­langen Zusam­men­bruch der Strom­ver­sor­gung Europas nach sich ziehen. An eine Unter­stüt­zung der Ukraine ist dann nicht mehr zu denken. Dies könnte auch eine der Gründe für die hekti­schen Versuche Selens­kijs sein, noch vor dem Winter eine Entschei­dung auf dem Schlacht­feld herbeizuführen.

Stei­gende Preise für Strom und Gas werden die innen­po­li­ti­schen Kala­mi­täten der EU-Staaten noch verstärken. Weitere EU-Länder könnten aus dem Sank­tions- und Unter­stüt­zungs­re­gime aussteigen. Span­nend wird beispiels­weise, wie sich die neue italie­ni­sche Regie­rung posi­tio­nieren wird. Es wäre durchaus denkbar, dass sich Italien aus dem Wirt­schafts­krieg gegen Russ­land abkoppelt.

Auf der mili­tä­ri­schen Seite hat Russ­land noch keines­wegs alle Asse ausge­spielt. Beispiels­weise könnte das ukrai­ni­sche Strom­netz weit­ge­hend zerstört werden. Unter solchen Umständen wäre die Kriegs­füh­rung von Seiten der Ukraine nur mehr einge­schränkt möglich. Zwar kann man Elek­tro­lo­ko­mo­tive durch Diesel­loks ersetzen, aber die Diesel­ver­sor­gung könnte eben­falls sehr einge­schränkt werden. Die Kommu­ni­ka­tion würde ohne Strom zusam­men­bre­chen und eine moderne Kriegs­füh­rung verunmöglichen.

Man wird sehen, wie die Situa­tion sich weiter­ent­wi­ckeln wird. Zu hoffen wäre, dass die euro­päi­schen Poli­tiker die Inter­essen der Bevöl­ke­rung in den Vorder­grund stellen mögen, denn ein Wirt­schafts­krieg gegen Russ­land liegt nicht in unserem Inter­esse. Wohl aber unzäh­ligen Profi­teuren dieses Konfliktes, beispiels­weise etwa der Rüstungsindustrie.


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44 Kommentare

  1. @ Welt­ok­tober
    Die Einkrei­sung Russ­lands durch die USA und NATO ist eine Tatsache. Und die Verspre­chen des Westens an Michail Gorbat­schow waren gegen­teilig. Man kann sich also weder auf das Wort des Diplo­maten verlassen, noch auf rati­fi­zierte Verträger. Und die größten Heuchler sind ja wohl die Grünen, Sozi­al­de­mo­kraten und Gewerk­schafter, die das nicht vorhan­dene Besatz­er­statut still­schwei­gend akzep­tieren. Die Ameri­kaner haben rund 700 Mili­tär­basen welt­weit in Betrieb und 5000 Stütz­punkte, die jeder­zeit akti­viert werden können.
    Russ­land hat alles Militär aus den besetzen Gebieten abge­zogen, aber die Ameri­kaner sind trotz vertrag­lich garan­tierter Souve­rä­nität geblieben. Der 2+4 ist übri­gens der Frie­dens­ver­trag, auch wenn das immer wieder bestritten wird. In der Bezie­hung wird auch mit zwei­erlei Maß gemessen, einer­seits stützt man sich auf irgend­welche Klau­seln, die schon lange abge­legt worden sind, ande­rer­seits verneint man alle Verträge.
    Von Ramm­stein jagen die Ameri­kaner Terro­risten mit Drohnen. Das kommt, weil die von den USA keine trotz Satel­liten und aller Tech­no­logie Funkt­ver­bin­dung herstellen können. 

    Nein, ich vergebe keine Punkte. Es gibt auch Antworten, die einem nicht gefallen und trotzdem richtig sind.

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    • Die welt­weite Sowjetisierung/Bolschewisierung.

      Gorbat­schow selbst sagte in seinem 1989 erschie­nenen Buch über die Perestroika:
      „Das Wesen der Pere­stroika liegt ja gerade darin, dass in ihr Sozia­lismus und Demo­kratie zu einer Einheit verschmelzen, dass sie Lenins Konzept zum Aufbau des Sozia­lismus in Theorie und Praxis wieder voll zum Tragen bringt.“

      Ein anderer Mann sagte in seinem 1925 erschie­nenen Buch:
      „Die Demo­kratie des heutigen Westens ist der Vorläufer
      des Marxismus, der ohne sie gar nicht denkbar wäre. Sie
      gibt erst dieser Welt­pest den Nähr­boden, auf dem sich dann die Seuche auszu­breiten vermag.“

      „Die Bolsche­wi­sie­rung Deutsch­lands, d.h. die Ausrot­tung der natio­nalen völki­schen deut­schen Intel­li­genz und die dadurch ermög­lichte Auspres­sung der deut­schen Arbeits­kraft im Joche der j.. Welt­fi­nanz, ist nur als Vorspiel gedacht für die Weiter­ver­brei­tung dieser j.. Welt­erobe­rungs­ten­denz. Wie so oft in der Geschichte, ist in dem gewal­tigen Ringen Deutsch­land der große Dreh­punkt. Werden unser Volk und unser Staat das Opfer dieser blut- und geld­gie­rigen j.. Völker­ty­rannen, so sinkt die ganze Erde in die Umstri­ckung dieses Polypen;“

      • ja, aber bei den USA bedrohen deren MAXI­MALST-Inter­essen den Welt­frieden BRUTALSTMÖGLICH und das Fort­be­stehen der Menschheit.
        Das unter­scheidet sie RADIKALST von anderen Staaten.

  2. „Biden gegen Putin“ auf dem Kriegs­schau­platz Ukraine und Europa
    – das ist die typi­sche Geld­adel-Mario­netten-Fake-GEZ-TV-Show „für die Massen“
    (wie sie seit Jahr­hun­derten immer wieder prak­ti­ziert wird
    von den glei­chen Kräften (den Besit­zern des Weltgeldsystems)
    Putin ist genauso bedeu­tungs­voll / bedeu­tungslos wie ein Biden.

    „Wladimir Putin und Klaus Schwab kennen sich schon lange“:
    henrymakow.com/deutsche/2021/12/24/wladimir-putin-und-klaus-schwab-kennen-sich-schon-lange/

    „Putin traf WEF-Schwab im Jahr 2019: “Haben Sie immer unter­stützt und werden es weiter tun!”:
    report24.news/putin-traf-wef-schwab-im-jahr-2019-haben-sie-immer-unterstuetzt-und-werden-es-weiter-tun/

    Video 31.08.22:
    „Jo Conrad unter­hält sich mit Holger Strohm über die einsei­tige Darstel­lung der Ukraine-Krise, die NATO als Kriegs­trei­berin und die weit­ge­hend igno­rierten Hintergründe“:
    bewusst.tv/worum-geht-es-in-der-ukraine/

  3. P.tin hat die Nase voll:

    tagesereignis.de/2022/09/politik/die-russen-waren-es/33176/

    Kann ich verstehen – er sollte aber ganz GEZIELT gegen die wahren Verur­sa­cher vorgehen.

    Was die hiesige dt. Bev.lkerung angeht, so will die Masse immer noch nicht die Wahr­heit wissen – gibt man ihnen mal Infor­ma­tionen, dann wollen sie nix davon hören, nicht damit behel­ligt werden – teil­weise, weil sie Angst haben, sonst nicht gut schlafen zu können.

    Für die Masse sind nach wie vor die ÖR-Nach­richten wie das „Wort zum Sonntag“ – mentales Opi.m m. E.. – Viel­leicht spüren sie zwar auch, dass was nicht stimmt, stecken aber den Kopf in den Sand bzw. die ÖR aus Angst vor der Wahr­heit. – Als wenn man vor der Wahr­heit davon­laufen könnte. Sie holt einen immer ein – auch die sog. EL.TEN.

    Und ja – gem. dem Text: es scheint wirk­lich für diese m. E. völlig in ihrem ideol.gischen W.hnsinn Verlo­renen die Ideol.gie wich­tiger zu sein als die Menschen – m. E. nicht nur wich­tiger, sondern einzig wichtig. – Die Menschen sind ihnen offenbar nicht nur egal, sie sollen offenbar sogar für deren Ideol.gie st.rben.

    Wir haben es offenbar wirk­lich durchweg mit hoch­gra­digen Psychop.then zu tun.

    Meines Erach­tens.

    • Zustim­mung, speziell auch zum Thema ÖR-Sender.
      Zu Deinem letzten Satz, ja aber die haben auch sehr gute Berater in Rechts­fragen. Neuester Trick, die soge­nannten Beamten antworten nicht mehr, bis hinauf zum „Amts­leiter“, Schreiben, „Bescheide“, Verord­nungen alles nur noch ohne Unter­schrift. Aber man kann doch diese Sch…e ablehnen, aber das erfor­dert unend­lich viel eigene Arbeit, ein Rechts­stu­dium währe nicht schlecht.

  4. Die sowje­ti­sche Langzeitstrategie 

    Ein Vier­tel­jahr­hun­dert ist vergangen seit die Sowjet­union unter­ging und der ameri­ka­ni­sche Poli­to­loge Francis Fuku­yama »das Ende der Geschichte« verkündet hat. Und tatsäch­lich schien es zu Beginn der 1990er Jahre so, als seien die USA nach dem plötz­li­chen Unter­gang des Stali­nismus in Osteu­ropa die letzte verblie­bene Welt­macht. Mit der bereits erfolgten wirt­schaft­li­chen Öffnung Rotchinas deutete alles darauf hin, als sei der Kommu­nismus endgültig über­wunden. Es schien, als würde die damals einset­zende Globa­li­sie­rung den Weg frei machen für eine fried­liche Entwick­lung der Mensch­heit nach den demo­kra­ti­schen und markt­wirt­schaft­li­chen Prin­zi­pien der west­li­chen Welt.

    Doch ein Vier­tel­jahr­hun­dert nach dem Unter­gang der Sowjet­union gerät das west­liche Gesell­schafts­mo­dell durch die Finanz­krise, die Flücht­lings­krise, die wach­sende Bedro­hung durch den isla­mis­ti­schen Terror und die angeb­lich drohende Klima­ka­ta­strophe nun selbst immer stärker unter Druck.

    Das rechte poli­ti­sche Lager macht für die zuneh­menden gesell­schaft­li­chen Verfalls­er­schei­nungen den »ameri­ka­ni­schen Libe­ra­lismus« verant­wort­lich und aus dem linken poli­ti­schen Lager werden bereits Stimmen laut, die von einer sich abzeich­nenden »Krise des Kapi­ta­lismus« spre­chen und die eine Umge­stal­tung der west­li­chen Staaten im Sinne von »Suffi­zienz«, »Nach­hal­tig­keit« und »globaler Gerech­tig­keit« fordern. Hinzu kommt die plötz­liche Rück­kehr der Konfron­ta­tion zwischen Ost und West anläss­lich der russi­schen Inva­sion in der Ukraine und der sich verschär­fenden Terri­to­ri­al­kon­flikte im chine­si­schen Meer.

    Betrachtet man die Entwick­lung der letzten Jahre, dann wird deut­lich, dass die endgül­tige Durch­set­zung des west­li­chen Gesell­schafts­mo­dells vor einem Vier­tel­jahr­hun­dert offenbar doch etwas zu vorschnell verkündet worden ist. Dabei kamen weder der Unter­gang des Stali­nismus zum Ende der 1980er Jahre, noch die aktu­elle Rück­kehr des Kalten Krieges ohne Vorwar­nung. Tatsäch­lich wurden beide Ereig­nisse schon viele Jahre zuvor ausdrück­lich ange­kün­digt und zwar als Wegmarken einer Lang­zeit­stra­tegie, die bereits in den 1950er Jahren in Moskau ausge­ar­beitet worden ist. Endziel dieser Stra­tegie war und ist die Errich­tung einer globalen Föde­ra­tion sozia­lis­ti­scher Staaten, die von einer zur Welt­re­gie­rung ausge­bauten UNO plan­wirt­schaft­lich kontrol­liert werden soll.

    www.weltoktober.de/leseprobelang.html

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    • @ welt­ok­tober
      Es ist ganz offen­sicht­lich, daß wir im globalen Sozia­lismus leben. Handel sieht rich­tiges Geld vor. Haben wir nicht. Es gibt einen Speku­la­ti­ons­handel mit Papier. Wett­be­werb gibt es auch keinen, weil sich Mono­pole gebildet haben, die, ähnlich der Plan­wirt­schaft, die Preise vorgeben.
      Die Politik handelt für Groß­banken und ‑konzerne, diese inter­es­sieren sich nicht für Völker oder uns Menschen. Und wir haben durch fehlende Auswahl kein Druck­mittel. Wir sind Masse, Menschen werden hin- und herge­trieben, unab­hängig von ihrer Herkunft.
      Im Moment beob­achte ich einen quali­ta­tiven Verfall aller ange­bo­tener Produkte. Welt­handel ist verant­wor­tungslos. Keiner weiß, wie das Produkt entstanden ist, es findet sogar ganz offen Etiket­ten­schwindel statt.
      Was tun?
      Es müßte das Dollar­luft­system geschlachtet werden, aber damit begann Putin. Umstel­lung auf gold­ge­deckte Währungen. Umrech­nungen wie früher.
      Umstel­lung auf natio­nale Indus­trien, wenig Transportwege.

      • Putlin schafft gerade zusammen mit den Chinesen das neue Zentralbankensystem.
        Und wenn Dollar und Euro Geschichte sind, bekommt ihr den neuen digi­talen Yen, oder Rubel, oder was auch immer.
        In letzter Zeit mal einen Blick nach China gewagt?
        Totale Über­wa­chung und Sozialpunktesystem.
        Das wird eure neue Zukunft mit dem guten Putlin an der Spitze.
        Orwells 1984 lässt grüßen.

        Und Gold ist im übrigen nur ein weiteres Mittel zur Versklavung.
        Wer den Gold­handel beherrscht, kann auch den Preis bestimmen.

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  5. Mehr als 20 Jahre NATO Aufrüs­tung an Russ­lands Grenzen zerlegst auch als Russe nicht über Nacht. Dass Geduld gefragt sein wird, war klar. Lieber gründ­lich abar­beiten, den Gegner dadurch noch mehr in Verzweif­lung und Hektik versetzen und sie machen einen Fehler nach dem anderen, ja und diese Fehler werden noch fataler als zuvor, das ist doch wie eine gmahde Wiesn für den Russen. Und global steht Russ­land eh besser da denn je, BRICS oder SCO lassen grüßen. Muss jetzt halt (und wird es mMn auch) an den Finanz­märkten weiter­gehen und die Macht der Zentral­banken besser bekannt als Luft­händler ein für allemal vernichtet werden.

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    • Die auf der Einkrei­sungs­lüge basie­rende Agita­tion der sowjet­rus­si­schen Propa­ganda lässt sich etwa folgen­der­maßen zusam­men­fassen: Die Welt befinde sich in großer Gefahr, ein neuer Welt­krieg drohe, denn Russ­land werde von der NATO einge­kreist, was Moskau zu einem legi­timen »Präven­tiv­schlag« gegen den Westen »provo­zieren« könnte. Allein der »umsich­tigen« und »gedul­digen« Politik des Kreml sei es zu verdanken, dass der neue Kalte Krieg noch nicht in eine heiße Phase eska­liert sei. So, oder so ähnlich liest man es in letzter Zeit wieder häufig in den alter­na­tiven Medien, in den Publi­ka­tionen der Frie­dens­be­we­gung und natür­lich in der offen kommu­nis­ti­schen Presse, die schon in früheren Jahr­zehnten dafür bekannt war, die Propa­gan­da­lügen des Kreml zu verbreiten.

      Nach der Umge­stal­tung der Sowjet­union setzte diese Abtei­lung ihre Arbeit beim russi­schen Auslands­ge­heim­dienst SWR fort. Ihre Ziel­set­zung besteht darin, die inter­na­tio­nale Öffent­lich­keit mit Lügen­kam­pa­gnen syste­ma­tisch irre­zu­führen und im Sinne des Kreml zu mani­pu­lieren. Insbe­son­dere die »Einkrei­sung Russ­lands« durch die West­mächte ist ein Dauer­brenner der russi­schen Desin­for­ma­tion, deren Anfänge sogar bis zu Lenin zurück­rei­chen. Schon in einem 1929 von der sowjet­rus­si­schen Propa­ganda in Deutsch­land heraus­ge­ge­benen Atlas für Politik Wirt­schaft Arbei­ter­be­we­gung findet sich neben einer Land­karte, welche »Die Isolie­rung der Sowjet­union in Europa« zeigt, auch eine Karte, die den Titel »Die Einkrei­sung der Sowjet­union durch den Briti­schen Impe­ria­lismus« trägt. Eine andere Land­karte zeigt unter der Über­schrift »Das Rüsten zum nächsten Krieg« eine fried­liche Sowjet­union, die von hoch­ge­rüs­teten Staaten in Europa und Asien einge­kreist und bedroht wird. Heraus­ge­geben wurde dieser Atlas von Alex Radó, einem Polit­kom­missar des unga­ri­schen Räte­re­gimes, der behaup­tete, dass die Initia­tive zur Heraus­gabe des Atlas auf ein Gespräch mit Lenin zurück­gehe, der ihm persön­lich bei der Zusam­men­stel­lung der Karten geholfen habe.

      www.weltoktober.de/leseprobevorabend.html

  6. Ich habe da meine eigenen Gedanken. Ich bin kein Mili­tär­ex­perte, habe aber im Leben einige inter­es­sante Bücher gelesen – auch Kriegs­tak­tiken aus dem Alten Rom und ihren Unter­gang. Dazu gehörte auch der II-Wk. Irrsinn, Hochmut, Wahn…am Ende? NICHTS und Millionen Tote.
    Viele Kriege hat der Westen durch­ge­zogen – mit Millionen von Toten. Wegen Macht­ein­fluss, Kampf gegen Kommu­nismus, Rohstoffe und Öl.

    Dennoch man solle den Ukraine-Krieg vom Ganzen her betrachten – global!
    Manche Dinge sehen im Vorder­grund schlechter aus als würde man genauer nach hinten blicken – hinter den Vorhang steht oft die Über­ra­schung. Es ist eine Frage des Voraus­denken. Es gibt in der Tat einige verhee­rende Fehler in Details der Russi­schen Mili­tär­ak­tionen (aber fast schon auffällig gespielt) – die letzt­lich viele mensch­liche Gründe haben. Schade um jedes Opfer.
    Aber Putin wäre nicht Putin schon gar nicht weil er die hohe Kunst des Schach beherrscht und ein knall­harter Denker ist – er ist knall­hart! Das einige Gene­räle dem nicht gewachsen sind, hat er einge­preist, auch enorme Verluste. Es erging den Amis und der BW aber genauso, mit weniger Verlusten – aber Flucht aus Afgha­ni­stan nach 20 Jahren!!!! ohne Gewinn – wir haben das bezahlt. Wenn man aber hinter die Kulissen schaut hat Putin in Wahr­heit mehr erreicht als er eigent­lich braucht – das essen­ti­elle Funk­tio­nieren der EU in den Ruin zu treiben. (Man muss das Ganze sehen – Putins Stra­tegie ist genial ) Die Ukraine inter­es­siert ihn womög­lich gar nicht – sie war nur Mittel zum Zweck und Thea­ter­bühne. Man schaue mal genauer hin wie der Westen jetzt aussieht? Putin würde bald sagen: „Schach Matt im Fünften Zug…wegen ein biss­chen Ukraine“… Firmen machen dicht, Fami­lien verarmen, die BW ist ausge­räu­bert, Nato hat gegen Russ­land Null Ressourcen, die Ener­gie­wirt­schaft am Boden, Ein Heer von Geis­tes­kranken regieren, haben die Bürger gegen sich und wissen nicht ob es ein Morgen gibt, Unter­nehmen schüren Angst wegen Massen­ar­beits­lo­sig­keit (und gewinnen trotzdem)..und…und…und.

    Dann gibt es zu Russ­land neue Alli­anzen, die die Welt­macht USA an den Rand der Verzweif­lung bringen könnten – noch nie war das Verhältnis China zu Russ­land besser – es sind aber nur Partner in einem genialen Coup. Auch in Amerika braut sich was zusammen, denn mitt­ler­weile geht es denen auch schon an die Exis­tenz. (Die haben von diesem Trottel im Weißen Haus die Nase voll)

    Jetzt nochmal gefragt:
    Ist Putin ein Verlierer? Nein – seine Züge sind gut durch­dacht und er kann flexibel agieren. Seine Verluste stehen zwar zu Buche – aber was hat der Westen denn bisher gewonnen? NICHTS als Ruin und Schande im Innern.

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    • @ famd
      Ich sehe Putin auch als Sieger. Wann hat er losge­schlagen? Gerade als der Keim­lings­wahn­sinn global ins 2. Jahr ging und die Leute die Schnxx gestri­chen voll hatten. Der gesamte Westen begann zu ahnen, daß da ein Riesen­schwindel im Gange war. Da Putin auf Zeit spielt, wachen immer mehr Menschen auf. Wer hätte vor dem Einfall in die Ukraine die USA so gesehen wie sie ist. Man sieht das Schat­ten­ka­bi­nett hinter dem Bekloppten im Weißen Haus. Man sieht dieses auch hinter der bRD-Ampel, die Fran­zosen sehen diese bösen Geister auch hinter Macron. In England schmiß Johnson von alleine hin, da sitzt nun eine ganz Blöde. Denen scheint das Personal auszu­gehen, es finden sich nur noch Dumme.

      Putin hat mit denen in Rußland abge­rechnet, heute las ich von der Verstaat­li­chung von Öl und Gas. Er gibt seinem Volk die Rohstoffe zurück. Seit ca. 10 Jahren hat er sie aus der Politik entfernt, jetzt entmachtet er sie wirt­schaft­lich. Reste von denen sitzen in der Ukraine, käuf­liche Speku­lanten, Korrup­tion ist da ganz groß. Überall, wo die sich nieder­lassen, gibt es Betrug und Dieb­stahl in Großformat.
      Das müssen die Menschen erkennen und ihnen keine Chance mehr geben.
      Die bRD ist ein Anhängsel der USA, wir werden frei, wenn diese Gestalten hinter Biden hinter Gittern sind. Da ist das ameri­ka­ni­sche Militär gefragt, hinter dem sie sich seit 80 Jahren verstecken.

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      • Das ameri­ka­ni­sche Militär? Gegen die Armeen von Speku­lanten, die diese Welt beherr­schen? Das ameri­ka­ni­sche Militär wird sich sicher­lich zuerst die Deut­schen vornehmen, wenn sie aufmu­cken und unsere bewaff­neten inter­na­tio­nalen „deut­schen“ Sonder­ein­heiten – mit uns – nicht zurecht­kommen. Da bin ich mir sicher.

    • Nur ein Wort zu Kaiser Wilhelms Welt Zukunft, daraus nur wie gesagt eines: China, Russ­land mit Deutsch­land als ein gesamter Macht­block. Aber alleine das ergibt mitt­ler­weile (natür­lich ohne den Zwerg BRD) einen Macht­block mit BRICS und SCO usw usw usw.
      Ach ja ich schaue mir gerne alte John Wayne Filme an, toll wie da noch geraucht wird. Da war die Bevöl­ke­rung noch i.O.. aber wehe wenn die mal aus ihrem Coun­ty­denken erwacht, dann ist in UsA die Hölle los. M.E.

  7. Falls die Russen die Strom­ver­sor­gung der Ukraine zerstörten, würden sie zugleich auch die Strom­ver­sor­gung der EU an den Abgrund bringen, da die EUler ja das Strom­netz den Ukraine an das der EU ange­kop­pelt haben.

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  8. Was wäre – natür­lich rein theo­re­tisch – wenn Putin entweder Gegner der Regie­rung unter­stützt (so wie der Westen in Ländern soge­nannte Oppo­si­tio­nelle unter­stützt und Farb­re­vo­lu­tionen startet) oder ein paar Spetznas Teams in unsere Länder schickt mit dem Auftrag, mal Chaos auszulösen.
    Stellen wir uns mal vor: Vor ein paar Jahren floh ein Recht­gläu­biger vor der Pariser Polizei in ein Trafo Gebäude und verstarb. Daraufhin war Chaos in Paris.
    Wenn man das mit Absicht machen würde…

    Oder: das Strom­netz in betimmten Ländern zum ZZusam­men­bruch zu bringen – Ups.

  9. Noch so ein Sieg, und wir sind verloren. Der Abnut­zungs­krieg war von vorne herein die Stra­tegie. Die russi­sche Armee ist viel zu klein, um die Ukraine zu besetzen. Und dann muß sie ja auch gehalten werden.
    Mit dem kleinen Rückzug soll nur unsere Zuver­sicht gestärkt werden, daß wir gewinnen könnten.

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  10. So opti­mis­tisch sehe ich die Lage für Putin nicht.
    DEr Westen wird alles Mögliche dafür tun, daß dort die Ukris gewinnen. Egal mit wie vielen Toten, wie viel Staats­ver­schul­dung und wie viele arme Menschen im Westen.
    Alles ist egal.
    Die Gewinner , wie Türkei und China lachen und wir haben mit unserem Geld den Bank­rott der amis gerettet.
    Was wollen sie noch mehr, der Westen hat gewonnen.
    In 10 Jahren wird aber ganz anders in der Welt aussehen, der Westen wird immer schwä­cher. Luxus ist vorbei.

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  11. Wenn Putin eine Stra­tegie verfolgt, dann will er, daß der Westen Europas sich endlich aus den Klauen der Anglo­ame­ri­kaner befreit. Die Nach­kriegs­ord­nung wardie der Dual­ord­nung. Der West­teil der Erde lag unter den Fitti­chen der Anglo­ame­ri­kaner, der Osten unter der UdSSR. Mir erscheint das heute wie ein Expe­ri­ment. Eine Hälfte bekam alles im Über­fluß und konnte umher­reisen, der andere Teil lebte in Geisel­haft im Mangel. Als dann die Dollarblase zu platzen drohte, begrub man die Idee vom Kommu­nismus und öffnete für den Waren­fluß den gesamten Oste, wo man sich als Global­kon­zern die Filet­stück­chen der dortigen Indus­trie nahm. Putin setzte Jelzins Treiben ein Ende. 

    Der hatte mehr vor als die Jelz­in­sippe straflos in die Wüste zu schi­cken. Am Beispiel Chodor­kow­skis kann man sehen, daß er bis heute ganz andere Ziele verfolgt als allge­meine Olig­ar­chen­jagdt. Wir sollen erkennen, wer die Welt jetzt schon beherrscht.

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    • Deshalb will die SAT-ANs-Bande, zu der eben m. E. auch diese Olig­ar­chen­bande gehört, P.tin st.rzen mit allen Mitteln, um R.ssland über­nehmen zu können und Dtld. und die anderen kern­eu­ro­päi­schen Ländern völlig zu vernichten.

      Wir haben es mit h.sserfüllten eiskalten nichtir­di­schen Mächten zu tun – den ANUNNAKI, AN-NUIT, die die Erde für sich alleine wollen und ihre evtl. noch mensch­li­chen Vasallen nur als nütz­liche Idi.ten benutzt, denen offenbar der Hori­zont fehlt, zu begreifen, dass auch sie am Ende auf deren Absch.ssliste stehen. Deshalb sucht sich die Sat-ANs-Bande genau solche Typen aus. – Die meinen wirk­lich, dass sie am Ende verschont blieben. – Ich muss sie enttäuschhen – die ANUNNAKI wollen die Erde menschen­frei für sich alleine und das bis 2029 mit Abschluss spätes­tens 2030.

      Deswegen treten die jetzt mit allen Mitteln auf die Tube. 

      Es ist nur unfassbar, dass sie Menschen wieder von ihnen in sie selbst vernich­tende Kri.ge treiben lassen, statt endlich gegen diese Nichtir­di­schen zusammenzustehen.

      Meines Erach­tens.

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    • Die gesamten Rüstungs­in­dus­trien gehören abge­schafft. – Wer mit dem Tod anderer seine Gewinne macht, sein Geld verdient, dient SAT-AN und hat m. E. sein Lebens­recht verwirkt.

      Die können alle umschulen auf humane, den Menschen hilf­reiche Berufe.

      Meines Erach­tens.

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  12. PUTIN hat weder gegen Napo­léon, noch gegen Hitler gekämpft, sondern das war RUßLAND – bzw. die Sowjetunion!
    Bei dieser Lage­be­ur­tei­lung ist ein ganz entschei­dender Punkt gänz­lich unbe­rück­sich­tigt geblieben!
    Die Ukraine ist kein eigenes Volk, sondern höchs­tens nur EIN EINZELNER STAMM EIN UND DES SELBEN VOLKES !
    ‚Wjeli­kaja Rus – die Große Rus‘ – das ist die Ukraine!
    Ein Russe kann die Ukraine nur als Teil Rußlands sehen, und ich unter­stelle, daß das bei einem Groß­teil der Ukrainer ebenso ist; aus Vorputsch­be­richten ging das aus Äuße­rungen von Ukrai­nern jeden­falls so hervor!
    Das Ganze ist vergleichbar mit dem Frei­staat Thüringen, in dem eben­falls zwei Stämme zusam­men­leben: Im Nord­osten leben die Thüringer, im Südwesten hingegen FRANKEN. Die Grenze, die durch die unter­schied­li­chen Mund­arten klar gekenn­zeichnet ist, verläuft längs des Höhen­zuges ‚Renn­steig‘, der sich von Nord­west nach Südost schräg durch das Land zieht.
    RUßLAND geht also ledig­lich gegen die PUTSCHISTENREGIERUNG ELENDSKIJ und ihre NEONAZI-HILFSTRUPPE vom „Rgt. Asow“ vor mit dem Bemühen, die BÜRGER, so gut es geht, davon zu VERSCHONEN !
    Dieser ELENDSKIJ hingegen nimmt auf das Volk über­haupt keine Rück­sicht – kein Wunder, ist es doch nicht das seine – sondern läßt die ukrai­ni­sche Armee sich in Wohn­ge­bieten einnisten, wo dann über­dies DAS VOLK TERRORISIERT WIRD, und läßt von dort aus die russi­sche Armee beschießen, die dann natür­lich auf den Herkunftsort des Feind­feuers zurück­schießt und dadurch UNGEWOLLT die Wohn­ge­biete trifft!
    ELENDSKIJ MIßBRAUCHT DIE BÜRGER ALS LEBENDE SCHUTZSCHILDE !!!
    Dies ist meines Erach­tens ein ganz entschei­dender Grund für das gera­dezu behut­same Vorgehen der russi­schen Armee!

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    • Danke, wunderbar beschrieben. Sehr wichtig der Hinweis darauf, dass „ELENDSKIJ“ nichts mit ukrai­ni­schem bzw. russi­schen Volk zu tun hat.

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  13. Die verlorene Jungfräulichkeit der Claudia Roth und andere Gruselgeschichten aus dem Cthulhu-Mythos

    Erste Regel für euro­päi­sche Polii­tker des Jahres 2022:
    „Du darfst alles tun, solange es deiner eigenen Bevöl­ke­rung schadet.“
    Etliche west­eu­ro­päi­sche Staaten, darunter die Bunte­re­pu­blik, werden noch vor der Ukraine zusam­men­bre­chen, schließ­lich haben die Führungen ja bedin­gungs­lose Treue gelobt. Immerhin können wir hoffen, dass die Bundes­wehr zu schlecht ausge­rüstet ist, um in die Ukraine geschickt zu werden.
    Der Wirt­schafts­krieg wird an anderen Fronten geführt… RU und USA fungieren als (unge­wollte?) Verbün­dete gegen EU+UA.
    Das angeb­lich gele­akte RAND-Papier ist genau aus diesem Grund höchst­wahr­schein­lich eine Fälschung, weil es die Situa­tion zu gut beschreibt. So ehrlich wäre auch in geheimen Verschluss­sa­chen niemand.
    Wer nicht einen voll­ge­tankten schnellen Wagen und einen eini­ger­maßen direkten Weg zur Grenze hat, kann sich schon einmal Gedanken darüber machen, wie er oder sie sich mit dem Leben im Kalifat Dütslün, das am Ende eines heißen und hung­rigen Winters entstehen wird, arran­gieren möchte.

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    • Wer einen voll­ge­tankten Wagen vorhält, um in der Stunde, in der es gilt, zu fliehen, sollte besser schweigen und still verschwinden.
      Der voll­ge­tankte Wagen ist dazu da, in der Stunde der Not vor Ort zu sein, sein Leben einzu­setzen und zu kämpfen!
      Nur so wird das Leben gewonnen sein, sagte so richtig schon Schiller.

  14. „Der nahende Winter wird die Ener­gie­ver­sor­gung Europas an die Grenze bringen.“

    An der Grenze sind wir doch schon. Also über die Grenze hinaus, die „Zinsen“ werden sozu­sagen negativ. Soll heißen, die Kausa­li­täts­um­kehr (beliebte Stra­tegie des Estab­lish­ments) greift: „Der Gasmangel verän­dert das Klima in Rich­tung kalt“ *

    *) Wer das jetzt nicht versteht: alles im grünen Bereich 🙂 sowas gibt es nicht, aber das KÖNNTE die L‑Presse uns erzählen wollen … Warten wir’s mal ab.

  15. „Konnte man nicht, oder wollte man nicht?“

    @Redaktion
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    Die Lebens­qua­lität in Europa ist im senk­rechten Fall, die Infla­tion galop­piert voran. Es ist also „eliten­seitig“ alles im grünen Bereich.

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  16. Ru hat die abso­lute Luft­über­le­gen­heit über die Ukraine. Hier einen Sieg erringen zu wollen, ist illu­so­risch. Ein ehren­haftes Unent­schieden wäre schon eine Superleistung.
    Ich hoffe, man folgt nicht der Idee einiger ru Gene­räle, die Infra­struktur dort zu zerstören und 20 Mio. Ukrainer zu vertreiben: 

    warnews247-gr.translate.goog/protofanis-orgi-sti-rosia-zitoun-ta-kefalia-a-geetha-kai-s-soigkou-rosoi-analytes-tora-xekina-o-pragmatikos-polemos-o-anthropismos-teleiose-20-ekat-oukranoi-tha-fygoun-apo-tin-chora/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=sk

    Es würde m.E. ausrei­chen, das Regie­rungs­viertel in Kiev platt zu machen und die Kommu­ni­ka­ti­ons­wege zu durch­trennen. Warum verrückt spielen, wenn´s auch einfach geht.

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      • Gute Frage! Darüber hab ich auch schon nach­ge­dacht. Wahr­schein­lich gibt es Macht­kämpfe zwischen den Stra­tegen des KGB (= Putin) und der Armee­füh­rung. Die Gene­räle würden wahr­schein­lich gerne die Macht alleine ausüben.

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        • Nö, eine Krähe hackt der anderen nun mal kein Auge aus.
          Der Herr aus Öster­reich hätte damals den Kremel zerbomben lassen können, hat Er aber nicht.
          Der Ami und der Tomy, Berlin. Was haben sie gemacht? Das Ruhr­ge­biet und Hamburg zerbombt und die Zivil­be­völ­ke­rung ermordet.
          Warum sollte Putin es anders machen? Der gehört der selben Sippe an, da tut man sich unter­ein­ander nichts.
          Meine Meinung

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          • Nein – der gehört keines­falls derselben Sippe an. – Wer seit seiner ersten Inau­gra­tion damals verfolgt, was er sagt/e und tat/tut, der erkennt das. – P.tin hat immer zuver­lässig in allem poli­ti­schen Auf und Ab vertrags­gemäß Gas gelie­fert. – P.tin hat niemals Sank­tionen gegen den Westen erhoben. – P.tin hat alle Hände gereicht und mehr­fach vor einem von den VSA und ihren Vasallen provo­zierten 3. WK gewarnt, weil daraus kein Sieger hervor­gehen würde – es wäre das Ende der mensch­li­chen Zivilisation. 

            Hören Sie all seine Reden all der vergan­genen Jahre an und benutzen Sie ihren logi­schen Menschen­ver­stand, zählen Sie 1 + 1 zusammen.

            Dass P.tin früher beim KGB war, hilft ihm vermut­lich heute, mit der Situa­tion fertig zu werden bzw. umzugehen. 

            Doch P.tin hat im Gegen­satz zu dieser m. E. SAT-AN-ischen selbst­er­nannten sich für „auser­wählt“ haltende EL.ITE und ihre Vasallen nie seine einfache Kinder­stube vergessen – er ist ein Mann des V.lkes.

            Dass ihm nach­ge­sagt wird, er sei aus derselben Sippe, ist nur ein weiterer Versuch, ihn zu diskre­di­tieren von vermut­lich sat-AN-ischen Trollen.

            Meiner Erkenntnis nach, meines Erachtens.

    • aber dann hast das Geschmeis paar Jahre später wieder an der Backe, da muss restlos aufge­räumt werden mit dem großen Stahlbesen

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