Wenn man CORONAWAHN-NOTLÜGEN muss, oder wie sag ich’s einem Vollidioten

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Bekannt­lich gibt es Situa­tionen, wo es besser ist zu schum­meln und wer benützt sie nicht, die alltäg­li­chen Notlügen? Beispiels­weise dem Chef gegen­über – oder würden man etwa als Auto­ver­käufer oder Makler kurz vor Vertrags­ab­schluss mit einem Kunden eine Diskus­sion über die Wirkungs­lo­sig­keit von Corona-„Schutzimpfungen“ beginnen, wenn ihr Klient frisch „immu­ni­siert“ ihnen stolz verkündet, wie sicher er sich jetzt fühle? Es wäre auch nicht ratsam, kurz vor einem One-Night-Stand dem/der frisch aufge­ga­belten Sexpartner/in zu erklären, das man nicht geimpft ist, wenn das Gegen­über nur mit „Voll­im­mu­ni­sierten“ zu verkehren pflegt. Eben.
Nun ist es jedoch für Menschen die halb­wegs gera­deaus denken nicht leicht, oder beinahe unmög­lich, notfalls eine pro Corona-Wahn Haltung zu vertreten, also in die Rolle eines Gehirn­ge­wa­schenen zu schlüpfen und die sich laufend ändernden Lügen, die da so auf uns einpras­seln, herun­ter­zu­leiern. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen gerne ein paar Tipps geben, wie Sie das schier Unmög­lich doch halb­wegs hinbe­kommen können.

Ob Sie es mit einem „immu­ni­sierten Idioten“ oder mit einem „volli­mu­ni­sierten Voll­idioten“ zu tun haben ist einerlei, was zählt, ist, dass der Betref­fende dem Lager der Zeugen-Coronas zuzu­ordnen ist. Die meisten Geimpften sind selber Opfer von Lug, Betrug, Zwang und neuer­dings Erpres­sung. Mit diesen Leuten hat man keine Probleme, mit ihnen hat man Mitleid, ihnen gilt es zu helfen.

Wie sag ich’s einem „voll­im­mu­ni­sierten“ Vollidioten?

Beginnen wir gleich mit einem Einstieg, wo Sie sofort punkten können, wenn das Thema auf den „Corona-Leugner“ kommt, also jemanden, der wider besseren Wissens bestreitet, dass es das Virus über­haupt gibt. Oder falls Sie selbst beschul­digt werden, im Verdacht eines „Corona-Leug­ners“ zu stehen.

Unser Tipp: Da sagen Sie an besten, die Corona Viren gibt es nach­weis­lich schon seit Jahr­zehnten und berufen sich dabei auf z.B. auf einen Artikel in der FAZ „Coro­na­virus : Eine Gefahr für die Welt“ wo von den ersten Corona-Toten die Rede war. Zitieren sie daraus:

„Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion schätzt das neue Coro­na­virus als großes Problem ein – und mahnt Zusam­men­ar­beit an. 22 Menschen starben bislang an der Infek­tion, die grip­pe­ähn­liche Symptome hervorruft.“ 

Sie können auch die Ärzte­zei­tung zitieren, wo sinn­gemäß das gleich drinnen stand:
„WHO warnt – ‚Coro­na­virus ist eine Gefahr für die ganze Welt‘ “ Zitieren sie daraus:

„Ange­sichts von mehr als 20 Todes­fällen warnt die WHO eindring­lich vor dem neuen Coronavirus.“

  • Erzählen Sie, dass die Artikel bereits am 29.05.2013 in der FAZ Print­aus­gabe und in der Ärzte­zei­tung erschienen ist und
  • erwähnen Sie in diesem Zusam­men­hang unter gar keinen Umständen das „Event 201“, das am 19. Oktober 2019 in NY statt­fand, das von der Bill & Melinda Gates Stif­tung gemeinsam mit der Johns Hopkins Univer­sität und dem Welt­wirt­schafts­forum orga­ni­siert wurde und wo inter­na­tio­nale Top-Leute dabei waren und die kommende „Corona-Pandemie“ bis ins Detail planten. Dass auch George Gau, der dama­lige Direktor des CHINESE CENTER FOR DISEASE CONTROL AND PREVENTION (CDC), anwe­send war, versteht sich von selbst – er war es auch der zwei Monate später den Ausbruch von Corona in Wuhan verkün­dete. Warum in diesem Zusam­men­hang? Weil da auch eine Dame dabei war, die schon Jahre zuvor die Hysterie, wie wir sie jetzt erleben, lostreten wollte. Die Voraus­set­zungen waren ja ähnlich, wie obiger Zeitungs­au­schnitt beweist. UNSER-MITTELEUROPA berich­tete ausführ­lich darüber.

Punkten Sie als gebil­deter Corona-Experte!

Nachdem es nicht ratsam ist, recht­ha­be­risch zu wider­spre­chen, können Sie als Corona-Experte voll punkten, wenn das Thema auf die Wirk­sam­keit der Impfungen kommt. Nachdem man die Unwirk­sam­keit der Impfungen, was das Anste­cken und ange­steckt zu werden beim besten Willen nicht mehr wegleugnen kann, lassen Sie sich auf das Thema am besten gar nicht erst ein. Spre­chen Sie nur mehr über die Schutz­wir­kung für bereits infi­zierte  Personen. Und da drehen Sie den Spieß um und fragen ihr Gegen­über: „Was meinen Sie/meinst Du wie hoch der Schutz für Geimpfte in Prozent ist?“ (Wir haben unten eine ausführ­li­chen Anhang hinzu­ge­fügt, wo für beinahe jede Zahl die entspre­chende Meldung in „seriösen Medien“ zu finden ist.

Eine Konver­sa­tion könnte dann etwa so aussehen:

  • Sagt ihr Gegen­über, er/sie schätze so zwischen 90 und 100%, dann sagen Sie: „Richtig, das habe ich auch so im SPIEGEL gelesen“ (siehe unten 18.05.), oder in der NZZ (hier am 23.08) „mehr als 90%“.
  • Bei „mehr als 80%“ zitieren sie aus sprektrum.de, was sich auf das RKI beruft. (hier am 09.09.2021)
  • Falls sie aus verständ­li­chen Gründen sich die unten­ste­hend Tabelle nicht im vollen Umfang auswendig lernen wollen, merken Sie sich zumin­dest den Artikel von kurier.at vom 14. Oktober, da ist nämlich die ganze Palette von 61 bis 95% enthalten: „rund 95%“, „rund um die 85%“, „von knapp 38 auf fast 65%“, „immerhin 61,24“, 86%, 92.05 %, 71%, 92,5%, 40%, 63%, „über 95%“, „weniger als 84%“, „fast 82%“, ledig­lich 61 %“.
  • oder berufen Sie sich auf br.de hier vom 22. August, da kann man als „Experte“ auf immerhin von „60%, 67%, 74,5%, 79%, 88%, 92%, 93,7%, oder sogar 96%“ zurückgreifen.
  • Vorsicht!: Erwähnen Sie auf keine Fall die beinahe wissen­schaft­liche Abhand­lung  auf science.apa.at (siehe hier unter 07.Sept.) falls Sie auf das Zahlen­ma­te­riale von „88,43% bzw. 89,97%“ zurück­greifen wollen. Denn die Über­schrift des Arti­kels lautete „Corona – Anteil der Impf­durch­brüche liegt bei 4,05 Prozent“ – das sollte heute besser niemand lesen. Mit derart hand­festen und haar­sträu­benden Falsch­mel­dungen, wie inzwi­schen jeder weiß, können Sie nicht punkten.
  • Sollten Sie mit dem genannten Zahlen­ma­te­rial nichts anfangen, bzw. es nicht richtig vermit­teln können, so zitieren Sie einfach kurier.at vom 15. Oktober, wo zu lesen ist, dass die dritte Impfung den „Schutz auf ein poten­teres Niveau hebt“. Was immer das auch heißen mag. Egal wie dann ihr Gegen­über reagiert, Sie gehen dann zumin­dest als gebil­deter Zeit­ge­nosse durch, der weiß von was er spricht.

Vorsicht bei Diskus­sionen über Kinderimpfungen!

Wenn irgendwie möglich weichen Sie einer Diskus­sion über das Impfen von Kindern und Jugend­li­chen aus. Befür­worter dieser Maßnahmen begrün­deten ursprüng­lich die „Gefahr“ die von infi­zierten Kindern für die Umge­bung ausgehe als Grund dafür, die armen Jugend­li­chen impfen zu lassen. Nachdem jetzt bekannt ist, dass die Impfungen nicht mal vor Über­tra­gungen schützen, kann man hier nur verlieren. Daher empfehlen wir Ihnen auf die Frage ange­spro­chen, mit ernstem Gesichts­aus­druck, sich auf spektrum.de zu berufen, wo am 09. September (siehe unten) zu lesen war, dass „zu wenig Daten…“ bei 12 bis 17 Jährigen vorlägen um „verläss­liche Aussagen zu treffen“.

  • Verschweigen Sie jedoch, dass dort danach steht „…dafür keine Verstor­benen“ und dass in ganz Deutsch­land von Millionen von Kindern laut RKI damals nur 2 (in Worten „zwei“!) Kinder in einer Inten­siv­sta­tion liegen. Und die sicher mit und nicht wegen Corona.

Und noch ein letzter Ratschlag:

Es kann durchaus auch gut ankommen, wenn Sie den oben ange­führten Behaup­tungen über die vermeint­liche Schutz­wir­kung der Impfungen kritisch gegen­über­stehen müssen, ohne deshalb als Covidiot einge­stuft zu werden. Speziell dann, wenn ihr impf­freu­diges Gegen­über auch nicht so recht mit den Infos der Impf-Lobby­isten zurecht­kommt. Berufen Sie sich dann dabei auf das ange­se­hene „Zentrum der Gesund­heit“, wo es wört­lich heißt: „Corona: Impf­schutz ist nach 7 Monaten gleich Null“. Das zieht jedoch nur, wenn Sie sagen, dass Sie sich deshalb laufend „boos­tern“ lassen. Womit wir wieder bei der Notlüge ange­kommen sind.

    • Verschweigen Sie in diesem Zusam­men­hang, dass man auf stern.de noch am 26. Juni lesen konnte, dass „Corona-Schutz durch Impfung mit mRNA-Vakzin über Jahre hält“, wie ein „US-Forscher­team“ heraus­ge­funden haben soll. Dort konnte man auch die Froh­bot­schaft lesen, dass „Auffri­schimp­fungen dann mögli­cher­weise für viele gar nicht notwendig wären“. Diesen Schwach­sinn hätten Sie noch im Sommer nach­plap­pern müssen, um nicht als „Vers­chö­rungs­theo­re­tiker“ dazu­stehen, heute hat das bereits die „Wissen­schaft“ widerlegt.

Beenden Sie die Märchen­stunde, wie man in unserer Kind­heit Märchen zu beenden plegte, heute durchaus bezogen auf Unge­impfte: „… und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“, vermut­lich mit „long Covid“ wird einem jeder Zeuge Coronas erklären und sich auf „Exper­tinnen und Experten“ berufen.

 

Anhang
So wirksam ist die Impfung

19.02.2021
„Schon nach erster Dosis hochwirksam“
kurier.at/wissen/gesundheit/biontech-impfung-schon-nach-erster-dosis-hoch-wirksam/401194190

21.02.2021
47% nach erster Impfung dann 85%
„Bion­tech-Impf­stoff schon nach erster Dosis hoch­wirksam […] Der Studie zufolge lag die Effek­ti­vität des Bion­tech/P­fizer-Impf­stoffs einen bis 14 Tage nach der Impfung bei 47 Prozent und stieg zwischen dem 15. und 28. Tag auf 85 Prozent.“
www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/biontech-pfizer-studie-impfstoff-schon-nach-erster-dosis-hochwirksam-75469468.bild.html#remId=1660449552758258775

18.05.2021
96% nach erster Dosis und „nahezu 100%“ nach zweiter Dosis
„Eine briti­sche Analyse spricht erneut dafür, dass die Coro­na­impf­stoffe von Bion­tech und Astra­Ze­neca hoch­wirksam sind. Schon nach der ersten Dosis entwi­ckelten demnach etwa 96 Prozent der unter­suchten Probanden Anti­körper gegen das Coro­na­virus Sars-CoV‑2. Nach der zweiten Dosis lag die Quote bei nahezu 100 Prozent.“

www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-studie-96-prozent-der-geimpften-haben-schon-nach-erster-dosis-antikoerper-a-67075bba-da46-4b62-9ff6-cbaabb665d91

07.06.2021
51% ab Tag 12 nach erster Dosis
Bion­tech: 51 Prozent Schutz ab Tag 12 nach erster Dosis:

„Neue Daten aus Israel zeigen: Der mRNA-Impf­stoff von Biontech/Pfizer schützt ab Tag 12 nach der ersten Dosis zu etwa 50 Prozent vor einer Infek­tion mit Corona. Hohe Anti­kör­per­werte gibt es aber erst nach der zweiten Dosis.“
www.mdr.de/wissen/biontech-mrna-impfung-schutz-erste-dosis-100.html

30.08.2021
Geimpfte „nur noch 64% bzw. 39%“ besser als Ungeimpfte
„Eine Arbeits­gruppe in Israel bestimmte die Effek­ti­vität des mRNA-Impf­stoffs von Biontech/Pfizer für Juni mit nur noch 64 Prozent – danach kursierte sogar die Zahl 39 Prozent auf Basis der Daten vom Juli. Das bedeutet: Geimpfte wären damit nur noch 64 bezie­hungs­weise 39 Prozent besser vor einer Anste­ckung mit Sars-CovV‑2 geschützt als Ungeimpfte.“

www.spektrum.de/news/nachlassende-immunitaet-warum-impfdurchbrueche-nicht-tragisch-sind/1916935?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

25.08.2021
Wirkung lässt nach: von 88 bis 74% bzw. von 77% bis 67%
„Der Studie zufolge ließ der Schutz des Bion­tech/P­fizer-Impf­stoffs fünf bis sechs Monate nach der zweiten Dosis von 88 auf 74 Prozent nach. Beim Astra­Ze­neca-Impf­stoff sank die Wirk­sam­keit nach vier bis fünf Monaten von 77 auf 67 Prozent.“

www.krone.at/2492702

23.08.2021
Mehr als 90%
„Nach wie vor schützen die in der Schweiz oder Deutsch­land zuge­las­senen Vakzine zu mehr als 90 Prozent vor einer schweren Covid-19-Erkrankung.“

www.nzz.ch/wissenschaft/die-situation-in-israel-schuert-unberechtigte-aengste-vor-unwirksamkeit-der-coronavakzine-ld.1641714?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

22.08.2021
60%, 67%, 74,5%, 79%, 88%, 92%, 93,7%, oder sogar 96%
„Zwei Dosen des Impf­stoffs von Biontech/Pfizer oder Astra­ze­neca seien gegen die hoch­gradig über­trag­bare Delta-Vari­ante des Coro­na­virus fast genauso wirksam wie gegen die bisher domi­nie­rende Alpha-Vari­ante, heißt es in der am 21. Juli im New England Journal of  Medi­cine veröf­fent­lichten Unter­su­chung. Demnach verhin­dern zwei Impfungen mit dem Bion­tech/P­fizer-Vakzin zu 88 Prozent eine sympto­ma­ti­sche Erkran­kung bei einer Infek­tion mit der Delta-Vari­ante. Bei der Alpha-Vari­ante betrug die Wirk­sam­keit 93,7 Prozent. Die Zwei­fachimp­fung mit Astra­ze­neca schützt zu 67 Prozent gegen die Delta-Vari­ante, vergli­chen mit 74,5 Prozent gegen die Alpha-Variante.“

Und weiter:
„Eine Studie aus Schott­land, die Mitte Juni in der Fach­zeit­schrift Lancet erschienen ist, kam zu folgendem Ergebnis: 14 Tage nach Gabe der zweiten Dosis schützte der Impf­stoff von Biontech/Pfizer zu 92 Prozent vor einer Infek­tion mit der Alpha-Vari­ante (B.1.1.7) und zu 79 Prozent vor einer Infek­tion mit Delta. Beim Vakzin von Astra­Ze­neca war die Effek­ti­vität nied­riger. Der Impf­stoff schützte zu 73 Prozent vor einer Infek­tion mit Alpha und zu 60 Prozent bei Delta.
Weiterhin hoch war der Schutz vor schweren Krank­heits­ver­läufen: Nach Gabe der zweiten Dosis schützte der Bion­tech/P­fizer-Impf­stoff zu 96 Prozent und der Astra­ze­neca-Impf­stoff zu 92 Prozent vor einer Kran­ken­haus­ein­wei­sung nach einer Infek­tion mit der Delta-Variante.“
www.br.de/nachrichten/wissen/corona-impfung-delta-variante-so-gut-schuetzen-die-impfstoffe,ScUDc7J

07.09.2021
88,43% bzw. 89,97%
„[…] Was die Impf­ef­fek­ti­vität betrifft, lag diese laut AGES im Zeit­raum Anfang Februar bis Anfang September in der Alters­gruppe der 40- bis 59-Jährigen bei 88,43 Prozent und bei den Über-60-Jährigen bei 89,97 Prozent.“
science.apa.at/power-search/17704080298636915980

09.09.2021
Wirkung lässt nach: Von 73 auf 57%
„Fünf israe­li­sche Studien aus den letzten zwei Wochen liefern Anhalts­punkte zur Wirkungs­ab­nahme der Impfung. Laut einem der Papiere war im Juli die Schutz­wir­kung im Hinblick auf Anste­ckung und Hospi­ta­li­sie­rung für Personen ab 60 bei einer Grund­imp­fung im März deut­lich höher als bei einer Grund­imp­fung im Januar. Die Wirk­sam­keit gegen Anste­ckung sank demnach von 73 auf 57 Prozent.“

www.nzz.ch/schweiz/corona-covid-impfung-schuetzt-alle-altersgruppen-zeigen-daten-ld.1644104?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

09.09.2021
„mehr als 80 Prozent“
Das RKI schätzt die Impf­ef­fek­ti­vität für alle Erwach­senen auf mehr als 80 Prozent, bezogen darauf, wie viele regis­trierte Infek­tionen die Impfungen verhin­dern können.“

www.spektrum.de/news/corona-impfung-wie-viele-geimpfte-liegen-im-krankenhaus/1921090#Echobox=1631206725?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

09.09.2021
Zuwenig Daten“ bei 12 bis 17 Jährigen, dafür keine Verstorbenen
„Für die geimpften Kinder zwischen 12 und 17 Jahren gab es zu wenig Daten, um verläss­liche Aussagen zu treffen. In den betrach­teten vier Kalen­der­wo­chen im August zählte das RKI bundes­weit zwei Jugend­liche auf Inten­siv­sta­tion, beide unge­impft. Gestorben ist in dieser Zeit und Alters­gruppe niemand.“

www.spektrum.de/news/corona-impfung-wie-viele-geimpfte-liegen-im-krankenhaus/1921090#Echobox=1631206725?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

23.09.2021
„Bei Probanden betrug die Wirk­sam­keit 95%“
Frage der Neuen Züri­cher Zeitung an Moderna-Chef Stéphane Bancel:

Weshalb reicht bei der Auffri­schung eine nur halb so hohe Impfdosis?

Bancel: „Wir testeten auch die bishe­rige volle Dosis, die übri­gens dreimal höher als die von Pfizer ist. Eine halbe Moderna-Dosis ist immer noch fast doppelt so viel wie eine normale Pfizer-Dosis. Mit einer halben Moderna-Dosis war die Zahl der Anti­körper bei jenen mit der Auffri­schung um 75% höher als bei den Probanden am Schluss der letzten Test­phase im vergan­genen Jahr. Damals betrug die Wirk­sam­keit 95%.“
www.nzz.ch/wirtschaft/moderna-chef-bancel-in-einem-jahr-ist-die-pandemie-vorbei-ld.1646709

14.10.2021
„rund 95%“, „rund um die 85%“, „von knapp 38 auf fast 65%“, „immerhin 61,24“, 86%, 92.05 %, 71%, 92,5%, 40%, 63%, „über 95%“, „weniger als 84%“, „fast 82%“, ledig­lich 61 %“
„Die AGES hat in einer am 14.10.2021 veröf­fent­lichten Studie die Effek­ti­vität der in Öster­reich zuge­las­senen COVID-Impf­stoffe ermittelt:

[…] Bei den Zwölf- bis 17-Jährigen waren dies rund 95 Prozent, in den älteren Alters­gruppen jeweils rund um die 85 Prozent. Bei Johnson & Johnson stei­gerte sich die Effek­ti­vität mit dem Alter – und zwar von knapp 38 auf fast 65 Prozent bei den Über-60-Jährigen. Astra-Zeneca bot den Ältesten mit über 80 Prozent den meisten Schutz, immerhin 61,24 Prozent waren es auch bei den 18- bis 39-Jährigen.“
[…]Während der Alpha-Periode verhin­derten die mRNA-Impf­stoffe als fast ausschließ­lich einge­setzte Seren eine Infek­tion (asym­pto­ma­tisch und sympto­ma­tisch kombi­niert) bei 86 Prozent der den Über-18-Jährigen. Bei den über 60-Jährigen waren es sogar 92,05 Prozent.
In der Delta-Periode lag die Impf­ef­fek­ti­vität aller Impf­stoffe zusammen in Bezug auf die Verhin­de­rung einer Infek­tion (asym­pto­ma­ti­sche und sympto­ma­ti­sche) unter den 18- bis 39-Jährigen bei über 71 Prozent,  bei den Jüngeren und Älteren waren es jedoch 92,5 Prozent. In Bezug auf die Verhin­de­rung einer sympto­ma­ti­schen Infek­tion schlug sich J&J am schlech­testen mit jeweils rund 40 Prozent bei den Jüngeren, um sich bei der Gruppe 60-plus auf 63 Prozent zu stei­gern. Die mRNA-Impf­stoffe erreichten bei den Jüngsten über 95 Prozent, bei den anderen ein biss­chen mehr bzw. weniger als 84 Prozent Schutz. Astra­Ze­neca kam bei den Ältesten auf fast 82 Prozent Wirk­sam­keit gegen eine sympto­ma­ti­sche Erkran­kung, bei den 18- bis 39-Jährigen jedoch auf ledig­lich 61 Prozent.“
kurier.at/wissen/gesundheit/aktuelle-ages-studie-so-wirksam-sind-die-verschiedenen-impfstoffe/401769039

15.10.2021
„poten­teres Niveau“ bzw. zwischen 90 und 95%
„dritte Impfung hebt Schutz auf ein potentes Niveau“

[…]
Infek­tio­loge Herwig Kolla­ritsch: „Wir wussten von vorn­herein, dass die Wirk­sam­keit der Impf­stoffe ‚nur‘ zwischen 90 und 95 % liegt. Dementspre­chend war klar, dass unter Geimpften fünf bis zehn Prozent für den Erreger empfäng­lich bleiben.“
kurier.at/wissen/gesundheit/impfdurchbrueche-schwere-erkrankungen-bleiben-die-ausnahme/401770632

01.11.2021
81 % bzw. 92 und 93% (oder doch 87%)
„Falls Sie sich jetzt wundern, dass 29 doch 13 Prozent von 231 entspre­chen, und die Wirk­sam­keit entspre­chend 87 Prozent betragen müsste und nicht 93: Die Rech­nung in der Studie ist etwas komplexer, sie folgt dem soge­nannten Kaplan-Meier-Schätzer, eine detail­lierte Beschrei­bung findet sich im Fachartikel.)

Von den drei­fach Geimpften hatten 17 einen schweren Covid-19-Verlauf, bei den doppelt Geimpften waren 157 betroffen. Das entspricht einer Wirk­sam­keit von 92 Prozent.
Sieben drei­fach Geimpfte starben im Zusam­men­hang mit Covid-19, unter den doppelt Geimpften gab es 44 solcher Todes­fälle. Das entspricht einer Wirk­sam­keit von 81 Prozent.“
www.spiegel.de/gesundheit/coronavirus-studie-aus-israel-zeigt-hohen-schutz-durch-booster-impfung-a-a6341ffe-e092-4b4a-8f52-cfe3051abb67?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

06.11.2021
96% bei BioN­Tech, 92% für AstraZeneca
„In jüngsten Studien lag die Impf­stoff­wirk­sam­keit gegen­über Kran­ken­haus­ein­wei­sungen für BioN­Tech bei 96 und für Astra­Ze­neca bei 92 %. Für Moderna sowie Johnson & Johnson stehen diese Daten noch aus.“

www.data4life.care/de/bibliothek/journal/corona-symptomverlauf/#wann-endet-was-symptome-ansteckungsgefahr-virusnachweis-und-genesung


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11 Kommentare

  1. Bösfrager (höflich fragend): „Bist du geimpft“
    Unge­impfter (aufbrau­send): „Was soll diese Frage. Hältst du mich etwa für einen Idioten?“
    Bösfrager (zusam­men­zu­ckend): „Äh, nein. Warum sollte ich?“
    Unge­impfter: „Weil du mir offenbar zutraust, dass ich mir die kosten­lose Brat­wurst engehen lasse“

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  2. Bei meinen – seltener werdenden – Gesprä­chen mit Impf­fans hat sich ganz gut eine Gegen­frage gleich zu Beginn dieses schlüpf­rigen Themas bewährt: „Weißt du ein Argu­ment, dass gegen die Impfung spricht?“ Und dann bin ich fast immer aus der Vertei­di­gungs­rolle heraussen. Da kommt man aus dem Staunen nicht heraus, welche Ängste da hinter der Schutz­maske der Ange­passte lauern.

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  3. Zu „Event 201“ hab ich außer dem Rubikon-Artikel das entspre­chende Video gefunden: www.bitchute.com/video/PAVf3CoUmrzR/

    Die geplante Wirk­lich­keit – Bill Gates, John Hopkins Univer­sität und Welt­bank insze­nierten bereits 2019 eine Pande­mie­übung, die die Covid-19-Pandemie als Kommu­ni­ka­ti­ons­stra­tegie vorwegnahm…

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  4. Experten vs. Laien.

    In unserer heutigen aufga­ben­tei­ligen Gesell­schaft ist jeder Mensch Experte und Laie zugleich. Der eine ist Experte in Mathe, der andere kann einen Nagel in die Wand hauen. 

    Experten jegli­cher Diszi­plin sind mehr oder weniger einander ange­wiesen, ergänzen sich, was aber vielen nicht bewusst zu sein scheint, was dann eher trennt statt verbindet, ja regel­recht konkur­rie­rende, miss­güns­tige ja feind­liche Lager entstehen lässt.

    Die „Berufs­krank­heit“ so mancher Experten ist ihre wenig ausge­prägte Fähig­keit oder Bereit­wil­lig­keit, ihren „Exper­ten­käfig“ zu verlassen und über „den Teller­rand“ zu schauen, hin zum „wahren Leben da draußen“ um dort Zusam­men­hänge, Wech­sel­wir­kungen und Abhän­gig­keiten zu erkennen, hinter­fragen und Schlüsse daraus zu ziehen („vernetztes Denken“).

    Z.B. habe ich (medi­zi­ni­scher Laie) fest­ge­stellt, dass in den 5 Super­märkten, in denen ich regel­mäßig einkaufe, immer noch die gleiche Beleg­schaft arbeitet wie vor Corona, demnach also wohl niemand wegen Corona ausge­fallen ist.
    In zumin­dest einem Markt habe ich sogar konkret gefragt, es wurde mir bestä­tigt, dass bisher niemand der Beleg­schaft daran erkrankt sei.
    Und das obwohl Anfang 2020 Schutz­wände und ‑Masken über­haupt noch nicht verbreitet waren und auch heute noch viele Kassen­be­die­nungen, die im Wechsel aber auch Regale einräumen und desahlb noch näheren Kontakt zu Kunden haben können.
    Auch sehen sie die Hand­ha­bung der Masken eher locker, lassen entweder die Nase frei, hängen sie nur an ein Ohr oder tragen zeit­weise gar keine.

    Den Grund für diese offen­sicht­lich gesunden aus sich heraus abwehr­starken Super­markt­be­diens­teten sehe ich darin, dass sie von Berufs wegen einen inten­siven Kunden­kon­takt haben und damit ihr Immun­system „trai­nieren“ und funk­ti­ons­tüchtig halten können.
    Demnach sind für mich Masken­pflicht und Kontakt­be­schrän­kungen gelinde gesagt nicht hilfreich.

    Diese 5 Super­märkte sind wohl nicht unbe­dingt reprä­sen­tativ, aber das könnte sich ja ändern, indem möglichst viele Menschen ihre Beob­ach­tungen, hier die Beleg­schaft der Super­märkte betref­fend, zusammentragen.

    Aber welche Exper­ten­schaft hört schon auf solche „Studien“ von aus dem wahren Leben erzäh­lenden Laien, die im Gegen­satz zu ihnen nicht zwecks Distan­zie­rung und Über­hö­hung gerne mit Fremd­wör­tern und Fach­be­griffen um sich werfen. 

    Kürz­lich sah ich einen Doku­men­tar­film über Boots­bauer in einem arabi­schen Staat/Emirat (Namen entfallen). Diese bauen ihre nicht kleinen Holz­boote, die sogar für Contai­ner­trans­port geeignet sind, über zig Genera­tionen bis heute ohne jegliche Baupläne. Das Wissen darum wurde der Folge­ge­nera­tion, den Erben, einfach münd­lich wie auch „vorma­chen und nach­ma­chen“ weitergegeben.

    Das macht deut­lich, dass einst jegli­cher Fort­schritt nicht auf Theo­rien sondern Beob­ach­tung der Natur, der physikalisch/mechanischen Vorgänge (entspre­chende Fach­dis­zi­plinen und Begriffe gab es noch nicht) und deren Nach­ah­mung, wie auch „Versuch und Irrtum“ baute.

    Die Dicke des über die Schlucht gelegten Baum­stammes etwa wurde ursprüng­lich jeweils durch Probieren ermit­telt, und die Auswahl essbarer Lebens­mittel ebenso. Dafür mussten natür­lich „Vorprüfer“ oder „Vorkoster“ ihre Gesund­heit oder gar ihr Leben riskieren, wovon die Anderen dann profitierten.

    Erst kam also die Praxis, dann die Theorie. Die Prak­tiker ermit­telten die rich­tige Dicke des Stammes gaben dieses Wissen münd­lich weiter und irgend­wann wurde es nieder­ge­schrieben (die Schrift als doch wohl eine der größten folgen­reichsten kultu­rellen Errun­gen­schaften der Mensch­heit), was zur welt­weiten Verbrei­tung dieses Wissens führte und die Folge­ge­nera­tionen nicht immer wieder erneut die Sache auspro­bieren und dabei Absturz- oder Vergif­tungs­opfer riskieren mussten. 

    Dadurch wurde auch bald möglich vorzu­planen, welcher Mate­ri­al­be­darf ansteht, als Vorstufe voraus schau­enden unter­neh­me­ri­schen Handelns, Mate­ri­al­be­schaf­fung, Herstel­lung, Verkauf und Transport. 

    Wobei jedoch die Theo­re­tiker und Archi­vare, also die einst neuen und selte­neren Berufe der Kopf­ar­beiter, sehr lange Zeit und z.T. auch heute noch als sich nicht die Hände schmutzig machende „Faulenzer“ gesehen wurden und werden. 

    Wohl dieses einst geringen gesell­schaft­li­chen Anse­hens wegen haben die „Kopf­ar­beiter“ ihren immer mehr werden erfor­der­li­chen Fach­be­griffen meist fremd­sprach­liche (oft latei­ni­sche) Namen gegeben, um sich gegen­über den aus ihrer Sicht „einfa­chen Leute“ abzu­heben und sich bei ihnen Respekt zu verschaffen. 

    Ähnlich war es doch wohl zumin­dest bei katho­li­schen Messen, die bis Anfang der 60er Jahre in latei­ni­scher Sprache gehalten wurden, wohl um sich bei den Gläu­bigen mittels unver­ständ­li­cher und damit „geheim­nis­voller“ Sprache ebenso Respekt zu verschaffen.
    Hier ist durchaus denkbar (viel­leicht gibt es darüber Statis­tiken), dass seit der Umstel­lung auf deutsch­spra­chige Messen die Besu­cher­zahlen zurück gingen, weil die Leute die Texte nun verstanden und enttäuscht z.T. als „läppisch“ erach­teten, viel­leicht deshalb sogar vom Glauben abfielen.

    Ähnlich haben in meiner Kind­heit (50er Anfang 60er Jahre) vor allem die (schon eh sprach­be­gab­teren) Mädchen die „Hühner­sprache“ erfunden, um sich unter­ein­ander auszu­tau­schen, ohne dass die Jungs erfuhren worüber gerade gespro­chen wurde. 

    Nun hat sich seit langem der „Spieß rumge­dreht“ Die Kopf­ar­beiter genießen im Gegen­satz zu früher doch wohl ein Stück weit dank ihrer Fremd­wort-Geheim­nis­krä­merei nun ein hohes Ansehen. Sie bleiben auch gerne dank ihrer Fach­sprache unter sich.

    Wenn dann ein Experte wie etwa Prof. Sucharit Bhakdi sehr sympa­thisch versucht, Sach­ver­halte, auch gegen die allge­meine Fach­mei­nung gerich­tete, auch für Laien allge­mein­ver­ständ­lich zu erklären (etwa bei körper­li­chen Abwehr­stra­te­gien mili­tä­ri­sche Begriffe, etwa „Luft­waffe“ usw. wählt..) wird er wohl bei so manchen Kollegen oder poli­ti­schen Entschei­dungs­trä­gern nicht mehr ernst genommen, oder gar als „Nest­be­schmutzer“ gesehen, der das Experten-Impo­nier- und Macht­ge­habe unterwandert.

    Ein Sketch der TV- Serie „Comedy Club“ von 1991 „Das Zäpf­chen“ macht das Dilemma der von vielen „Experten“ gewollten sprach­li­chen Distan­zie­rung deutlich.
    www.youtube.com/watch?v=F‑2k9cmeFVc

    Aber auch die immer noch währende und hoch gehal­tene Spal­tung der Gesell­schaft in Hand­ar­beiter und den aus ihrer Sicht nichts­nut­zigen Kopf­ar­beiter, die zudem oft das höhere Einkommen und Ansehen genießen, mag etwa der 60er-Jahre Schlager „Ich will nen Cowboy als Mann“ (Gitte) aufzeigen:
    Sie wollte einen Cowboy (also einen Hand­ar­beiter) der aber „gut küssen kann“, aber die Eltern meinen sie solle den von der Bundes­bahn nehmen, der Sicher­heit und guten Pension wegen, oder den „Film­fritzen“, damit es ihr mal besser geht als den Eltern.

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  5. Was soll der Unfug? Wer schum­melt spielt das miese Spiel mit!

    Sinn­voll ist es darauf hinzu­weisen daß Coro­na­viren schon länger bekannt sind und deren Vari­anten u.a. die SARS- und MERS-Ausbrü­chen in den letzten beiden Jahr­zehnten verur­sacht haben, die meisten Vari­anten aber wie Influ­enza und Rhino­viren weit verbreitet sind und nur selten schwe­rere Verläufe verursachen.

    Bei der Wirk­sam­keit kann man darauf hinweisen wie die 95% Risi­ko­re­duk­tion (rela­tive Reduk­tion, und nur für schwere Verläufe!) zustan­de­kommen, diesen aber eine abso­lute Reduk­tion (hier werden auch alle Personen einge­rechnet die sich nicht ange­steckt haben) von nicht mal 1% aus demselben Studi­en­daten gegenübersteht.

    Beide Zahlen sind aber für die Praxis kaum rele­vant und dienen letz­lich nur als Reklame für eine befür­wor­tende bzw. ableh­nende Einschätzung:

    Die hohe rela­tive Reduk­tion verrin­gert sich wenn man bereits vori­m­mu­ni­sierte Personen abzieht, die im Laufe der Zeit abneh­mende Wirkung abzieht und es sich wie hier um einen muta­ti­ons­freu­digen Erreger handelt. Letz­teres wird dadurch verstärkt daß die hier­zu­lande zuläs­sigen Wirk­stoffe nur auf ein einziges Viren­bau­teil abzielen und nicht wie herkömm­liche Impf­stoffe den ganzen Erreger enthalten – dies begüns­tigt die Wahr­schein­lich­keit von erfolg­rei­chen Flucht­mu­ta­tionen enorm.

    Demge­gen­über verbes­sert sich die nied­rige abso­lute Reduk­tion wenn es zu einer groß­flä­chigen Ausbrei­tung kommt, dann nähert sich diese der rela­tiven Reduk­tion abzüg­lich der bereits vori­m­mu­ni­sierten Personen an.

    Wichtig wäre somit zu wissen wie hoch der Anteil der Bevöl­ke­rung ist der sich bereits ange­steckt hat, hier sind auch Anste­ckungen mit verwandten Erre­gern rele­vant da diese eben­falls einen leich­teren Verlauf begüns­tigen: Diese zu beob­achten (etwa über Anti­kör­per­stu­dien) wird jedoch weit­ge­hend ignoriert.

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  6. Danke für das ausführ­liche Daten­ma­te­rial, mit dem man sein Gegen­über besoffen-argu­men­tieren kann.

    Ich halte es auch für eine gute Gesprächs­basis wenn man auf die hohe Schutz­wir­kung in den ersten 14 Tagen nach jeder Impf­dosis hinweist, da es einem nach dem Stich jedes Mal so mies geht, dass man zwei Wochen gar nicht außer Haus kommt, also wirk­lich sowas von isoliert – lange Zeit davon am Klo … dass das Virus keine Chance hat und dass die Schutz­imp­fung abnimmt je besser man sich danach wieder fühlt und unter die Menschen gehen kann. Nachdem es einem nach 3 Monaten schon wieder so gut gegangen ist, dass man sogar gerne zu einer Party, ins Stadion oder auf ein Konzert gegangen wäre (mit hohem Infek­ti­ons­ri­siko) hat man seine „Immu­ni­sie­rung“ recht­zeitig wieder aufge­frischt damit es einem wieder mindes­tens ein Monat lang so dreckig geht, dass einem die Lust auf’s Ausgehen gründ­lich vergeht und man damit wieder gut geschützt ist.…

    Mit diesen empi­ri­schen Daten kann man das sogar jetzt in genaue Prozent­zahlen kleiden. Bisher konnte man ja immer nur mit indi­vi­duell ange­nom­menen Zahlen operieren – jetzt hat man es – dank dieses Beitrags – schwarz auf weiß, durch zahl­reiche Studien belegt und von vielen unab­hän­gigem Medien verbreitet.
    Damit ist man in jeder Diskus­sion wirk­lich sattel­fest und hat zu jedem ange­nom­menen Wirkungs­grad schnell die passende Quelle zur Hand.

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