Wenn „Seenot­retter“ Land­ratten werden: „Initia­tive Seebrücke“ will Belarus-Migranten nach Deutsch­land weiterschleusen

Symbolbild:  wikimedia commons (CC BY-SA 4.0)

Wenn „Seenot­retter“ Land­ratten werden: „Initia­tive Seebrücke“ will Belarus-Migranten nach Deutsch­land jetzt per Bus weiterschleusen
 

Weißrussland/ Deutsch­land – Die „Initia­tive Seebrücke“ ist für die „Seenot­ret­tung“ von Versor­gungs­su­chenden auf dem Mittel­meer bekannt. Nun wollen die „Akti­visten“ aus dem Grenz­ge­biet zwischen Polen und Weiß­russ­land die von Luka­schenko dorthin geschleusten „Schutz­su­chenden“ per Bus in die Wunsch­des­ti­na­tion Deutsch­land weiterschleppen.

Sieht die Zusam­men­ar­beit mit nord­afri­ka­ni­schen Schleu­ser­banden so aus, dass diese Verbre­cher die Migranten irgendwie „in Seenot“ bringen, um sich dann von den NGOs „retten“ zu lassen, so ist die „Rettung“ der Leute, die über Weiß­russ­land nach Deutsch­land kommen wollen, schwerer zu argu­men­tieren. Denn die zu schlep­penden Personen, sind nicht, wie im von der Werte­ge­mein­schaft „befreiten Libyen“ unkon­trol­lierten Gefahren ausge­setzt, sondern kommen über eine ganze Reihe sicherer Dritt­staaten hoch­of­fi­ziell nach Weiß­russ­land und werden ledig­lich von dort aus am ille­galen Grenz­über­tritt in die EU von geset­zes­treuen Staaten gehindert.

Erpres­sung?

Im Gegen­satz zu der in den Main­stream­m­edien aufge­stellten Behaup­tung, Luka­schenko wolle damit die EU „erpressen“, ist anzu­merken, dass die Verbrin­gung von Nicht­eu­ro­päern in die EU keines­wegs von den EU-Granden und den dahinter stehende Funk­ti­ons­lei­tern miss­bil­ligt wird. Wollte die EU sich wirk­lich nicht erpressen lassen, gäbe es genug Möglich­keiten dieses weitere Schlepp-Verbre­chen abzu­stellen. Man könnte gleich mit Sank­tionen gegen die Flug­li­nien anfangen, die die Leute nach Minsk verbringen. Die EU unter­stützt nicht nur Polen, Lett­land und Litauen beim Schutz der Schengen Außen­grenzen nicht, sondern sank­tio­niert sogar diese Länder.

Inner­eu­ro­päi­sche Schlep­perei ist jetzt „euro­päi­sche Solidarität“

„Das Innen­mi­nis­te­rium wird gebeten, dass dem Bus auf der Rück­reise eine Erlaubnis erteilt wird, geflüch­tete Menschen auf einem sicheren Weg nach Deutsch­land als Zeichen der euro­päi­schen Soli­da­rität zu bringen“, teilte die Initia­tive Seebrücke mit, die jetzt von medi­ter­ranen Seefah­rern zu Land­ratten mutierten. Eine entspre­chende Anfrage habe man am Donnerstag an das Bundes­in­nen­mi­nis­te­rium gerichtet, berich­teten die „Akti­visten“. Der Vorteil für die Komplizen Luka­schenkos und dessen Schütz­linge dabei: Busse sind kosten­güns­tiger zu betreiben als Schlep­perk­ähne und der Versor­gungs­su­chende ist dann sogleich in der Wunsch­des­ti­na­tion Germoney und braucht sich nicht in Italien den Kopf zu darüber zerbre­chen, wie er ins Land der „Rassisten“, „Ungläu­bigen“ oder Schweine­fresser am elegan­testen kommen kann.

Keine Über­le­gungen für Aufnahmeprogramm

Um dem ille­galen Verbringen von Personen nach Deutsch­land der Anstrich der Lega­lität zu verleihen, besaßen die Schlepper wie schon erwähnt, die Unverer­fro­ren­heit noch anzu­fragen, ob ihre mutmaß­lich krimi­nellen Akti­vi­täten even­tuell straf­frei bleiben könnten. „Eine unau­to­ri­sierte Beför­de­rung und eine etwaige uner­laubte Einreise kann straf­recht­liche Konse­quenzen nach sich ziehen“, sagte der Spre­cher des Minis­te­riums, Steve Alter, auf die Frage, ob die Akti­visten mit einer Erlaubnis rechnen könnten, wie ntv.de berichtet. „Die Ankün­di­gung eines solchen Vorge­hens ändert daran nichts“, sagte er.

Es gebe darüber hinaus keine Über­le­gungen für ein Aufnah­me­pro­gramm für „Menschen aus Belarus“. Das ist auch nicht notwendig, die Leute landen früher oder später so oder so in Deutsch­land und wenn sie dann „halt da sind“ bleiben sie auch.


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11 Kommentare

  1. Weiß jemand, wer ist der Geld­geben für den NGO-Schiff, der in Regens­burg finan­ziert wird und heute wieder 800 „Will­kom­menen“ nach Sizi­lien brachte?
    Wenn wir diesen Geld­hahn schließen, nur dann werden wir gerettet.
    War das die EKD-Leitung?

  2. Wieso landen die in Weiß­russ­land, fliegt die kleinen Racker sofort nach Germoney ein. Sollen die sich denn etwa an der polni­schen Ostgrenze den Hintern abfrieren?

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  3. Das Gerede hier und all die sicher­lich voll zutref­fenden Kommen­tare ändern nichts, rein gar nichts! Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, aber Handeln und zwar nur aktiv handeln, ist zielführend!!
    Und zwar wir alle in Einig­keit, Einig­keit und noch­mals Einigkeit!!
    Ande­ren­falls haben wir den Rest unserer Leben verloren. Nur noch arbeiten, mit fratze rumrennen? Nee, dafür sind wir nicht geschaffen. Auch Kultur, Erho­lung, Gesel­lig­keit, Urlaub, Restau­rant­be­suche, Tanz etc stehen uns zu. Und zwar frei von Genma­ni­pu­la­tion! Kämpfen wir vereint zusammen dafür gegen diese Kommu­nisten grünen Kinderfi…Linksratten!

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    • Es ist schlimm. Im Moment kann man als „normaler Mensche“ leider gar nichts tun, jede Initia­tive käme einer Selb­stop­fe­rung gleich. Davon hat niemand etwas. Wer sich opfert, sollte den König oder wenigs­tens die Dame des Gegners mit vom Spiel­feld stoßen, ansonsten war es das Opfer nicht wert. Für Bauern­kriege opfere ich mein Leben jeden­falls nicht.

      Unsere Gedanken bestimmen unser Leben. Auch die Realität wird von den Gedanken mitge­formt. Es ist an uns, diese Gedanken zu bewahren. Meiner beschei­denen Ansicht nach ist das ein äußerst starkes Schwert. Wenn die vielen, oftmals mili­tä­risch auftrump­fenden Indok­tri­nierten nicht wären, die Gott und Kirche in einem Atemzug nennen (weil sie daran glauben), würde ich sagen, unsere Gedanken sind gött­lich. Aber das Wort „gött­lich“ wird dann gleich wieder dem sabbernden Papst gutge­schrieben; einem Pest­pi­ckel im Gesicht des Lebens, der den Begriff der Gött­lich­keit am aller­we­nigsten verdient hat. 

      Wir sollten unsere Gedanken nutzen, solange sie noch konstruktiv und gutherzig sind. Es ist das Ziel der dunklen Seite, sich dieser Gedanken zu bemäch­tigen; uns Menschen in so große Angst zu versetzen, dass wir uns unserer Seele frei­willig entle­digen; in der irrigen Ansicht, sie (oder der Gott) sei schuld. Damit die Hülle frei wird, um einem der vielen „herren­losen Hunde“ des Satans einen Körper zu geben, denn nur mit Körper können die Dunkel­funzeln physisch agieren, und am mensch­li­chen Leben teilnehmen. 

      So einfach ist das eigent­lich, wenn man es denn glauben würde. Und nur dann könnte man das durch­schauen, was vor unser aller Augen statt­findet, und doch von (fast) niemandem richtig gedeutet wird. 

      Die Tür ist weit geöffnet wie ein Scheu­nestor. Und niemand kann sie mehr schließen. Auch die nicht, die sie damals geöffnet haben (CIA ganz vorne mit dabei, siehe auch Hinweise im Film Marthyrs (2008). Denn sie sind längst Opfer ihrer eignen Intrigen geworden. Und es werden jeden Tag mehr, solange diese (sinn­bild­liche) Tür geöffnet ist.

      Es ist eine beson­dere Art Viren, die über unseren Planeten herge­fallen sind. Nichts neues zwar, sie sind schon ewig hier, waren jedoch bis auf wenige Ausnahmen hand­lungs­un­fähig. Diese Viren sie sind auch unter dem Mikro­skop nicht zu sehen. Sie sind über­haupt nicht zu sehen. Nur ihre Taten kann man sehen, und diese haben es derart in sich, dass jeder sie bemerkt. Völlig unmensch­lich, sieht jeder, dass da „irgendwas“ nicht stimmt. Und doch kann niemand reagieren. Denn man weiß ja nicht, was es ist. 

      Sonne und Hellig­keit sind ihre Feinde. Das ist auch der Grund des fast schon antiken Begriffs der „Chem­trails“. Dunkel­heit ist deren Metier. Darum soll jedes Licht erlö­schen, gerade auch das Licht in den Herzen der Menschen. Denn das Licht im Herzen vermag diese hohe Schwin­gungen zu erzeugen, in der die Dunkel­funzeln wie Motten im Licht verbrennen. ANGST ist der Zustand, den sie anstreben, denn ANGST senkt die Schwin­gungen auf den nied­rigen Level, den sie vertragen und anstreben: ihren eigenen, nied­rigen (kalten) Level. Und ANGST ist der Auslöser, dass der Mensch – von Gott und der Welt enttäuscht – eine Tür frei­willig öffnet: Die Tür zu seiner Seele. Seele ist dann unge­schützt und wird aus der Hülle des Körpers raus­ge­worfen. Wo schon ein Anwärter sabbernd bereit­steht, um das admi­nis­tra­tive Vakuum mit neuem Leben zu füllen – dunkles Leben! 

      Wer das nicht versteht, sollte sich keinen Kopf machen. Entweder versteht man es sofort – weil man es kennt und selbst erlebt hat – oder man kann diesen Zeilen nicht einen Deut Sinn abge­winnen. Das ist aber kein Makel, denn niemand muss sowas wissen. Leider hängt heut­zu­tage das eigene Leben davon ab, dass man sich mit diesen Dingen vertraut macht. Denn nur auf das, was man kennt, kann man reagieren. Zumin­dest hängt das Leben der Seele vom Selbst­ver­trauen des Menschen ab. Das Selbst­ver­trauen muss erhalten bleiben, denn ohne Seele hat jeder Mensch sein Wich­tigstes verloren: Seine Einzig­ar­tig­keit und seinen immer noch recht freien Willen.

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      • Bemer­kens­werte Gedanken. Die Angst ist die Peit­sche der Tyrannei, der Macht­be­ses­senen. Selbst­ver­ständ­lich ändern wir so schnell nichts, außer wir tun etwas. Aber das Tun kann sich auch gegen den richten, der handelt, wenn es ohne Erfolg bleibt. Letzt­lich wird auch der Handelnde getragen von den guten Gedanken der andern, die sich nicht um die Angst­ma­cherei scheren, sondern den stei­nigen Weg zum Licht gehen. Das wird auf die Dauer Wirkung haben und viele zum Folgen ermutigen.

  4. Rotz­freche NGOs. Die gehören samt & sonders verboten und mit Höchst­strafen sank­tio­niert. Ebenso wie jeder der für deren krimi­nelle Akti­vi­täten auch nur einen Cent spendet. Der macht sich der Finan­zie­rung einer Straftat mitschuldig und sollte genauso bestraft werden, wie wenn er einen Drogen­schmugg­ler­ring oder ein Terror­netz­werk finanziert.

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  5. Irgend­wann muss doch jeder mal merken, dass die Welt von Mons­tern regiert wird, die es früher nur in Holly­wood gab. Nun gibt es sie eben auch in freier Natur. Ist es so schwer begreif­lich, Dinge zu akzep­tieren, die unsere Sinne tgl. wahr­nehmen und als REAL bestä­tigen? Aber nein, was nicht sein darf, kann ja auch nicht sein. Solche Meldungen wie diese dürfte es gar nicht geben. Und in einer Welt, die von mensch­li­chem Verstand gelenkt wird, würde es sowas auch nicht geben. Zusammen mit anderen real vorhan­denen Fakten wie das Tot- oder Zum-Krüppel-Spritzen vormals kern­ge­sunder Menschen ist das doch ein untrü­ge­ri­sches Zeichen, dass in unserer Welt irgend etwas nicht mehr so ist, wie es vom Schöpfer bestimt ist bzw. für weniger spiri­tu­elle Menschen: Es ist nicht mehr so, wie es sein sollte!

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