László Toro­czkai: Wer hat das Coro­na­virus auf uns losge­lassen? (Video)

Der Autor dieses sensa­tio­nellen Videobei­trags, László Toro­czkai, ist ein bekannter unga­ri­scher poli­ti­scher Akti­vist und zudem, dank des Vertrauens seiner Mitbürger, Bürger­meister von Ásott­halom, einer unga­ri­schen Gemeinde, die direkt an der heutigen unga­risch-serbi­schen Grenze liegt. Er gilt als der „Vater des unga­ri­schen Grenz­zauns“, denn er hatte schon Anfang 2015 gefor­dert, an der Grenze zu Serbien zur Abwehr des Migra­ti­ons­drucks auf Ungarn einen Zaun zu errichten. Diesen Vorschlag griff die Regie­rung Orbán erst später, im Juni 2015 auf, als die ille­gale Immi­gra­tion bereits in vollem Umfang einge­setzt hatte. Berichte aus dieser Zeit finden sie über die Such­rou­tine von „Unser Mittel­eu­ropa“, wenn Sie den Namen „Toro­czkai“ eingeben.

Aber sehen Sie selber:

Für eilige Leser (und Such­ma­schinen) bringen wir hier auch die voll­stän­dige Über­set­zung des Video­texts:

Es sind Video­auf­nahmen von Personen aufge­taucht, die angeb­lich mit Coro­na­virus infi­ziert sind und absicht­lich versu­chen, so viele Menschen wie möglich zu infi­zieren.
Schauen Sie sich zum Beispiel diese in China aufge­nom­menen Videos an.
Es gibt auch Aufnahmen aus Europa, das folgende Mate­rial wurde in der U‑Bahn in Brüssel aufge­nommen.
Wir wissen jetzt bereits, dass die Coro­na­virus-Epidemie das poli­ti­sche Kräf­te­ver­hältnis neu aufmi­schen wird. Sie wird den Ländern, die derzeit davon betroffen sind, enormen wirt­schaft­li­chen Schaden zufügen.
Es ist daher nicht so abwegig anzu­nehmen, dass diese Epidemie künst­lich ausge­löst oder künst­lich verbreitet wurde und sogar Geheim­dienste, Länder, Staaten oder Regie­rungen könnten dahinter stehen.
Wie Sie am Anfang meines Videos sehen konnten, ist es ziem­lich klar, dass es Menschen gibt, die bewusst versu­chen, so viele Menschen wie möglich zu infi­zieren, aber wir wissen nicht, ob sie dies nur tun, weil sie egois­tisch und Wider­linge sind oder ob sie eine Aufgabe erfüllen.

Ist das Virus aus einem Labor gekommen?
Die meisten dieser Theo­rien sind mit einem mikro­bio­lo­gi­schen Labor in Wuhan verbunden.
Wuhan ist die Stadt in China, von der aus dieses Coro­na­virus auf seine Reise zur Erobe­rung der Welt aufge­bro­chen ist.
Es ist exakt mit dem Labor verbunden, das ein Forschungs­labor der Stufe 4 (höchste Biosi­cher­heits­stufe) ist.
In einer Version des Gerüchts wurde das Virus im Labor von Menschen als Biowaffe entwi­ckelt.
In einer anderen Version ist das Coro­na­virus aufgrund schlechter Sicher­heits­pro­to­kolle einfach aus dem Labor „entkommen“.
Laut der New York Post befasste sich eines der Labors des Wuhan Insti­tute of Viro­logy mit fort­ge­schrit­tenen Viren wie dem neuar­tigen Coro­na­virus.
Diese Theo­rien, die haupt­säch­lich aus den USA stammten, wurden neulich von einem ameri­ka­ni­schen medi­zi­ni­schen Forschungs­in­stitut wider­legt.
Kurz nach Beginn der Epidemie sequen­zierten chine­si­sche Wissen­schaftler das Genom des Virus und stellten die Daten Forschern welt­weit zur Verfü­gung.
Kris­tian Andersen, der Mikro­bio­loge von Scripps Rese­arch, einem unab­hän­gigen ameri­ka­ni­schen gemein­nüt­zigen Forschungs­in­stitut in den USA, und sein Team verwen­deten diese Daten, um heraus­zu­finden, woher das neue Coro­na­virus stammt, das jetzt offi­ziell als SARS-CoV‑2 bekannt ist, und welche Prozesse zu seiner Entste­hung führten.
Zwei Merk­male des Virus, die Muta­tionen im RBD-Teil des Spike-Proteins und sein ausge­prägtes Rück­grat, schließen eine Mani­pu­la­tion des Labors als mögli­chen Ursprung für SARS-CoV‑2 aus.
Dieses Forschungs­er­gebnis ist leicht zu über­prüfen, da das Virus inzwi­schen in vielen Ländern, einschließ­lich Ungarn, isoliert wurde.
Laut dem Forschungs­in­stitut ist die Struktur des neuen Coro­na­virus unter mensch­li­chen Krank­heits­er­re­gern einzig­artig und ähnelt stark der Struktur von Viren, die in Fleder­mäusen und Pango­linen vorhanden sind.

„Wet markets“ („Nass­märkte“)
Die frühere Aussage mag dieje­nigen nicht über­ra­schen, die wissen, dass es in China seit langer Zeit die soge­nannten „Nass­märkte“ gibt, auf denen wilde Tiere, Schlangen, Hunde und Katzen, Schup­pen­tiere und sogar Fleder­mäuse ohne Kontrolle zusammen mit frischen Lebens­mit­teln verkauft werden, und diese Märkte sind äußerst beliebt, vor allem, weil sie einen billigen Zugang zum Fleisch dieser wilden Tieren bieten.
Chine­si­sche Wissen­schaftler vermu­teten, dass die auf diesem Fleisch­markt in Wuhan verkauften Tiere die Infek­ti­ons­quellen waren, da es sich auch um einen „Nass­markt“ handelt.
Dies ist nicht allzu über­ra­schend, da der frühere Ausbruch des SARS-Virus auch von einem „Nass­markt“ in China herrührte.
Dies ist jedoch nicht das einzige Gebiet, auf dem China zur Verant­wor­tung gezogen werden muss.
Der 34-jährige Augen­arzt Li Wen-liang, der im Zentral­kran­ken­haus Wuhan in Zentral­china arbei­tete, hatte seine Kollegen bereits am 30. Dezember 2019 vor der Gefahr der Epidemie gewarnt; er habe bereits erkannt, dass es sich um ein neues Virus handelt.
Einige Tage später wurde er zur Poli­zei­sta­tion gerufen, wo chine­si­sche Poli­zisten ihn dazu brachten, ein Doku­ment zu unter­schreiben, in dem es hieß, seine „falschen Behaup­tungen hätten die soziale Ordnung ernst­haft gestört“.
Sie drohten ihm und veran­lassten ihn, nicht mehr über das neue Virus zu spre­chen, das er entdeckte.
Schließ­lich erkrankte auch der 34-jährige Arzt Li Wen-liang am Coro­na­virus und starb am 7. Februar an einer Lungen­ent­zün­dung.
Die Nach­richten über seinen Tod wurden auch zuerst in den chine­si­schen Medien zensiert,
aber dann verbrei­teten sich diese scho­ckie­renden Nach­richten so schnell in den sozialen Medien, dass sie nicht länger verborgen werden konnten.

Iran
Wenn wir ein Land finden wollen, dem man in Bezug auf dieses neue Coro­na­virus wirk­lich miss­trauen muss, dann ist es nicht China, sondern der Iran.
Der Iran war einer der ersten, der im Januar seine Grenzen zu China geschlossen hat.
Darüber hinaus ist der Iran ein viel stärker isolier­teres Land als China oder sogar Europa. Teheran wird nicht von Millionen von Touristen wie Venedig besucht.
Trotzdem ist der Iran neben China und Italien zum Epizen­trum der Coro­na­virus-Epidemie geworden.
Laut offi­zi­ellen Angaben gibt es mehr als 17.000 regis­trierte Infek­tionen und mehr als 1.100 Todes­fälle,
aber in Wirk­lich­keit könnten viel mehr infi­ziert sein; sogar Hundert­tau­sende könnten bereits im Iran infi­ziert worden sein.
Auffällig ist auch, dass viele Menschen in der poli­ti­schen Elite des Iran mit dem Coro­na­virus infi­ziert wurden.
Das irani­sche Parla­ment hat 290 Mitglieder, von denen 23 positiv auf das Coro­na­virus getestet wurden; der ehema­lige stell­ver­tre­tende Außen­mi­nister, fünf weitere Regie­rungs­be­rater und Abge­ord­nete sind bereits daran gestorben, und sogar einer der Berater des wich­tigsten reli­giösen und poli­ti­schen Führers, Ali Khamenei, wurde eben­falls durch die Infek­tion getötet.
Die Situa­tion ist bereits so ernst, dass eine von der Sharif-Univer­sität im Iran veröf­fent­lichte Studie besagt, dass für den Fall, dass die Bürger die Vorschriften der Regie­rung nicht befolgen, d.h. nicht in ihren Häusern bleiben, die Epidemie im Juni ihren Höhe­punkt errei­chen und die Zahl der Todes­opfer auf bis zu 3,5 Millionen ansteigen wird.
Ange­sichts der Tatsache, dass sich der Iran derzeit prak­tisch im Krieg mit Amerika und Israel befindet, ist es nicht verwun­der­lich, dass die irani­sche Führung die Ameri­kaner und Israel beschul­digt hat, das Coro­na­virus im Iran verbreitet zu haben.
Die irani­sche Regie­rung selbst hat jedoch keine Beweise für diesen Vorwurf vorge­legt.

Dieje­nigen, die defi­nitiv verant­wort­lich sind
Schauen wir uns dieje­nigen an, die mit Sicher­heit und nach­weis­lich für die Entste­hung dieser Pandemie verant­wort­lich sind.
Hier ist zunächst die WHO.
Die WHO, die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion, eine sehr wich­tige Orga­ni­sa­tion der Vereinten Nationen, deren Aufgabe es genau wäre, solche Pande­mien zu verhin­dern,
aber vom ersten Moment an scheint die WHO eher daran zu arbeiten, dieses Virus aus China heraus zu verbreiten wenn möglich, die ganze Welt infi­zieren.
Schauen Sie sich an, was die WHO direkt nach dem Ausbruch des Coro­na­virus in China getan hat.
Die WHO kündigte am 10. Januar 2020 an, die Einfüh­rung von Reise- oder Handels­be­schrän­kungen für China nicht zu empfehlen.
Ferner argu­men­tierte der Vorsit­zende der WHO, dass dies China stig­ma­ti­sieren würde.
Darüber hinaus gab die WHO auch am 29. Februar 2020 ein welt­weit verbrei­tete Stel­lung­nahme ab, dass sie sich weiterhin gegen Reise- und Handels­be­schrän­kungen oder Grenz­schlie­ßungen im Zusam­men­hang mit dem Coro­na­virus ausspricht.
Während Europa dadurch zum Epizen­trum der Coro­na­virus-Pandemie geworden ist, schauen wir uns das Beispiel von Russ­land und der Mongolei an, beide direkte Nach­bar­staaten von China. Sie gehörten zu den ersten Ländern, die im Januar ihre Grenzen zu China geschlossen und herme­tisch abge­si­chert haben.
In der Mongolei mit 3 Millionen Einwoh­nern sind dank dieser Maßnahmen
derzeit nur 6 Menschen infi­ziert, 0 Tote und 0 Gene­sene, sodass niemand an der Epidemie gestorben ist.
In Russ­land mit 147 Millionen Einwoh­nern wurden nur 147 Infek­tionen regis­triert. Und erst gestern wurde der erste Todes­fall in Verbin­dung mit dem Coro­na­virus bekannt gegeben.
Schauen Sie, was die WHO, die Orga­ni­sa­tion der Vereinten Nationen für Pande­mie­prä­ven­tion, anstelle von Grenz­schlie­ßungen empfohlen hat.
Sie sagten uns, wir sollten Ihre Hände waschen und Taschen­tü­cher verwenden, wenn Sie niesen oder husten …

Es ist ein Witz!
Ich habe in einem Video vom 13. März darüber gespro­chen, wie wichtig es ist, so viele Menschen wie möglich zu testen. Die WHO hat das erst 4 Tage später gesagt.
Was zum Teufel passiert bei der WHO mit der 1 Milli­arde Dollar, die sie alle zwei Jahre aus Beiträgen der UN-Mitglieds­staaten erhält?
Ich gebe selbst ohne 1 Milli­arde Dollar solche Ratschläge zur Einschrän­kung der Coro­na­virus-Epidemie, zu denen die WHO noch nie zuvor geraten hat.
So etwa die Nutzung von Mobil­te­le­fonen.
Forscher des US-ameri­ka­ni­schen Natio­nalen Insti­tuts für Aller­gien und Infek­ti­ons­krank­heiten (NIAID), der US-ameri­ka­ni­schen Zentren für die Kontrolle von Krank­heiten (CDC) und der Princeton Univer­sity behaupten, dass das Virus auf Kunst­stoff- und Edel­stahl­ober­flä­chen bis zu 2–3 Tage nach­weisbar ist.
Die Vorder- und Rück­seite unserer Handys bestehen größ­ten­teils aus Poly­car­bonat-Kunst­stoff, und wir nehmen unsere Tele­fone häufig in die Hand.
Daher ist es nach der Rück­kehr vom Einkaufen vergeb­lich, unsere Hände zu waschen, wenn wir danach sofort wieder zu unseren Tele­fonen greifen.
Daher lohnt es sich, neben dem Hände­wa­schen auch die Handys zu desin­fi­zieren.
Das ist ein Ratschlag, den die WHO nie in einer ihrer Stel­lung­nahmen gegeben oder veröf­fent­licht hatte.
Wenn wir uns die Zahl der Infi­zierten im Verhältnis zur Gesamt­be­völ­ke­rung ansehen, kann man wirk­lich ersehen, in welchen Schwie­rig­keiten Europa steckt, denn wenn wir die Zahl der Infi­zierten mit der Gesamt­be­völ­ke­rung verglei­chen, liegen Italien, die Schweiz und Spanien jetzt an der Spitze.
Es kann bereits jetzt gesagt werden, dass Europa durch diese Epidemie äußerst schweren wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Schaden erleiden wird.
Wie hat sich der Fokus von China nach Europa verla­gert?
Während das vorhin genannte Russ­land und die Mongolei bereits im Januar ihre Außen­grenzen geschlossen haben, blieben die Außen­grenzen der Euro­päi­schen Union bis zum 17. März offen, als die EU-Führer die Schlie­ßung der Außen­grenzen ankün­digten, nachdem Europa bereits zum Epizen­trum geworden ist.
Es ist sehr typisch für sie, dass ihre Entschei­dung teil­weise noch durch die Tatsache gerecht­fer­tigt wurde, dass Europa-Reisende beim Verlassen unseres Konti­nents das Virus nicht in andere Teile der Welt tragen sollten.
Italien bat Europa um Masken, Gummi­hand­schuhe und Plas­tik­brillen, aber seine Bitte blieb unbe­ant­wortet.
Es ist unmög­lich, nicht zu bemerken, dass Zuwan­derer für die derzei­tigen Führer der EU wich­tiger sind, dass tatsäch­lich alles andere ihnen wich­tiger ist als die Euro­päer selbst.
Das fran­zö­si­sche Regie­rungs­portal infor­miert beispiels­weise das fran­zö­si­sche Volk darüber, dass die gesamte Verwal­tung ausge­setzt sei, mit Ausnahme von Verfahren im Zusam­men­hang mit Asyl­be­wer­bern.
Nachdem uns seit Jahren gesagt wird, dass Europa Zuwan­derer aus aller Welt will­kommen heißen muss, haben die Staats- und Regie­rungs­chefs der EU wie im Jahr 2015 die Außen­grenzen der EU offen gelassen und gewartet, bis die Situa­tion unüber­schaubar wurde, wobei sie Tausende von Euro­päern an dieser Epidemie sterben ließen.
Die WHO und speziell der Gene­ral­di­rektor der WHO, Tedros Adhanon Ghebreyesus, der auch ein Minister der äthio­pi­schen Regie­rung ist,
sowie die führenden Poli­tiker der EU, speziell die Präsi­dentin der Euro­päi­schen Kommis­sion, Ursula von der Leyen, sind persön­lich verant­wort­lich dafür, Europa in Gefahr gebracht zu haben, sei es fahr­lässig oder absicht­lich. Sie haben die euro­päi­sche Wirt­schaft zum Absturz gebracht und nun sterben Tausende von Euro­päern an dieser Pandemie.
Jetzt müssen wir uns alle zusam­men­schließen und uns darauf konzen­trieren, die Ausbrei­tung des Virus einzu­dämmen und hoffent­lich am Ende die Pandemie zu stoppen.
Aber sobald der Ausnah­me­zu­stand vorbei ist, müssen wir die dafür Verant­wort­li­chen finden und sie zur Rechen­schaft ziehen.

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