West­liche Diplo­matie geht vor Terro­risten in die Knie

Aktivisten feiern die Unterzeichnung eines Teilvertrags zwischen den Taliban und den USA · Bildquelle: FDS

Von Giulio Meotti
 

Die nieder­län­disch-ameri­ka­ni­sche Frau­en­recht­lerin und Islam­kri­ti­kerin soma­li­scher Herkunft, Ayaan Hirsi Ali, schrieb kürz­lich: „Was wir diese Woche in Afgha­ni­stan erlebt haben, ist ein Meilen­stein im Nieder­gang des Westens. Amerika kümmert sich mehr um Pronomen als um das Schicksal der afgha­ni­schen Frauen.“

Man konnte es an der Reak­tion der west­li­chen Diplo­matie sehen, nachdem die Taliban Kabul erobert hatten, ohne einen Schuss abzu­geben, und als Touristen in die Haupt­stadt einzogen.

„Die afgha­ni­sche Regie­rung sollte sich mit den Taliban zusam­men­setzen, um ein umfas­sendes Abkommen zu errei­chen“. Noch bevor Afgha­ni­stan in die Hände der Taliban gefallen war, flehte der uner­schro­ckene EU-Außen­po­li­tik­chef Josep Borrell die Afghanen bereits an, sich mit den Isla­misten zu einigen.

Am selben Tag berich­tete die Nach­rich­ten­agentur Asso­ciated Press über das, was nun Millionen afgha­ni­scher Frauen erwartet. In einem Park von Kabul, der zu einem Zufluchtsort für Vertrie­bene umfunk­tio­niert wurde, wurden Mädchen, die nach Hause zurück­kehrten, ange­halten und ausge­peitscht, weil sie… Sandalen trugen. Seitdem gibt es Berichte über Frauen, die verge­wal­tigt, als Sexskla­vinnen an Terro­risten verkauft, ermordet wurden, weil sie keine Burka trugen, denen die Augen ausge­sto­chen wurden, und über Mädchen im Alter von 12 Jahren, die von Tür zu Tür gejagt und „als Sexskla­vinnen verschleppt“ oder gezwungen wurden, Kämpfer der Terror­gruppe zu heiraten. Asso­ciated Press berich­tete weiter:

„Borrell warnte, dass die Taliban mit Nicht­an­er­ken­nung, Isola­tion, fehlender inter­na­tio­naler Unter­stüt­zung und der Aussicht auf anhal­tende Konflikte und Insta­bi­lität in Afgha­ni­stan rechnen müssten, wenn sie die Macht gewaltsam an sich reißen und wieder ein isla­mi­sches Emirat errichten würden.“

Oh, und wenn Sie glauben, dass die Taliban für den Westen Feinde sind, dann irren Sie sich. Feinde? „Ich denke, man muss sehr vorsichtig sein, wenn man das Wort Feind benutzt“, sagte der briti­sche Vertei­di­gungs­stabs­chef General Sir Nick Carter. Die Taliban, erklärte er, „wollen ein Afgha­ni­stan, das alle einschließt“ – Worte, die einer Kapi­tu­la­tion gleich­kommen. Unter­dessen ist die fran­zö­si­sche Regie­rung bereits dabei, ihre „Bedin­gungen für die Aner­ken­nung des Taliban-Regimes“ aufzu­listen.

„Wenn ihr die Scharia einführt, geben wir euch unser Geld nicht mehr“, so der deut­sche Außen­mi­nister Heiko Maas, der damit die Taliban erschreckte. Sechs Wochen zuvor hatte Maas vor dem Bundestag eine heroi­sche Rede über den bevor­ste­henden „geord­neten Abzug der Nato-Truppen aus Afgha­ni­stan“ gehalten, zu dem auch die in Kundus statio­nierten Einheiten der Bundes­wehr gehörten, eine Stadt, die Tage später von den Taliban erobert wurde. Maas lobte den Einsatz der Deut­schen, die „in Afgha­ni­stan Außer­ge­wöhn­li­ches geleistet haben“.

In den Jahren des Kalten Krieges war die deut­sche Armee das Rück­grat der NATO-Streit­kräfte in Europa. Heute ist sie der mili­tä­ri­sche Unter­bauch Europas. Sie ist jetzt „eine quasi-huma­ni­täre Orga­ni­sa­tion, eine Art Ärzte ohne Grenzen mit Gewehren“. Bereits Ende April hatte der deut­sche Außen­mi­nister die Taliban gewarnt: „Jede Hilfe wird von demo­kra­ti­schen Stan­dards abhängen“. Offenbar unbe­ein­druckt von den deut­schen Drohungen begannen die afgha­ni­schen Mudscha­heddin ihren Marsch auf Kabul und töteten dabei Frauen, Soldaten, Dolmet­scher, Jour­na­listen und Dichter.

Groß­bri­tan­nien, immer weniger von Chur­chill geprägt, kündigte an man werde „mit den Taliban zusam­men­ar­beiten, wenn sie die Macht zurück­er­obern“, wie Vertei­di­gungs­mi­nister Ben Wallace gegen­über dem Tele­graph erklärte.

In der Zwischen­zeit kam aus den USA eine merk­wür­dige Anfrage von der Regie­rung Biden, wie die New York Times berichtet. Ameri­ka­ni­sche Beamte, die noch nicht genug gede­mü­tigt waren, versuchten, von den Taliban die Zusi­che­rung zu erhalten, dass sie im Gegenzug für Hilfe die US-Botschaft in Kabul nicht angreifen würden. Botschafter Zalmay Khali­lzad, US-Sonder­be­auf­tragter für die Aussöh­nung in Afgha­ni­stan hofft, „die Taliban-Führer davon zu über­zeugen, dass die Botschaft sicher bleibt, falls die Gruppe als Teil einer künf­tigen afgha­ni­schen Regie­rung Finanz­hilfe und andere Unter­stüt­zung von den USA erhalten will“.

Papst Fran­ziskus forderte statt­dessen einen „Dialog“ mit denselben Leuten, die in Lahore einen Spiel­platz in die Luft sprengten und 70 Christen, darunter viele Kinder, töteten und in Peshawar eine Kirche bombar­dierten und 106 Menschen töteten.

Kanada schließt seine Botschaft in Kabul“. „Deutsch­land verklei­nert seine Botschaft in Kabul“. „Däne­mark schließt seine Botschaft in Kabul“. „Spanien beginnt mit der Rück­füh­rung von Mitar­bei­tern aus Kabul“. „Nieder­lande bereitet die Evaku­ie­rung der Botschaft in Kabul vor“. „Gross­bri­tan­nien schickt 600 Soldaten zur Evaku­ie­rung seiner Mitar­beiter aus Kabul“. „Norwegen schließt die Botschaft in Kabul“. Der Rückzug des Westens ist jetzt eine einzige Litanei.

„Bitte erkennen Sie die Taliban nicht an“, sagte die afgha­ni­sche Jour­na­listin Lailuma Sadid unter Tränen, als sie die west­li­chen Staats- und Regie­rungs­chefs während einer Pres­se­kon­fe­renz mit NATO-Gene­ral­se­kretär Jens Stol­ten­berg anflehte. Die neusee­län­di­sche Premier­mi­nis­terin Jacinda Ardern hatte andere Prio­ri­täten: Sie „flehte“ die Taliban an, „die Menschen­rechte anzu­er­kennen“. „Den Taliban helfen, um Afgha­ni­stan zu helfen“, erklärte Gregor Gysi, der charis­ma­ti­sche Vorsit­zende der deut­schen Links­partei. „Warum können wir den Taliban, von denen die Frauen abhängig sind, nicht Hilfe anbieten und diese Ange­bote an Bedin­gungen knüpfen?“

Ein Sonder­fonds für drei Millionen Mädchen, die aus der Schule geworfen wurden? Die afgha­ni­schen Femi­nis­tinnen zählten auf die Soli­da­rität ihrer deut­schen Kolle­ginnen. Aber die Grünen waren offenbar zu sehr damit beschäf­tigt, männ­liche Poli­tiker für ihre eigene femi­nis­ti­sche Propa­ganda von offi­zi­ellen Fotos zu löschen. Und was ist mit der schwe­di­schen Armee? Sie war damit beschäf­tigt, die LGBT-Flagge zu schwenken. Okay, und was ist mit der austra­li­schen Armee? Sie kämpfte mit Photo­shop, um das Kreuz ihres höchst­de­ko­rierten Soldaten aus den offi­zi­ellen Fotos zu entfernen. Die Taliban wären so stolz. Sie verkünden offen ihren Krieg gegen „die Kreuz­ritter“. Während­dessen war das US-Militär damit beschäf­tigt, in West Point „kriti­sche Rassen­theorie“ zu lehren. Alles super, Westen…

„Zeigt uns, dass ihr euch geän­dert habt“, so die west­li­chen Staaten zu den Taliban. Aber sie haben sich nicht geän­dert. Gemischte Klassen wurden von den Taliban abge­schafft, die sie als „Quelle allen Übels“ betrachten. Die Washington Post berichtet, dass Musik aus den afgha­ni­schen Cafés verschwunden ist. Die New York Times schreibt, dass das Natio­nale Musik­in­stitut Afgha­ni­stans, in dem jahre­lang Musi­ke­rinnen ausge­bildet wurden, geschlossen werden soll. Die Gesichter von Frauen sind bereits aus den Geschäften der Haupt­stadt verschwunden. Ein afgha­ni­scher Jour­na­list in Kabul berich­tete der Zeit­schrift Outlook, dass die Taliban in die Fitness­stu­dios einge­drungen sind: „Zeigt eure Muskeln nicht, bedeckt euren Körper und lasst euch einen Bart wachsen…“. Jour­na­listen sind bereits Opfer des Isla­mi­schen Emirats von Afghanistan.

Das Fami­li­en­mit­glied eines Jour­na­listen der Deut­schen Welle wurde getötet, und die Christen leben in abso­luter Angst. „Wir haben aus zuver­läs­sigen Quellen erfahren, dass die Taliban die Smart­phones der Menschen kontrol­lieren, und wenn sie eine herun­ter­ge­la­dene Bibel auf deinem Gerät finden, werden sie dich sofort töten“, berich­tete der Fern­seh­sender SAT‑7. Ameri­kaner werden von den Taliban verprü­gelt. Die Geheim­dienste befürchten nun ein Szenario wie bei der Geisel­nahme von US-Diplo­maten durch den Iran im Jahr 1979.

„Taliban, die Welt schaut auf euch“, warnte eine dreiste Nancy Pelosi, während das US-Außen­mi­nis­te­rium die Taliban offi­ziell darum bat, eine „inklu­sive Regie­rung“ zu bilden, als ob es sich um einen „sicheren Raum“ auf einem dieser verrückten ameri­ka­ni­schen Univer­si­täts­ge­lände handeln würde.

Nach dem Fall Kabuls kam der außen­po­li­ti­sche Vertreter der EU, Josef Borrell, auf eine andere Idee: Nachdem die afgha­ni­sche Einheits­re­gie­rung für tot erklärt worden war, lud Borrell die Taliban zum „Dialog“ ein.

Zur glei­chen Zeit feierte der ehema­lige grie­chi­sche Finanz­mi­nister Yanis Varou­fakis die ameri­ka­ni­sche Niederlage:

„An dem Tag, an dem der liberal-neokon­ser­va­tive Impe­ria­lismus ein für alle Mal besiegt wurde, sind die Gedanken von DiEM25 bei den Frauen in Afgha­ni­stan. Unsere Soli­da­rität bedeutet ihnen wahr­schein­lich wenig, aber sie ist das, was wir anbieten können – für den Moment. Haltet durch, Schwestern!“.

Ein Spre­cher des deut­schen Vertei­di­gungs­mi­nis­te­riums sagte über die Verant­wor­tung, afgha­ni­sches Personal aus Kabul heraus­zu­holen: „Wir haben sie nicht gezwungen, mit uns zu kolla­bo­rieren“. Das war viel­leicht der Gipfel der mora­li­schen Verkom­men­heit. Am ehrlichsten war der ehema­lige briti­sche Botschafter in Kabul, Nick Kay, der gegen­über der BBC gestand: „Ich schäme mich“.

Während die Einnahme von Kabul für den radi­kalen Islam auf der ganzen Welt ein Wende­punkt ist, herrscht in der so genannten „freien Welt“ der dumpfe, unge­sunde Hauch des Verrats. Ein Taliban-Führer sagte letzte Woche gegen­über CNN: „Der Dschihad wird nicht nur in Afgha­ni­stan, sondern auf der ganzen Welt Einzug halten“.

Giulio Meotti, Kultur­re­dak­teur bei Il Foglio, ist ein italie­ni­scher Jour­na­list und Autor.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei GATESTONE INSTITUTE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


15 Kommentare

  1. War mir klar, dass die einen Grund finden, diese gesamte m. E. öfghö­ni­sche einge­flo­gene Dschö­hö­di­sten-Örmee in Ramm­stein zu lassen. – Sollense die gegen Masern durch­impfen und ab die Post in die VSA – da sindse richtig. – Im Gegen­satz zur Cövid-Schlümp­fung macht nämlich die Masern­schlümp­fung mit einma­liger Schlümp­fung immun. – Also ‚rein damit der Reihe nach und ab in den Flieger gen VSA und dort sollten sie sie dann auch lassen – bei den Verur­sa­chern – m. E..

    www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article233751704/Wegen-Masern-Keine-Fluege-mit-Afghanen-von-Ramstein-in-USA.html

  2. … und weil die nied­rigstir­nigen Turban­träger so liebe Leut“ sind schenkt ihnen die UN und die Konfe­renz der „Geber“ gleich noch rund eine Milli­arde € (schliess­lich müssen die von der abzie­henden US-Armee zurück­ge­las­senen Kriegs­ge­räte auch gewartet werden, eh klar!)

    Deutsch­land, groß­zügig wie immer (solange es nicht um die eigenen Bürger geht) – spendet gleich einmal 100 Mio. Da lässt sich Öster­reich doch nicht lumpen und zahlt – gemessen an der Einwoh­ner­zahl – mit 20 Mio. gleich einmal das doppelte pro Kopf. Aber das lässt Deutsch­land natür­lich gleich gar nicht auf sich sitzen und so stellt deren Außen­mi­nister Heiko Maas den Afghanen die Zusage weiterer 500 Millionen Euro in Aussicht.
    Man darf gespannt sein wer den Jackpot für die Taliban noch höher lizitiert

    Natür­lich alles aus rein huma­ni­tären Gründen – als wenn das Geld jemals auch nur zu einem Prozent an irgend einen hung­rigen Ziegen­hirten oder eine ausge­peitschte Frau oder Ange­hö­rige einer zum Gaudium der allahmäch­tigen gläu­bigen Herren Gestei­nigten gehen würde …
    Depperter gehts wohl eh nimmer.

    • Von dem Geld kann jeder in der Nähe des Geld­se­gens stehende Taliban sich einen fetten BMW kaufen (oder gleich einen Ferrari). Und ich wette, genau das werden viele auch tun. Die 500 Millionen Spende der deut­schen Steu­er­zahler ergibt 5000 fette BMWs für Leute, die wahr­schein­lich nicht mal lesen und schreiben können.

      • Ich glaub‘ für einen Ferrari sind die Straßen im Panjshir-Tal noch nicht ganz geeignet. Ob’s mit dem Geld­segen dafür dann auch eine als Renn­strecke geeig­nete Auto­bahn bauen?

        • Ehrlich gesagt, unsere Straßen sicht auch nicht mehr so ganz gut geeignet. Das hindert spezi­elle Leute aber nicht im Geringsten, den „tiefer-breiter-härter“ Wahn weiter auszu­leben. Das allge­gen­wär­tige Bühnen­theater des größten P*mmels hat nur am Rande was mit Stra­ßen­ver­hält­nissen zu tun 😉

  3. Planet der Affen. Die komplette Obrig­keit hat die Kontrolle verloren. Weil Geld gerade billig ist, versucht man damit zu regu­lieren, was geistig nicht mehr gelingen will. Aber dieses Schwert wird im Nu stumpf, was dann?

    San Fran­ciso zahlt Krimi­nellen 300 Dollar – wenn sie niemanden erschießen

    www.focus.de/panorama/welt/in-den-usa-300-dollar-fuer-kriminelle-um-schiessereien-zu-stoppen-san-francisco-stellt-neue-initiative-vor_id_20919183.html

    • Haha – was passiert ihnen wenn sie trotzdem wen erschießen? Müssen sie dann die 300,- $ zurück­zahlen? und nur die 300,- für das Monat in dem sie jemanden erschießen oder mehrere Monate rück­wir­kend? pro Schuss­opfer 300,- oder dürfen auch Mehr­fach­morde um 300,- getä­tigt werden (ich nehme ja stark an für einfache Schuss­ver­let­zungen bei denen das Opfer eh über­lebt oder wenn sie jemanden nur erste­chen, zu Tode prügeln oder stran­gu­lieren wird ihnen nichts abge­zogen?) und dürfen sie den even­tu­ellen Rück­zah­lungs­be­trag durch einfache Raub­über­fälle oder Drogen­handel einnehmen? (sollte eigent­lich gelten, solange sie dabei niemanden erschießen)

  4. Menschen oder sons­tige Wesen, die eine röli­giösen und/oder pöli­ti­schen Wahn verfallen sind, ändern sich nicht. – All diese sind welt­weit vor allem Männer – man schaue in den Vatikön, man schaue sich all die Möslems an, die ihrem Öllah und seinem Auftrag verfallen sind – es sind vor allem Männer – viel­leicht ist beson­ders die röpti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erte lönks­hirn­do­mi­nierte Gehirn­struktur nebst weiteren Abson­der­heiten vor allem des männ­li­chen Gehörns dafür verant­wort­lich – jeden­falls sollte dem endlich auf den Grund gegangen werden. – Eine entspre­chende Sözia­li­sa­tion kann diesem Wöhn­sinn in gewissem Maße abhelfen oder ihm förder­lich sein. – Ausnahmen gibt es auf beiden Seiten der Geschlechter, aber diese sind die Minder­heiten – m. E..

    • „All diese sind welt­weit vor allem Männer“

      Sieht man ja auch, wenn man Nach­richten liest. Der Schlimmste bisher war der Sat-AN-gela.

      • @Abgrundgütiger

        Genau aus diesem Grund wurde diese Frau wie andere ihrer Gesin­nung an diese Macht gebracht von den Mäch­tigsten Männern, die schon meiner Erin­ne­rung nach sinn­gemäß sagten, das sie „die mäch­tigsten Männer dieser Welt die Geschicke der Mensch­heit in der Hand haben.

        Es sind vor allem Männer – sie verge­wal­tigen, sie morden, sie machen den Löwen­an­teil bei der gesamten Möfiö-hier­ar­chie aus, die machen den Löwen­an­teil der Krögs­herren und Söldaten aus, sie gehen in Bördelle trotz Wissen, dass dort Zwangs­pro­sti­tu­ierte hin verschleppt wurden, sie sind verant­wort­lich für die über­füllten und wegen ihnen zu wenigen Frau­en­häuser – machen Sie die Augen auf und fühlen Sie sich nicht ange­griffen, weil sie männ­li­chen Geschlechts sind. – Es sind nicht alle Männer solche Schwerstverbrecher/Gewaltverbrecher, aber fast alle Schwerstverbrecher/Gewaltverbrecher sind nunmal erwie­se­ner­maßen Männer – da beißt die Maus keinen Faden ab.
        Anstän­dige Männer sollten nicht dann sich die paar von diesen ausschließ­lich männ­li­chen Mäch­tigsten posi­tio­nierten ‚raus­su­chen als Alibi, sondern die Fakten sehen und sich von solchen Männern distan­zieren und solche Männer anpran­gern und sich für die gegen­sei­tige Achtung beider Geschlechter einsetzen nach der „Goldenen Regel“.

  5. Mit der Vernich­tung der Roma­nows, Habs­burger, Hohen­zol­lern, Osmanen und der Japa­ni­schen Tenno Dynastie, die von ihrem diplo­ma­ti­schen Nach­wuchs neben einem IQ-120 vor allem Charak­ter­liche Inte­grität verlangten, exis­tiert keine klas­si­sche Euro­päi­sche Diplo­matie mehr.

    Auf dem verkürzten Wege zum EU-Super­staat sind gebil­dete Diplo­maten von Ehre nur hinder­lich. Mit ehema­ligen Taxi­fah­rern, Schul­ab­bre­chern, Stei­ne­wer­fern und Laden­dieben kann man proeu­ro­päi­sche, werbe­wirk­same TV-Sendungen besser durchführen!

    • Ich gebe Ihnen voll­kommen recht ! Ich würde nur einem Ehren­mann die Hand schütteln -
      Poli­tiker gehören sicher­lich NICHT dazu !

    • „Mit ehema­ligen Taxi­fah­rern, Schul­ab­bre­chern, Stei­ne­wer­fern und Laden­dieben kann man proeu­ro­päi­sche, werbe­wirk­same TV-Sendungen besser durchführen!“

      Es gibt zwei Sorten vom betroffenen :
      a) Charak­ter­schwache Männer
      b) Frauen

      Frauen, selbst charak­ter­starke, können sich über ihren Charakter in der aktu­ellen Agenda nicht defi­nieren, sie fallen immer um (es gibt nur ganz wenige Ausnahmen).

      • @Abgrundgütiger

        Könnte es sein, dass sie ein mittel­al­ter­li­ches islöm­freund­li­ches Frau­en­bild haben?
        Es gibt solche und solche Männer und solche und solche Frauen – geht das nicht in ihren Schädel, dass es bei beiden Geschlech­tern um die Gesin­nung, den Charakter, die Kompe­tenz geht?
        Wie beur­teilen sie die vielen top Frauen bei der ÖfD?

        Viel­leicht würden Sie sich wirk­lich besser im Islöm zu Hause fühlen – entspricht ganz ihrem Frauenbild.

        Wir leben nicht nur einmal und sollte die Mensch­heit noch eine Weile bestehen, dann könnte es durchaus sein, dass Sie sich als schöne junge Frau im Harem eines alten stin­kenden dauer­geilen Scheichs oder als Zwangs­pro­sti­tu­ierte in einem versi­fften Bordell unter der Knute eines ekligen gewalt­tä­tigen Zuhäl­ters wieder­finden – dann können sie viel­leicht mal ihre Ansichten rela­ti­vieren – das All ist immer auf Ausgleich ausge­richtet – manche nennen es Karma.

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