Wiens Bürger­meister Michael Ludwig als „Soros-Freund“

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Wie tief Sozia­listen in Öster­reich mit der inter­na­tio­nalen (Freimaurer-)Elite verbunden sind, verdeut­licht der derzeit wahl­kämp­fende SPÖ-Bürger­meister von Wien, Michael Ludwig. Denn die Wieder­wahl am 11. Oktober dürfte dem sozia­lis­ti­schen Stadt­ober­haupt (so die Umfragen) auch Dank der Unter­stüt­zung eines gewissen George Soros und seiner Netz­werke garan­tiert sein. Denn Ludwig gilt als Soros-Freund, wie übri­gens auch der „christ­lich-konser­va­tive“ Bundes­kanzler Sebas­tian Kurz (ÖVP), der in dessen Kader­schmiede Euro­pean Council on Foreign Rela­tions (ECFR) Mitglied ist. 

Soros für „Verdienste um Wien“ geehrt

So wurde dem als Phil­an­throp und Investor“ titu­lierten George Soros vergan­genen November das Große Goldene Ehren­zei­chen für Verdienste um das Land Wien über­reicht. Und das von Wiens Bürger­meister Ludwig. Anlass der Verlei­hung, so der Pres­se­dienst des Rathauses, war die umstrit­tene Ansie­de­lung der Central Euro­pean Univer­sity (CEU) in Wien – gegen die im Übrigen nur die FPÖ scharf protes­tierte. Ludwig und die SPÖ begrüßten frei­lich die Ansie­de­lung der von George Soros „gestif­teten“ Univer­sität, die künftig wohl als subver­siver Hotspot für Agita­tionen gegen poli­tisch unlieb­same Akteure und Bewe­gungen verwendet wird.

Aber nicht nur das lobte Wiens Bürger­meister. Er strich auch den Einsatz von Soros für eine „offene Gesell­schaft und Demo­kratie“ hervor. Gleich­zeitig zeigte sich Ludwig besorgt über „demo­kra­tie­feind­liche Entwick­lungen in den Nach­bar­län­dern“, die zum Stand­ort­wechsel der Uni geführt haben. Gemeint war damals Ungarn, dass Soros Desta­bi­li­sie­rungs­pro­jekt kurzer­hand vor die Türe setzte.

SPÖ auch bei Bilder­ber­gern stark vertreten

An der Ehrung im Wiener Rathaus im November 2019 nahmen natür­lich auch zahl­reiche hono­rige Gäste teil, z.B. die ehema­lige unga­ri­sche Außen­mi­nis­terin Kinga Göncz, der ehema­lige Außen­mi­nister von Tsche­chien Karel Schwar­zen­berg, CEU-Rektor Michael Igna­tieff und Prof. Paul Lendvai. Die Laudatio hielt der eben­falls aus der SPÖ stam­mende Ex-Bundes­prä­si­dent Heinz Fischer.

Während der Laudatio ließ Ludwig keinen Zweifel an seiner Erge­ben­heit an Soros und seinen Seil­schaften erkennen. Er drückte seinen Respekt darüber aus, dass Soros seine finan­zi­ellen Ressourcen für die Unter­stüt­zung „welt­of­fener, demo­kra­ti­scher Geis­tes­hal­tungen einsetze“. Soros betonte in seiner Dankes­rede wiederum, dass er äußerst dankbar sei für die Etablie­rung der CEU in Wien und sich beson­ders über die hohe Auszeich­nung freue.

Und schon im Jahr November 2018 gab es ein Treffen zwischen Soros und Luwdig, wie Bilder belegten. Offenbar nahm damals der Neo-Bürger­meister erste „Befehle“ entgegen.

Die SPÖ ist seit Jahr­zehnten eng mit Bilder­berger und Co verbunden. Auf den Teil­neh­mer­listen der Bilder­berger-Treffen der vergan­genen Jahre fanden sich immer wieder Spit­zen­po­li­tiker der Sozia­listen, von Bundes­kanz­lern bis hin zu Wirt­schafts­ma­gnaten aus dem SPÖ-Umfeld. Wer am 11. Oktober in Wien wählt, weiß zumin­dest im Falle der SPÖ und Bürger­meister Michael Ludwigs, wenn er tatsäch­lich bekommt.

1 Kommentar

  1. Soros gehört zu den wahren Herr­schern der Welt.
    Warum es aller­dings so viele Menschen gibt, die ihrem Land für etwas Macht und Geld uner­meß­li­chen Schaden zufügen, werde ich nie verstehen.

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