Wir brau­chen inter­na­tio­nale Garan­tien zum Schutz von Familie und Ehe

Bildquelle: Ordo Iuris

Entwurf eines Über­ein­kom­mens über die Rechte der Familie

Das Über­ein­kommen über die Rechte der Familie ist eine Chance, Fami­lien gerecht und würde­voll zu behan­deln und schäd­li­chen Ideo­lo­gien Einhalt zu gebieten. Juristen des polni­schen Ordo Iuris-Insti­tuts haben den welt­weit ersten Entwurf eines inter­na­tio­nalen Abkom­mens ausge­ar­beitet, das der am stärksten diskri­mi­nierten sozialen Gruppe – der Familie – Grund­rechte und ‑frei­heiten garan­tiert. Die im Konvent ange­nom­menen Lösungen sind die Antwort auf aktu­elle Probleme und Bedro­hungen, mit denen viele Fami­lien seit vielen Jahren zu kämpfen haben.

Text­ent­wurf des Über­ein­kom­mens über die Rechte der Familie
(Englisch, DOWNLOAD DER DATEI)

Warum brau­chen wir die Konven­tion über die Rechte der Familie?
(Englisch, DOWNLOAD DER ANALYSE)

Kommentar zum Entwurf des Über­ein­kom­mens über die Rechte der Familie, Prof. David Forte, Ph.D. (Englisch, HIER HERUNTERLADEN)

Was ist das Über­ein­kommen über die Rechte der Familie?

Das Über­ein­kommen über die Rechte der Familie kodi­fi­ziert grund­le­gende Werte, die allen zivi­li­sierten Gesell­schaften zugrunde liegen und von denen derzeit nur einige durch inter­na­tio­nales Recht und natio­nale Verfas­sungen geschützt sind. Zu diesen Werten gehören u. a. der Schutz des mensch­li­chen Lebens von der Empfängnis bis zum natür­li­chen Tod, die Aner­ken­nung der Familie als bestes Umfeld für die Entwick­lung des Kindes und der Schutz der Iden­tität der Ehe. Leider bleiben viele dieser Werte, obwohl sie in inter­na­tio­nalen Rechts­akten zum Ausdruck gebracht wurden, oft leere Erklä­rungen. Es ist daher notwendig, ein neues globales Abkommen zu verab­schieden, das die derzei­tigen Stan­dards anhebt und den Fami­lien echte Garan­tien zum Schutz ihrer Rechte bietet.

„Der Zweck der Konven­tion ist es, Garan­tien für die recht­liche Iden­tität und Auto­nomie der Familie zu schaffen, die in den letzten Jahren zuneh­mend unter­graben wurden – auch durch inter­na­tio­nale Insti­tu­tionen, die kein Mandat dazu haben. Die Familie darf nicht länger als Quelle von Patho­logie und Gewalt darge­stellt werden. Um dies zu verhin­dern, bedarf es einer Koali­tion der Staaten auf der Grund­lage eines Vertrages, der die Familie und die Ehe eindeutig schützt“, so Dr. Tymo­teusz Zych vom Ordo Iuris Institut.

Was beinhaltet die Konven­tion über die Rechte der Familie?

Sie defi­niert die Begriffe Ehe, Familie, Geschlecht, Kindes­wohl und Gewalt. Das Über­ein­kommen regelt auch die allge­meinen Grund­sätze des Schutzes der Familie. Sie garan­tiert auch die wich­tigsten Rechte von Ehegatten, Eltern und Kindern. Sie schützt die Familie auch vor unan­ge­mes­senen Eingriffen des Staates. Darüber hinaus werden in dem Über­ein­kommen die Grund­sätze für die Bekämp­fung aller Formen von Gewalt, einschließ­lich häus­li­cher Gewalt, festgelegt.

Wichtig ist, dass das Doku­ment die Einrich­tung eines Inter­na­tio­nalen Ausschusses für die Rechte der Familie vorsieht, dessen Aufgabe es sein wird, die Akti­vi­täten der Vertrags­staaten bei der Umset­zung der Konven­tion zu überwachen.

Das Doku­ment soll eine Alter­na­tive zur Istanbul-Konven­tion darstellen, die oft irre­füh­rend als „Anti-Gewalt-Konven­tion“ bezeichnet wird. Denn unter dem Deck­mantel der Bekämp­fung der häus­li­chen Gewalt schwächt diese Konven­tion nämlich die Familie, die es als Quelle der Patho­logie darstellt. In Wirk­lich­keit ist eine starke Familie der Raum, der alle seine Mitglieder am wirk­samsten vor Gewalt schützt“. – betont Karina Wali­nowicz, Expertin am Institut Ordo Iuris.

Der Entwurf des Über­ein­kom­mens wurde bisher auf folgenden Tagungen vorgestellt:

- Pres­se­kon­fe­renz in der Zentrale der polni­schen Nach­rih­ten­agentur PAP in Warschau,

- Konfe­renz im Euro­päi­schen Parla­ment in Brüssel,

- Treffen zur Umset­zung der mensch­li­chen Dimen­sion in Warschau,

- Agenda-Gipfel in Wien.

Quelle: Ordo Iuris


2 Kommentare

  1. Schwule, Lesben und Diverse, das sind die „Fami­lien“ von Links-Grün-Roten Polit­ver­bre­chern. Es ist zum Kotzen!

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