„Wir haben versagt“: Däni­sche Zeitung entschul­digt sich für Propa­ganda bei Corona-Berichterstattung

Beginnt nun bereits das große „zu Kreuze krie­chen“, samt Schuld­weg­wei­sung auf die anderen (Regie­rung, Pharma, etc.), ange­sichts des welt­weiten Zusam­men­bruchs des Corona‑P(l)andemie-Narrativs an allen Ecken und Enden? Eine der größten Zeitungen Däne­marks entschul­digt sich nun jeden­falls offi­ziell für ihr „jour­na­lis­ti­sches Versagen“ während der COVID-19-Pandemie, da sie nur offi­zi­elle Regie­rungs­mit­tei­lungen veröf­fent­lichte, ohne sie zu hinter­fragen. Gleich­zeitig wird die Schuld vor allem auf „falsche Regie­rungs- und Behör­den­in­for­ma­tionen“ geschoben.

Hier der Entschul­di­gungs­text von Ekstra Bladet:

Seit fast zwei Jahren sind wir – die Presse und die Öffent­lich­keit – wie hypno­ti­siert von der tägli­chen Koro­nade der Behörden.

Wir haben die Pendel­schwin­gungen bei den Infi­zierten, den Kran­ken­haus­auf­ent­halten und den Toten mit Corona miter­lebt. Und wir haben uns die Bedeu­tung der kleinsten Bewe­gungen des Pendels von Experten, Poli­ti­kern und Behörden erklären lassen, die uns immer wieder vor dem schlum­mernden Corona-Monster unter unseren Betten gewarnt haben. Ein Monster, das nur darauf wartet, dass wir einschlafen, damit es in der Dunkel­heit der Nacht zuschlagen kann.

Die stän­dige geis­tige Wach­heit hat uns allen zuge­setzt. Wir – die Presse – müssen also auch eine Bilanz unserer eigenen Bemü­hungen ziehen. Und wir haben versagt.

Wir waren an der Garten­pforte nicht wachsam genug, als die Behörden Antworten darauf brauchten, was es eigent­lich bedeutet, dass Menschen mit Corona und nicht wegen Corona ins Kran­ken­haus kommen. Weil es einen Unter­schied macht. Ein großer Unter­schied. Um genau zu sein, wurde fest­ge­stellt, dass die offi­zi­ellen Einwei­sungs­zahlen um 27 % höher liegen als die tatsäch­liche Zahl der Menschen, die nur wegen einer Coro­na­er­kran­kung im Kran­ken­haus sind. Das wissen wir erst jetzt.

Es ist natür­lich in erster Linie Aufgabe der Behörden, die Öffent­lich­keit korrekt, genau und ehrlich zu infor­mieren. Die Zahlen darüber, wie viele Menschen an Corona erkrankt sind und sterben, hätten aus offen­sicht­li­chen Gründen schon vor langer Zeit veröf­fent­licht werden müssen, damit wir uns ein möglichst klares Bild von dem Monster unter dem Bett machen können.

Insge­samt lassen die Botschaften der Behörden und Poli­tiker an die Öffent­lich­keit in dieser histo­ri­schen Krise viel zu wünschen übrig. Und so lügen sie, wie sie es getan haben, wenn Teile der Bevöl­ke­rung das Vertrauen in sie verlieren.

EIN ANDERES Beispiel: Impf­stoffe werden immer wieder als unsere „Super­waffe“ bezeichnet. Und unsere Kran­ken­häuser werden als „Super­kran­ken­häuser“ bezeichnet. Dennoch stehen diese Super­kran­ken­häuser offenbar unter maxi­malem Druck, obwohl fast die gesamte Bevöl­ke­rung mit einer Super­waffe bewaffnet ist. Selbst Kinder werden in großem Umfang geimpft, was in unseren Nach­bar­län­dern nicht der Fall ist.

Mit anderen Worten: Hier gibt es etwas, das die Bezeich­nung „super“ nicht verdient. Ob es an den Impf­stoffen, an den Kran­ken­häu­sern oder an einer Mischung aus beidem liegt, lässt sich nur vermuten. Aber die Art und Weise, wie die Macht­haber mit der Öffent­lich­keit kommu­ni­zieren, verdient ganz sicher nicht das Prädikat „super“. Ganz im Gegenteil.

14 Kommentare

  1. Nicht umsonst werdet ihr Medienh.. genannt. Vor 500 Jahren hättet ihr ohne jegliche Gewis­sens­bisse auf Besen flie­gende Hexen in euren Leit­ar­ti­keln gesetzt. Der Hexen­hammer wären heute eure tägli­chen Inzidenzien.

    „wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“

    Sind wir mal froh das die Kirche nix mehr zu sagen hat sonst würden heute noch Schei­ter­haufen brennen. Ansonsten, ihr seid absolut NUtzlos in einer Zeit der degra­tion, ihr könnt weg.

  2. Würden sich unsere meisten öster­rei­chi­schen Zeitungen für ihre „Bericht­erstat­tung“ (ihre Lügen) bei ihren Lesern entschul­digen, so wären sie auf einmal auf der doppelten Seitenanzahl.

  3. Nun … wie so oft, ist auch dieser Zeitungs­ar­tikel ein heuch­le­risch nun doku­men­tiertes Faktum. Es scheint, das sich im Hinter­grund das Macht­ge­füge verän­dert hat, ansonsten hätte diese Zeitung den Artikel so nicht veröffentlicht.
    Für jeden klar und logisch denkenden Menschen war nur nach kurzer Zeit klar und vor allem offen­sicht­lich, wie an höchsten Stellen gelogen, betrogen und mani­pu­liert wird.
    Heuch­le­risch , weil die Zeitung bzw. der Artikel genau wieder das Selbe veranstaltet
    für welche es sich zu entschul­digen versucht: das Problem und der Fehler liegt bei den Anderen und es wird verbal mit den Fingern darauf gezeigt!

    Danke an „unser-Mittel­eu­ropa“ für diesen Bericht.

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  4. bis jetzt noch ist die masse der bürger hier bei uns in dæne­mark sehr sehr und nochmal sehr lienientreu.
    ich „deut­scher“ seit 52 jahren in dk. verhei­ratet musste erleben dass der coro­na­keil tief in auch unsere
    familie getrieben wurde, die hælfte unserer kinder enkel­kinder und meine frau sind der giftspritze
    hinterher gelaufen und die andere hælfte unserer kinder und ich sind noch blut­rein. doch muss ich sagen: dass dass die unver­gif­teten hier in dk nicht so geæchtet sind wie in vielen anderen teilen der welt. aber
    auch wenn coroa bald zu ende sein sollte kommt die næchste intriege auf den tisch: das KLIEMA und CO2

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  5. Nun, die Medien wissen halt zu schreiben, und genau das wird jetzt auch getan.
    Sollte das alles nun zusam­men­bre­chen, dann werden die Regie­renden und die Medien und die anderen Spieler geschickt zu taktieren wissen und die Menschen glauben es wieder.
    Wenn dann nur die Impf­pflicht fällt und er Rest bleibt, dann ist auch das nur eine Nebel­kerze und es gilt doppelt wachsam sein.
    Alles Maas­nahmen müssen weg, mit weniger dürfen wir uns nicht zufrieden geben!

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  6. Ob diese Vertei­di­gungs­stra­tegie hilft? Bei den Nürn­berger Prozessen wussten die Ange­klagten auch nichts, sie wurden getäuscht, im Unklaren gelassen und haben nur Befehle ausgeführt .…
    Gerade die Medien sollten den Aussagen der Regie­rungen sehr kritisch gegen­über­stehen, sie genau­es­tens prüfen (da man ganz genau weiß wie diese Mächte schum­meln und betrügen) gegen­tei­lige Meinungen abdru­cken und sich ggf. neutral verhalten, nicht wie die Jubel­perser der Eliten alles frene­tisch hinaus­po­saunen was die einem vorsetzen. Das Zurück­ru­dern in letzter Sekunde klingt eher danach sich schnell noch eine weiße Weste beschaffen zu wollen als nach echtem Schuld­ein­ge­ständnis. Als Geschwo­rener in einem Prozess würde mir das nicht für einen Frei­spruch des Mitan­ge­klagten reichen. Dafür kommt diese Selbst­an­zeige – wenn man es denn als eine solche werten will – zu spät.
    Jetzt wäre für die MS-Medien mehr als nur tätige Reue ange­sagt – d.h. sich als Kron­zeuge und Infor­mant über die Mache­loikes der Regenten und der Phar­ma­lobby mit scho­nungs­loser Offen­heit in die Anklage einzu­bringen. Halb­her­zige Entschul­di­gungen werden nicht ausreichen.

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  7. Zitat:

    „…von Experten, Poli­ti­kern und Behörden erklären lassen, die
    uns immer wieder vor dem schlum­mernden Corona-Monster unter
    unseren Betten gewarnt haben.“

    „Die stän­dige geis­tige Wach­heit hat uns allen zugesetzt.“

    „Wir waren an der Garten­pforte nicht wachsam genug,…“

    ——-

    Ist es nun Ironie oder bereits Spott?

    Zitat:

    „Es ist natür­lich in erster Linie Aufgabe der Behörden, die
    Öffent­lich­keit korrekt, genau und ehrlich zu informieren.“

    „…, damit wir uns ein möglichst klares Bild von dem Monster
    unter dem Bett machen können.“

    ——-

    Ein Monster unter ihren Bett, das Behörden-Phantom.

    Zitat:

    „Insge­samt lassen die Botschaften der Behörden und Politiker
    an die Öffent­lich­keit in dieser histo­ri­schen Krise viel zu
    wünschen übrig. Und so lügen sie,…“

    „Aber die Art und Weise, wie die Macht­haber mit der
    Öffent­lich­keit kommunizieren,…“

    ——-

    Die kleine, vom verlo­genen Macht­haber verführte, Presse.
    So unschuldig wie ein Serienmörder.

    *******

    Viel­leicht ist ihnen auch nur aufge­fallen, daß durch das Impfen
    die Zahlen hoch gehen, nicht runter. Bei Massen­mord hört der
    Spaß auf.

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  8. Nach­trag:
    „Nach einem Jahr voller Skan­dale sank die Zuschau­er­zahl bei pervers-geplagtem CNN gegen­über 2021 um 90%“ – 12.01.2022 – „Die Zuschau­er­zahlen von CNN sind im Vergleich zum Vorjahr in einer kriti­schen demo­gra­fi­schen Gruppe um 90% gesunken. Laut einem neuen Bericht der Daily Mail erreichte CNN in der ersten Janu­ar­woche durch­schnitt­lich 548.000 Zuschauer, vergli­chen mit 2,7 Millionen Zuschauern in der glei­chen Woche im Jahr 2021. Der Besitzer des Netz­werks, Jeff Zucker, steht unter Beschuss, weil er Perverse und Pädo­phile in seinem Unter­nehmen geschützt hat.… Das skan­dal­um­wit­terte CNN hat seine Zuschau­er­zahlen sowohl insge­samt als auch in der kriti­schen demo­gra­fi­schen Gruppe, die von Werbe­trei­benden in der ersten Woche des neuen Jahres im Vergleich zum Vorjahr begehrt wird, um erstaun­liche 90 Prozent sinken sehen.… Der einst stolze Markt­führer in den Kabel­nach­richten erreichte in der Woche vom 3. Januar durch­schnitt­lich nur 548.000 Zuschauer, ein steiler Rück­gang gegen­über den fast 2,7 Millionen Zuschauern für die gleiche Woche im Jahr 2021, so die jüngsten Bewertungen.CNN verzeich­nete auch einen Rück­gang der begehrten 25- bis 54-Jährigen um 86 Prozent, wobei letzte Woche nur 113.000 zuschauer einschal­teten, vergli­chen mit den 822.000 CNN im Durch­schnitt vor einem Jahr.“
    Quelle: www.thegatewaypundit.com/2022/01/year-scandals-viewership-pervert-plagued-cnn-90–2021/

    „Der MEDIENKONZERN Thomson REUTERS nimmt eine zentrale Rolle als FAKTEN-CHECKER ein. Beson­ders inter­es­sant ist die Rolle des Vorstands­vor­sit­zenden James Smith von 2012 bis zum Früh­jahr 2020. Zum Wechsel seiner Amts­zeit hatte er einen Deal mit FACEBOOK gemacht, durch welchen Reuters berech­tigt wurde, bei Face­book und INSTAGRAM Fakten zu checken und somit die Verbrei­tung von Fake News zu verringern.
    Im August 2021 wurde ein ähnli­cher DEAL mit TWITTER geschlossen, um die Verbrei­tung von Falsch­in­for­ma­tionen einzudämmen.
    So weit, so gut. Reuters behauptet von sich, als Medi­en­kon­zern seiner Aufgabe nach­zu­kommen, Falsch­in­for­ma­tionen zu erkennen und folg­lich zu vermeiden. Gäbe es nicht den immensen Inter­es­sen­kon­flikt von James Smith.
    Er ist nicht nur ehema­liger Vorstands­vor­sit­zender von Reuters, heute Vorsit­zender der Thomson Reuters Foun­da­tion, sondern auch Vorstands­mit­glied bei PFIZER seit 2014 und zusätz­lich noch MITGLIED beim World Economic Forum (WEF). Alle drei Unter­nehmen, Reuters, Pfizer und WEF, infor­mieren ausführ­lich über Smith’s Posi­tionen in den verschie­denen Insti­tu­tionen. Auf jeder Seite ist nach­zu­lesen, dass er bei all diesen Orga­ni­sa­tionen Mitglied ist.“
    Quelle: reitschuster.de/post/eklatanter-interessenkonflikt-bei-reuters-faktencheck-chef/

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  9. Warten wir mal ab, ob die das nicht schon morgen wider­rufen (müssen).
    Als hier­zu­lande mit MSM-Fake-News-Gequäle staune ich aber nicht schlecht – haben die dort keine links­ex­tremen nütz­li­chen Idioten die nach Einsatz von Pfef­fer­spray und Schlag­stock rufen.
    Redak­tion und Verlag jeden­falls wünsche ich eine erfolg­reiche und anschlag­freie (!) Zukunft; sie haben einen guten Anfang gemacht öffent­lich das Narrativ vom Killer­virus samt größtem Massen­ex­pe­ri­ment in der Mensch­heits­ge­schichte ins Wanken zu bringen. Sogar die EMA warnt inzwi­schen vor zuviel Boos­tern um das Immun­system nicht zu schädigen.

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  10. Habe es auch gerade im Original mit Auto-Über­setzer gelesen. Denen fliegen offenbar die Verkaufs- und Abozahlen um die Ohren – nach Unten.… ob dieses Salto-Rück­wärts hilft, wenn das Vertrauen der Leser weg ist, kann man bezwei­feln. Die „Ossis“ kennen das – alles schon mal erlebt. Die „Aktu­elle Kamera“ der ehema­ligen DDR hatte auch eine Entschul­di­gung versucht – geschei­tert: www.youtube.com/watch?v=NeApl4ydqhg
    Mut ist es auch nicht, eher eine Tat aus Verzweif­lung vor drohender Pleite. Die ÖR und die steu­er­zahler- und NGO-Soros-Gates-gespon­serten Konzern-Medien der Regie­rungen wären längst Pleite, wenn sie nicht zwangs­fi­nan­ziert oder mit „Spenden für Demo­kratie und Frei­heit“ be(dacht)stochen wären. Nicht mal ein gescheites Fern­seh­pro­gramm gibt es mehr – nur noch Müll mit Beleh­rungen durch die Hinter­türe und immer mehr sich stei­gernde Hetze – ganz offen und ohne Skrupel. Selbst „Servus“ hat seit einer Weile den Weich­spüler mit Impf­be­für­wor­tung einge­schaltet. Um ein mögli­ches Verbot zu verhindern?

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