Wissen­schaftler des Penta­gons planen Chip, der Covid-Infek­tion erkennt

Pentagon · Foto: David B. Gleason, Chicago, IL / flickr.com / Wikimedia Commons

Chance oder Bedrohung?

Wissen­schaftler im Pentagon entwi­ckeln einen subku­tanen Chip, der eine Coro­na­virus-Infek­tion erkennt, noch bevor Symptome der Infek­tion auftreten. Die Erfin­dung könnte helfen, die unge­wollte Verbrei­tung von SARS-CoV‑2 einzudämmen.

Der Chip befindet sich in der Endphase der Tests. Er befindet sich in einem grünen Gel, das unter die Haut inji­ziert wird. Ein spezi­eller Sensor darin prüft ständig das Blut und erkennt eine Infek­tion, sobald eine solche auftritt.

Wie es funktioniert

Den Chip wird unter Ihrer Haut implan­tiert und verfolgt die chemi­schen Reak­tionen in Ihrem Körper; ein Signal sagt Ihnen, ob Sie morgen Symptome haben werden

- erklärte der Arzt Matt Hepburn, der das Team der Defense Advanced Rese­arch Projects Agency (DARPA) leitet, im Fern­seh­sender CBS.

Vertreter des Penta­gons demen­tieren, dass der Chip für sons­tige Ziele verwendet wird und es etwa erlauben würde, Menschen zu verfolgen, die ihn implan­tiert bekommen.

Die häufigsten Symptome einer SARS-CoV-2-Infek­tion sind Husten, Fieber sowie Geruchs- und Geschmacks­ver­lust. Wenn dies der Fall ist, sollte eine Prüfung und Isolie­rung durch­ge­führt werden. Aller­dings zeigen bis zu einem Drittel der Infi­zierten keine Symptome der Krank­heit. Die Inno­va­tion der Pentagon-Wissen­schaftler kann also bei der unge­wollten Ausbrei­tung des Virus helfen.

Ein symbo­li­scher Ort

Dr. Hepburns Vortrag wurde auf dem Flug­zeug­träger Theo­dore Roose­velt gehalten, wo sich im vergan­genen Jahr fast 1.300 Besat­zungs­mit­glieder mit dem Virus infi­ziert haben.

Hepburns Team entwi­ckelte auch einen spezi­ellen Filter, der in eine Dialy­se­ma­schine einge­setzt wird und das Virus aus dem Blut entfernt. Die US Food and Drug Admi­nis­tra­tion (FDA) hat die Verwen­dung dieses Geräts bereits geneh­migt. Es hilft derzeit etwa 300 Pati­enten in den USA, die sich in einem kriti­schen Zustand befinden.

Quelle: wPoli­tiyce


5 Kommentare

  1. Davon ist doch schon lange die Rede Gates hat es doch auch gesagt und das sagt wohl alles. Da braucht man nicht lange nach­zu­denken fürw as der noch ist. DIESER MENSCHENFEIND HAT DOCH ÜBERALL SEINE SCHMUTZIGEN FINGER DRINNEN,. IN DER EU IM EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF FÜR MENSCHENRECHTE WHO UND SO WEITER . . Wann findet sich hier endlich eine mutige Justitz um solch Irren das Hand­werk zu legen?Oder haben die Narren­frei­heit? Kniet man hier nur weil der Geld hat das er sicher nicht auf ehrliche Art erworben hat wer das glauben soll mit Covid 19? ich sicher nicht .

  2. Nun muß nur noch das „Gedan­ken­ver­bre­chen“ zum Merkmal einer
    Covid-Erkran­kung bestimmt werden, und schon mutiert das Covid
    zur Geis­tes­krank­heit. Ab dem Zeit­punkt müssen dann die „Rich­tigen“
    geimpft werden, unbedingt.

    Einfach nur denken wie ein Verbre­cher, damit liegt man immer richtig!

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  3. Es hört sich wie 1. April an. Noch ehe ich krank werde, weiß es der Chip schon? Es gibt einen Oster­hasen und einen Weihnachtsmann.

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  4. Na ist doch Super! Nachdem Hunde und Katzen gechipt werden, kommen jetzt die Menschen dran. Was in diesem Chip noch alles enthalten ist, wissen wohl nur die Verant­wort­li­chen. Wahr­schein­lich ein GPS und eine radikal, links versi­ffte Gehirn­wä­sche. Wenn man denkt es geht nicht noch abar­tiger, kommt der nächste Schlag angeflogen.

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