Wusste EU-Kommis­sarin Stella Kyria­kides, welchen Impf­stoff-Liefer­ver­trag sie unterzeichnete?

Die Euro­päi­sche Kommis­sion hat de facto zuge­geben, dass sie einen schlech­teren Vertrag zur Beschaf­fung von Impf­stoffen unter­zeichnet hat als das Verei­nigte König­reich. Auf Fragen der V4 News Agency hin machte sie keine Anstalten, zu leugnen, dass der Vertrag keine verbind­li­chen Zusi­che­rungen oder Garan­tien für den Hersteller enthält.

Die Euro­päi­sche Union hat einen schlech­teren Vertrag mit Astra­Ze­neca abge­schlossen als Groß­bri­tan­nien, wie sowohl der briti­sche Gesund­heits­mi­nister als auch der CEO von Astra­Ze­neca bestä­tigt haben. Die V4 News Agency hat eine schrift­liche Anfrage an die EU-Gesund­heits­kom­mis­sarin Stella Kyria­kides und die Präsi­dentin der Euro­päi­schen Kommis­sion (EK) Ursula von der Leyen geschickt, um zusätz­liche Infor­ma­tionen zu diesem Thema zu erhalten.

Ursula von der Leyen · Foto: MTI

Wir wollten wissen, ob die Kommis­sarin absicht­lich oder aus Unwis­sen­heit einen Vertrag mit ungüns­ti­geren Bedin­gungen als Groß­bri­tan­nien unter­zeichnet hat.

Die EK schiebt die Verant­wor­tung auf AstraZeneca

In ihrer Antwort leug­nete die EU-Kommis­sion nicht, dass die EU einen schlech­teren Vertrag als Groß­bri­tan­nien hatte, und auch nicht, dass der Vertrag keine Garan­tien für einen genauen Liefer­termin enthielt.

„Es wurde vertrag­lich fest­ge­legt, dass Astra­Ze­neca vor der Markt­zu­las­sung vorpro­du­ziert, so dass die Dosen unmit­telbar nach der Ertei­lung der Markt­zu­las­sung in erheb­li­chen Mengen gelie­fert werden können“, heißt es in der Antwort. Laut dem Kabi­nett der EK-Chefin „waren die erfor­der­li­chen Mengen für Astra­Ze­neca bis August klar, aber Astra­Ze­neca hat leider zu wenig produ­ziert und zu wenig gelie­fert.“ Sie fügten jedoch nicht hinzu, dass der Vertrag keinerlei Garan­tien für dieses Szenario vorsieht. Das heißt, der Hersteller muss nur beweisen, dass er trotz bester Absichten nicht liefern konnte.

So bleibt die Frage offen, ob die Kommis­sarin absicht­lich oder aus purer Unkenntnis einen Vertrag mit ungüns­tigen Kondi­tionen für die EU abge­schlossen hat?

Neben einer schrift­li­chen Anfrage an Ursula von der Leyen haben wir auch bei der EU-Kommis­sarin Stella Kyria­kides nach­ge­fragt, ob sie absicht­lich oder aus Unwis­sen­heit einen Vertrag zu schlech­teren Kondi­tionen abge­schlossen hat. Wir wiesen auch darauf hin, dass sie nach unserer Kenntnis Verbin­dungen zu einer Anwalts­kanzlei in Zypern hat, einem Fami­li­en­un­ter­nehmen, dessen Mitei­gen­tü­merin sie ist.

Stella Kyria­kides

Das Kabi­nett von Stella Kyria­kides wies darauf hin, dass unsere Infor­ma­tion, dass die Kommis­sarin Mitei­gen­tü­merin einer Anwalts­kanzlei ist, nicht korrekt sei. Es wurde betont, dass es eine irre­füh­rende Ähnlich­keit in den Namen der Kanz­leien gibt, aber es wurde NICHT bestritten, dass die Kommis­sarin einen schlechten Vertrag abge­schlossen hat. Es wurde auch nicht bestritten, dass das Verei­nigte König­reich einen besseren Vertrag abge­schlossen hat, und auch die Infor­ma­tionen der V4 News Agency über die Bedin­gungen der Impf­stoff-Beschaf­fung wurden nicht dementiert.

In ihrer Verle­gen­heit erklärte die Kommis­sion jedoch, dass die Verträge sehr wohl Details betref­fend der Liefer­be­din­gungen enthalten

In seiner Antwort schrieb das Büro von Ursula von der Leyen, dass „unser Impf­stoff­ver­trag mit Astra­Ze­neca verbind­liche Bestel­lungen und klare Liefer­mengen enthält“. Das heißt also, dass der abge­schlos­sene Vertrag Details sowohl zur Liefe­rung als auch zu den Mengen enthalten soll.

Dies steht aller­dings im Wider­spruch zur früheren Aussage der Kommis­sarin, als sie sagte, dass die Euro­päi­sche Kommis­sion nur vorläu­fige Beschaf­fungs­ver­ein­ba­rungen mit den Herstel­lern von Coro­na­virus-Impf­stoffen abge­schlossen habe und die Verträge selbst – einschließ­lich der Liefer­ter­mine und ‑mengen – von den Mitglieds­staaten unter­zeichnet worden seien. Das heißt aber nichts anderes, als dass die Verträge der EU KEINE Garan­tien bezüg­lich einer von den Impf­stoff­her­stel­lern gefor­derten recht­zei­tigen Liefe­rung enthalten haben.

Die Frage bleibt dieselbe: Warum hat Stella Kyria­kides es versäumt, umsichtig zu handeln? Oder rührt ihre „Nach­sicht“ von ihren früheren Verbin­dungen zu Impf­stoff­her­stel­lern her?

Quelle: V4 News Agency


Vgl. auch unseren Beitrag:

Hat Brüssel bei Impf­stoff­ver­trägen gelogen? – Hier sind die Dokumente!


6 Kommentare

  1. .. ich finde solch Frage­stel­lung immer genial .. dabei kennt jeder der sie stellt die Antwort !!! 

    Frage an Hr. Soros und Co .. wer zahlt denn die NWO und wer kassiert denn vom Deut­schen Steu­er­zahler monat­lich Millionen, um diesen Plan umzu­setzen, die Soros Foun­da­tion hat nicht umsonst ihren Sitz in B.
    Das primi­tivste was man sich vorstellen kann und statt­findet, täglich im Öffent­li­chen Verkehr .. alle Fenster auf, Bus Bahn usw. … es muss ziehen im Genick, Arsch­kalt sein, so beschützt die Regie­rung ihre Bürger .. man(n) Leute … Haupt­sache sie werden krank.
    Wenn das nicht „zieht“ .. gibt es immer noch Serum ungetestet …
    Das hier System dahinter steckt und alles getan wird, um den Bürger zu vernichten .. merkt keine Sau .. der nächste Deal folgt auf dem Fuß .. arbeiten bis zum umfallen, der D .. macht das doch gerne für unsere Austausch­be­völ­ke­rung, wer monat­lich für nix 4000€ Taschen­geld kassiert, freie Logie und Privat Arzt Betreuung bekommt, bei dem muss Geld heran geschafft werden .
    … und der D .. macht es .. weil man die Daumen­schrauben enger zieht, keinen Job .. keine Wohnung .. viel­leicht merkt mal jemand, worauf das hinaus läuft ?? !!
    ich schreibe es immer wieder, warum hat die Linke den Slogan … Deut­sche verrecke .. es darf nach­ge­dacht werden .. !!

  2. Ich verstehe das Theater nicht. Das Zeug ist giftig und hoch­ge­fähr­lich und sollte über­haupt zu kleiner Debatte stehen.
    Es sollte doch egal sein, zu welchen Kondi­tionen Verträge abge­schlossen wurden, AstraZe­nica gehört verboten Punkt!

    • nein .. eben nicht .. eine Bevöl­ke­rung mit ihrem eigenen Willen .. töten zu können, weil sie nur noch in Panik und Angst gehalten werden, was will man mehr .. noch nie war es so einfach .. ein ganzes Volk auszu­lö­schen und das auch noch mit vollem Einver­ständnis … wenn 1000 ..sende vor die Hunde gehen, selbst dann werden diese TV hörigen System­idioten .. nach der Spritze schreien .. ist es nicht irre .. wie einfach man mit Psycho­logie .. ohne Waffen .. den Mensch zum Selbst­mord treiben kann … es kann einem Angst werden, bei so viel Dumm­heit der Menschen.

      • Ich hatte beim Einkaufen erst wieder so ein „tolles“ Erlebnis. Ein altes hyste­ri­sches Weib hat mich bei der Verkäu­ferin verpetzt, weil ich keine Maske trug. Die Verkäu­ferin wusste aber, das ich eine Frei­stel­lung habe und reagierte nicht. Dieses alte Unge­heuer versuchte mich darauf hin mit Kopf­schüt­teln und Hexen­bli­cken zu verun­si­chern. Meinem Mann zur Liebe habe ich gar nicht reagiert. Im Nach­hinein denke ich, ich hätte die vor allen Leuten anbrüllen sollen und fragen ob sie für Merkels Stasi arbeitet…
        Die Menschen sind dermaßen verblödet, das es nur noch wundern kann.

  3. Mr. George,

    ich stimme Ihnen voll­kommen zu. Ich erlebe es hier jeden Tag, daß man selbst in der eigenen Familie, bei meinem Mann und unseren beiden Söhnen, nichts sagen darf. Bei unserer Tochter und Schwie­ger­sohn sieht es ein wenig anders aus. Vorges­tern bekam ich mit, wie ein Hand­werks­meister zu meinem Mann (auch einer) sagte, daß wir ja sowieso nichts machen können. Mein Mann bestä­tigte das natür­lich. Da war ich wieder auf 180. Man kann da sagen was man will, die Tür geht zu und das war es. Ein Reden über all das, was momentan mit uns gemacht wird, ist einfach nicht möglich. Arbeiten bis zum Umfallen. Auch das Thema­darf man nicht anschneiden. Morgen wollen mein beiden Söhne ein Macht­wort mit mir reden, da ich noch keine Pati­en­ten­ver­fü­gung gemacht habe. Bin mal gespannt. Und, ja, es ist Dumm­heit, nichts wissen wollen, die Heim­syn­agoge bringt ja die Wahrheit.
    Jeden Tag ist mir nur noch schlecht. Aber, für viele ist eben alles nur zum Lachen. Es dürfte wohl auch damit zusam­men­hängen, daß man uns von unserer Geschichte abge­kop­pelt hat. Ich bin Sachse und bin etwas anderes gewohnt, als ich hier in der Ecke kennen­ge­lernt habe. Es ist zum…

    Viele Grüße
    Schneeberg

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