Zigtau­sende Tiere fallen dem isla­mi­schen „Fest des Halses“ zum Opfer

Islamisches Beten vor christichen Dömen in Italien: die Wende bahnt sich an · Foto: VoxNews

In diesem Jahr fand Ende Juli wieder das isla­mi­sche Eid Al Adha, auch bekannt unter dem Namen „Fest des Halses“ oder „Schlacht­fest“ statt.

Trotz aller Regeln gegen Versamm­lungen wurden diese barba­ri­schen Bedui­nen­bräuche in Europa nicht verboten, während christ­liche Prozes­sionen sehr wohl unter­sagt blieben…

Auch in Italien fand Ende Juli ein blutiges Schlachten statt. Während die Italie­nern erneut die Mund­schutz­masken tragen mussten, feierten die Mosleme das Schlacht­fest und opferten Allah zigtau­sende Tiere, die brutal unter grau­samen Schmerzen getötet wurden.

Schlimmer noch: einige katho­li­sche Diözesen wie Bergamo luden die christ­li­chen Gläu­bigen zur „Teil­nahme“ an diesem isla­mi­schen „Fest“ ein:

Chiesa di Bergo­glio invita i cris­tiani a parte­ci­pare alla festa isla­mica dello Sgoz­zamento

Tradi­tio­nell werden von Moslems anläss­lich des „Schlach­festes“ Eid al-Adha Tiere geschlachtet, indem man diesen die Hals­schlag­ader duch­trennt und sie langsam verbluten lässt. Diese grau­samen Szenen finden in der Öffent­lich­keit statt und stellen nach Inter­pre­ta­tion mancher in Europa symbo­lisch nichts anderes dar als das Abschlachten von Ungläu­bigen.

Das isla­mi­sche „Schlach­fest“ stösst nicht nur bei Tier­lieb­ha­bern, sondern auch bei städ­ti­schen Einrich­tungen auf Empö­rung: Zwischen den Häusern entstehen impro­vi­sierte Schlacht­höfe und es finden „Do-it-yourself-Schlacht­szenen“ mit offen­sicht­li­chen Hygie­ne­ri­siken statt.

Tier­schutz­ge­setze wie in Italien das Geset­zes­de­kret von 1998 sehen zwar vor, dass ein Schlacht­tier vor dem Töten bewusstlos sein muss, um dessen weiteres Leiden zu verrin­gern. Dieselben Gesetze gewähren jedoch gleich­zeitig Ausnah­me­re­ge­lungen für das ritu­elle Schächten.

Nach einer Unter­su­chung der inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tion Animal Equa­lity belief sich der Umsatz beim soge­nannten Halal-Ritu­al­schlachten alleine in Italien im Jahr 2015 auf rund 5 Milli­arden Euro.

Quelle: VoxNews

5 Kommentare

  1. Ja da gibt es plötz­lich kein Covid19 mehr!!! Diese barba­ri­sche Tötung gehört welt­weit verboten. Da schweigen die Polit­filzen. Es ist einfach nur beschä­mend. Wie lange noch lassen wir Soge­nannten Christen das zu?

  2. Gräß­lich! Bestia­lisch! Wider­lich!
    Im Umgang mit den Tieren offen­baren sie ihre wahre Geis­tig­keit und ihre nicht vorhan­dene Empa­thie.
    Solche Leute gehören nicht zu uns. Wir sind Menschen, keine Roheiten. Weg mit denen!

  3. Schlacht­fest? – Ein Mob im Blut­rausch ist das!
    Die wollen Menschen sein?
    So grausam und herzlos verhält sich kein wirk­li­cher Mensch!
    Das sind Bestien in Menschen­ge­stalt, mehr nicht.

    Mit diesen blut­rüns­tigen Krea­turen haben wir Euro­päer nichts gemeinsam, weder geschicht­lich, noch sprach­lich oder kultu­rell, schon gar nicht in reli­giöser Hinsicht, denn deren „Gott“ ist offenbar ein schreck­li­ches Monster.

    Die linken Wahn­vor­stel­lungen von der Gleich­heit aller ist das Abriß­un­ter­nehmen, welches sich anschickt, unsere Welt in einen Trüm­mer­haufen zu verwan­deln.
    Die propa­gierte Bunti­sie­rung führt gera­de­wegs in den Unter­gang der Zivi­li­sa­tion. Das ist ein Verbre­chen gegen die Mensch­heit.
    Jeder, der an diesem Verbre­chen teil­nimmt oder eine dies­be­züg­liche Politik per Wahl legi­ti­miert, ist schuldig.

    Meine Meinung.

  4. Und bei uns (Deutsch­land, Europa) ist es besser?? Die indus­tria­li­sierte Massen­schlach­tungen? Nitte erst vor der eigenen Haus­türe kehren. Wir sind nicht besser als andere! Bei uns ist es perfide, bei denen sieht man es wenigs­tens.

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