Zuhälter „kümmern“ sich in Berlin um ankom­mende weib­liche Flüchtlinge

Ukrainische Frauen bei der Ankunft in Deutschland. | Bild: screenshot facebook

BERLIN – Sowohl am Haupt­bahnhof, als auch am ZOB (Zentraler Omni­bus­bahnhof) in Char­lot­ten­burg werden laut Poli­zei­be­richten ankom­mende Frauen von „zwie­lich­tigen Gestalten“ gezielt gesucht. Zuhälter und Menschen­händler versu­chen in Berlin offenbar, die Not der ukrai­ni­schen Flücht­linge auszu­nutzen, berichtet die Berliner Zeitung.
 
So berichten Helfer unab­hängig vonein­ander, dass Unbe­kannte allein reisenden geflüch­teten Frauen dubiose Schlaf­platz­an­ge­bote gemacht hätten. „Zuhälter schi­cken ihre aus der Ukraine stam­menden Zwangs­pro­sti­tu­ierten, weil Frauen den Kontakt zu Frauen besser herstellen können“, sagte eine Helferin der genannten Zeitung.

Will­kom­mens­kultur von „Schutz­su­chenden“ für echte Schutzsuchende

„Wir bekamen verschie­dene Hinweise von Helfern, dass einige zwie­lich­tige Gestalten dort herum­laufen und Frauen Ange­bote unter­breiten“, sagt ein Spre­cher der Bundes­po­lizei. Nach seinen Worten konnten die Beamten auch beob­achten, wie diese Personen Allein­rei­sende ausspähten. Als Bundes­po­li­zisten sich diesen Personen näherten, rannten diese weg. Nach Angaben des Spre­chers erteilten die Beamten inzwi­schen mehrere Platzverweise.

Aus welchen Perso­nen­kreis sich diese „Helfer“ rekru­tieren wird nicht verlaut­bart, man darf jedoch annehmen, dass es sich dabei um Leute handelt, die das Rotlicht­mi­lieu kontrol­lieren und das sind bekannt­lich Personen, die selbst als „Schutz­su­chende“ dereinst hier einge­tru­delt sind und sich heute als Clans formieren.

 

11 Kommentare

  1. Ganz Deutsch­land ist zum Puff dege­ne­riert… spätes­tens unter dem Regime der Puff­muddi, die mit den Händen so gern ein Zeichen formte, das zumin­dest in Tsche­chien als obszön gilt.

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    • Ich habe nichts anderes erwartet. Kurz vorher klagten einige Bordell­be­treiber über zu wenig Personal. Als Dokus getarnt im öffrent­li­chen Fernsehen. 

      Es fing ganz groß mit der Will­kom­mens WM 2006 an. Die Grünen und die SPD haben Deutschalnd zum welt­größten Puff gemacht. Voraus­set­zung waren hierfür Geset­zes­än­de­rungen. Der Springer Verlag vorne mit dabei.

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  2. Eine kleine Ballade von dem Mäus­lein, das in Villons Zelle Junge bekam:
    Inter­pre­ta­tion Kinski Klaus…

    Es schwamm der Mond in mein Gemach hinein,
    weil er da draußen so allein
    bei den entlaubten Bäumen stand.
    Ich habe ihm ein Kissen hingerückt,
    damit er ruhen konnte, und er tat’s beglückt
    sich untern Kopf. Dann legt ich ihm die Hand
    schnell auf die Augen, und dann schlief er auch.
    Mich aber plagte schlechte Luft im Bauch.

    Sie plagte mich, bis eine Uhr schon zwölfe schlug.
    Da hatte ich verdammt genug
    und ließ sie ab, die Luft. Davon ist zwar
    der Mond nicht aufge­wacht, doch in dem Fenstereck
    die Mäuse­frau. Sie hat im ersten Schreck
    geboren, was noch gar nicht fällig war.
    Die kleinen rosa Schnauzen piepsten da so nett,
    daß ich sie zu mir nahm ins warme Bett.

    Mein Gott, die lütten Dinger, noch ganz nackt
    und blind: Wie hat das Elend mich gepackt.
    Ich glaub, daß mir was Nasses in die Augen kam.
    Dabei hat manches Mädchen schon von mir
    ein Kind gekriegt und starb vor Scham.
    Die armen Würmer kuschten sich
    in meine Hand, als wäre ich ihr Vater Mäuserich.

    Zuletzt war auch die Mäuse­frau so zahm
    geworden, daß sie schwän­zelnd zu mir kam.
    Die schwarzen Augen glänzten froh und groß
    in mein Gesicht hinein.
    Und plötz­lich war ich auch so mäuseklein
    wie dieses Tier und nahm es in den Schoß.
    Ich habe wohl die ganze Nacht mit ihr verbracht
    und an kein andres Weib dabei gedacht.

    Nach­ge­danken:

    Im milden Licht der Winternacht
    hab ich mich zu den Mäusen aufgemacht.
    Du aber fragst, warum denn nur?
    Hör zu, es ist kein Tier so klein,
    das nicht von dir ein Bruder könnte sein.

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  3. Nahe­lie­gend wäre es ja wenn der kommu­nis­ti­sche Versager-Senat große Hinweis­schilder in ukrai­ni­scher Schrift aufstellen würde, auf denen vor diesen Zuhäl­tern, bzw. deren ukrai­ni­schen Lock­vögel-innen gewarnt wird.
    Aaaber, dann müsste dieser Versager-Senat ja zugeben dass dieses bei ihnen möglich ist und wie versifft diese von mir vor 30 Jahren verlas­sene Stadt der Nicht­deut­schen mitt­ler­weile ist, ja bereits schon vor 30 Jahren war. Bereits damals haben die eins­tigen „Jugos“ die Stadt­be­zirke wie Neukölln/Kreuzberg verlassen, damit ihre Kinder nach eigenen Aussagen, nicht mit diesen Sch-Sch-Sch Kindern in eine Schule gehen müssen. Verschteste?

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  4. Inter­es­santer Artikel, Ishtar. Die Stelle im NT kannte ich gar nicht.
    Ohne uns Frauen gäbe es über­haupt keine Männer 😉
    LG

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    • Ich bin kein Frau­en­feind, ja ich liebe Frauen.
      Aaaber, gäbe es bestimmte Frauen nicht, hätten wir diesen LGBT oder so ähnli­chen Schwach­sinn nicht.
      Dafür haben sich diese bestimmte Sorte Frauen eine weich­ge­spülte, halb­sei­dene sich selbst zur feigen unter­wür­figen Spezies verblö­deten Männ­chen­gruppe heran gezüchtet.

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      • Du verstehst es offenbar nicht, um was es geht. Nach tausenden wenn nicht mehr Jahren brutaler Unter­wer­fung unter die Willkür dieser herr-schafts-beses­senen mach-barkeits-beses­senen Patri­ar­chen in dem von ihnen errich­teten Patri­ar­chat, in dem mittels der von ihnen erfun­denen patri­ar­cha­li­schen m. E. Fake-Reli­gionen das Weib­liche inkl. Mutter Erde, Mutter Natur, der brutalsten Willkür des sog. Männ­li­chen unter­worfen wurde, dem Weib­li­chen die Intel­li­genz und gar seine Lebens­be­rech­ti­gung abge­spro­chen wurde, es ausge­beutet, versklavt, verge­wal­tigt, verbrannt, miss­braucht und für minder­wer­tiger und dümmer als die Männer erklärt wurde, sitzt bei vielen Frauen diese Sugges­tion noch immer tief im Zellgedächtnis. 

        Frauen, die sich dem sie in Wahr­heit immer noch verach­tenden Patri­ar­chat und seinen Ziel­set­zungen wie m. E. Fake-Reli­gionen andienen, unter­werfen, sich mit ihm gleich machen, unter­liegen m. E. so etwas wie dem Stockholm-Syndrom.
        Davon abge­sehen leben wir nicht nur einmal und haben alle schon sowohl als Frauen wie als Männer in dieser Welt gelebt in verschie­denen Inkarnationen.

        Diese von diesen mäch­tigsten Männern/Patriarchen in bestimmte Posi­tionen gehievten Frauen sind wie gleich­ge­sinnte eben­falls in diese Posi­tionen gehievten Männer nur Mario­netten dieser mäch­tigsten Patriarchen.

        Davon abge­sehen haben nicht Frauen diese weich­ge­spülten, halb­sei­denen sich selbst zur feigen unter­wür­figen Spezies verblö­deten Männ­chen­gruppe heran­ge­züchtet, sondern diese männ­liche Spezies gab es schon immer – auch diese sind selbst verant­wort­lich für das, was sie sind.

        Männer, die eben keine Kr.ege mehr machen, sondern sich positiv ergän­zend mit ihrem eigenen weib­li­chen Aspekt der herz­ge­steu­erten Vernunft, Empa­thie, Weis­heit, Vernunft, Güte verbinden würden erheb­lich dazu beitragen, dass der ganze männ­liche HERR-schafts- und Macht­bar­keits­wahn enden würde.

        Niemand braucht diese Kr.eger – weder täuschend halb­seiden noch in Rüstungen noch sonstwo.

        Seit Beginn der Macht­über­nahme des Patri­ar­chats ist die Welt im Ungleich­ge­wicht, in Dishar­monie, im Kr.eg jegli­cher Art – wurde das Leiden in die Welt erst richtig gebracht von diesen herr-schafts-und mach­bar­keits­be­ses­senen Patriarchen.

        Darüber sollen posi­tio­nierte gesteu­erte Figuren wie Mörkel, v.d.L, Lögarde, Bär Böck, etc. nur hinwegtäuschen.

        Es regiert nach wie vor dieses zerstö­re­ri­sche destruk­tive lebens­feind­liche kr.egerische Patri­ar­chat und durch die ihm inzwi­schen zur Verfü­gung stehenden eigenen Mittel/Erfindungen nun völlig im Wahn­sinn alles posi­tive Weib­liche zerstören wollenden Wahn ohne zu erkennen, dass sie sich damit den eigenen Boden unter den Füßen wegziehen, den Ast auf dem sie selbst sitzen, abschneiden – das Leben, das sie selbst geboren hat und nährt, final zu vernichten dabei sind – m. E..

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        • Sie haben wie mir scheint die letzten 16 Jahre verschlafen.
          Es waren die LGBT Tanten mit ihren weich­ge­spülten Homo­sa­piens welche zigmal das GG gebro­chen haben, bzw. es sich so zurecht geformt haben wie sie es brauchten um das Volk so weit zu versklaven, das Wahlen eigent­lich über­flüssig geworden sind.

  5. Ja – erst werden sie offenbar von den öfri­ka­ni­schen Horden auf dem Weg zur poln. Grenze beläs­tigt – um es gelinde zu sagen – und nun DAS.

    Auch wenn es wirk­lich auch bösar­tige Frauen gibt, aber diese ganze Bestia­lität, die ganze orga­ni­sierte M.f.a jegli­cher Couleur ist doch vorwie­gend männ­lich domi­niert und es sind vorwie­gend Männer die Täter. 

    Da brau­chen jetzt hier keine Männer aufzu­heulen – anstän­dige Männer brau­chen sich ja nicht betroffen zu fühlen – aber es ist einfach so.

    Auch diese Davöser Clique ist vor allem oder ausschließ­lich an der Spitze männ­lich weib­lich­keits- und damit lebens­feind­lich domi­niert. – Eben­falls männ­lich geprägte deka­dente Frauen werden von denen heran­ge­zogen und zwecks Täuschung in bestimmt Posi­tionen gehievt, aber die Wahr­heit ist, dass das ganze Problem die nega­tive männ­liche über­bor­dende empa­thie­freie YANG-Domi­nanz in ihren gren­zen­losen HERR-schafts-WAHN und Mach-barkeits-Wahn ist – m. E..

    Hier mal etwas aus dem Kommen­tar­be­reich des darunter ange­ge­benen Links:

    War Jesus auch ein Frau­en­hasser (ich sage lieber Weiblichkeitshasser)?:

    Joh 20,16 «Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf hebrä­isch: Rabbuni!, das heißt: Meister! 20,17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufge­fahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. 20,18 Maria von Magdala geht und verkün­digt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.»
    Der Text beruht auf einer reli­giös­ba­sierten Spal­tungs­dia­lektik, bei der tribut­pflich­tige Nationen als weib­lich bzw Gras­fres­ser­her­den­tiere gesetzt und zyklisch abzu­schöpfen, escha­to­lo­gisch zu vernichten sind. Eine wahre Vertre­tung der Inter­essen des weib­lich gedachten Volkes kann dem Aufstieg in der Hier­ar­chie zum Gott­vater nur hinder­lich sein.
    Als reli­giös männ­lich bzw präd­a­to­risch defi­niert ist die herr­schaft­liche Ausbeu­ter­funk­tion, wie sie hier­ar­chisch von oben runter auszu­üben ist und eine Maria­ma­g­da­lena hat nur dann eine Chance, in den Himmel zu kommen, wenn sie in diesem Sinne männ­liche Charak­te­ristik annimmt, lt apokry­phem Thomas­Evan­ge­lium static.uni-graz.at/fileadmin/kath-institute/Neues-Testament/evth.pdf sprach Logion 114 (p.51,18–26) «(1) Simon Petrus zu ihnen: ‹Maria soll von uns weggehen, denn die Frauen sind des Lebens nicht wert.›
    (2) Jesus sprach: ‹Siehe, ich werde sie ziehen, auf daß ich sie männ­lich mache, damit auch sie ein leben­diger, euch glei­chender, männ­li­cher Geist werde.›
    (3) (Ich sage euch aber): ‹Jede Frau, die sich männ­lich macht, wird eingehen in das König­reich der Himmel.›
    klingt ein bischen irre, doch liegt diese Dialektik allen 3 Buch­re­li­gionen zugrunde. Poli­ti­ke­rInnen wie Merkel und v.d.Leyen kommen bestimmt in den Himmel. www.youtube.com/watch?v=2U7TDOtfxts

    zur Embr­io­nal­ent­wick­lung wäre anzu­fügen, dass mit ~6 Wochen die Herz­zellen zu schlagen anfangen und die Geni­tal­ex­pres­sion aufgrund der XX- oder XY-Chro­mo­somen startet.

    Der Pakt mit Gott eines zyklus­ba­sierten menschen­ver­brau­chenden Gold­schöp­fungs­Leit­bilds, in der die Bevöl­ke­rungen alle Jobel­jahre abzu­schöpfen sind, wurde nach Genesis 3 mit Adam und Eva in der Baum der Erkenntnis-Situa­tion geschlossen und das bedeutet gleich­zeitig eine Verpflicht­etheit auf Gut-Böse, Schwarz-Weiss ‑Dialektik, die voll­au­to­ma­tisch zu einer kogni­tiven Spal­tungs­Er­kennt­nis­Ma­trix führt und bei der bspw die Lösung einer über­steu­erten Staats­ver­schul­dung in der Elimination/Sintflutung der Herden­tiere zu sehen ist. Oder die zu Geschlech­ter­kampf oder zu erwor­benen reli­gi­ons­be­dingtem Spal­tungs­ir­re­sein in der Über­tra­gung auf alle mögli­chen wissen­schaft­li­chen aber quasi­re­li­giös zu betrei­benden Gebiete, wie Metero­logie mit gesell­schafts­po­li­ti­schen Impli­ka­tionen wie Ener­gie­wende, mit der die Wirt­schaft runter­ge­fahren wird, statt eines holis­ti­schen Komple­men­tär­an­satzes führt.

    Hier der Link dazu:

    www.pravda-tv.com/2022/01/die-legende-und-erfindung-von-jesus-christus/

    Bitte verbreiten, weitersagen.

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