Zur Lage in der Ukraine

Russische Truppen in rot – Streitkräfte der Ukraine strichliert in blau im Bild rechts

Die Grund­an­nahme der russi­schen Mili­tär­füh­rung bei ihrer „Spezi­al­ope­ra­tion“ in der Ukraine war, dass die ukrai­ni­sche Armee unter dem Ansturm der russi­schen Einheiten rasch zusam­men­bre­chen würde. Nur unter dieser Voraus­set­zung ist die Vorgangs­weise der russi­schen Armee über­haupt zu verstehen. Man hat eine Front mit  mindes­tens 2000 Kilo­meter Länge mit etwa 150.000, viel­leicht in der Zwischen­zeit mit 200.000 Soldaten eröffnet. Es wurde an dieser Stelle schon vor dem Beginn der Kampf­hand­lungen bezwei­felt, dass man mit so einer kleinen Streit­macht einen Krieg gegen die Ukraine führen kann. (unser-mitteleuropa.com/ukrainekrise-was-wirklich-dahintersteckt/).

Die Länge der Front ist vergleichbar mit der Front zum deut­schen Reich im Zweiten Welt­krieg. Damals hatte Russ­land ständig etwa 5 Millionen Mann im Einsatz. Zwar kann man die Situa­tion von damals mit der Heutigen nicht direkt verglei­chen, aber Fakt ist, dass die russi­sche Armee bei ihrem Vormarsch in die Ukraine das „eroberte“ Gebiet nicht in der Tiefe vertei­digen konnte. Dies führte dann dazu, dass die Versor­gungs­li­nien schnell unter­bro­chen wurden und der Vormarsch trotz haus­hoher tech­ni­scher Über­le­gen­heit ins Stocken geriet. Diese Vorgangs­weise hätte nur funk­tio­niert, wenn die ukrai­ni­sche Armee sofort über­rum­pelt worden wäre, was aber nicht der Fall war. Speziell der anhal­tende Wider­stand im Raum Kiew zeigte, dass die russi­schen Truppen rein nume­risch nicht im Stande waren die ukrai­ni­sche  Haupt­stadt einzu­schließen, was die Grund­vor­aus­set­zung dafür gewesen wäre, um sie zu erobern.

Offenbar hat die russi­sche Führung einge­sehen, dass man so mit dem begrenztem Aufwand nicht weiter kommt. Für eine Erobe­rung der Ukraine wäre so wie in WK II ein Millio­nen­heer notwendig. Letzt­lich geht es auch gar nicht darum die Ukraine zu erobern. Ziel der Mili­tär­ope­ra­tion kann nur sein, die ukrai­ni­sche Führung dazu zu zwingen, einem Neutra­li­täts­status zuzu­stimmen, die Halb­insel Krim als russi­sches Gebiet anzu­er­kennen (was sie ohnehin vor der inner­so­wje­ti­schen Schen­kung durch Partei­chef Nikita Chruscht­schow immer war) und eine Lösung für die russi­sche Bevöl­ke­rung zu erzwingen, die bekannt­lich nicht einmal Russisch z.B. auf Ämtern spre­chen durften.

Dazu reichen viel gerin­gere Gelän­de­ge­winne, vor allem im Süden der Ukraine. Ist der Ukraine der Seeweg verschlossen, so wäre dies für dieses Land überaus schmerz­haft. Dies wäre bereits mit den derzei­tigen Land­ge­winnen und einer Seeblo­ckade zu bewerk­stel­ligen. So gesehen ist es verständ­lich, dass sich die russi­sche Armee aus dem Raum Kiew zurück­zieht und die Truppen in den Osten und Süden der Ukraine verlegt.

Auch ist der andau­ernde Kriegs­zu­stand für die ukrai­ni­sche Wirt­schaft eine Kata­strophe, da sich west­liche Firmen gezwungen sehen, ihre Produk­tionen aus der Ukraine wieder auszu­la­gern. Man erin­nere sich an das Kabel­baum­de­saster der deut­schen Auto­in­dus­trie. Auslän­di­sche Inves­toren werden es sich dreimal über­legen, in der Ukraine zu inves­tieren, solange sich dieses Land im Kriegs­zu­stand mit Russ­land befindet.

Der Ukraine verbleibt also nur das verfein­dete Russ­land als Wirtschaftspartner!

Mili­tä­risch reicht es also für Russ­land im Wesent­li­chen, das Erreichte zu sichern. Auch ohne einem weiteren Vormarsch der russi­schen Armee befindet sich die Ukraine im russi­schen Würge­griff. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Ukraine in dieser Situa­tion weiter zerbrö­selt und sich weitere „Volks­re­pu­bliken“ im russisch­spra­chigen Bereich bilden.

Die west­li­chen Sank­tionen gegen Russ­land erweisen sich hingegen als wenig wirkungs­voll, da ja der Rest der Welt sich diesen nicht ange­schlossen hat. Was immer Russ­land nicht aus der EU bekommt, wird es über andere Wege erhalten. In ihrer Verzweif­lung versucht die EU jetzt sogar China zu drohen (rtde.site/international/135224-china-eu-gipfel-ukraine-russland/). Wann werden diese Wahn­sin­nigen begreifen, dass sie auf der falschen Seite der Geschichte stehen?

Der Rubel­kurs hat sich durch  die Andro­hung Putins Gas in Rubel zu verrechnen wieder stabi­li­siert. Gas fließt weiter nach West­eu­ropa, weil keine Seite an einem abrupten Abbruch insbe­son­dere der Gasver­sor­gung Deutsch­lands und Öster­reichs inter­es­siert ist.

Mittel­fristig ist damit zu rechnen, dass Putin die Gasver­sor­gung zwar nicht dros­seln, aber  auch nicht bereit sein wird, so wie in der Vergan­gen­heit auf Zuruf mehr Gas zu liefern, wenn die Wind­räder wieder einmal still stehen, weil der Wind nicht blasen will. Wer dann mehr Gas haben will, wird auf die Rubel­ver­rech­nung umstellen müssen!

Lang­fristig wird sich West­eu­ropa mit den Sank­tionen haupt­säch­lich ins eigene Knie schießen, weil Russ­land seine Gasströme nach Asien umlenken wird, um den Ener­gie­hunger der Asiaten zu stillen. Für die EU wird dann, Verträge hin oder her, einfach zu wenig Gas vorhanden sein und die EU wird auf Ersatz­lö­sungen zurück­greifen müssen, die zwar lang­fristig möglich aber auch sehr teuer wären. Damit wird der  Konkur­renz­fä­hig­keit der EU gegen­über dem asia­ti­schen Raum noch mehr geschadet.

Möglich wäre beispiels­weise die synthe­ti­sche Erzeu­gung von Methan aus Windrad-Wasser­stoff und Kohle. Die Kosten hierfür wären etwa zehnmal so hoch wie das Erdgas aus Russ­land. Noch teurer wird es, wenn man statt Kohle atmo­sphä­ri­sches CO2 nimmt. Das hierfür notwen­dige Patent (Fischer-Tropsch-Synthese) gibt es seit 100 Jahren und wurde im WK II im Deut­schen Reich für die Erzeu­gung von Treib­stoffen appli­ziert, was aber dem Dritten Reich nicht half. Ebenso wenig wird man die Ener­gie­ver­sor­gung der EU mit solchen Methoden retten können.

Die viel­be­sun­gene „Wasser­stoff­tech­no­logie“ wäre auch denkbar, aber dazu müsste man entweder, zu den bestehenden Gaslei­tungen paral­lele Leitungen für Wasser­stoff verlegen, oder schlag­artig alle Erdgas­ver­brau­cher auf Wasser­stoff­ver­brauch umstellen, was kaum reali­sierbar ist. Das alles möchte man sich antun, nur um  Russ­land im Inter­esse der USA ans Bein zu pinkeln. Wie dumm ist denn das!

20 Kommentare

  1. vor wenigen Tagen hieß es hier noch: es ist eine Frage von wenigen Tagen bis die Ukraine kapituliert.…
    Nun also das Zurückrudern.
    Ändert zwar nichts an unserer Wertung, dass Russ­land durchaus berech­tigt einge­griffen hat. Es zeigt aber, dass man mal wieder damit rechnen muss, dass sich das Rich­tige eben nicht durch­setzen könnte.
    Es ist durchaus möglich, dass Putin nun zu einem Rückzug bläst, den man nur sehr mühsam als „ehren­haft“ bezeichnen kann – mit faulen Zuge­ständ­nissen der US-Ukraine, die garan­tieren, dass der Konflikt­herd jeder­zeit wieder belebt werden kann.
    V.a. stößt es mir übel auf, dass Russ­land nun offenbar seine Unter­stützer in der Ukraine de fakto an die Nazi-Milizen auslie­fert (siehe Butscha). Damit bewahr­heitet sich exakt die Befürch­tung, die russ­land­freund­liche Ukrainer von Beginn an hatten: die Russen hauen ab und lassen uns im Stich. Das ist nun mehr als dumm gelaufen.

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  2. Welt­neu­heit: Unter­nehmen baut Flug­zeug aus Hanf

    Du willst nach­hal­tiger fliegen? Dann gibt es jetzt das perfekte Trans­port­mittel für dich. Hempearth hat ein Flug­zeug aus Hanf gebaut – und es wird auch noch mit einem Biokraft­stoff aus Hanf angetrieben. 

    …Flug­zeug aus Hanf: Stärker als Stahl, leichter als Alu

    Quelle;
    www.basicthinking.de/blog/2019/10/24/flugzeug-hanf-hempearth/

    Die Hanf – Die Verschwörung

    Bis 1820 wurden 80% der Textil­waren aus Hanf herge­stellt. Bis 1883 wurden zwischen 75 bis 90% des welt­weit produ­zierten Papiers mit Hanf­faser hergestellt: 

    Die Ency­clo­pedia Britan­nica, die Guten­berg-Bibel, die Ameri­ka­ni­sche Unab­hän­gig­keits­er­klä­rung, Papier­geld, Wert­pa­piere, Zeitungen,…wurden auf Hanf­pa­pier gedruckt. Bis 1937 wurden zwischen 70 und 90% aller Seile, aller Schnüre und allen Tauwerks aus Hanf hergestellt. 

    Jahr­tau­sen­de­lang wurden prak­tisch alle guten Farben und Lacke mit Hanföl und/oder Leinöl herge­stellt. Der erste Ford‑T konnte mit Hanföl fahren und wurde aus Hanf­kunst­stoff herge­stellt, der 10mal stärker als Stahl ist! 

    Bis in unser Jahr­hun­dert hinein wurden Hanf­samen überall auf der Welt als Nahrungs­mittel für Brei und Suppen verwendet. 

    Bis zu Beginn des 19. Jahr­hun­derts war Hanföl das in den USA und der Welt am häufigsten verwen­dete Leuchtöl. Da man aus 0,4 Hektar Hanf die gleiche Menge Zell­stoff­aser gewinnen kann wie aus 1,66 Hektar Holzbestand,..

    Quelle:
    allerhand-am-alpenrand.jimdofree.com/aller-hanf/der-hanf-die-verschwörung/

    …Wäre der Hanf­anbau in den USA nicht verboten worden, hätte DuPont 80% seiner Geschäfte nicht gemacht. 

    Hanf für ALLE(S).…Stahl…Energie..Medikamente…Kleidung..Verpackung..usw…

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  3. Man hat Blitz­kriegs­phan­ta­sien im Kopf, der funk­tio­niert im Osten NIE, das belegen doch allein schon die Entfer­nungen, zudem faehrt man nie nur gera­deaus! Ein Blitz­krieg der vermut­lich NIE geplant war kann somit auch NIE schei­tern, das sagt wohl die Logik, die gebietet viel­mehr etwas abzu­warten, erst dann kann man bewerten, das gilt umso eher fuer die wohl noch im Gange befind­liche Schlamm­pe­riode in Teilen der Ukrainr!
    Das Krieg sich auch auf wirt­schaft­li­cher Ebene befindet merkt man in der BRD, Ener­gie­be­wirt­schaf­tung droht, Verkehrs­in­farkt ist daher nicht mehr auszu­schliessen, das vergass man einzu­ar­beit, also abwarten und die Deut­schen Bundes­re­gie­rung austau­schen darf dazu erwaehnt werden!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberater
    und
    Juris

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  4. Die Russen haben den Wider­stand der Ukrainer unterschätzt…
    Wir haben die Leis­tungs­fä­hig­keit der russi­schen Armee überschätzt…
    Die Russen beissen sich an den Ukrai­nern die Zähne aus.….

    Was für ein Bullshit! 

    Kommt eigent­lich keiner auf die Idee das sowas etwas länger dauert wenn man keinen Massen­mord begehen will. Das ist keine Frie­dens­mis­sion der NATO bei der am Ende eine Million toter Zivi­listen steht.

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    • 10 Daumen hoch, Horst, genau so isses. Putin will kein unnützes Blut­ver­gießen (verdampfen).
      Das mili­tä­ri­sche Poten­tial Russ­lands könnte die „Hotspots“ der Ukraine dauer­haft auslö­schen. Und nebenbei auch die krimi­nellen Spinner in West­eu­ropa und Übersee.

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    • NaZi heißt NationalZionist
      Das muss erst mal die Mensch­heit begreifen.
      Danach wird die eigene Bevöl­ke­rung die Zionisten jagen.

  5. Bis gestern (?) konnte man sich noch auf rtde.site über die Sicht­weise der russi­schen Seite infor­mieren. Diese Website wurde offen­sicht­lich vom Westen/EU/Deutschland gesperrt. Nun ist es leider nicht mehr möglich, die eine Seite der Propa­ganda gegen die andere abzu­glei­chen. Nun soll es nur noch die west­liche Propa­ganda geben.
    Ich hoffe, dass „unser-mittel­eu­ropa“ noch Möglich­keiten hat, auch die Sicht­weise der anderen Seite mitteilen zu können.

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  6. Ich bezweifle, daß Russ­land über­haupt vorhatte, die Ukraine komplett zu erobern. Ihr geht es haupt­säch­lich um das Donbass Gebiet und die Sicher­heit um die Krim sowie die mili­tä­ri­sche Schwä­chung der Ukraine. Zudem vermute ich, daß der russi­sche Geheim­dienste Erkennt­nisse hatte, daß man mit den geheimen Biola­boren was im Schilde führte. Das man was plante, ob mit chemi­schen oder biolo­gi­schen Kampf­stoffe muß noch aufge­ar­beitet werden, doch ein Verbre­chen wahr vorge­sehen. Wozu wollte man sonst Drohnen, womit man Aero­sole versprühen kann. Was sollte Russ­land machen, auch wenn sie öffent­lich gemacht hätten, den Westen hätte es nicht inter­es­siert. So wie 8 Jahre die Bombar­die­rung und Rake­ten­be­schuss auf den Donbass nicht gestört hat, die Hungersnot im Jemen nicht oder die 500 000 tote Kinder im Irak nicht usw. Zu 95 % bin ich mir sicher, da die Vogel­grip­peaus­brüche, afri­ka­ni­sche Schwei­ne­pest und auch Corona in der Ukraine ihren wahren Ursprung hatten. Wer weiß was Russ­land vermut­lich verhin­dert hat oder glaubt jemand Milz­brand, das Krim­fieber oder wie man die Krank­heit bezeichnet, vor den Grenzen halt gemacht hätten. Das die ukrai­ni­schen Soldaten und deren Söldner vor der Ermor­dung der eigenen Leute kein halt machen, sieht man daran, daß diese beim Rückzug ein Lager mit Salz­säure in die Luft jagen und Gift­gas­wolke in Rich­tung ukrai­ni­scher Städte zieht. Nun fürchten die Verant­wort­li­chen der Volks­re­pu­bliken, daß noch weitere Tank­wagen gesprengt werden eben­falls mit Salz­säure und Ammo­niak gefüllt um dann Russ­land dafür verant­wort­lich zu machen. Das der Westen nur darauf wartet und ohne Beweise diese über­nimmt, hat man ja gesehen obwohl der Betrug offen­sicht­lich ist. Sicher ist auch das die CIA und auch die Nato dahin­ter­steckt. Denn was hat ein Amige­neral in Maripol und andere Nato Offi­ziere und sogar einer aus Schweden dort bei den Nazi­truppen zu suchen. Der Pentagon bettelt doch schon um die Frei­las­sung ihres Mördergenerals.

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  7. da wird nicht viel ueberbleiben…
    vom cia inszi­nierten maidan.

    selensky und die nutella boys
    werden sich wohl bald in die
    obhut ihrer auftra­geber exilieren
    und in oilna­zi­wood die abgegriffenen
    tuer­klinken polieren…

    falls ihnen putin nicht zuvorkommt
    und dieses dream­trio geteert und
    gefe­dert durch moskau treibt.

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  8. Die EU: Ein sehr kleiner Schwanz, der mit einem sehr großen Hund zu wedeln versucht.
    Ich hoffe, dass all die Schul­digen für die derzei­tige Misere, in Brüssel wie in Washington, bereits in diesem Leben zur Rechen­schaft gezogen werden.

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  9. Das Haupt­pro­blem ist nicht die uk Armee, sondern die Milizen der Olig­ar­chen, die sich für US- Inter­essen einspannen ließen. Wenn die weg sind, dann wars das für Ru. Den Rest erle­digt der Dollarcrash.
    Die Meis­ter­stra­tegen des KGB (jetzt FSB) machen keine Fehler. Sie planen mindes­tens 5 Züge im voraus. Mit einer großen Armee hätte es viele Tote auf beiden Seiten gegeben und das Über­ra­schungs­mo­ment wäre wegge­fallen. Mini­male Verluste, maxi­male Erfolge ist ihre Devise. Sie gehen die Sache geostra­te­gisch an. Nicht die Ukraine ist das Ziel, sondern das Ende der Vorherr­schaft der westl. Luft­wäh­rungen. Alles übrige kriegen sie dann auf dem Silber­ta­blett präsentiert.

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    • Die Punkte die Sie hier aufführen hat Putin beim Treffen der WEF-Davos Mafia Anfang 2021 ange­spro­chen. Er warnte den Westen und die Globa­listen ihre Gier nach Macht und Geld zu zügeln. Er warnte auch davor – wie schon seit Jahren – daß die Nato sich nicht in den Vorgarten Moskaus vorwagen soll.
      Nun jammern die Provo­ka­teure im Westen und müssen zuschauen, wie ihr NWO-Muster­kon­strukt Ukraine platt gemacht wird. Soros, Klaus Schwab und Komplizen befürchten schon das Ende ihrer groß­ar­tigen Pläne zur Trans­hu­ma­ni­sie­rung der Gesell­schaft und Ausbau der tota­li­tären Macht der „Eliten“…
      Danke Putin!

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      • Lesen Sie mal was andere zum Thema ‚Russ­land und der Great Reset‘ meinen: edwardslavsquat.substack.com/p/yes-russia-is-complicit-in-the-great?s=r
        („Yes, Russia is the complicit in the Great Reset“)
        Siehe auch andere Artikel auf der Seite.
        Herr Putin ist dabei, Digi­tal­geld einzu­führen. Genau das zentrale Moment zum Reset, auf Schwabs Wunsch­liste ganz oben.
        PS- Russi­sche „Experten“ schlagen derzeit die digi­tale Gesichts­er­ken­nung in Moskauer Schulen vor. Natür­lich nur zur Sicherheit.

        • PS – Was in Russ­land konkret im Kommen ist: digi­tales Zentral­bank-Geld (CBDC), groß­flä­chige Gesich­ter­ken­nungs-Hard­ware à la China, digi­tale „Impf“-Pässe, biome­tri­sche IDs.
          Siehe die oben ange­ge­bene Seite.

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