Zur Lage in Deutsch­land: Petr Bystron im Gespräch mit Ange­lika Barbe

Ange­lika Barbe war DDR-Oppo­si­tio­nelle, Grün­dungs­mit­glied der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Partei in der DDR und von 1990 bis 1994 Bundes­tags­ab­ge­ord­nete und Mitglied des Partei­vor­standes der gesamt­deut­schen SPD. Seit 1996 ist Barbe CDU-Mitglied. Seit 2001 ist die Biologin zudem Mitglied der Union der Opfer­ver­bände kommu­nis­ti­scher Gewalt­herr­schaft e.V. Bis zu ihrem Ruhe­stand 2017 war sie als Refe­rentin für das Thema „Aufar­bei­tung SED-Diktatur“ bei der Säch­si­schen Landes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung beschäf­tigt.

UNSER MITTELEUROPA berich­tete ausführ­lich über die brutale Verhaf­tung, als Barbe in Berlin am Alex­an­der­platz einkaufen war. Die mutige Frau und aufrechte Demo­kratin war gestern im Night Talk bei Petr Bystron, Mitglied des Deut­schen Bundes­tages & Obmann der AfD-Frak­tion im Auswär­tigen Ausschuss, zu Gast.

Abrech­nung mit Merkel

Barbe zeigt genau auf, warum Merkel nach wie vor im Amt ist und nach Gutdünken schalten und walten kann. Jeder Tag, wo Merkel regiert, stelle einen Schaden für Deutsch­land dar. Auch über den inneren Zustand der CDU erfährt man viel im Gespräch, beispiels­weise dass es dort noch anstän­dige Leute gibt, die die bewusste Ausplün­de­rung Deutsch­land mit großer Sorge beob­achten und den Links­ruck dieser ehema­ligen wert­kon­ser­va­tiven Partei nicht mittragen wollen. Barbe führt da unter Anderem die „Werte Union“ an, welche ein Sammel­be­cken der anstän­digen Partei­mit­glieder darstellt.

Die ehema­lige DDR-Oppo­si­tio­nelle nimmt sich auch kein Blatt vor dem Mund, wenn Sie die Roller der Antifa beleuchtet und spricht klar das aus, was sich viele von uns denken: Nämlich dass dieser Schläger- und Gewalt­ver­bre­cher­truppe die einzige echte Oppo­si­ti­ons­partei, die AfD, einschüch­tern soll. Dabei kommt auch die Nazi-Methode „Sippen­haft“ zur Anwen­dung, indem Ziel der Atta­cken des verlän­gerten Armes der Funk­ti­ons­eliten durchaus auch Fami­li­en­mit­glieder der AfD-Poli­tiker sein können. Dazu nimmt auch Petr Bystron ausführ­lich Stel­lung und führt aus, dass es im Kommu­nismus zumin­dest eine rote Linie gab, die man nicht über­schreiten dürfe. Hier in dieser Demo­kra­tie­si­mu­la­tion, Barbe spricht von Pseu­do­de­mo­kraten wie „Merkel und Konsorten“, werden Methoden ange­wendet, die eine Beob­ach­tung durch die OSZE durchaus recht­fer­tigen würden, ergänzt Bystron.

Hier das gesamte Video, dessen Inhalt jeder anstän­dige Demo­krat Punkt für Punkt mittragen kann:

 

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