ZurZeit-Podcast: Europa hat kein Flüchtlings‑, sondern ein Migrationsproblem

Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)

Von Werner Reichel: Die Linken wundern und ärgern sich über die Hilfs­be­reit­schaft der Öster­rei­cher. Sie können nicht verstehen, dass vor einem Krieg geflüch­tete ukrai­ni­sche Frauen und Kinder in Europa will­kom­mener sind als musli­mi­sche Armuts­mi­granten. Dass die Gutmen­schen natür­li­ches und selbst­ver­ständ­li­ches mensch­li­ches Handeln und Verhalten nicht mehr begreifen können, sind die drama­ti­schen Folgen jahr­zehn­te­langer linker Indok­tri­na­tion und Degenration.

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3 Kommentare

  1. Die ukrai­ni­schen Natio­na­listen werden unter dem Befehl von Black­water-Söld­nern im Kamf gegen ihre russisch­spra­chigen Lands­leute zynisch verheizt. Selenskij will sie ja loswerden. Sie sind irre­ge­leitet und werden grob mißbraucht.
    Jetzt haben sie vorge­schlagen, in ein Dritt­land evaku­iert zu werden.
    Das wär doch was! Das sind junge, gut gebldete Euro­päer, die können wir brauchen.
    Sie könnten vielen Deut­schen zeigen, wie es geht, sein Volk und Land zu lieben.

  2. Europa hat kein Migra­ti­ons­pro­blem, sondern ein Problem mit Vulgär­rous­se­aua­nern, die sich einbilden, nach der Ausrot­tung des weißen Mannes würden Fami­lien von glück­li­chen dunkel­häu­tigen Natur­kin­dern pracht­volle trans­se­xu­elle Zebu­rinder über taufeuchte Wiesen im Morgenrot führen und dabei Hymnen der Dank­bar­keit und Diver­sität an den großen B®aumeister aller Welten singen. Ziem­lich genau die gleiche Vorstel­lung, die Robes­pierre hatte, bloß war der noch nicht melanoman und analfixiert.

  3. „Die Linken bestreiten immer alles, bis auf ihren Lebensunterhalt“.
    Helmut Schmidt

    Bei den ukrai­ni­schen Flücht­lingen handelt es sich um wahr­haf­tige, die über­dies auch willens und in der Lage sind, sich in ihrem Gast­ge­ber­land ange­messen zu verhalten und zu integrieren.

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