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Deutscher Bundestag mit umstrittener Resolution im Sinne Kiews

Der Deutsche Bundestag hat die Hungersnot in der Ukraine, genannt Holodomor, nun offiziell als Genozid anerkannt.

Der Begriff Holodomor bezeichnet eine schwere, (menschengemachte) Hungersnot in der Ukraine von 1932 bis 1933, der mehrere Millionen Menschen zum Opfer gefallen waren. Die Bewertung dieser historischen Ereignisse ist jedoch höchst umstritten.

Stellungnahme Russlands folgt prompt

Zu der, nun erfolgten Anerkennung des Holodomor als Genozid durch den deutschen Bundestag, nimmt nun das russische Außenministerium Stellung.

Deutschland versuche auf diese Weise, „seine Geschichte umzuschreiben und die Buße für die Schrecken des Zweiten Weltkriegs zu vergessen, die es selbst begangen hat”.

„Mit einem von ukrainischen Nationalradikalen erfundenen Völkermord, der der UdSSR zugeschrieben wird, versucht die deutsche politische Elite, ihre Schuld herunterzuspielen”, heißt es in einer offiziellen Erklärung, die am 1. Dezember auf der Homepage des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.

Berlin erwähne jedoch nicht, dass die schreckliche Hungersnot damals nicht nur in der Ukraine, sondern im gesamten Lande gewütet und Millionen von Menschenleben gefordert habe.

Der Bundestag sollte sich für solche „unmoralischen Entscheidungen” schämen, hieß es ferner. Deutschland versuche, die Geschichte umzuschreiben und die Reue für die, von ihnen begangenen Gräuel des Zweiten Weltkriegs, vergessen zu machen.

„Wir sprechen hier von der gezielten Vernichtung von 27 Millionen unserer Mitbürger im Rahmen eines „totalen Krieges“ an der Ostfront, dem Holocaust und der Belagerung von Leningrad. Handelte es sich dabei nicht um die vorsätzliche Ausrottung des sowjetischen Volkes?”

Sacharowa nennt die Resolution absurd

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa nannte die Resolution absurd. Ihrer Meinung nach verzerre sie historische Fakten.

Wie nicht anders zu erwarten, lobte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij hingegen die, offenbar in seinem Sinne getroffene Entscheidung. „Dies ist eine Entscheidung für Gerechtigkeit, für Wahrheit”, sagte er in einer seiner obligaten Videoansprachen.

Mit großer Mehrheit hatten die Abgeordneten des Bundestages am Abend des 30. November einen gemeinsamen Antrag der Ampel-Koalition sowie der Unionsfraktion, in dem von einem „menschenverachtenden Verbrechen” die Rede ist, gebilligt.

In der Debatte verurteilten alle Fraktionen den Holodomor („Mord durch Hunger”) in den Jahren 1932 und 1933, lediglich die AfD und die Linke enthielten sich bei der Abstimmung über den Antrag.


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Von ELA

84 Gedanken zu „Deutscher Bundestag mit „schamloser Geschichtskorrektur““
  1. Putin: Die erste Sowjetregierung war größtenteils jüdisch

    JTA – Der russische Präsident Wladimir Putin sagte, dass mindestens 80 Prozent der Mitglieder der ersten Sowjetregierung Juden waren.

    „Ich habe gerade über etwas nachgedacht: Die Entscheidung, diese Bibliothek zu verstaatlichen, wurde von der ersten Sowjetregierung getroffen, deren Zusammensetzung zu 80-85 Prozent jüdisch war“, sagte Putin am 13. Juni während eines Besuchs im Moskauer Jüdischen Museum und Toleranzzentrum.

    Putin bezog sich auf die Bibliothek von Rabbi Joseph I. Schneerson, dem verstorbenen Führer der Chabad-Lubavitch-Bewegung. Die Bücher, die von Chabad-Vertretern in den Vereinigten Staaten beansprucht werden, wurden diesen Monat in das Museum in Moskau gebracht.

    https://www.timesofisrael.com/putin-first-soviet-government-was-mostly-jewish/

  2. Cui bono wiedermal.
    Wem nutzt es, dass ausgerechnet jetzt der Bundestag den Holodomor als Genozid anerkennt und nicht bereits einige Jahre frueher ?
    Selensky und der Ampel natuerlich
    So kann die Ampel ihre Kriegspolitik und Waffenlieferung weiter betreiben, sowie Selensky weiter im Namen der ukrainischen Bevoelkerung fordern, die er im Krieg verheizt, sind ja nicht sein Volk.
    Bei den Deutschen soll so jede Kritik an der Aufnahme und Bevorzugung der Ukrainer unterbunden werden, den im Hinblick auf den Holodomor waere dass nur unmenschlich. Ausserdem muss dass Schuldgefuehl auch noch nach 80zig Jahren erhalten bleiben.
    Hat der Bundestag eigentlich schon den Genozid der Jungtuerken an den Armeniern verurteilt oder gelten hier andere Regeln?
    Was die Diskussion hier im Blog ueber Stalins Hungeropfer in ganz Russland,

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    1. Weiter imm Kommentar.
      Was die Diskussion hier im Blog ueber Stalin’s Hungeropfer in ganz Russland bzw. der Sowjetunion betrifft, so ist es doch ein Unterschied zum Holodomor in der Ukraine.
      In der Sowjetunion sind viele Menschen verhungert auf Grund der bolschewistischen 5 Jahresplaene und Umverteilung bzw. Zurueckhaltung von Grundlebensmitteln.
      In der Ukraine, wurde bewusst eine Hungerkatastrophe herbeigefuehrt unzaehlige Bauern wurden durch bolschewistische Mordkommandos, damals noch unter dem Kommando von Stalin’s Kumpel Lenin, ermordet.
      Auch interessant, wer die bolschewistische Revolution finanzierte und wie viele Bolschewiken im ersten Sowjetparlament sassen.. Hint: Es waren keine Russen.

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  3. Es ist die mediale Vorbereitung der deutschen Köter auf den kommenden Holodomor, den in Europa die EU-Mafia im Auftrag des WEF bereits mit der Enteignung der Bauern in die Wege geleitet hat…..

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  4. Achtung : es ist schon sehr auffällig , dass bei fast allen Kommentaren
    der negative Daumen angeklickt wurde !
    selbst bei Themen , wo jeder nicht verblödete Deutsche nur zustimmen kann.

    so viele Daumen negativ habe ich noch nie bei diesem Block gesehen
    SO KANN MAN SICHER AUCH ZENSUR ausüben

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    1. Hier musste ich jetzt aber wirklich einen negativen Daumen setzten. Damit bringe ich allerdings nur zum Ausdruck, dass ich anderer Meinung bin. Ich lösche Deine Meinung ja nicht. Du hast einfach nur ein falsches Verständnis von Zensur. Bildung tut Not.

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  5. Nein, das ist KEINE Geschichtsfälschung. So weit war man schon in den 60ern, und das nicht nur weil die Sowjets die Feinde waren, es gab keine einzige Nation, die im 2. Weltkrieg keine Verbrechen begangen hat (Involvierte selbverständlich). Man kann es aber durchaus als Auslassung sehen, denn Other Losses, also das Aushungern von Deutschen in sogenannten Gefangenenlagern der USa und Briten hat man im Verglaich dazu taktvoll verschwiegen. Hinzu käme die Verächtung der Bombardierungen von an erster Stelle Dresden, aber auh Hamburg, Köln, München und unzähligen weiteren in der Absicht möglichst viel Bevölkerung zu töten. Dir Flugzeuge der Amis haben sogar auf jede Kuh geschossen, die sie am Boden gesehen haben. Also, was ist das? Befreiung nennen wir das. Aber nur weil das eine genannt wird, das andere aber nicht ist das KEINE Geschichtsfälschung.

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    1. Die geistigen Erben der Bolschewisten und ihre gegenwärtigen immer noch treuen Nachfolger sollten sich auch mal an ihre eigenen Nasen fassen. Alexander Solschenizyn hat ja beschrieben, wieviele Millionen Russen (Christen, aber auch Juden)
      – es war eine zweistellige Millionenzahl – in den Gulags zu Tode gekommen sind. Damals waren es Russen unter der grausamen Sowjetherrschaft, die beim Einmarsch der Wehrmacht in russisches Territorium die Deutschen als Befreier bejubelt und Hurra geschrieen haben.
      Die durch die kommunistische Zwangskollektivierung in der Landwirtschaft verursachten Hungertoten der Ukraine werden auch dadurch nicht weniger, daß es in anderen Teilen der Sowjetunion ebenfalls Millionen Hungertote durch Stalins Politik gab.

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      1. “Damals waren es Russen unter der grausamen Sowjetherrschaft, die beim Einmarsch der Wehrmacht in russisches Territorium die Deutschen als Befreier bejubelt und Hurra geschrieen haben.”

        Das stimmt nicht. Das ist übelste Geschichtsklitterung.
        Von meinen Bekannten , deren Angehörige gegen die Nazi-Deutschen udn ihre osteuropäischen Kollaborateure kämpften, habe ich nur gehört, welche unfassbare Verbrechen die NS-Deutsche Wehrmacht in der Sowjetunion vor allem an der Zivilbevölkerung verübten.
        Allein aus diesem Grund wollte niemand auf der Seite der NS-Wehrmacht als Kollaborateur kämpfen. Die Osteuropäer wurden auch schon vor ihrer Kolaboration mit dem NS-Regime vor dem Zweiten WeltkKrieg verachtet und als Feinde angesehen. Die sowjetische Zivilbevölkerung kämpfte dann doch lieber an der Seite der Roten Armee um ihr Land vor den brutalen Invasoren aus Europa zu verteidigen!

        Nur in der Kaukasus Region gab es noch sehr viele ca. 120.000 , die lieber als NS-Kollaborateure zusammen mit dem NS gegen die RotArmisten kämpften.
        Aber wie ein gewisser Herr Stürzenberger, der oft Vorträge über den poilitischen Islam hält, wie er schon richtig anmerkte. Hitler machte gemeinsame Sache mit den Islamisten. Hitler und die radikalen Muslime verstanden sich sehr gute und pflegten sehr gute Kontakte. Die Wehrmacht konnte so erfolgreich mehrere Hunderttausende Muslime als NS-Kollaborateure rekrutieren!

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        1. Der sogenannte Fackelmännerbefehl ist der Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941. Er besagt, daß sowjet-bolschewistische Partisanen (auch in deutschen Uniformen – vornehmlich denen der Waffen-SS) in „40 bis 60 km Tiefe ab der Hauptkampflinie alle Siedlungen zu zerstören und die Zivilbevölkerung niederzumachen” hätten. Weiterhin sei darauf zu achten, daß Überlebende zurückblieben, die über die vermeintlich deutschen Greueltaten berichten könnten.

          Vom 3. April bis zum 19. Mai 1940 ermordete der sowjetische Geheimdienst NKWD 14.552 Gefangene: die größten Opfergruppen in Katyn, 6.311 aus dem Lager Ostaschkow, 4.421 Mann aus Kozielsk, 3.982 aus Starobielsk, die in Charkow massakriert wurden sowie eine Gruppe aus dem Kriegsgefangenenlager auf einer Insel im Seligersee, in der Nähe von Twer. Die Leichen der Opfer aus Kozielsk wurden ebenfalls im Wald von Katyn vergraben.
          Die Führung der Sowjetunion unter Stalin leugnete lange Zeit die Verantwortung für das Verbrechen und lastete es der Wehrmacht an. Diese Version wurde in der Folge von der stalinistischen und westalliierten Propaganda gegen Deutschland instrumentalisiert.
          Auch nach dem Krieg wurde die Lüge durch das Sowjetregime aufrechterhalten und der Bevölkerung im russisch besetzten Polen als einzig erlaubte geschichtliche Sichtweise aufgezwungen.

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      2. Ja, erst vor zwei WOchen erzählte mir meine heute 82-jährige Nachbarin von ihrer Flucht aus Schlesien. Sie war zwar noch klein, aber erinnert sich an jedes Detail. Sie hatte das Glück, daß ihre Eltern rechtzeitig bescheid wussten. Die hatten den Kindern (ihr und ihrem älteren Bruder, der starb übrigens letzten Dezember plötzlich und unerwartet an der Impfung, er kippte einfach tot auf der Terasse um) erzählt, daß sie bald zur einer Hochzeit im Westen fahren würden. Eines Nachts weckten sie die Kinder und sagten ihnen es geht los. Sie sagte, die Kinder sollen nur die beste Kleidung anziehen, sie müssten nichts extra packen. Dann gingen sie zum Bahnhof. Dort warteten sie und stiegen, Frauen und Männer getrennt, in Züge. Sie fragte wo der Vater und der Bruder ist, die Mutter erzählte ihr, daß ihr Bruder immer so neugierig sei, deshalb sei der Vater mit ihm in ein Abteil gestiegen, wo er besser hinaus sehen könnte. Als sie ankamen (Es war der gleiche Zug, es waren nur getrennte Abteile), da sagte ihre Mutter den Kindern, sie würden ab jetzt hier bleiben. Ich fragte sie, ob sie je einen Menschen aus ihrer Vergangeheit wieder geshen hat. Hat sie nie. Direkt neben ihr leben zwei alte Menschen, die mit Anfang 20 aus der DDR geflüchtet sind, genauer aus Thüringen. DAS sind Flüchtlinge. Neben uns leben seit einem Monat Ukrainer. Die halten die alte Dame bis tief in die Nacht wach, wenn man den Flur putzt, dann machen sie ihn innerhalb eines Tages komplett dreckig (dicke Dreckspuren bis zu ihrer Tür), bezahlen nicht für die Flurreinigung, putzen den Flur nicht, klingeln dauernd bei uns, wenn sie MIT SCHLÜSSEL in ihre Wohnung wollen, lassen ihren Müll auf unserer Fußmatte zurück und verhalten sich komplett asozial. Nur mal als Vergleich. Ich habe ihnen eine Chance gegeben, sie haben sie mehr als verspielt.

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    2. Der Göring hat das blinde Zertören von Städten “Coventrysieren” genannt, als die Nazis die englische Stadt Coventry schon 1940 platt gemacht hatte.

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      1. Bereits im Jahre 1928 entwickelte der britische Luftmarschall Hugh Trenchard den konzeptionellen Vorläufer der späteren Area Bombing Directive (dt.: Flächenbombardierungsdoktrin), die sogenannte Trenchard-Doktrin, deren Kernaussage ist, daß es strategisch günstig sei, alle Objekte des Gegners zu bombardieren, „die wirksam zur Zerstörung der gegnerischen Mittel des Angriffs beitragen und seine Entschlossenheit zum Kampf verringern“. Aufgrund der Trenchard-Doktrin wurde in Großbritannien bereits seit Anfang der dreißiger Jahre an der Entwicklung und dem Aufbau einer Flotte schwerer Bomber mit großer Reichweite sowie an der Hauptwaffe des Bombenkrieges, dem Elektron-Thermitstab, gearbeitet. Im Oktober des Jahres 1936 erging ein Produktionsauftrag des britischen Verteidigungsministeriums über die Produktion von 4,5 Millionen Brandbomben des Typs Elektron-Thermitstab und bei Kriegsbeginn waren bereits mehr als fünf Millionen Stück verfügbar.

        Nachdem seit 1939 bereits zahlreiche Städte bombardiert worden waren, präsentierte Winston Churchill dem britischen Kabinett am 18. August 1941 den sogenannten Butt Report (dt.: Butt-Bericht) über die Wirksamkeit der bisherigen Luftangriffe auf Deutschland und Frankreich, der zu dem Ergebnis kam, daß nur etwa 5 % aller Bomben von tatsächlich angreifenden Bombern innerhalb eines 8-Kilometer-Radius um das angepeilte Ziel trafen. Initiiert wurde die dem Bericht zugrundeliegende Studie von dem Juden Frederick Lindemann, seines Zeichens fanatischer Deutschenhasser sowie Freund und wissenschaftlicher Berater Churchills, der sie später in seinem Dehousing Paper (dt.: Enthausungspapier) dazu nutzte, das ihm am Herzen liegende flächendeckende Bombardement und dem damit verbundenen industriellen Massenmord an deutschen Zivilisten gegen jeglichen Widerstand seitens britischer Parlamentarier fortzuführen.

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      2. Durch die systematisch und rücksichtslos durchgeführte Inbrandsetzung deutscher Wohnviertel und Innenstädte durch Engländer und Amerikaner wurden hunderttausende Deutsche, vor allem Frauen, Greise, Kinder und verwundete Soldaten in den Heimatlazaretten, erschlagen, verbrannt, erstickt oder durch zerrissene Wasserrohre in den Luftschutzkellern und Häusern ertränkt. Für die meisten war es ein langsames, qualvolles Sterben.

        England, welches den Weltkrieg gegen Deutschland gemeinsam mit Frankreich per Kriegserklärung gerade erst am 3. September entfesselt hatte, eröffnete den Luftkrieg über deutschem Reichsgebiet noch im selben Monat. Nachfolgend eine Chronologie des Bombenterrors:

        5. September 1939: Erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven
        12. Januar 1940: Bombenangriff auf Westerland/Sylt
        Darauf folgte am 25. Januar 1940 die Weisung des deutschen OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges.
        20. März 1940: Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen, Volltreffer auf ein Lazarett.
        Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung.
        11. Mai 1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung.
        Der Bericht des OKW stellt am 18. Mai 1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgen.
        30. Mai 1940: Deutsche Note an Frankreich betreffs Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“
        Am 7. September wird ein Angriff auf London geflogen.
        Erst jetzt, am 14./15. November 1940, nachdem Churchill wiederholt Berlin und andere Städte hatte angreifen lassen, begann Deutschland zurückzuschlagen und griff Coventry an – eine Stadt, in der die Flugzeug- und Flugzeugmotorenfabriken das ausdrückliche Angriffsziel waren. Die erste Angriffswelle aber warf neuartige Brandbomben ab – im dichten Rauch bombardierten die nachfolgenden Flieger auch versehentlich einen Teil der Stadt in Brand und 568 Menschen starben.

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        1. Selten so viele Lügen auf einmal gelesen. Es gab 1939 keine britischen Luftangriffe auf Deutschland, es gab 1939 noch gar keine Kampfhandlungen zwischen Deutschland und UK. ich frage ich, wie man sich so entblöden kann.

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          1. Ach Schmitz…
            Du bist hier den Lügner!
            Lügen über Lügen hast du hier bis jetzt abgesondert, mehr nicht.

            – Den ersten Luftangriff auf Wilhelmshaven flog die britische Luftwaffe (RAF) am 4. September 1939; er richtete nur geringe Schäden an.[2] Am 18. Dezember 1939 unternahm die RAF einen weiteren Luftangriff auf Wilhelmshaven. Die Luftwaffe flog ihren ersten radargeleiteten Abfangeinsatz gegen 22 britische Bomber und schoss über der Deutschen Bucht 12 von 22 Vickers-Wellington-Bombern der RAF ab.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Wilhelmshaven

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    1. Der Sowjetagent Willy Brandt (Deckname) wurde als Herbert Ernst Karl Frahm in Lübeck geboren.

      Von seinem Großvater marxistisch erzogen, schloß Brandt sich in jungen Jahren ultralinken Gruppen an (z. B. „Rote Falken“). Schon als Schüler war Willy Brandt Mitglied der sozialistischen Jugendbewegung (SAJ) geworden und wurde einer ihrer leitenden Funktionäre. Als Gymnasiast schrieb er für das SPD-Blatt „Lübecker Volksbote“. Dessen Chefredakteur, der Reichstagsabgeordnete Julius Leber, wurde Brandts Mentor. Schließlich stieß Brandt (1931) zur kommunistischen Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP), wo er zum Vorsitzenden der Jugendorganisation in Deutschland aufstieg. Die SAP verstand sich als „Keimzelle für eine echte kommunistische Partei“. SPD-Führer Leber dagegen: „Ein Krüppelverein.“ 1933 ging Willy Brandt aus angeblich nicht geklärten Gründen ins Ausland. August Naujock‎ war überzeugt, daß Herbert Frahm am 31. Januar 1933 in Lübeck den Nationalsozialisten Willi Meinen ermordet hatte und daraufhin mit einem Fischkutter nach Dänemark flüchten mußte. Er hielt sich zunächst in Norwegen, dann in Schweden auf. 1936 unterzeichnete er (zusammen mit Wilhelm Pieck, Walter Ulbricht und Herbert Wehner) einen kommunistischen „Aufruf an das deutsche Volk“.

      Am 5. September 1938 wurde er von der deutschen Regierung ausgebürgert und ging abermals nach Skandinavien.

      Als norwegischer Major kehrte er nach Deutschland zurück, nahm später unter dem Namen „Brandt“ die deutsche Staatsangehörigkeit an und machte (trotz Bedenken Schumachers) eine Karriere in der BRD-Blockpartei SPD, ursprünglich unterstützt von der Berliner Springer-Presse und den VS-Amerikanern, die ihn als besonders eifrigen Umerzieher einschätzten. Schon 1944 hatte er dem VS-Gesandten in Stockholm den Vorschlag unterbreitet, den größten Teil Ostpreußens mit Königsberg an Polen auszuliefern. Ein „Austausch von Bevölkerungen“ sollte damit einhergehen. Erich Mende enthüllte 1979 diesen Vorgang.

      Die Geheimdienste in Ost, West und in der BRD sowie der entsprechende politisch-mediale Komplex verbargen zu Lebzeiten Brandts vor der Öffentlichkeit, daß dieser sowjetischer Geheimagent gegen sein Heimatland gewesen war. Nach Brandts Tod gewährte das Bundesamt für „Verfassungsschutz“ der Zeitschrift „Focus“ im Jahr 1999 Einblick in ein als sorgfältig beschriebenes Dossier, das auch Enthüllungen eines ehemaligen KGB-Offiziers enthält. Danach hatte sich Brandt seit Herbst 1941 als eifriger Zuträger für den sowjetischen Geheimdienst NKWD (Vorläufer des KGB) betätigt. Er bekam Agentenlohn und hatte u. a. den Auftrag, in Norwegen, das während des Zweiten Weltkrieges seit 1940 von der Wehrmacht besetzt war, Informationen über deutsche militärische Angelegenheiten zu besorgen und an die Sowjets zu verraten. „Focus“: :„Brandts NKWD-Liaison war […] kein flüchtiger Spionage-Flirt. Neun Monate lang, im Rhythmus von zwei Wochen, trifft sich der deutsche Sozialist heimlich mit den sowjetischen Agentenchefs.“ Wie lange Brandt Sowjetagent blieb, liegt auch heute noch im Dunkeln.

      Über Jahrzehnte (bis 1966) führte der schwedische Geheimdienst Brandt in seinen Akten als Ostspion. Agentenführer in Skandinavien war zur Zeit, als sich Brandt in Schweden und Norwegen aufhielt, Wladimir Semjonow (1911–1992). Semjonow wirkte später als Moskaus Botschafter in der DDR und in der BRD, Nachrufe würdigten ihn als Architekten der sowjetischen Deutschlandpolitik.

      Willy Brandt hat die rechtlich wirkungslosen „Ostverträge“ mit der UdSSR und Polen (1970) zu verantworten, zudem eine gescheiterte linke Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Der Jude Leo Bauer war enger Berater Brandts, er war maßgeblich an der Vorbereitung der Brandtschen „neuen Ostpolitik“ beteiligt.

      Am 10. Dezember 1971 würdigte man Brandt mit dem Friedensnobelpreis. 1974 trat er im Gefolge des Guillaume-Skandals als Bundeskanzler zurück. Danach wurde das ganze Ausmaß des Zusammenspiels mit dem kommunistischen Ostblock erst offenbar.

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  6. Die Ukrainer bestehen aus dummen Bauern, die man in der Sowjetunion nicht gebrauchen konnte.

    Das ist auch das Einzige was sie bis heute können, außer, dass sie bereits Hitler geholfen haben Juden, Polen und Russen zu töten.

    Sage mir einmal ein Ukrainer welche Leistung wissenschaftlicher oder technischer Art die Ukrainer gemacht haben !!!

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    1. Holodomor 2.0: Jetzt erklärt Putin der Welt den Kornkrieg

      In der Ukraine halten die Russen 20 Millionen Tonnen Getreide mit Absicht zurück – den grössten Teil davon in der Hafenstadt Odessa.

      Vor 90 Jahren starben in der Ukraine mehrere Millionen Menschen, weil sie Moskau aushungern liess.
      Nun greift Putin zur gleichen Waffe wie die Sowjets damals: Er hält grosse Mengen von Getreide zurück. Und das hat schlimme Auswirkungen für die ganze Welt.
      Es ist nicht das erste Mal, dass Moskau Hunger als tödliche Waffe einsetzt. 1932/33 plünderten die Sowjets die Felder und Häuser in der Ukraine. Die ukrainische Bevölkerung litt unter einer gigantischen Hungersnot, es kam sogar zu Kannibalismus.
      Je nach Schätzung starben damals drei bis sieben Millionen Menschen an Hunger.
      Schlimm genug, doch die internationale Tragweite ist heute noch deutlich verheerender:
      “Von der Blockade sind weltweit vor allem die Ärmsten betroffen. «Länder wie Ägypten, Kenia, der Südsudan, der Libanon und viele andere Staaten waren bislang direkt oder indirekt stark von russischen und ukrainischen Exporten abhängig», sagte der Generalsekretär der Welthungerhilfe Mathias Mogge (58).”

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    2. Wer so einen Stuss schreibt, disqualifiziert sich selbst. Wahrscheinlich hat jeder dumme ukrainische Bauer in seinem Leben mehr geleistet als Du (Grober Klotz auf groben Keil, sorry)

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  7. Innerhalb eines Jahres starben schätzungsweise 7-10 Millionen Menschen in der Ukraine an einer Hungersnot, die durch das kommunistische Regime Stalins ausgelöst wurde. Holodomor heißt auf deutsch „Tötung durch Hunger“.

    Die unmenschlichen Ziele des Holodomor waren unter anderem:

    1. Zerschlagung des Dorfwesens, wo noch immer die Strukturen einer freien und unabhängigen Ukraine vorhanden waren.

    2. Raub des Getreides, um es gegen Devisen auf dem Weltmarkt zu verkaufen, gewissermaßen ein Kolonialismus im eigenen Land. Der Begriff „Raubtier-Kapitalismus“ ist hinlänglich bekannt – hierbei kann von einem „Raubtier-Kommunismus“ gesprochen werden.

    3. Zerschlagung nationaler Unabhängigkeitsbestrebungen.

    Die ländlichen Gegenden und Bauern galten entgegen aller Meinung als antikommunistisch und nationalistisch gesinnt. Entgegen der kommunistischen Mär, der Bauer hätte einen hohen Stellenwert gehabt und wäre ein treuer Genosse in der „sozialistischen Weltrepublik“ gewesen.

    Eine wichtige Umschreibung der Ausrottung der Landbevölkerung und Ursache des millionenfachen Hungertodes war die Entkulakisierung, d. h. die Ausrottung der Kulaken, der „wohlhabenden“ Bauern, die man zuerst als Ausbeuter rufmordete, um sie anschließend staatlicherseits bestehlen, verschleppen oder ermorden zu können. Die Definition eines Kulaken war schwammig und ungenau – so dass der Terror eigentlich jeden treffen konnte.

    Dieser Genozid findet bis heute in der westlichen Welt kaum bis gar keine Beachtung, geschweige denn findet er seinen Weg in die Geschichtsbücher. Die Symbole und das Glorifizieren dieser menschenverachtenden Ideologie bleiben bis heute in der BRD straffrei, währenddessen hier im Lande schon Verbote der historischen Farben Schwarz, Weiss und Rot des Kaiserreichs verhängt wurden.

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    1. Was damals stattfand fand in der gesamten Sovietunion statt, nicht nur in der Ukraine. Und es hat in der gesamten Sovietunion entsprechend Opfer gegeben. Ursache waren 2 Jahre mit Missernten. Stalin hat damals die Entscheidung getroffen den Hunger auf die Dorfbevölkerung zu beschränken damit in den Städten die Industrialisierung voran kam. Noch vor ein paar Jahren hat der wissenschaftliche Dienst des Bundestages ein recht umfangreiches Gutachten erstellt das dies genauso bestätigt.

      Die hahnebüchene Behauptung das wäre eine zielgerichtete Hinrichtung des ukrainischen Volkes gewesen ist genauso strunzdumm wie alles andere was die Amerikaner uns so an Hass-Propaganda um die Ohren hauen damit wir massenmordende Neonazis in der Ukraine unterstützen und bereit sind zu hungern, zu frieren und zu verrecken um den Endsieg der wertebasierten Weltordnung herbei zu führen.

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      1. Zu einem wichtigen Element bei der Errichtung des totalitären Stalin-Regimes wurde die Propaganda, welche sich auf machtvoll agierende Mitarbeiter der Geheimdienste und Zensoren stützte. Mit Hilfe der Propaganda legte die Regierung die „Volksfeinde“ fest, die zuerst aufgespürt, dann marginalisiert und zum Schluss umerzogen

        oder vernichtet werden sollten. Gewöhnlich definierten die Kommunisten in der Ukraine immer zwei Arten innerer Feinde. Der „soziale“ Hauptfeind wurde als Kurkul (russ. „Kulak“), wohingegen der „nationale“ Hauptfeind als „ukrainischer bourgeoiser Nationalist“ oder als „Petljurist“ bezeichnet.

        Mit dem Beginn der Kollektivierung und der Entkulakisierung nahm mit den Begriffen „Kurkul“ und „ukrainischer bourgeoiser Nationalist“ die Dämonisierung ihrer Feinde nochmals zu. Auf politischen Sowjetplakaten wurden sie mit wenig schmeichelhaften äußeren Merkmalen versehen. Ergänzt durch psychologisch geschickt inszenierte negative Charakterzüge, welche in Form von Raubvögeln und -tieren sowie verschiedenen Parasiten dargestellt wurden, vermittelten sie der Gesellschaft ihre negative und schädliche Rolle, und außerdem arbeiteten sie mit dem ausländischen Feind zusammen. Manchmal schlug die Propaganda auch konkrete Maßnahmen zur „physischen Säuberung“ von „feindlichen Elementen“ vor. Auf diese Weise bildete sich die Meinung heran, dass die „Volksfeinde“ nicht schützenswert seien, kein Mitleid verdienten und ihr Leben keinerlei Wert besäße. Obwohl die Propaganda gegen die Volksfeinde gerichtet war, richtete sie sich an alle Bürger. Denn diese forderte sie dazu auf, standhaft im Kampf gegen den Feind zu bleiben, keine Schwäche zu zeigen und kein Mitgefühl zuzulassen.

        Nach dem Holodomor fügten die sowjetischen Propagandisten den „Kurkulen“, „Petljuristen“ und „Nationalisten“ noch abschätzende und erniedrigende Beinamen hinzu.

        Die Sowjetpropaganda schürte den Hass und trieb eine künstliche soziale und nationale Spaltung der Gesellschaft voran. Das Stigma des „ukrainischen bourgeoisen Nationalisten“ sollte die ukrainische nationale Elite und die politische Opposition zum Sowjetregime in Verruf bringen. Das Feindbild „Kurkul“ erfüllte einen anderen Zweck, nämlich die Spaltung der ukrainischen Bauern und das Säen von Zwietracht, die zur gegenseitigen Vernichtung beitragen sollten.

        Anfang der 1930er Jahre tauchten neue Feindbilder auf, nämlich die „Saboteure“ und die „Schädlinge“, mit denen die Regierung versuchte, die eigenen Fehlschläge in der Kolchoswirtschaft zu „erklären“.

        Die Sowjetpropaganda schuf nicht nur dämonisierte „Feindbilder“, sondern rief auch offen zu deren Vernichtung auf. Aufrufe zur „Liquidierung“, „Vernichtung“ und „Säuberung“ von „Kurkulen“, „Petljuristen“ sowie „Schädlingen“ wurde mit Hilfe aller vorhandenen Propagandamittel verbreitet: Radio, Presse, Plakate, Wandzeitungen, an Kundgebungen und Versammlungen. Die zielgerichtete Konstruktion eines Feindbildes und die Aufrufe zur Vernichtung des Feindes sind Bestandteile einer Politik des Genozids.

        Bis Ende 1932 wurde schließlich von den bolschewistischen Führern mit Hilfe der Propaganda nahezu das gesamte ukrainische Volk zu „Kurkulen“ und „Saboteuren“ erklärt.

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    2. “Die ländlichen Gegenden und Bauern galten entgegen aller Meinung als antikommunistisch und nationalistisch gesinnt. Entgegen der kommunistischen Mär, der Bauer hätte einen hohen Stellenwert gehabt und wäre ein treuer Genosse in der „sozialistischen Weltrepublik“ gewesen.

      Eine wichtige Umschreibung der Ausrottung der Landbevölkerung und Ursache des millionenfachen Hungertodes war die Entkulakisierung, d. h. die Ausrottung der Kulaken, der „wohlhabenden“ Bauern, die man zuerst als Ausbeuter rufmordete, um sie anschließend staatlicherseits bestehlen, verschleppen oder ermorden zu können. Die Definition eines Kulaken war schwammig und ungenau – so dass der Terror eigentlich jeden treffen konnte.”

      In Ihrer Beschreibung fehlen noch sehr wichtige Details, wie es zu diesen Hungersnöten gekommen ist.
      Ich weiß das, weil darüber vor vielen Jahren einen dreistündigen Viortrag gehalten habe. Ja ich stimme Ihnen zu Stalin unterdrückte seine Bevölkerung udn führte einen Terror gegen die Kulaken durch. ABer wie kam es genau zu diesen Hungersnöten?
      Kurz und knapp:
      Die Bauern bzw. Kulaken wollten ihren Besitz mit niemandem teilen und es auch nicht dem STaat bzw. den Rotarmisten auf gar keinen Fall überlassen. Deshalb verbrannnten sie selbst vollständig ihre Bauernhöfe, töteten selbst ihr gesamtes Vieh und verbrannten komplett ihre Getreide und alle Vorräte, nur damit die Komminsten nichts davon abkriegen. Anschließend führten viele einen bewaffneten Widerstand gegen die Rotarmisten.
      Die Kulaken und die Bauern hatten eigentlich selbst diese großen Hungersnöte verursacht und nicht die Kommunisten!

      “Ursache waren 2 Jahre mit Missernten”

      Und wie kam es zu dieser Missernte? Durch die Entkulakisierung. Die Bauern im Widerstand hatten alles selbst vollständig niedergebrannt, damit die Kommunisten nichts holen konnten. Das war die wahre Ursache für die vielen Hungersnöte…

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    3. “Holodomor heißt auf deutsch „Tötung durch Hunger“.
      ——–
      Das war auch die Taktik Hitlers bei der Belagerung von Leningrad (heute: St. Petersburg)

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      1. Dummes Geschwätz!

        Im Zweiten Weltkrieg wurde das damalige Leningrad zur Legendenstadt der bolschewistischen Propaganda.
        Die durch die verbrecherische Politik der bolschewistischen Machthaber bedingte Blockade von Leningrad wird bis in die Gegenwart in der BRD als „deutsches Kriegsverbrechen“ bezeichnet.

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        1. Aha, die Russen waren also Schuld, dass Nazi-Deutschland Leningrad belagerte und aushungerte? Was hatten die Deutschen dort verloren? Wieso hat der Angegriffe Schuld? Dämliche Geschichtsklitterei.

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          1. Was verstehst du an
            “durch die verbrecherische Politik der bolschewistischen Machthaber bedingte Blockade von Leningrad”
            und
            “Präventivkrieg”
            nicht?

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          2. Ach, schmutzige Paula, die Begründung von Hektor für die Belagerung von Leningrad ist einfach nur gelogen.

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  8. DER PEFEKT GEPLANTEN & GETARNTEN RAUBZUG der USA, zur Erlangung der Weltherrschaft, wie ihn der USA-Pole Zbigniew Brzeziński schon 1997 in seinem Buch „Schachspiel“ („The grand chessboard“) erklärte & die unverzichtbare Eroberung & Unterwerfung der Ukraine als „Schlüssel zur Weltherrschaft“ schon damals bezeichnete!

    DIESE unglaublich kriminelle, aber äußerst logische Kette an Geschehnissen seit 9/11 2001 ist die VOR-Geschichte – OHNE DIE MAN DIE HEUTIGE SITUATION IN DER UKRAINE NICHT VERSTEHEN KANN

    Denn der alles ENTSCHEIDENDE Schlüssel, zum Verstehen der derzeitigen Eskalation in Richtung nukleares Armageddon, der liegt bei dem, mit 5 Milliarden US-Dollar finanzierten US-PUTSCH auf dem Maidan durch Barack Obama & Victoria Nuland („fuck the EU“) vom 18.-21. Februar 2014, der den letzten, wirklich LEGALEN & DEMOKRATISCH vom ukrainischen VOLK gewählten Präsidenten Wiktor Janukowytsch, durch den US-MASSENMORD auf dem Maidan hinweg fegte!

    https://www.freiewelt.net/blog/enthuellt-verschwiegene-hintergruende-zum-maidan-aufstand-2014-in-der-ukraine-10088405/

    Diese einzige ECHTE Ursache für den Ukraine-Krieg – wird getreu der westlichen Doktrin des angeblich erlaubten & legalen „WEGLASSENS“ von Fakten & BEWEISEN laut Peer Steinbrück – seit dem 18.-21. Februar 2014 vorsätzlich „WEGGELASSEN“ !!

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  9. Leitspruch dieser umgedrehten Nazis, dieser heuchlerischen, scheinmoralischen, “bunten“, linksversifften, verlogenen, selbstgerechten, schuldneurotischen, selbsthassenden, besserwissenden, heruntergekommenen, verrotteten und verlotterten klugscheißenden Taugenichtse in Regierungsfunktion könnte durchaus lauten:
    „Was für Großvater der Jud‘
    ist für uns die Russenbrut“

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    1. Leitspruch der BRD-Bolschewisten:
      „Es gibt keinen Volksverrat an den Deutsches, weil es kein deutsches Volk gibt.“

      Leitspruch der Putlin-Bolschewisten:
      „Es gibt keinen Völkermord an den Ukrainern, weil es kein ukrainisches Volk gibt.“

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      1. Putin ist kein Bolschewist und er war auch nie ein Bolschewist. Stalin war übrigens auch kein Bolschewist. Er ließ sehr viele Leninisten und Trotzkisten überall verfolgen und verhaften (Trotzkij wurde später im Exil von Stalin’s Agenten ermordet). Stalin ließ auch sehr viele Sozialisten hinrichten…

        Dafür gab es in den Vereinigten Staaten in den 1930-ern sehr viele
        Hitler-Verehrer, vor allem unter den reichen US Industriellen…

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  10. Kiew beschloss 2019, Minsk II nicht umzusetzen und bereitete sich auf Krieg mit Russland vor

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/10/14/kiew-beschloss-2019-minsk-ii-nicht-umzusetzen-und-bereitete-sich-auf-krieg-mit-russland-vor/#more-10316

    Alexej Danilow, der mächtige Chef des Sicherheitsrates der Ukraine, hat in einem Interview Ende August 2022 ausgesagt, dass Kiew nach dem letzten Treffen Russlands, Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine Anfang Dezember 2019 beschlossen habe, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten.

    Im Interview mit dem ukrainischen Fernsehsender NTA sagte Alexej Danilow:

    „Wir haben uns auf den Krieg vorbereitet, sehr mächtig vorbereitet. Und die Tatsache, dass wir heute bereits 180 Tage Krieg hinter uns haben und uns auf unserem Territorium befinden, dass wir es nicht aufgegeben haben, zeigt nochmal, dass wir uns auf den Krieg vorbereitet haben.

    Und zwar begannen unsere Vorbereitungen für den Krieg nach dem 8. und 9. Dezember 2019. (…)

    Als unser Präsident Selensky in Paris den Bedingungen, die Russland, Frankreich und Deutschland uns am 8. und 9. Dezember 2019 angeboten haben, nicht zustimmte, sagte er, um es gelinde auszudrücken:

    “Nein, Freunde, es wird kein Minsk-3 geben, wir werden für unser Land kämpfen`, haben wir am nächsten Tag begonnen zu verstehen, dass ein großer Krieg mit Russland bevorstand.“

    Der Friedensplan des Minsker Abkommens

    „Das Minsker Abkommen vom Februar 2015 hat einen ganz einfachen Weg zum Frieden vorgegeben:

    Die Ukraine sollte den Regionen im Donbass eine politische Autonomie (den sogenannten Sonderstatus) einräumen und in der Verfassung festschreiben. …ALLES LESEN !!

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    1. 1932 erhielt Stalins Schwager Stanislaw Redens, der seit Juli 1931 Leiter der ukrainischen GPU war, zusammen mit dem dortigen Ersten Sekretär der KPdSU, Stanislaw Kossior, die Aufgabe, als Bestandteil der Kollektivierung einen Plan zu entwickeln, um die „Kulaken und die petljurschen Konterrevolutionäre“ zu liquidieren. Zweitausend Kolchos-Vorsitzende wurden daraufhin verhaftet. Als im Januar 1933 das Getreidesoll nicht erreicht war, löste man Redens in der Ukraine ab.

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    2. Damals sind ja auch viele in der damaligen Sowjetunion lebenden Reiche und Kulaken, die sich das leisten konnten, nach Europa und nach Südamerika geflohen bzw. ins Exil gegangen und ausgewandert.

  11. Und die nächste MS-Lüge:

    https://www.nzz.ch/meinung/bevoelkerung-wachstum-und-umwelt-die-acht-milliarden-machen-mut-ld.1713775?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Tja – einigen geht es besser denn je – insbesondere dem ca. 1 % der sog. El.iten, die nun auch noch alles wollen, was den anderen rd. 99 % der Weltbev.lkerung haben, so dass diese dann nach Agenda Schwab 2030 nichts mehr hätten und ebenso den gekauften, geschmierten Vasallen dieser und der Schattenmächte dahinter.

    Den anderen geht es zunehmend schlechter durch die m. E. SAT-AN-ischen Angriffe auf sie.

    Meines Erachtens.

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  12. Das war eine sehr schlechte Entscheidung des Bundestages. Der obige Artikel zeigt die sachlich falsche Grundlage der Entscheidung auf. Es wäre besser gewesen, der Bundestag hätte im Vorfeld ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages angefordert. Im Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages ist mehr Fachwissen, Bildung und Intelligenz versammelt als im Bundestag. Offensichtlich verführt der aufgeblähte Bundestag die Parteien dazu, zu vielen intellektuell, bildungsmäßig und charakterlich minderausgestatteten Abgeordneten ein Mandat zuzuschustern.
    Von der AfD hätte ich mir gewünscht, dass sie aus sachlichen Gründen dagegen gestimmt hätte (zumindest vereinzelte Abgeordnete). Bei den Linken war die Enthaltung klar. Die wollen gar nicht weiter in dem Thema rumbohren, sonst würde immer deutlicher werden, dass dieser Holodomor das menschenverachtende Ergebnis ihrer bornierten Linksideologie wäre, die sie immer noch (wenn auch weichgespült und verbal verschleiert) verfolgen. Letzteres gilt auch für Wagenknecht und Lafontaine.
    Dass dieser Holodomor eine bornierte, menschenverachtende Aktion der Linksideologie war, erkennt man daran, dass es im kommunistischen China eine vergleichbare Aktion gab: der “Große Sprung” von Mao, der eine Hungersnot auslöste mit geschätzten 30-60 Mio. Opfern. (Beide Male wollten übrigens die Linksideologen mit den bornierten, geistigen Mitteln ihrer Ideologie die Industrialisierung fördern.)
    Jedenfalls, diese linksideologische Mordaktion galt den selbständigen Bauern, Kulaken genannt. Aber als das linksideologische Gesindel einmal losgelassen wurde, um diese Bauern zu enteignen, also zu bestehlen, gab es kein Halten mehr. Sogar der Wikipedia-Eintrag ist hier erstaunlich offen (wohl noch nicht linksideologisch “überarbeitet”):
    Zitat Wikipedia: “Der Unterschied zwischen Kulaken und den Mittelbauern war nur graduell und wurde von den Bolschewiki willkürlich vorgenommen. In der Praxis entschied der Staat, wer Kulak war und wer nicht. Ein örtlicher Parteichef sagte dazu: „Bei Plenarversammlungen des Dorf-Sowjets schaffen wir Kulaken, wie wir es für richtig halten.“” (Zitatende)
    Auch das nächste Zitat aus Wikipedia ist sachlich erhellend: “Stalin rief mit seiner Ende 1929 öffentlich formulierten Parole von der „Liquidierung der Kulaken als Klasse“ zur gewaltsamen Repression des wohlhabenden Bauerntums auf.” (Zitatende)
    Ja, was machen wir denn nun, liebe auf-Zeitgeist-getrimmte Abgeordnete? Ihr wolltet doch dem Selinski zum Gefallen den Russen mit dieser Entscheidung eins auswischen! Jedoch, Stalin, der Anstifter und diktatorische Befehlshaber war Georgier.
    —-
    PS: “Genozid” heißt ja bekanntermaßen “Völkermord”. Mit dieser Entscheidung will der Bundestag (dem Selinski zum Wohlgefallen und den Russen zum Ärgernis) auch in der (sowjetischen) Geschichte das Volk der Ukrainer konstituieren. Merkwürdig daran ist: Überall auf der Welt entdecken unsere Zeitgeist-Politiker “Völker”. Aber wehe in Deutschland spricht jemand vom “deutschen Volk”.

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    1. Die von den Bolschewiken geraubten ukrainischen Lebensmittel wurden auf Befehl der Kommissare in anderen sowjetischen Republiken im Rahmen des sogenannten „sowjetischen Dumpings“ zu günstigen Preisen verkauft. Der Planer und Verantwortliche für den millionenfachen Hungermord war der jüdische Funktionär Lasar Kaganowitsch.

      Der Holodomor war Teil einer noch größeren Hungersnot, die auch andere Gebiete der damaligen Sowjetunion betraf. Dazu gehörten Südrußland, Gebiete an der mittleren und unteren Wolga, Südural, Nordkasachstan und Westsibirien. Hauptsächlich betroffen waren landwirtschaftliche Räume, die eigentlich zur Produktion eines Überschusses an Getreide in der Lage waren.

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  13. Der Holodomor ist bewiesene Tatsache und war der Grundstein für den heutigen neuentfachten Konflikt zwischen der Ukraine und Russland. Der Engländer und der Ami haben diese Tatsache geschickt für ihre Politik ausgenutzt. Die “Nazibatallione” sind nur nützliche Idioten die sich für Selenskji und angloamerikanischen Interessen verheizen lassen.

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  14. Bei dem Holodomor (Ukrainisch Голодомор), auch „Hungerholocaust“ genannt, handelt es sich um eine bewußt und systematisch durchgeführte Ermordung von sieben Millionen Menschen (davon drei Millionen Kinder) in den Jahren 1932/33 in der Ukraine während der bolschewistischen Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in der Sowjetunion (→ Völkermord). Als Opferzahl nach neuesten Einschätzungen im Westen wird auch die Spanne zwischen fünf und sieben Millionen Toten angegeben. Der staatliche russische Sender „Russia Today“ referiert im Jahr 2014 in einem Portrait zu dem Wirken von Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch✡ eine mögliche Zahl von sieben Millionen Opfern. Einige Historiker, wie Robert Conquest, beziffern die Gesamtopferzahl auf bis zu 14,5 Millionen Menschen.

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  15. Ich frage mich, was diese Anerkennung des “Holodomor” für Konsequenzen hat. Können nun alle, die diesen angeblichen “Genozid” bestreiten, als Holodomorleugner angeklagt und ins Gefängnis geworfen werden, alte Frauen inklusiv?

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    1. Jede moralische Norm, ob echt oder konstruiert, hat sowohl eine anklagende als auch eine rechtfertigende Wirkung. Wer oder was in diesem Zusammenhang angeklagt werden kann, kann man sich gut vorstellen. Es wird spannend, wer oder was alles dabei nun gerechtfertigt wird.

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    2. Genau das ist der springende Punkt, es gibt mal wieder eine neue Wahrheit der man nicht widersprechen darf ohne 3 Jahre ins Gefängnis zu gehen. Währenddessen unterstützt unsere Regierung realen Massenmord in der Ukraine und verheizt dabei nicht nur das ukrainische Volk.

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      1. Die deutsche Bundesregierung exportiert sogar Waffen an ein extrem brutales islamistisches Regime in Saudi Arabien, welches in Jemen einen Völkermord gerade durchführt.
        Saudi Arabien führt übrigens seit 2015 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jemen. Und kein einziger brüsseler Antidemokrat hat ein Problem damit. Unfassbar, was aus Europa geworden ist!

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  16. UKRAINE BESCHWERT SICH ÜBER DIE ZERSTÖRUNG DER INFRASTRUKTUR DURCH RUSSLAND

    NATO-Sprecher Jamie Shea sagte 1999 zur Bombardierung Jugoslawiens:

    https://www.wsws.org/de/articles/1999/06/shea-j22.html

    Auf die Zerstörung Infrastruktur (Elektrizität, Wasser, usw.) ist ein wichtiger Teil in diesem Krieg, weil er auch die Arbeit der Regierung verhindert.

    Wenn Ministerpräsident Milošević Frieden will muß er auf unsere Forderungen eingehen !!

    Es war eine wohlwollende Darstellung eines Menschen, dessen tägliches Brot es ist, den Medien über die Bombardierungen zu berichten, die ein kleines Balkanland verwüsteten und Tausende von Zivilpersonen töteten, darunter selbst die Flüchtlinge aus dem Kosovo, die sie doch angeblich schützen sollten.

    WARUM GEHT DIE UKRAINE NICHT AUF DIE FORDERUNGEN RUSSLANDS EIN ??

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    1. Der Journalist und frühere außenpolitische Berater des britischen Premierministers Lloyd George, Gareth Jones, setzte als Augenzeuge des Geschehens die westliche Öffentlichkeit in einer Vielzahl von Artikeln früh über die Vorgänge in der Ukraine ins Bild, unter anderem mit einem Artikel vom 30. März 1933 in der britischen Tageszeitung Manchester Guardian.[3] Auch in Berlin verfolgte man Jones’ Berichte aufmerksam und gab dessen Erkenntnisse in der Presse wieder.[4] Dagegen zog die heute wie damals in jüdischem Besitz befindliche New York Times – an der Spitze ihr Moskauer Bürochef Walter Duranty – mit der Sowjetregierung an einem Strang und stellte mit ihr Jones’ Augenzeugenberichte als Hirngespinste dar. Auch der Journalist Malcolm Muggeridge wandte sich im Frühjahr 1933 mit Berichten des Geschehens an die Weltöffentlichkeit.

      Das Wissen der damaligen Regierung in Berlin über den angerichteten Hungermord an Bevölkerungskreisen, welche die Bolschewisten als für den Aufbau des Kommunismus (hier: Zwangskollektivierung) hinderlich ansahen, erklärt zu einem Teil die strikte antibolschewistische Verteidigungs- und Abwehrhaltung der Reichsregierung im Frieden und später in dem von England 1939 entfesselten europäischen Krieg, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg wurde. Ihr war bewußt, was ein Vorrücken der Roten Armee nach Mittel- und Osteuropa für die betroffenen Völker bedeuten würde.

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      1. Der englische Appeasement-Premierminister Chamberlain ist bei Hitler zu Kreuze gekrochen mit dem Münchner Abkommen von 1938, um den Krieg zu verhindern. Aber Hitler wollte ihn und hat ihn entfesselt. Soviel Wahrheit muss sein.

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        1. Warum so lügend?

          Ein paar Wochen, nachdem Neville Chamberlain dem Deutschen Reich am 3. September 1939 widerwillig unter innen- und außenpolitischem Druck den Krieg erklärt hatte, schrieb er an seine Schwester, Hitler habe wohl bis zuletzt ernsthaft ein Abkommen gewollt und an Vorschlägen gearbeitet, die aus seiner Sicht geradezu unfaßbar großzügig erscheinen mußten. Chamberlain besuchte das Deutsche Reich insgesamt dreimal. Obwohl er Adolf Hitler als zuverlässigen Verhandlungspartner ansah und Hitler nie einer vertraglichen Verpflichtung Großbritannien gegenüber zuwider handelte, äußerte sich Chamberlain, zurück in London, gegenüber der Öffentlichkeit stets negativ über seine Verhandlungserfahrungen. Daher darf bezweifelt werden, ob Chamberlain tatsächlich für ein friedliches Zusammenleben in Europa eintrat. Bevor Chamberlain zum zweiten Treffen mit Adolf Hitler nach Godesberg zurückkehrte, erklärte er vorher der britischen Presse, er mache sich auf, um mit einem bösen Tier zu kämpfen.

          Unmittelbar nach dem Abschluß des Münchner Abkommens forderte Chamberlain am 3. Oktober 1938, trotz des soeben abgeschlossenen Freundschaftspaktes mit dem Deutschen Reich, ein großes Aufrüstungsprogramm in Großbritannien. Entgegen der angeblichen Friedfertigkeit Chamberlains, die ihm in Großbritannien heftige Kritik seitens der bekannten Kriegshetzer entgegenschlug (Appeasement), war auch er bereits zu einer kriegerischen Auseinandersetzung mit dem Deutschen Reich entschlossen, was ohne Zweifel eine grobe Beleidigung seines Vertragspartners darstellte. Während Chamberlain zu den Verhandlungen in München weilte, wurde in London und Paris die Mobilmachung ausgerufen, was als politische Maßnahme offenbar nur dazu diente, dem Deutschen Reich die Rolle des Brandstifters in Europa zuzuspielen. Ebenso hatte die Tschechoslowakei am 23. September 1938 die Mobilmachung angeordnet, ohne daß derartige Aktionen auf seiten des Deutschen Reiches nachweisbar sind und daher diese Vorgänge in der politisch korrekten Geschichtsschreibung schlicht verschwiegen werden.

          Am 31. März 1939 wurde durch die Regierung Chamberlain die britisch-französische Garantieerklärung für Polen abgegeben, die ihrem Inhalt nach eine vollständige Vollmacht für Polen ausschließlich gegen das Deutsche Reich darstellte und von Polen auch weiter für die Vertreibung, Unterdrückung und Ermordung der Volksdeutschen und anderer Minderheiten in Polen genutzt wurde. Diese Vollmacht schloß die Rolle des Aggressors aus, und Polen alleine konnte bestimmen, wann es sich bedroht fühlte (nicht bedroht wird!) und wann Großbritannien in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt werden würde.

          „Als 1938 Herr Chamberlain hier in München war und mir heuchlerisch seine Freundschaftsangebote machte, da hat dieser Mann im Innern den Entschluß gehabt, sofort nach der Rückkehr zu sagen: ‚Ich habe jetzt eine gewisse Frist bekommen, und jetzt wollen wir rüsten, damit wir dann Deutschland überfallen können‘.“ — Adolf Hitler, Rede vom 8. November 1940

          „Wegen meines Friedensvorschlages wurde ich beschimpft, persönlich beleidigt, Herr Chamberlain spie mich vor der Weltöffentlichkeit förmlich an und lehnte es ab, entsprechend den Direktiven der hinter ihm stehenden Beter und Antreiber Churchill, Duff Cooper, Eden, Hore Belisha usw., über einen Frieden auch nur zu reden, geschweige denn für einen solchen zu handeln.“ — Adolf Hitler, Rede vom 19. Juli 1940

          Soviel Wahrheit muss sein.

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          1. Ihre Auslegung ist völliger Humbug. Chamberlain konnte Hitler nicht befriedigen, es sei denn, er wäre auf alls seine Wünsche eingegangen. Und er konnte Hitler nicht vertrauen, DESWEGEN das Aufrüstungsprogramm. Und dass er Hitler nicht zu Willen war, stellte der als Ablehnung seiner “Friedensvorschläge” dar. Sie sind ein übler Geschichtskltterer, Antonius, und mit Ihrer Meinung in einer winzigen Nazi-Minderheit. Schon in “Mein Kampf” hatte Hitler seine Kriegspläne offen gelegt.

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  17. Diese Parteien / Regierung sind so etwas von Verlogen, Hinterhältig & Falsch !

    Sie Wollen die selbst gemachte Hungernot in der Ukraine als Völkermord anerkennen ! Noch Heuchlerischer geht es nicht mehr !

    Wenn sie mal ihre absolute Blödheit anerkennen würden, währe den Menschen schon viel geholfen !

    Dann war von 1941/43 die Hungersnot 1,5 Millionen Menschen in Leningrad auch Völkermord (oder ist es bei den Werten des Westen ein anderer Völkermord)!

    Wie sagt Selenskyj ! es sind keine Menschen !

    Diese Hungersnot haben NICHT die Leningrader selbst sich auferlegt !

    Es waren die DEUTSCHEN ! Diese Deutschen (Söhne u. Enkel von den damaligen Krieger) haben sich wieder in einen Auftragskrieg mit der Ukraine gegen Russland treiben lassen !

    Diese Deutschen sprechen Heute von Hungersnot und Völkerrecht , dieses Wort dürften Sie nicht in den Mund nehmen das ist Verarschung der Menschen !

    Was machen diese Deutschen im Packt der Nato ?

    Sie produzieren das Selbe wieder und Verstöße gegen des Völkerrecht !

    Sie, gerade Sie erlauben sich von Hungersnot u. Völkermord zu sprechen !!

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    1. Im Juli 2009 veröffentliche die ukrainische Staatsanwaltschaft eine Liste von hochrangigen Funktionären des Sowjetregimes und der Kommunistischen Partei sowie von Funktionären des ehemaligen Geheimdienstes NKWD. Das Dokument macht hauptsächlich Juden aus Rußland und Litauen verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung der Hungersnot. Der Zentralrat der Juden in der Ukraine forderte die Staatsanwaltschaft auf, die Liste zu überarbeiten, weil sonst „Rassenhaß“ innerhalb der Ukraine entstehen könnte.

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      1. Was bringt es Dir eigentlich ein hier die strunzdumme Nazipropaganda des ukrainischen Terrorregimes also der NATO zu verbreiten? 50 Cent pro Posting und die Gewissheit an einer echt beschissenen Zukunft (auch und besonders für Dich) zu arbeiten??

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  18. Jaja – Teutschland ist für alles Elend der Welt seit Anbeginn der Menschheit schuld – ewig und für immer und alle anderen waren und sind die reinsten Unschuldsengel.

    Ich bezweifle, dass die Teutschenh.sser Frieden in ihrer Seele finden würden, sollten sie Teutschland und die Teutschen dann endlich vom Angesicht der Erde getilgt haben.

    Teutschland kommt mir schon vor wie Jesus: “Werfet alle Sünden auf mich.”

    Sie projezieren alle ihre eigenen Untaten auf Teutschland und saugen es und die echten Teutschen aus bis auf’s Blüt – nicht weniger als der Teutschentod ist das Ziel.

    Wie es Christian Friedrich Hebbel bereits 1860 – Jahrzehnte vor den beiden WKn – erkannte, ist nichts anderes als schierer purer Neid plus schiere eigene Schuldprojektion all der Teutschenh.sserInnen der wahre Grund hinter all dem Teutschenh.ss:

    “Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.”

    Tagebücher 4. Januar 1860. Sämtliche Werke: Tagebücher, 4. Band. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. 5780 S. 158.

    https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_christian_friedrich_hebbel_thema_deutschland_zitat_6095.html

    Ja – “und alle Nationen h.ssen ihn wie der Böse den Guten…” und genau damit traf er bereits damals lange vor den beiden WKn den Nagel auf den Kopf.

    Und genau DAS entspricht dann auch dem, was Jöschka Füscher in seinem Teutschenh.ss von sich gegeben hat und was seit nicht erst seit 2015 sondern bereits +/- 1970 begann mit der Flutung Teutschlands mit diesen törkischen möslemischen Göstarbeitern, die nicht mehr gingen, sondern hierblieben und inzwischen neben den Glöbalüsten die wahren Herren hier in diesem nicht mehr unserem Teutschland sind:

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”

    Ich würde eher sagen: “Schon ist die Welt in den Abgrund geritten”, denn Teutschland ist aus spiritueller, energetischer Sicht das Herzland der Erde und wenn das Herz vernichtet ist, dann ist alles t.t, vernichtet.

    Und weiter mit Jöschka Füscher, der lt. seiner Biografie vor Beendigung der 10. Klasse (er hat also nichtmal die Mittlere Reife) das Gymi abbrach, eine Fotolehre anfing und abbrach und dann schon in die p.litische Militanz ging – war’s nicht damals die RAF?

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:

    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

    Und dieses hier zeigt, was überhaupt den H.ss erst zeigt, das Vorherige zeigt den Neid der NichtskönnerInnen, der faulen Parasiten auf die Könnenden und Fleissigen Selbstverantwortlilchen:

    Deutschfeindliche Zitate von BRD-Politikern und anderen einflußreichen Personen
    Frank Rennicke November 4th, 2015 Allgemein

    Frau Dr. Angela Merkel ( CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin:

    “Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:

    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. “

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

    Es sind nunmehr bald 78 Jahre nach dem 2. WK und der H.ss selbst auf die unschuldigen Nachkommen ist ungebrochen – im Gegenteil bricht er sich jetzt erst recht Bahn und alle anderen werfen ihre eigenen geschichtlichen M.ssenm.rde und anderen Gräueltaten auf Teutschland – alle anderen sind reinste Unschuldsengel – wie schön für die anderen Nationen der Welt, wenn sie einen so unterwürfigen Sündenbock wie Teutschland haben – so müssen sie sich nicht ihren eigenen Freveltaten stellen. – So sieht das alles psychologisch aus – nichts anderes ist das – reine Selbsth.ssprojektion, reine Projektion der eigenen Schuld auf die Teutschen als den auserkorenen Sündenbock der Welt.

    http://rennicke.de/deutschfeindliche-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen/

    Meines Erachtens.

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    1. @Redaktion

      Warum verschwindet ein großer Teil meines Kommentars unlesbar hinter den Werbungen auf der rechten Seite?

      Ich bitte freundlichst darum, die Formatierung so zu korrigieren, dass der gesamte Inhalt lesbar ist.

      Danke im voraus. 🙂

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  19. deutscher bundestag…was für eine augenauswischerei

    u.s. besatzungskindergarten, mckinesy krautfactory
    oder ramstein eu kabinett käme der realität näher.

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  20. Vom Holomodor erfuhr ich durch meine Eltern, die in Grundschule darüber informiert wurden. Sie lernten, daß niemand half, und die Amis ihre Lokomotiven mit Getreide und Kaffeebohnen heizten.

    Bevor Onkel Addi der deutschen Politik Struktur und Richtung vorgab, war Stalin schuld. Nach 1945 übertrug man die Schuld auf Germany. Mit der Wiederbelegung der Ukraine war dann wieder Stalin an der Reihe.

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    1. Im Juli 2009 veröffentliche die ukrainische Staatsanwaltschaft eine Liste von hochrangigen Funktionären des Sowjetregimes und der Kommunistischen Partei sowie von Funktionären des ehemaligen Geheimdienstes NKWD. Das Dokument macht hauptsächlich Juden aus Rußland und Litauen verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung der Hungersnot. Der Zentralrat der Juden in der Ukraine forderte die Staatsanwaltschaft auf, die Liste zu überarbeiten, weil sonst „Rassenhaß“ innerhalb der Ukraine entstehen könnte.

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  21. Unverschämtheit, dass die Putin-Regierung uns den WK 2 immer noch vorwirf, und das 83 Jahre nach seinem Beginn, nicht wahr?

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    1. Komisch, dass ich hier positive Likes bekomme. Einigen Zeitgenossen geht die Putin-Liebe dann doch nicht soweit, dass er etwas gegen das eigene Weltbild sagen dürfte. Ganz schön schizophren, manche hier.

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  22. Man sollte es dieser Hampel Regierung nachsehen, denn mit ihrem Bildungsstand und ihrem Berufsgang, wissen sie natürlich nichts von der deutschen Geschichte.
    Es ist so wie in meinem Geschichtsbuch 1965, da gab es einen Dreizeiler über die Zeit von 1933-45! Anscheinend brauchten die Besatzer längere Zeit um das Märchen, über den Krieg, für die Deutschen einigermaßen glaubhaft zu machen!

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  23. Deutschland hat im 2. WK ein Genozid in Russland begangen. 27 Millionen ermordete, ausgehungert, vergewaltigt, gefoltert, in Griechenland fast 600 000 Menschen ermordet. Der Revanchismus trifft aus jeder Pore.

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    1. Ich dachte alle zusammen seien es 6 Mio. Öpfer gewesen.

      Ich jedenfalls habe niemandem was getan, bin erst nach dem 2. WK geboren und mittels einer Rückführung in frühere Leben sowie auch identischer medialer Hinweise war ich in meinem letzten Leben zur Zeit des Österreichers Adölfo ein teutscher jödischer Wissenschaftler und musste selbst fliehen. – Da ich Teutschland als Teutscher jedoch immer geliebt habe, kam ich dann im nächsten Leben in einer christlichen Familie zur Welt, wurde christlich getauft und konfirmiert, bin aber dann vor mehr als 20 Jahren aufgrund eines Schlüsselerlebnisses aus der Kirche ausgetreten und würde, ginge es nach mir, alle diese m. E. SAT-AN-ischen Fake-Räligionen des AN (ANNUIT, AN-UNNA-KI) abschaffen und durch Ethik für alle ersetzen.

      Wer weiß, wieviele einstige jödische Teutsche dann wieder als nichtjödische Teutsche hier re-inkarniert sind, die jetzt dem Teutschenh.ss und Vern.chtungsw.hn gegen sie als nun nichtjödische Teutsche ausgesetzt sehen – leider kann man ja solche Rückführungsergebnisse und medialen Hinweise nicht beweisen.

      Und so re-inkarnieren die Menschen kreuz und quer in den verschiedensten Leben und der Dsch.h.dist, der anderen die Köppe abgeschn.tten hat in seinem Öllahw.hn findet sich dann womöglich oder höchstwahrscheinlich in seinem nächsten Leben womöglich noch als Frau oder Mann in einer von Möslems verfolgten christlichen Familie wiedergeboren und wird dann selbst vergewöltigt und verschleppt und/oder getötet als Frau oder bekommt als christlicher bzw. ongläubiger Mann selbst den Kopp abgeschnitten – damit er mal weiß, wie das ist, selbst den Kopp abgeschnitten zu bekommen – auch wenn es nur sein Unterbewusstsein und seine Seele registrieren.

      Daher ist diese ganze ständige Aufrechnung und Hin- und Her – Projezierung all der Gräueltaten all der V.lker seit Menschenbestehen völliger Irrsinn – die Vergangenheit ist nicht mehr zu ändern. – Alle sollten sich wie Teutschland es als m. E. einziges Land der Welt in umfassenden Ausmaß schon tat in Selbstreflektion üben und sich an die eigene Nase packen. – Kein anderes Land der Erde hat in einem Maße wie Teutschland diese Zeit aufgearbeitet, sich das Geschehen eingestanden, bereut, gebüßt, bezahlt und bezahlt noch bzw. werden die unschuldigen Nachkommen und die unschuldigen Re-inkarnationen der damaligen jödischen und anderen Öpfer, die jetzt hier als ongläubige Teutsche wieder in Teutschland re-inkarniert sind, weiterhin bis auf’s Hemd geschröpft und bezahlen als abgestempelter Sündenbock für alle Untaten all der anderen Länder.

      Es ist das Maß voll und genug ist genug. – Wer weiß schon, ob gerade diese Schattenmächte und deren Vasallen, die Teutschland bzw. die Teutschen vern.chten wollen in ihrem grenzenlosen alttestamentarischen H.ss die Re-inkarnationen all der damaligen echten änäsdeape-äsäs-äsaa-Leute sind, deren Herkunftsfamilien voll mit im damaligen Rägime tätig waren als änäsdeape-Mitglieder?

      Niemand kann die Vergangenheit ändern – aber es gibt wohl diese Schattenmächte, die immer wieder als der lachende SAT-AN-ische Dritte alten H.ss neu aufkochen, schüren, aus denen dann immer wieder R.chsucht, Vergeltungssucht, neuer H.ss entstehen, woran sie sich weiden.

      Alle Länder, V.lker sollten ihre eigenen dunklen Geschichten aufarbeiten und selbst dazu stehen, statt sie auf den dafür von allen auserwählten Sündenbock Teutschland zu schieben, das seine Geschichte längst und gründlichst aufgearbeitet hat, bereut, gebüßt und bezahlt hat.

      Ansonsten werden jetzt die einstigen Opfer (wenn sie es denn tatsächlich waren) jetzt selbst zu TäterInnen an den vorgenannten Unschuldigen und m. E. sind sie schon längst dazu geworden.

      Meines Erachtens.

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      1. Öch Östhör, Dümmerchün, 6. Mio. waren nur die Jöden. Alleine die UdSSR hatte mehr als 25 Mio. Dü schraibst völlig dummes Zäug, ohne Ahnung zu haben.

        Meines Erachtens.

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    2. Die Russen, deren Diktator Stalin seine eigenen Kriegsgefangenen verleugnete, neigten dazu, ihrem Hass auf die Deutschen freien Lauf zu lassen und den Soldaten das Menschsein abzusprechen. Die Chance für einen Deutschen, die russische Gefangenschaft zu überleben, betrug fünfzig zu fünfzig. Von 3,155 Millionen Kriegsgefangenen kehrten 1,1 Millionen nicht mehr zurück.
      In 150 offiziellen Lagern, in Wirklichkeit gab es über 3.000, wurden die Gefangenen bis 1955 interniert und ausgebeutet. Unter den schlechtesten Bedingungen, ungenügende Verpflegung, Unterkunft und Bekleidung, fast keine ärztliche Versorgung, mussten die Gefangenen schwere Arbeiten verrichten. In Bergwerken, bis 600 Meter unter Tage, herrschten unmenschliche Bedingungen. Bei Holzfällarbeiten, die Gefangenen in Lumpen gehüllt, ohne Handschuhe und festes Schuhwerk, mussten jeden Tag von vier Männern 24 Kubikmeter Holz geschlagen und gespalten werden. Als Zugtiere für den Abtransport benutzten die Russen die so genannten „Stalinpferdchen“, Gefangene als Zugtiere vor Schlitten und Karren.

      Bis zur Schlacht um Stalingrad gab es in der Sowjetunion etwa 30.000 Gefangene. Nach der Kapitulation durch General Paulus Anfang 1943 traten über 92.000 Soldaten den Weg nach Sibirien in die Gefangenschaft an. Von diesen kehrten nur 6.000 heim und sahen die Heimat wieder. 150.000 Soldaten waren bereits während der Kämpfe gefallen oder an Kälte und Hunger gestorben.
      Trotz vermehrtem Druck der Westalliierten war Stalin nicht bereit, sich zur Haager Landkriegsordnung zu bekennen. Die Genfer Konvention hatte Stalin 1929 nicht unterzeichnet. So war der Weg frei für die rücksichtslose Ausbeutung der Gefangenen. Mehrere hunderttausend überlebten die Todesmärsche bis zur Bahnstation nicht, Zigtausend erfroren in den offenen Güterwagen auf dem Weg nach Sibirien oder kamen infolge Hungers und Krankheit nicht ans Ziel.

      Ab Juni 1941 begann das Schicksal, das Leiden, das Sterben und auch die Verbrechen an deutschen Soldaten und gegen die Gefangenen.
      Juni 1941. Deutsche Soldaten fanden in dem GPU-Gefängnis in Lemberg Tausende von Volksdeutschen erschossen und verstümmelt auf. Männer und Frauen hingen, an Händen und Füßen gefesselt, an einem Metallhaken, der unterhalb des Kinns in den Hals eingedrungen war. Ein Teil der Häftlinge lag im Keller des Gefängnisses, enthauptet. An den Wänden hingen gekreuzigte schwangere Frauen, die Körper waren aufgeschlitzt, die werdenden Kinder aus den Leibern herausgerissen. Anderen Leichen waren die Augen ausgestochen und die Zungen abgeschnitten. Viele Leichen wiesen durch Daumenschrauben zerquetschte Finger auf. Ein in Gefangenschaft geratener SS-Angehöriger wurde von den Russen an einem Baum aufgeknüpft, sechzehn weitere SD-Männer misshandelt und verstümmelt, indem ihnen Ohren und Zungen abgeschnitten und auf die Brust genagelt wurden.

      Vor Rowno wurden deutsche Soldaten einer Kompanie eines Württembergisch-Badischen Regiments nach der Gefangennahme getötet. Die Toten wiesen Bajonettstiche auf. Geschlechtsteile, Nasen und Ohren waren abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Schädel skalpiert. Anderen war das Herz herausgeschnitten, in das Brustloch war ein Frauenbildnis gesteckt.
      Vor dem Einmarsch der deutschen Truppen in Minsk töteten die Bolschewisten deutsche Kriegsgefangene durch Genickschuss. Vier Angehörige der deutschen Luftwaffe wurden im NKWD-Gefängnis von Minsk totgeschlagen. Nördlich Dünaburg wurden zwanzig Soldaten und Offiziere des Heeres nach der Gefangennahme getötet. Sie wiesen zahlreiche Stichwunden auf. Die Augen waren ihnen ausgestochen, die Zungen und Geschlechtsteile abgeschnitten. In Bessarabien wurden fünf in Gefangenschaft geratene deutsche Soldaten von einem Suchkommando tot aufgefunden. Dreien war die Zunge herausgeschnitten, allen fünf war der Sowjetstern in die Brust eingeschnitten. Deutschen Frauen und Männern wurden auf dem Bahnhof Husiatyn (UdSSR) von Russen die Geschlechtsteile herausgeschnitten und die Augen ausgestochen. Nördlich der Rollbahn nach Kiew wurde ein deutscher Melder, der in die Hände der Russen fiel, tot und verstümmelt aufgefunden. Ohren und Zunge waren abgeschnitten. In russische Gefangenschaft geratene deutsche Soldaten wurden an Bäume gefesselt und durch Abschneiden der Geschlechtsteile, Zungen und Ohren verstümmelt. In einem wieder eroberten Dorf nördlich Dünaburg wurden zwanzig Angehörige einer Wehrmachtseinheit aus dem Dorfteich geborgen. Sie wiesen teils Schnittwunden am Hals auf, teils waren die Geschlechtsteile abgeschnitten.

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      1. Jaja, das hätte man sich alles ersparen können, wenn Nazideutschland nicht am 22.6.1941 die Sowjetunion überfallen hätte. Die Sowjetunion musste den größten Blutzoll aller am WK beteiligten Stasten leisten. Hören Sie,auf, über die armen deutschen Soldaten zu jammern. Die hatten in Russland nichts verloren.

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        1. Der Churchill-Stalin-Pakt war ein zwischen Churchill und Stalin am 15. Oktober 1939 geschlossener Geheimvertrag mit konkreten Vereinbarungen über einen gegen Deutschland zu führenden Vierfrontenangriffskrieg. Die vereinbarten Angriffspläne unterzeichnete Stalin am 28. Januar 1940 und Churchill am 8. Februar 1940 in London.

          Churchill war zu diesem Zeitpunkt nur Marineminister im Kabinett von Premierminister Neville Chamberlain. In seinen Memoiren gab Churchill zu, bereits als Marineminster eine geheime Korrespondenz mit Franklin Roosevelt geführt zu haben. Daraus entstand die Tyler-Kent-Affäre. Wäre Churchills Handeln seinerzeit öffentlich bekannt geworden, hätte dies das endgültige Ende von Churchills politischer Laufbahn bedeutet.

          Diese Angriffspläne konnten während des Zweiten Weltkrieges von deutscher Seite teilweise durch Präventivkriege, wie insbesondere das Unternehmen „Weserübung“, der Westfeldzug und das Unternehmen „Barbarossa“, verhindert werden. Aufgrund des vom Feind vorgegebenen Zeitdrucks bedurften sie oftmals der Blitzkriegstaktik, mit Hilfe derer der angriffswillige und angriffsbereite Feind zu überraschen und zu neutralisieren war.

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          1. Es gab vor dem Krieg einen Hitler-Stalin-Pakt, einen Nicht-Angriffspakt, die Hitler ja dann am 22.6.41 gebrochen hat. Einen Churchill-Stalin-Pakt gab es vor dem Krieg nicht. Es ist krank, so einen Unsinn zu verbreiten.

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          2. @Langer, hier geht es einfach nur um Fakten. Da kann man nicht einfach einen Churchill-Stalin-Pakt erfinden. Auch wenn kranke braune Hirne das gerne machen

  24. Dieser “Bundestag” hat immer die Geschichte derer Länder umgeschrieben, welche sie am meisten hassen!
    Zuerst wurde die jüngere deutsche Geschichte vollständig- und nach belieben der Besatzer und anderer Auserwählter geklittert. Nun geht es weiter… Wenn es nicht das “Tätervolk” war heißt es eben: Der Rrrusse war’s! (-;

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    1. „Der vierte Schritt im Prozeß bestand in der Zersplitterung des ukrainischen Volkes unmittelbar durch die Zugabe fremder Völker in die Ukraine und durch die Zerstreuung der Ukrainer in ganz Osteuropa. Auf dieser Weise würde die ethnische Einheit zerstört und Nationalitäten gemischt. Zwischen 1920 und 1939 änderte sich die Bevölkerung der Ukraine von 80 Prozent ukrainisch zu nur 63 Prozent. Angesichts der Hungersnot und der Deportation ist die ukrainische Bevölkerung von 23,2 Millionen auf 19,6 Millionen geschrumpft, während die nichtukrainische Bevölkerung auf 5,6 Millionen gestiegen ist. Wenn man bedenkt, daß die Ukraine einmal die höchste Bevölkerungswachstumsrate in Europa hatte, rund 800.000 pro Jahr, ist es leicht zu erkennen, daß es die russische Politik geschafft hat. Dies waren die Hauptschritte in der systematischen Vernichtung der ukrainischen Nation, in seiner progressiven Eingliederung in die neue sowjetische Nation. […] Dies ist nicht nur ein Fall von Massenmord. Es ist ein Fall von Völkermord, von Vernichtung, nicht nur von Einzelpersonen sondern von einer Kultur und einer Nation.“ — Raphael Lemkin✡, 1953

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    2. Das Leiden der Zivilbevölkerung in den sowjetisch besetzten Gebieten begann mit der praktischen Umsetzung des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes, als Polen zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt und Ostpolen 16 Tage nach dem Angriff der deutschen Wehrmacht von sowjetischen Truppen besetzt wurde. In der Folge kam es zu politisch begründeten Terrorakten gegen die Zivilbevölkerung, die sich aus Polen, Ukrainern und Juden zusammensetzte. Hierbei arbeiteten das NKWD und die Rote Armee zusammen. So versuchten viele Polen, dem Zugriff des sowjetischen NKWD zu entkommen, wurden jedoch meist von sowjetischem Militär verhaftet und anschließend deportiert. Operationsgruppen, die direkt der Armee unterstanden, folgten dem Heer, um das Gebiet von „sowjetfeindlichen Elementen zu säubern“. Der polnische Historiker Tomasz Strzembosz erkannte in diesen Einheiten Parallelen zu den deutschen Einsatzgruppen der SS. ( Der Historiker kennt natürlich nur die Politisch Korrekte Geschichte.)

      Auch im Baltikum, in Weißrußland, der Ukraine und Bessarabien kam es zu zahlreiche Verbrechen gegen die Bevölkerung: Morde, Geiselnahmen, Niederbrennen von Dörfern, Deportationen, Erschießungen und Folterungen. Der daraus entstandene Haß der Bevölkerung auf die sowjetischen Truppen spielte wiederum den deutschen Einsatzgruppen der SS in die Hände, die nun ihrerseits – mit Unterstützung der Bevölkerung – gegen sowjetische Gegner vorgehen konnten.

      1941 begann der deutsche Präventivkrieg gegen die Sowjetunion. Während des sowjetischen Rückzuges im Sommer 1941 vor herannahenden deutschen Truppen kam es zu zahlreichen Massenerschießungen politischer Gefangener meist ukrainischer, polnischer und baltischer Nationalität in den Westgebieten der Sowjetunion. Zumeist wurden alle politischen Gefangenen, die nicht mehr rechtzeitig deportiert werden konnten, in den Gefängnishöfen durch Kräfte der Roten Armee und des NKWD ermordet. So wurde beispielsweise im Hof des Zivilgefängnisses von Winniza ein Massengrab mit 96 Leichen ukrainischer politischer Gefangener entdeckt (Massaker von Winniza).

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      1. @Hartmann
        Gut, dass Sie auf all diese Verbrechen gegen die Zivilbevoelkerung und gegen Kriegsgefangene aufmerksam machen.
        Da Sie so genau Bescheid wissen, nehme ich an, dass Sie auch das Schwarzbuch des Kommunismus gelesen haben.
        Mitte der 80ziger Jahre habe ich mich lange mit einer Volksdeutschen, so zusagen einer Zeitzeugin, sehr lange unterhalten, die gegen Ende des Krieges in eines der Zwangsarbeitslager/ Bergwerk verschleppt wurde, brutalen Schlaegen ausgesetzt war, gelegentlich vergewaltigt wurde. Die Kinder, unter andrem Zwillinge, wurden ihr sofort weggenommen und sie musste weiterarbeiten, wobei sie kurz vorm Verhungern war und Erfrierungen davon trug, von dauernden Gesundheitschaeden und PTSD gar nicht zu reden.
        Am schlimmsten war es fuer sie, dass sie nicht wusste, was aus ihren Kindern geworden ist, oder ob sie ueberhaupt am Leben gelassen wurden
        Das ist nur ein Einzelschicksal unter vielen, jedoch hat mich dies sehr beruehrt und ich begann mich mit dem Schicksalen der Opfer des Bolschewismus und der Heimatvertriebenen zu beschaeftigen.

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