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"Spenden an Ukraine" bis die eigenen Waffenlager leer sind

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat erklärt, die Waffenvorräte der EU würden angesichts der Militärhilfe für die Ukraine schwinden.

Die EU-Verteidigungsindustrie habe seit Jahren keine angemessene Finanzierung erhalten, was nun auszugleichen sei, hieß es.

EU „spendet im US-Auftrag und hat nun selbst „nichts mehr“

EU-Staaten liefern Waffen aus eigenen Beständen an die Ukraine, sodass die Vorräte erschöpft werden, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell auf der Jahreskonferenz der Europäischen Verteidigungsagentur (EDA), Investing in European Defence, am 8. Dezember in Brüssel.

„Dabei sei die Verteidigungsbranche jahrelang nicht ausreichend finanziert worden. Europa müsse nun mehr Verantwortung für seine eigene Sicherheit zeigen, so der Top-Diplomat. Trotz der Tatsache, dass die EU-Staaten ihre Verteidigungsausgaben seit 2014 stetig erhöht haben, habe das Thema Unterfinanzierung nicht bewältigt werden können. Dies sei während des Ukraine-Konflikts sichtbar geworden“, hieß es von Borrell weiter.

Nach dem Kalten Krieg habe Europa seine Militärausgaben unkoordiniert gekürzt, 27 kleinere Armeen seien entstanden, sagte Borrell weiter. Nun müsse der Mangel an Investitionen im Bereich Verteidigung beseitigt werden. Er forderte die EU-Mitgliedstaaten auf, stärker zusammenzuarbeiten, gemeinsam Investitionen zu tätigen und mehr Waffen zu beschaffen.

Einstellung der Waffenspenden ist keine Option

“Ich nenne eine Zahl, die Teil unserer politischen Debatte sein sollte. Wir müssen die Verteidigungsausgaben bis 2025 um 70 Milliarden Euro erhöhen.”

Borrell wies auch darauf hin, dass die Europäische Kommission zunächst beabsichtige, einen Fonds in Höhe von 100 Millionen Euro einzurichten, um „das Interesse des militärisch-industriellen Komplexes der EU zu steigern”.

Die restlichen 69,9 Milliarden Euro müssen demnach die Mitgliedsstaaten aus ihren eigenen Haushalten aufbringen. Dabei forderte er die europäischen Regierungen dazu auf, die Kontrolle über ihre Verteidigungshaushalte zum Teil Brüssel zu übertragen. Nur so werde es möglich sein, ein höheres Maß an Zusammenarbeit in der EU zu erreichen, damit sich die von verschiedenen Mitgliedsstaaten erworbenen Waffen gegenseitig ergänzten und verstärkten.

Es scheint also abermals keine Option zu sein, Waffenspenden in einen „aussichtslosen“ Konflikt fließen zu lassen, vielmehr fährt man unbeirrt an der Zentralisierungsschiene weiter, die Mitgliedsstaaten gänzlich rechtlos zu stellen.


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Von ELA

17 Gedanken zu „„Ukraine-Spenden“ haben EU-Waffenbestände „aufgezehrt““
  1. Operation Kaengeru ist wohl angesagt, Riesenspruenge mit leerem Beutel!
    Besagter Beutel wird auch niemals voll, kriegsgeschichtlich hervorragend bewiesen, d.h.eine West invasion auf russ. GEBIET IST SINNLOS, was Ende ser EU heisst!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh. Politikberater
    und
    Jurist

  2. KÖNNEN UND SOLLTEN DIE USA WIRKLICH UNSERE FREUNDE SEIN ????

    Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

    Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> http://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

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  3. Irre ! Irre ! Irre ! Irre !!!!!…..

    Das BRD-Regime und getreuer US-Vasall Deutschland weiß genau das der F35 Jet überteuerter US-Schrott ist und sie kaufen ihn trotzdem für 10 Mrd. plus mehr. Wahnsinn!

    Die US-Rüstungsindustrie . lacht sich ins Fäustchen über die deutsche Dämlichkeit.
    .
    Der deutsche Steuerzahler ist wieder mal der Verlierer !

    Gegen die F-35 spricht, dass sie ein einstrahliges Flugzeug ist, wie einst der ebenso hochgezüchtete „Starfighter“, was das Absturzrisiko erheblich vergrößert.

    Und weiterhin, dass auch nach 15 Jahren Entwicklung die Einsatzquote, also der Klarstand der Maschinen, noch nicht viel über die 50-Prozent-Marke hinausgekommen ist !!

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  4. Ukrainische Außenministerin Baerbock über Sanktionspaket: „Das wird Russland ruinieren“

    Baerbock meinte wohl: „Das wird Deutschland ruinieren“ !!

    Teure Energie: Unternehmen verlassen Deutschland !!

    Das 200-Milliarden-Euro-Paket der Bundesregierung ändert offenbar nichts an den Abwanderungsplänen vieler Unternehmen.

    Vor allem kleine und mittlere Betriebe sind betroffen: Jedes fünfte Ingenieurbüro überlegt, zumindest einen Teil seines Geschäfts ins Ausland zu verlagern, wie eine Umfrage der deutschen Gewerkschaft IG Metall im vergangenen Monat ergab.

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  5. Deutsche steht endlich auf, ihr werdet verarscht und ausgenommen.

    Der Gaspreisdeckel ist die größte verarsche der dt. Bevölkerung .. Wir DE müssen das doppelte und dreifache für Gas und Strom zahlen obwohl es nicht nötig wäre..

    Wir DE müssen Millionen an illegalen Asylanten bezahlen.. Mrd. über Mrd. Euros/Waffen für die KORRUPTE UKRAINE und Mrd. über Mrd. für seltsamen Rettungsfond..

    Und der DE kann sich die Strom und Gaspreise nicht mehr leisten und dt. Firmen gehen pleite oder wandern ins Ausland.

    Dieses deutschen- feindliche BRD-Regime verachtet die deutsche Bevölkerung.

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  6. Keine Waffen mehr in Eurokatistan? Wunderbar! Nun kann die Russische Föderation uns europäische Völker von der GB/US-Zinsknechtschaft befreien.

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  7. Liest man, wieviel sie innerhalb eines Tages verballern, muß man sichnicht wundern. Geht es doch den Ukrainern und den Söldnern nur darum, die Infrastruktur in den russischen Gebieten zu zerstören und Bewohner zu töten. Sowie bei den A mies und der N ato üblich und die legen durch ihre Satelliten und Gps Daten, die Ziele fest. Also wird jetzt die Munition knapp und bringen die Amis Kassetenbomben ins Spiel, die in vielen Ländern verboten sind. Kein Ausschrei der “Grünen Friedenspartei” oder Uschi von der Leichen. Die werden sicherlich prüfen, wer solche Munition in der EU hat.

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  8. Wie wäre es denn, statt in Waffen in mehr und bessere Diplomatie zu investieren?!
    Achso, nein: Das kostet ja kein Geld, sondern Mühe und “Köpfchen”, was sich nicht einfach per Knopfdruck produzieren lässt! :-((

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  9. Macht nix, die kommen wieder, diesmal sogar ganz unbürokratisch ohne Papiere. Kann man dann später an den Kugeln erkennen, die in uns stecken.

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  10. und putin hat bis hierher erst seine
    leichte atellerie eingesetzt))

    bärli und vdl können selensky vorne
    und hinten einen blasen…ukra is done

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  11. Demnach müßte Rußland mehr Waffen und Munition als die EU haben; etwa sogar mehr als die NATO? Es gibt auch Berichte, die westliche Rüstungsindustrie sei auf russische Rohstoffe angewiesen; das muß aber in der Zeit des Kalten Krieges anders gewesen sein.

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  12. Die verlorene Jungfräulichkeit der Claudia Roth und andere Gruselgeschichten aus dem Cthulhu-Mythos sagt:

    Ach, so ein paar Milliarden sind doch schnell nachgedruckt, und irgendein Hiasl, der dafür Panzer und Patronen liefert, lässt sich auch noch finden. Das größere Problem ist, dass immer weniger Deutsche sehen, was sie in diesem Land eigentlich noch verteidigen sollen, und deswegen zunehmend auf “Neuankömmlinge” zurückgegriffen wird, die aus ihren eigenen Gründen bei Y-Tours buchen.

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    1. Bunt-eswehr im Angriffskrieg gegen Deutsche. Das BRD-Gesetz macht es seit 1.Oktober 2022 noch leichter möglich. In den 1960er Jahren gab es Massenproteste gegen erste sog. Notstandsgesetze, gegen Wiederaufrüstung und in den 1980er Jahren gegen sog. Nachrüstung. Heute: Frommes Schweigen bei der BRDigung.

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  13. Es ist ja nicht nur, daß zu wenig Waffen da sind es fehlt schlichtweg die Munition und industrieelle Kapazität die, die im Falle eines Krieges, schnell herzustellen. Mitterweile geht den Briten auch die Puste aus und zehren von der Substanz. Allein die Munitionsvorräte aufzufüllen dauert Jahre.

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    1. Also soweit ich das hier sehe mit einem Höckler-Köch-Werk quasi um die Ecke und den Gleisen sozusagen vor der Nase läuft das hiesige Höckler-Köch-Werk schon geraume Zeit und immer noch auf Hochtouren und mehrmals binnen 24 Stunden und auch weit nach Mitternacht rollen hier m. E. damit gefüllte ellenlange Güterzüge vor meiner Nase vorbei.

      Wenn die weniger werden, dann ist wohl wirklich dahingehend Ende Gelände.

      Meines Erachtens.

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    2. Was hat es den mit dem internationalen Waffenhaendler,”Merchant des Todes,” der von den Amis bzw. Chinajoe und Hintermaennern gerade freigelassen wurde auf sich?
      Er wurde gegen einen farbigen Basketball Nationalspieler, der wegen Verstoss gegen Drogengesetze Russlands verurteilt war, der sich im US Team als Frau ausgibt ausgetauscht, da er alle Boxen der linken Democraps checkt.

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