web analytics
Telldenkmal mit Bronzestatue von Richard Kissling und Hintergrundbild von Hans Sandreuter in Altdorf (Kanton Uri, Schweiz) · Foto: Хрюша / Wikimedia CC 3.0

Im Internet mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

Australien – Australische Ranger haben eine gigantische Aga-Kröte in einem Nationalpark entdeckt. Das mächtige Exemplar einer «Cane Toad», wie die Tiere auf Englisch heissen, wiege 2.7 Kilo – und damit mehr als so manches neugeborene Baby, teilte die Umweltorganisation Queensland Environment mit. Die Riesen-Kröte stelle damit vermutlich einen neuen Weltrekord auf. Das Weibchen ist den Angaben zufolge 25 Zentimeter lang. «Eine Aga-Kröte dieser Grösse frisst alles, was in ihr Maul passt, einschliesslich Insekten, Reptilien und kleinen Säugetieren» ● Seit Monaten sind weite Teile Australiens von starken Regenfällen betroffen. Von der Fülle an Wasser profitiert das Känguru. Denn Wasser bedeutet Gras und somit Futter für die ikonischen Tiere. Vielerorts vermehren sie sich so stark, dass Bauern und Jäger «zu wenig Kugeln haben», wie sie klagen. Ein Schuss in der Nacht im Outback. Im Licht eines Scheinwerfers fällt ein Känguru tot um. Mehrere Millionen werden pro Jahr geschossen, obwohl Kängurus eigentlich geschützt sind. Doch Bauern kommen relativ einfach Abschussbewilligungen, wenn auf ihrem Land die Population explodiert. Der Babyboom ist das Resultat eines erstaunlichen biologischen Prozesses: In Dürrejahren können Kängurus das Wachstum ihres Fötus im Beutel stoppen. Wenn es wieder genügend Gras hat, vermehren sich die Tiere umso schneller. Es gibt einen «Joey» – so heissen die Känguru-Babies – nach dem andern. SRF.ch

Belarus – Seit 24.2.2022 sind 77’897 ukrainische Staatsangehörige eingereist: 15’890 ukrainische Staatsangehörige über die ukrainisch-belarussische Grenze, 48’871 über Polen, 10’787 über Litauen und 2’349 über Lettland. BELTA.by

Brasilien – Brasilien und Argentinien streben eine gemeinsame Währung an. Doch es bleiben noch viele Hürden. SRF.ch

Bulgarien – Der renommierte Politologe Iwan Krastew war 25, als sein Heimatland Anfang 1990 den Systemwechsel vollzog. «Der Kommunismus der 1980er Jahre war extrem stabil. Man mochte ihn nicht, aber man konnte sich darin einrichten.» Innerhalb von wenigen Monaten habe sich dann alles geändert. «Diese Erfahrung ist fundamental. Wir können die Zukunft nicht vorhersagen, alles ist möglich.» Diese beiden Erfahrungen – 40 Jahre Diktatur und ein schneller Umsturz – hätten die Menschen Osteuropas geprägt. Jene, die von der Situation profitierten, aber auch jene, die darunter litten, ihre Jobs für immer verloren oder Jahre im Gefängnis verbracht hätten. Ohne diese Erfahrungen selbst gemacht zu haben, sei es für den Westen nicht möglich, den Osten zu verstehen, so Krastev. SRF.ch

China – Im vergangenen Jahr kaufte China insgesamt 6,6 Tonnen russisches Gold im Wert von 387 Millionen US-Dollar, einschliesslich Lieferungen in unverarbeiteter (3,7 Tonnen) und halbverarbeiteter Form (2,9 Tonnen). Insgesamt stiegen die russischen Goldexporte in die asiatische Nation ab 2021 physisch um 67,3 % und monetär um 63,3 %. Allerdings bleibt Russlands Anteil an den chinesischen Goldkäufen bisher gering. Der Hauptlieferant von Gold nach China ist die Schweiz mit einem Umsatz von über 34 Milliarden US-Dollar 2021, gefolgt von Kanada, Südafrika, Australien und Hongkong.
● Mit minus 53 Grad Celsius ist in der nördlichsten Stadt Mohe (漠河市) die niedrigste jemals in China gemessene Temperatur erreicht worden. CGTN.cn
● Im Jahr 2022 wurde zwischen Russland und China ein Rekordhandelsumsatz von fast 200 Milliarden US-Dollar erzielt. Die EU wird als wichtigster Handelspartner Russlands der Vergangenheit angehören. Zum ersten Mal in der Geschichte wird China diese Rolle übernehmen. VESTI.ru

Deutschland – Der Dresdner Prozess um den Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Grund dafür ist, dass die Verteidiger vor dem Landgericht Dresden angekündigt haben, Rückfragen an die Angeklagten nur noch schriftlich entgegenzunehmen. Ein solches Verfahren ist bei Prozessen unüblich. Die Staatsanwaltschaft äusserte Kritik. Der Wert einer schriftlich vorbereiteten Erkärung sei fragwürdig, hiess es. Der Kunstdiebstahl in Sachsens Schatzkammermuseum am 25. November 2019 gilt als einer der spektakulärsten in Deutschland. Laut Anklage haben die Täter Schmuckstücke im Wert von mehr als 113 Millionen Euro erbeutet.
● In Brunsbüttel in Schleswig-Holstein ist das dritte schwimmende Terminal für Flüssig-Erdgas in Deutschland angekommen. Das LNG-Spezialschiff wurde symbolisch im Elbehafen festgemacht. Es soll Flüssiggas von Tankern aufnehmen und wieder in den gasförmigen Zustand umwandeln. Nach einer kurzen Testphase werde es den regulären Betrieb aufnehmen, teilte die Landesregierng mit. LNG-Terminals gibt es bereits in Wilhelmshaven und in Lubmin an der Ostsee. Die Bundesregierung will mit ihnen russische Gaslieferungen über Pipelines ersetzen. RBB.de
● Auf dem deutschen US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz wurden vor allem Gespräche mit den fünfzig Verbündeten über die deutsche Lieferung von Leopard-Kampfpanzern geführt. “Es gibt eine echte Spaltung unter den Deutschen. Die Hälfte ist dafür, die andere Hälfte dagegen.” Vor allem die Ostdeutschen (ehemalige DDR) sind dagegen, aber auch Jugendliche. “Sie befürchten eine Eskalation”, Zur Unterstützung im Abwehrkampf will Deutschland der Ukraine weitere Waffen und Ausrüstung im Wert von einer Milliarde Euro liefern, auch Leopard-Panzer.
● Verdi kündigt bundesweite Streiks bei der Post an. ● Vor 60 Jahren ist der Bodensee zum letzten Mal zugefroren. Wochenlang tummelten sich Zehntausende auf der 540.000 qm Eisfläche. Genannt wird dieses Naturphänomen, das es nicht mehr so schnell geben wird, „Seegfrörne“. SRF.ch

Dänemark – Dänemark will Artilleriegeschütze in die Ukraine liefern. Es handelt sich um auf Lastwagen montierte Geschütze vom Typ Caesar 8X8 mit einem Kaliber von 155 Millimeter.

Finnland – Der Nato-Aspirant spendet der Ukraine weitere Militärgüter im Wert von schätzungsweise gut 400 Millionen Euro.

Frankreich – Frankreich will der Ukraine leichte Kampfpanzer liefern.
● Der Verteidigungshaushalt werde im Zeitraum von 2024 bis 2030 um ein Drittel auf 400 Milliarden Euro erhöht, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (45) am 20. 1. RFI.fr
● Der Juice-Satellit (Jupiter Icy Moons Explorer) durchläuft abschliessende Tests in Toulouse, und wird anschliessend zum Startplatz in Südamerika verschifft. Er soll die Erde im April verlassen. Das sechs Tonnen schwere Raumschiff wird eine Reihe von Vorbeiflügen an den Jupitermonden Callisto, Ganymed und Europa durchführen und untersuchen, ob eine dieser Welten bewohnbar ist. Das mag phantasievoll klingen. Das Jupiter-System befindet sich in den kalten äusseren Bereichen des Sonnensystems, weit von der Sonne entfernt und empfängt nur ein Fünfundzwanzigstel des auf die Erde fallenden Lichts. Aber die Schwerkraft, die den Riesenplaneten zusammendrückt gibt seinen Monden Energie und Wärme, um riesige Mengen flüssigen Wassers in der Tiefe zu halten. Und wir auf der Erde wissen, dass überall dort, wo Wasser ist, eine Hoffnung auf Leben besteht. „Im Falle von Europa wird angenommen, dass sich unter seiner Eiskruste ein 100 km tiefer Ozean befindet“ „Diese Tiefe des Ozeans ist zehnmal so gross wie der tiefste Ozean der Erde“. Es ist eine 6,6 Milliarden km lange Reise, die 8,5 Jahre dauert. Im Juli 2031 kommt Juice am Jupiter an. BBC.uk
● 60 Jahre Friede. Am Grab der französischen Frauenrechtlerin Simone Veil im Pantheon in Paris haben die Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der deutsch-französischen Freundschaft begonnen. Der von De Gaulle initiierte Élysée-Vertrag sollte in Frankreich und Deutschland Konsultationen in allen wichtigen Fragen der Aussen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik sicherstellen. Er wurde am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet und trat am 2. Juli 1963 in Kraft. Dem eigentlichen Vertragstext ist eine Gemeinsame Erklärung vorangestellt. Der Deutsche Bundestag ratifizierte den Vertrag und stellte ihm gegen den Willen der Regierung eine Präambel voran. Die Präambel bekräftigte zur Enttäuschung De Gaulles die engen Bindungen Deutschlands an die USA, das Bemühen Deutschlands um eine Aufnahme Grossbritanniens in die EWG und das Streben nach übernationalen Regeln. De Gaulles Intention, der amerikafreundlichen Politik Grossbritanniens eine deutsch-französische Allianz unter französischer Führung entgegenzusetzen, war damit gescheitert. Der Vertrag wurde für seine Kritiker zum „Triumph des Atlantizismus“ SRF.ch

Großbritannien – GB will 600 weitere Raketen vom Typ Brimstone schicken und 14 Kampfpanzer vom Typ Challenger 2.
● Details zur Krönung von König Charles III., vom 6. bis 8. Mai, wurden bekanntgegeben. Drei Tage lang soll gefeiert werden, unter anderem mit einem grossen Konzert mit Stars aus aller Welt und mit Strassenfesten. SRF.ch

Litauen Litauen will dutzende Flugabwehrgeschütze vom Typ L70, Munition und zwei Mi-8-Hubschrauber um 125 Millionen Euro in die Ukraine liefern.

Niederlande – Auch die Holländer wollen das Luftabwehrsystem Patriot der Ukraine zur Verfügung stellen.

PolenPolen würde auch ohne deutsche Zustimmung Leopard Panzer liefern. Schweden will der Ukraine das Artilleriesystem Archer und Dutzende Schützenpanzer zur Verfügung stellen.

Griechenland – Vor hundert Jahren besiegelte ein Vertrag das Ende des Griechentums in Kleinasien. Etwa 1,5 Millionen Griechen mussten ihre Heimat. verlassen. Die Flüchtlinge waren in Griechenland wenig willkommen. Ihre Nachkommen pflegen bis heute alte Traditionen. «Bevölkerungsaustausch zwischen der Türkei und Griechenland» wird die gewaltsame Umsiedlung im in Lausanne geschlossenen Vertrag von 1923 genannt. Dieser besiegelte nicht nur die Vertreibung der Griechen aus Kleinasien, sondern auch diejenige von 400’000 Muslimen aus Griechenland. Das bedeutete Entwurzelung, Verlust und Schmerz. Nicht alle fanden in ihrer neuen Heimat Griechenland Anschluss. Viele waren im Osmanischen Reich privilegiert gewesen und mussten ganz neu anfangen, am Rande der Gesellschaft. Sie brachten ihre Traditionen, Speisen und Musik mit, die die Nachfahren der Flüchtlinge noch heute pflegen. So unterrichtet etwa der 57-jährige Giorgos Sarafidis in einem Athener Vorort, in dem sich damals viele der Vertriebenen niedergelassen hatten, pontische Tänze. Die Strassen des Viertels tragen bis heute Namen der Schwarzmeer-Region. Oder da ist Marilena Manika, der die Vertreibungsgeschichte ihrer Grosseltern so präsent ist, dass ihr scheint, als hätte sie die damalige Flucht durchgemacht. Sie alle wünschen sich, dass der Anteil der damaligen Neuankömmlinge an der griechischen Kultur anerkannt wird und ihre Geschichte nicht in Vergessenheit gerät. «International» SRF.ch

Italien – Selbst Süditalien wurde von einer ungewöhnlichen Kältewelle erfasst. In den Regionen Basilikata, Molise, Apulien und Kampanien fiel Schnee. Der fast 1300 Meter hohe Vesuv in Neapel präsentierte sich ganz in Weiss. ORF.at

Libanon – Dem Land wurde sein Stimmrecht bei der UN-Generalversammlung entzogen, weil er seine Jahresbeiträge nicht bezahlt hat. Generalsekretär Antonio Guterres sagte, die Regierung in Beirut müsse Nachzahlungen in Höhe von etwa 1,8 Millionen Dollar leisten, um ihren Status wiederzuerlangen. Andere Länder, die das Wahlrecht verloren haben, waren Dominica, Äquatorialguinea, Gabun, Südsudan und Venezuela. Nach UN-Regeln kann ein Land seine Stimme verlieren, wenn es mit mindestens zwei Jahren Beitragszahlungen im Rückstand ist. SRF.ch

Neuseeland – Polizeiminister Hipkins (44)) soll neuer Premier werden. SRF.ch

Österreich – Die Nationalbank (OeNB) hat rund 45 historische Streichinstrumente im Besitz – vor allem Violinen. Damit die millionenteuren Schätze nicht in einem Tresor verstauben, verleiht sie die Bank an Profimusiker – darunter eine echte Stradivari. Die rund 330 Jahre alte Geige wurde jetzt an den ersten Konzertmeister der Wiener Symphoniker überreicht. Weil es hier um viele Millionen Euro geht natürlich mit Versicherung und Vertrag. „Diese Stradivari ist ein Meisterstück, einer der besterhaltenen Stradivari und fast von unschätzbaren Wert“.
● Niederösterreich wählt am 29.1. ORF.at

Osteuropa – Starke Schneefälle haben in Tschechien, Polen und der Slowakei grossflächige Stromausfälle verursacht und zu Verkehrsunfällen geführt. ORF.at

Pakistan – Russland wird Rohöl nach Pakistan exportieren, das Islamabad in Währungen „befreundeter Länder“ bezahlen wird, sagte Russlands Energieminister am 20. Januar, ein Schritt, der dem energiearmen südasiatischen Land Erleichterung bringen könnte. Pakistan hat mit einer Zahlungsbilanzkrise zu kämpfen, wobei die Devisenreserven auf 4,6 Milliarden Dollar gefallen sind, kaum genug, um drei Wochen lang Importe zu decken. RL.cz Massive Stromausfälle. SRF.ch

Peru  – ehr als 60 Tote bei Protesten. Die Inka-Stadt Machu Picchu wurde für Touristen geschlossen. SRF.ch

Russland – Der Chef der russischen Söldner-Gruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, will von den USA wissen, warum sein Unternehmen als kriminelle Organisation eingestuft werden soll. „Sehr geehrter Herr Kirby, können Sie bitte erläutern, welche Verbrechen die Wagner-Gruppe begangen haben soll?“
● Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts hat Russland nach eigenen Angaben Luftabwehrübungen in der Region Moskau ausgeführt. Diese hätten das Ziel gehabt, „Luftangriffe auf wichtige militärische, industrielle und administrative Infrastruktureinrichtungen abzuwehren“, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau heute. Mehr als 150 Soldaten sowie mehr als 30 Waffensysteme waren den Angaben zufolge beteiligt. Die teilnehmenden Soldaten seien im Gebrauch von Luftabwehrraketen vom Typ S-300 geschult worden. ORF.at

Schweden – Bandenkriminalität gerät ausser Kontrolle. Die Situation ist die Quittung für jahrzehntelange politische Misswirtschaft in der Siedlungs- und Drogenpolitik. SRF.ch (Anm. d. Red.: Sicher auch der Migrationspolitik)
● Erdoğan: Keine Unterstützung für NATO-Beitritt Schwedens nach Koran-Verbrennung. TRT.tr

Schweiz – Eigentlich sehen Vögel sehr gut. Pro Sekunde nehmen sie viel mehr Bilder wahr, als wir Menschen. Je nach Art haben sie sogar einen Rundumblick, um gewappnet zu sein gegen blitzschnelle Jäger. Aber auf Glas haben sich die Vögel über Hunderttausende Jahre der Evolution nicht eingestellt. Sie erkennen es nicht als Hindernis, sondern prallen dagegen und kommen – je nach Geschwindigkeit – an den Scheiben zu Tode. Manchmal fliegen sie auch wieder weg und sterben später an den Verletzungen. Alleine in der Schweiz geht die Vogelwarte Sempach von mehreren Millionen Vogelopfern pro Jahr aus. Auf dem kurzen Weg durch die Stadt Winterthur sehen wir immer wieder verglaste Wintergärten, verglaste Balkongeländer, verglaste Fahrradunterstände und viele Gebäude mit neuen grossflächigen Fenstern. Besonders tückisch sind Eckverglasungen, bei denen die Vögel hinter den Gläsern den Himmel sehen, und das Gefühl haben, sie könnten einfach geradeaus fliegen. Auch durch spiegelnde Fenster lassen sich die Vögel täuschen. Sie sehen den Busch, der sich spiegelt und fliegen direkt ins Glas. Das Problem lässt sich aber lösen. «Mit der richtigen Markierung auf der Aussenseite der Gläser, lässt sich die Zahl der getöteten Vögel stark reduzieren», sagt Christa Glauser, die sich seit Jahren mit dem Thema beschäftigt. Die herkömmlichen Greifvogel-Silhouetten nützen allerdings nichts. Es müssen dichtere Markierungen sein, Streifen oder Punkte, die im Abstand von etwa einer Handbreite angebracht werden. «Unterdessen gibt es viele bewährte Produkte», sagt Glauser. Aber sie würden noch zu wenig angewendet. Am besten wäre es, wieder weniger mit Glas zu bauen, so die Ornithologin. Glauser hat deshalb regelmässig mit Architekten zu tun. «Die Jüngeren nehmen das langsam ernst, aber viele arrivierte Architekten sprechen noch kaum auf die Thematik an.» Wer trotzdem mit Glas bauen will, findet in dieser Broschüre der Vogelwarte Sempach (vogelwarte.ch) Tipps und Informationen. Besonders problematisch sind auch beleuchtete Hochhäuser zur Zugzeit. Eine Untersuchung an einem beleuchteten Hochhaus in Bonn zum Beispiel hat während eines Jahres über 1000 desorientierte Vögel dokumentiert. 200 Vögel wurden beim Aufprall sofort getötet, andere starben später. Die Zahl der so getöteten Vögel lässt sich nur annäherungsweise abschätzen. «Katzen, Füchse und Marder kennen die einschlägigen Stellen», sagt Glauser, «und sie räumen meist schnell auf, ohne dass wir was merken.»
● Es waren gegen eine halbe Million Wasservögel aus dem Norden, die den Winter in der Schweiz verbrachten. Doch diese Zahl nimmt seit Mitte der 1990er-Jahre ab, und im letzten Winter waren es nur noch 400’000 Vögel. Gleichzeitig werden in Nordeuropa immer mehr überwinternde Wasservögel gezählt. Grund dafür ist der Klimawandel. Wenn die Gewässer nicht zufrieren, finden die Vögel genug zu fressen und bleiben im Norden. Es gibt einige Arten, die nach wie vor ziehen und andere, die mittlerweile auch den Winter immer mehr in der Schweiz verbringen. Zwei besonders auffällige Beispiele sind der Weissstorch und der Rotmilan. Beide Arten haben früher hauptsächlich auf der iberischen Halbinsel überwintert. Mittlerweile bleiben schätzungsweise über 500 Weissstörche und rund 4000 Rotmilane auch im Winter in der Schweiz. Sie finden wegen ausbleibendem Schnee und Frost im Mittelland auch im Winter Nahrung.
● Die Dimensionen des privaten Solarparks von Unternehmer Rudolf Buri sind immens. Auf einer Fläche von zwei Fussballfeldern sind unzählige Solarpanels auf den Dächern und Fassaden von Gewerbehallen installiert. Die Photovoltaik-Anlage in Hasle bei Burgdorf (BE) im Emmenal erzeugt jährlich Strom für rund 550 Haushalte. Mit 1.9 Millionen Kilowattstunden ist das mehr Leistung als etwa das Solarkraftwerk, welches auf dem Dach des Wankdorf-Stadions in Bern steht. Es ist sogar ein mehrfaches mehr an Energie als die Photovoltaik-Anlage der BKW (Bernische Kraftwerke) auf dem Mont-Soleil. Der Clou der Anlage, welche seit Ende 2022 in vollem Umfang am Netz ist: Die Panels liefern gleich Energie für das nur 200 Meter entfernte Kies- und Belagswerk. Dessen Geschäftsführer Hannes Buchs überlegt sich nun sogar, wegen des Solarstroms die Betriebszeiten anzupassen. Und am Mittag zu produzieren, wenn die Solaranlage am meisten Leistung liefert.
● Wer ist ein Flüchtling? Diese Frage regelt die Genfer Flüchtlingskonvention, welche 1955 in Kraft getreten ist. Demnach muss sich ein Flüchtling im Ausland befinden, einen Bruch der Beziehungen zum Heimatstaat vollzogen haben und eine begründete Furcht vor einer Verfolgung haben. Wer ist ein Sans-Papier? Als Sans-Papiers werden Menschen bezeichnet, die sich ohne Aufenthaltsberechtigung in einem Land aufhalten. In der Schweiz leben gemäss Gewerkschaft Unia ungefähr 150’000 Sans-Papiers.
● Etwa 38 Millionen Menschen sind weltweit HIV-positiv. Und jährlich infizieren sich weitere rund 1,7 Millionen Menschen mit HIV. Gegen das neue Coronavirus wurden in Rekordzeit gleich mehrere Impfstoffe entwickelt. Warum gibt es gegen HIV auch nach mehr als 40 Jahren noch keinen? Die Oberfläche des HI-Virus ist anders aufgebaut. Es gibt weniger “Andockstellen” für Antikörper. Dazu kommt beim HI-Virus noch eine sehr hohe Mutationsrate, was dazu führt, dass diese sich ständig verändern. Antikörper, die gegen Oberflächenproteine des HI-Virus gebildet werden, sind also bereits nach wenigen Virus-Generationen wirkungslos.
● Die Leute heizen diesen Winter weniger. Die Kehrseite: Es gibt mehr Schimmel in den Wohnungen.
● «Im Moment rennen wir den Heliumlieferungen hinterher», sagt Sebastian Huber. Der Physikprofessor ist an der ETH Zürich für die Heliumversorgung zuständig. Viele Forschungsgruppen, etwa in der Quantenphysik, müssten sich derzeit einschränken. Denn das Edelgas ist unverzichtbar, um extrem tiefe Temperaturen zu erreichen. In flüssiger Form ist Helium -269 °C kalt und als Kühlmittel ideal. SRF.ch

Serbien – Präsident Aleksandar Vucic (52) sagte am 19.1. in Davos, er sei sicher, dass Serbien der EU nicht bald beitreten werde, und merkte an, dass er hinsichtlich des EU-Beitritts leicht pessimistisch sei und dass die Popularität der EU in der Region abgenommen habe. Er sagte, Serbien sei in den letzten drei Jahren eine der vier am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften gewesen. Auf die Frage, ob Serbien jemals der EU beitreten würde, antwortete Vucic: Serbien respektiert alle UN-Resolutionen und die UN-Charta, aber einige Grossmächte respektieren weder die Charta noch die UN-SR-Resolution 1244, wenn es um die territoriale Integrität Serbiens geht, und fügte hinzu, dass seiner Meinung nach Sanktionen zu keinen Lösungen führten, wo Serbien schon ein Jahrzehnt unter Sanktionen steht. RTS.rs. ● Am Standort Čoka Rakita in der Gemeinde Žagubica in Ostserbien, drei Kilometer südöstlich des Goldprojekts Timok, wurde ein reichhaltiges Goldvorkommen in einer Tiefe von 517 Metern gefunden, in einer Erklärung des Ministeriums für Bergbau und Energie vom 20. Januar bestätigt. Wie in der Ankündigung angegeben, zeigen die Tests, dass es möglich ist, 93-%iges Goldkonzentrat zu produzieren. Die Ministerin für Bergbau und Energie, Dubravka Đedović, sagte, dass die potenziellen Reserven in Bezug auf die Menge an Erz und Gold erheblich sind, was für die Wirtschaft des Landes, insbesondere für die Region Ostserbien, von grosser Bedeutung sein kann. Nach den jüngsten Daten des World Gold Council ist Serbien mit >38 Tonnen Goldreserven das führende Land auf dem Balkan und steht weltweit auf Platz 54. RFE.cz

Slowakei – Eine slowakische Volksabstimmung zu vorgezogenen Wahlen hat die notwendige Beteiligung von mindestens 50 % der Wahlberechtigten verfehlt. Es nahmen nur 27.25 % der Wahlberechtigten teil. Von denen, die zur Abstimmung kamen, sprachen sich 97.5 % für die Verfassungsänderung aus. SRF.ch

ISpanien – In der Hauptstadt Madrid sind heute Tausende Menschen gegen die Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez (50) auf die Strasse gegangen. Nach Angaben der spanischen Regierung folgten rund 30’000 Menschen einem Aufruf mehrerer rechter Gruppen sowie der konservativen Volkspartei (PP) und der rechtsextremen Partei Vox und versammelten sich auf dem zentralen Cibeles-Platz in Madrid. Die Organisatoren sprachen von 700’000 Teilnehmenden. Anlass für den Protest war eine umstrittene Strafrechtsreform. ORF.at

Südafrika – SA trat 2011 dem Bündnis Brics bei – eine Allianz aus den Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und eben Südafrika, die dem Westen etwas entgegensetzen will. Man pocht stark darauf, eine eigene Politik zu verfolgen und nicht einfach dem Westen aufzusitzen. SRF.ch

Tibet – 28 Tote bei Lawine, Rettungsaktion eingestellt. 53 Menschen wurden aus dem Schnee gezogen. Der Unfall bei der Stadt Nyingchi ereignete sich am 17.1. NOS.nl

Tigré (Äthiopien) – Die Hauptstadt Mek’ele (2250 m ü.d.M.) macht einen traurigen Eindruck – es gibt kaum etwas zu kaufen, auf den Strassen sind bloss Eselskarren, Tuktuks und vollgestopfte Minibusse unterwegs. Ein Liter Benzin kostet vier Dollar. Hungersnot, da Lebensmittel nicht ankommen und verderben. Waffenstillstand hält. Eritreer sind dabei, sich zurückzuziehen – ein Schritt hin zu einem Frieden. SRF.ch

Türkei – Die Türkei  hat einen für den 27. Januar geplanten Besuch des schwedischen Verteidigungsministers Pal Jonson abgesagt. Zur Begründung wurde darauf verwiesen, dass die schwedischen Behörden eine für heute geplante Protestveranstaltung in der Nähe der türkischen Botschaft in Stockholm genehmigten, auf der ein Koran verbrannt werden soll. .Jonsons Türkei-Besuch sei damit bedeutungslos geworden.
● Drei Jahre nach der Eröffnung des Flughafens Istanbul gibt es nun auch eine U-Bahn-Linie zum Megaairport. Sie habe eine Kapazität von täglich 800’000 Reisenden auf der rund 34 Kilometer langen Strecke vom zentralen Taksim-Platz und braucht dafür 40 Minuten. 2021 platzierte das US-amerikanische Reisemagazin Travel+Leisure den Flughafen Istanbul auf Platz 2 der besten Flughäfen der Welt nach dem Singapore Changi Airport. ORF.at

Ukraine – Die Ukraine lagert nach Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes SVR im ganzen Land auf dem Gelände ihrer Atomkraftwerke Waffen, die der Westen geliefert hat. ORF.at Der Bundesnachrichtendienst ist wegen der hohen Verluste der ukrainischen Armee im Osten des Landes alarmiert. Konkret geht es um die strategisch wichtige Stadt Bachmut. Der Auslandsnachrichtendienst habe Sicherheitspolitiker des Bundestags in einer geheimen Sitzung über die Lage informiert, berichtet “Der Spiegel”. Demnach werden bei den Gefechten derzeit sehr viele ukrainische Soldaten getötet – die Rede ist von einer dreistelligen Zahl täglich. Die Einnahme von Bachmut durch die russischen Truppen hätte laut BND erhebliche Folgen für den Kriegsverlauf, weil sie dann weiter ins Landesinnere vorstossen könnten. RBB.de
● Vor dem Hintergrund des andauernden Konflikts in der Ukraine haben die Vereinigten Staaten am Donnerstag erklärt, dass sie im Rahmen eines neuen Militärhilfepakets in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar Hunderte von gepanzerten Fahrzeugen sowie Raketen und Artilleriegeschosse an die Ukraine liefern wollen. Das Paket umfasst 59 Schützenpanzer vom Typ Bradley mit 590 TOW-Panzerabwehrraketen und 295’000 Schuss 25-Millimeter-Munition, 90 gepanzerte Mannschaftstransporter vom Typ Stryker mit 20 Minenwalzen, 53 minenwiderstehende und hinterhaltgeschützte Fahrzeuge (MRAPs) und 350 geländegängige Fahrzeuge vom Typ HMMWV, so das US-Verteidigungsministerium in einer Erklärung. Ausserdem hat die US-Regierung der Ukraine acht Luftabwehrsysteme vom Typ Avenger sowie weitere Munition für Flugabwehrsysteme vom Typ NASAMS zugesagt. Des Wei­te­ren sollen zusätzliche Munition für Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS, HARM-Raketen, Zehntausende Schuss Artilleriemunition und etwa 2’000 Panzerabwehrraketen zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt planen die USA, 20’000 Schuss 155-Millimeter-Artilleriemunition, etwa 600 Schuss 155-Millimeter-Lenkmunition, 95’000 Schuss 105-Millimeter-Artilleriemunition und rund 11’800 120-Millimeter-Mörsergranaten an die Ukraine zu liefern. Unter anderem sollen auch zwölf Munitionspanzer, sechs Gefechtsstandfahrzeuge, 22 taktische Fahrzeuge zum Schleppen von Waffen, über 3 Mio Schuss Kleinwaffenmunition sowie Antipersonenminen vom Typ Claymore abgegeben werden. Insgesamt haben die Vereinigten Staaten der Ukraine seit dem Beginn der Spezialoperation mehr als 27,4 Milliarden US-Dollar an Militärhilfe zugestellt. Am Donnerstag hat das russische Verteidigungsministerium über zerstörte ukrainische Waffen berichtet. So haben russische Soldaten seit dem Beginn der Spezialoperation insgesamt 374 Kampfflugzeuge, 200 Kampfhubschrauber, 2’903 Drohnen, 401 Flugabwehrraketensysteme, 7’569 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 985 Mehrfachraketenwerfer, 3’865 Stück Feldgeschütze und Mörser sowie 8’113 militärische Spezialfahrzeuge zerstört. Russland hat wiederholt westliche Waffenlieferungen an die Ukraine verurteilt und davor gewarnt, dass diese den Konflikt nur eskalieren und verlängern würden. Nach der Ankündigung Londons vom Montag, Panzer an die Ukraine zu schicken, erklärte der Kreml, die britischen Panzer “werden brennen, genau wie die anderen”, und betonte, sie würden die Situation auf dem Schlachtfeld nicht verändern. RT.ru
● Ungarns Regierung erwartet, dass die ukrainischen Behörden die Belästigung ethnischer Ungarn in der Karpatenregion einstellen, sagte der Staatssekretär des ungarischen Aussenministeriums, Tamas Menczer, am Freitag gegenüber dem Radiosender Kossuth. In den letzten Tagen wurden ungarische Flaggen und Inschriften in ungarischer Sprache von öffentlichen Gebäuden in der Stadt Mukachevo in der ukrainischen Region Transkarpatien entfernt, wo eine grosse Anzahl ethnischer Ungarn lebt. Ausserdem wurde der Arbeitsvertrag des Schulleiters der ungarischen Schule Mukachevo gekündigt. „Wir haben die Stadtverwaltung von Mukachevo aufgefordert, diese Entscheidungen rückgängig zu machen und den Status quo unverzüglich wiederherzustellen, und wir erwarten, dass die nationalen Führer der Ukraine alles tun werden, um sicherzustellen, dass die lokalen Behörden fair handeln und die Belästigung und Verfolgung der Ungarn aufhören“, betonte Menczer . Er wies darauf hin, dass die ungarische Regierung angesichts der Pläne, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, in ihrer Muttersprache zu sprechen und zu lernen, seit langem von der Ukraine verlangt habe, die Rechte der ethnischen Ungarn in der Karpatenregion nicht mehr zu verletzen. “Aktionen gegen Ungarn sind inakzeptabel”, erklärte Menczer. Er betonte, dass Kiew, wenn es der Europäischen Union beitreten wolle, die Rechte der ethnischen Minderheiten in der Ukraine sowie alle damit verbundenen internationalen Gesetze und Regeln respektieren müsse. KR.hu
● Der ukrainische Soldat Ivan Kovolets mit dem Spitznamen Krasava blickt selbstbewusst in die Linse seines Handys im Schützengraben von Bachmut. Hier tobt seit Monaten das schwerste Gefecht an der ukrainischen Front, doch das Gebiet ist für Journalisten kaum zugänglich. Das bedeutet nicht, dass die Schlacht von Bachmöt keine Aufmerksamkeit erregt. Soldaten berichten auf TikTok von ihrem Leben an der Front. So spielt die Videoplattform eine wichtige Rolle in der Online-Darstellung des Krieges. (tiktok.com/@stont123456789 is_from_webapp= 1&sender_device=pc). NOS.nl

USA – In den Vereinigten Staaten hat die Regierung am Donnerstag die Schuldenobergrenze von 31,4 Billionen Dollar (29 Billionen Euro) erreicht. Wirtschaftsprofessor an der Erasmus-Universität Rotterdam Arjo Klamer über die Folgen. Die Demokraten wollen die Schuldenobergrenze anheben“, sagt er, „dann kann Joe Biden sein Programm durchziehen. Das wollen die Republikaner nicht. Die Mehrheit der Republikaner unterstützt eine kleine Regierung. Wenn sie die Chance bekommen, die Regierung zu stürzen, werden sie es tun. Und diese Chance sehen sie jetzt.“ „Wenn es im Juni keine Einigung gibt, könnte das die Finanzwelt wirklich auf den Kopf stellen“, „Das bedeutet, dass die gesamte Kreditwürdigkeit Amerikas herabgestuft wird. Parteien in Europa bekommen dann Probleme.“ Denn viele Parteien der globalen Schule hätten amerikanische Schulden, „Und wenn Amerika seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, bekommt es keine Zinsen auf diese Schulden. Wertpapiere sind weniger wert.“ Die Finanzbranche sei schon sehr fragil, „Dann kann man das eben nicht mitnehmen. Das ist besorgniserregend.“ Klamer hofft deshalb, dass sich noch einige Republikaner für eine Anhebung der Obergrenze entscheiden werden. „Ob das geht, ist schwer abzulesen“, sagt er. „Die Republikaner sind radikal. Der jetzige Vorsitzende hat dem harten Kern viel nachgeben müssen, was seine Position schwächelt. NPO.nl
● Wetter behindert Schlechtwetter die Suche nach vermisstem Schauspieler Julian Sands (64) in Kalifornien.
● Sieben Monate nach der Aufhebung des landesweiten Grundrechts auf Schwangerschaftsabbrüche in den USA sind Tausende Abtreibungsgegner und -gegnerinnen zu ihrem jährlichen „Marsch für das Leben“ in Washington DC zusammengekommen. SRF.ch
● Der ehemalige US-Astronaut Buzz Aldrin hat an seinem 93. Geburtstag zum vierten Mal geheiratet. Aldrin steuerte 1969 den legendären Raumflug Apollo 11 und war damit einer der ersten Menschen, die nach dem Kommandanten der Mission, Neil Armstrong, den Mond betraten. Der ehemalige Pilot sagte, er und seine neue Frau Anca Faur seien „aufgeregt wie Teenager“. Er ist einer von nur drei lebenden Menschen, die den Mond betreten haben. BBC.uk
● Kurz vor dem Treffen in Ramstein kündigte die US-Regierung das bislang zweitgrösste Einzelpaket für die Ukraine an. Es enthält unter anderem 59 Schützenpanzer vom Typ Bradley und erstmals 90 Radschützenpanzer des Typs Stryker – aber keine Abrams-Kampfpanzer.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Ein Gedanke zu „Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 28.01.2023“
  1. “Vor hundert Jahren besiegelte ein Vertrag das Ende des Griechentums in Kleinasien. Etwa 1,5 Millionen Griechen mussten ihre Heimat. verlassen.”
    -Interessant, kaum bekannt, und in neuem Gewand heute wieder sehr relevant.

    1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert