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Von unserem Ost-Europa-Korrespondenten ELMAR FORSTER

Dies jedenfalls behauptete die renommierte „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) am Donnerstag: Demnach soll Präsident Biden sowohl Russland als auch der Ukraine einen brisanten Friedensplan unterbreitet haben. Was dann auch nach Ablehnung durch beide Kriegsparteien auch die positive Entscheidung der USA zur Lieferung von Abrams-Panzern mitbeeinflusst haben soll.

Gab es ein brisantes Angebot?

Demnach habe Biden Mitte Januar seinen CIA-Chef William Burns damit beauftragt: Nämlich auszuloten, inwieweit  Moskau und Kiew zu Friedensverhandlungen bereit wären. Die “NZZ” beruft sich dabei auf Gespräche mit zwei ranghohen deutschen Außenpolitikern aus Regierung und Opposition. Demnach soll Biden dem russischen Präsidenten Putin ein Fünftel der Ukraine angeboten haben, um den Krieg zu beenden, was in etwa dem Donbas-Gebiet entspricht.

Auffallendes US-Dementi

Sowohl das Weiße Haus als auch der CIA dementierten umgehend: „Newsweek“ gegenüber bezeichnete ein CIA-Beamter die Behauptungen der „NZZ“, wonach Burns Mitte Januar eine geheime Reise nach Moskau unternommen habe, zwecks Unterbreitung eines Friedensvorschlages, als “völlig falsch”. Trotzdem deuten auch andere Quellen in diese Richtung: So berichtete etwa auch die „Washington Post“ von einer geheimen Reise Burns nach Kiew zu Präsident Selenskj.

Ablehnung durch Russland und Ukraine

Kiew habe den Vorschlag aber abgelehnt, “weil sie nicht bereit sind, ihr Territorium aufzuteilen”, während russische Beamte meinten, sie würden “den Krieg auf lange Sicht sowieso gewinnen” – berichtete NZZ

Interessant aber auch: Sean Savett, der stellvertretende Sprecher des „Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses“, dementierte nicht ganz: „Newsweek“ gegenüber  bezeichnete er den NZZ-Bericht als “nicht genau”.

Sind USA kriegsmüde?

Laut der „Newsweek“ hätten die  deutschen Politiker behauptet: Biden wolle einen langwierigen Krieg in der Ukraine vermeiden. Erst nachdem sowohl die Ukraine als auch Russland den Vorschlag ablehnten, versprach die Biden-Regierung am 25. Januar, Kiew mit Abrams-Panzern zu versorgen – so die NZZ weiter. Was allerdings laut Experten Monate dauern würde.

Auf alle Fälle soll es innerhalb der US-Administration gravierende Meinungsunterschiede bezüglich des Krieges geben: Außenminister Antony Blinken und Verteidigungsminister Lloyd Austin möchten die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen. Doch stünden Sicherheitsberater Jake Sullivan und CIA-Chef Burns dem gegenüber: Sie möchten demnach den Krieg schnelle beenden, um sich ganz auf die Auseinandersetzung mit China zu konzentrieren.

„Wenn du Frieden willst, rüste zum Krieg.“ (römisches Sprichwort)

Laut US-„Bloomberg“ verfolge nämlich Washington genau diese Doppelstrategie: Demnach nähme Biden „eine Verschärfung des Krieges auf sich, um Putin so schnell wie möglich an den Verhandlungstisch zu zwingen.”

Nach fast einem Krieg möchte nämlich nun auch Washingtons einen lang anhaltenden Stellungskrieg vermeiden. Deshalb müsse es aber Kiew weiterhin militärisch unterstützen. Wobei eine solche Strategie langfristig schwer umzusetzen sei.

Anscheinend habe auch Selenskj die Rückeroberung der Krim mittlerweile aufgegeben. Habe aber auch zugestimmt russische Ziele dort anzugreifen. Da die Krim für Putin von größter Bedeutung ist, solle dieser so zu Friedensverhandlungen bewegt werden.

Laut Guardian habe Washington nämlich die Lieferung eines zwei Milliarden Dollar teuren Waffenpakets an die Ukraine angekündigt: Die neuen Raketen würden nämlich eine Verdoppelung der Reichweite von zuvor 70-80 km auf 150 km bedeuten. Damit aber könnte der gesamte Donbas und Teil der Krim erreicht werden.

Washington hatte demnach also nicht die Absicht, den Krieg zu verlängern. Und zwar aus einem guten Grund: Weil dann die Ukraine zu einer “verbrannten Erde” wird, während die finanziellen Möglichkeiten des Westens schwindet und auch sein Waffenarsenal schwächer werden.

US-Des-Information als Druckmittel gegen die Ukraine?

Dieser Eindruck drängt sich jedenfalls auf.. Die USA könnten demnach sogar die Urheber des “Kommunikationslecks” gewesen sein.

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27 Gedanken zu „Krieg für Ukraine verloren? US-Friedensangebot an Russland für 20% Land?“
  1. Zum Bild: Sieht aus, als hätte der Typ links im Bild (Name hab ich vergessen) eine Klammer am Sack…Selbstgeißelung? Sekte? Fragen über Fragen…

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  2. Zwei Kriegstreiber, ein krimineller Kommödiant und ein seniler Greis und Kindergrapscher. Da herrscht Einigkeit, auch wenn das die Welt komplett anders sieht.

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  3. Das ist deren Krieg nicht unserer..Alle junge Menschen die sinnlos fuer die Finanz und Waffenmafia und deren Handlanger gestorben sind, tun mir Leid. Ausser die perversen Ukrainenazis, da empfinde ich Schadenfreude, wenn sie verrecken. Junge Menschen die auf andere schiessen, die sie nicht mal kennen. Sitzen in Schützengräben, in der Kälte, die Todesangst jederzeit spürbar, während die Perversen, Champagner in den Balkonen von Kiew trinken. Statt ihr junges Leben zu genießen, zu Träumen, sich zu verlieben, werden sie Kanonenfutter fuer die perversen Missanthropen. Und die Trottelmasse im Westen juebelt, schickt mehr Waffen. Die merken nicht mal das es gegen Sie geht. Beim Coronaschwindel hat jeder sehen können, der Vernunft gebraucht. Die Masse ist ein Klotz und Dumm

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  4. Soeben erschien passend zum Thema der hörenswerte “Herman & Popp” Sonderpodcast:

    “Schock-Bericht in der britischen TIMES über Nordstream-Sprengung: Deutsche Politiker erwägen den Westen als Täter!”

    Die Sprengung der Nordstream Pipelines 1 und 2 im letzten September hat die Energie-Versorgung Deutschlands und Europas in erhebliche Schieflage gebracht. Eine rasche Aufklärung, wer dahinter steckt, müsste in aller Beteiligten Interesse sein. Doch weit gefehlt, seit Monaten tut sich so gut wie nichts!

    Vor zwei Tagen nun hat die britische Times einen Beitrag veröffentlicht, der diesen Terrorakt in einem ganz neuen Licht betrachtet. Herman & Popp zu den Hintergründen:

    https://www.eva-herman.net/offiziell/?beitrag=122046

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    1. Die deutsche Politik ist zu so einer Tat nicht fähig, behaupte ich mal. Sie wurden vor vollendeten Tatsachen gestellt. Die Grünen Nazis haben gejuebelt, die Rechnung kommt auf dem Tisch. Gepfeffert und gesalzen..Als Bettler hausieren sie in der Welt um etwas Energie zu bekommen..Gut, Denken war nie die Stärke der Grünen

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    1. Das ist rasch erklärt:
      Nachdem Chabad Lubawitsch eine jüdische Organisation ist und sich in letzter Zeit bei uns Kommentare antisemitischer Prägung häufen, – wohl in der Hoffnung, dass wir so etwas dann veröffentlichen – könnten unsere Gegner (z.B. div. Linksfaschistische Faktenchecker Organisationen) herumposaunen, dass wir „Nazis“ bzw. „Antisemiten“ wären. Das versuchen diese ehrlosen Gesellen nämlich pausenlos. Da man uns jedoch nichts Derartiges nachweisen kann und die Charakterlosen das jedoch trotzdem wiederholt versuchten, probiert man es nun offensichtlich über den Umweg kommentierender Trolle.
      Egal ob Troll oder nicht – wir haben deshalb beschlossen, alles „rund um das Judentum“ nicht zu veröffentlichen. Das hat mit Zensur nichts zu tun – das ist lediglich eine Reaktion auf tatsächliche oder vorgetäuschte Antisemiten, mit den wir ohnehin nichts auf dem Hut haben.

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      1. Ich möchte gerne wissen, warum ihr Trollen wie Paul Schmitz und werner persönlich antwortet und allen anderen, die Fragen haben, nicht?

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      2. Mann kann es auch Feigheit nenen, die Wahrheit mus im Vordergrund stehen! Vergessen wir nicht Mischel Mannheimer, ohne die Wahrheit geht das immer so weiter, mit den Lügen und Massen Morden, zur Macht. Mir ist bekannt, das diese Religion keinen Scharm kennt.

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      3. Nun – man kann auch diese Bezeichnungen m. E. umgehen – z. B. kann man sie auch Ziös oder Chasären nennen, was sie m. E. in Wahrheit sind – eben auch keine echten J.den, sondern eben diese 200 – 300 Jahre nach dem Auftauchen Möhämmeds zum J.dentüm konvertierten oder m. E. eher scheinkonvertierten Chasären, die ich inzwischen für in Wahrheit zum Zeitpunkt ihres Konvertierens bereits durch die möhämmedanischen Horden is lahm-isierten überzeugte Mösläms halte, was die Möglichkeit beinhaltet, dass diese m. E. Scheinj.den (denken wir an Taqiyya) und die Mösläms in Wahrheit ein Kopf und ein Örsch auf teutsch gesagt waren und sind – ich erinnere an SAT-AN und KOR-AN (der seiende AN und der glühende AN).

        Ich kann es auch nur vermuten bzw. als eine Möglichkeit annehmen – doch beide scheinen mir eben von AN (AN-UNNA-Ki-Chef) gesteuert und spielen nur zum Schein vor, dass sie Foinde seien.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

        Meiner Ansicht nach.

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  5. NZZ Nachricht ist eine Ente.
    Könnte am Ende des Jahre auf diese Richtung hinaus gehen und endlich Frieden kommen.
    Was aber sicher ist, Krim wird die Ukr. Regime nie wieder zurückbekommen, lieber wird London, Berlin usw. brennen.
    Bitte alles überlegen.

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  6. Die Ukraine wird fallen, es fehlt nicht mehr viel. Der Westen kann noch so viele Kriegsgeräte liefern, die Ukraine ist am Ende und das sollte der Westen endlich kapieren.

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    1. Russlands Verbündete sehen weg oder sind selber hilflos, die USA prügeln ihre Vasallen an die Front oder ködern sie mit unwiderstehlichen Angeboten (welchen Teil Weißrusslands soll Polen wohl bekommen?).
      Ich sehe noch lange keinen Frieden in der Ukraine.

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      1. Redaktion
        Diesen Standpunkt habe ich heute wieder klar gemacht. Es ist völlig nutzlos, mit diesem Thema hausieren zu gehen.
        Das einzige was ich dazu sage, ist, daß die damalige Obrigkeit ihr eigenes Volk verflucht hat. “Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.”

    2. Teutscheland ist auch am Ende und das war und ist das eigentliche Ziel – der Teutschentöd. – Und die Einschloisung von Massen von jungen starken gesunden wehrfähigen Möslämmännern läuft weiter – m. E. für den zunehmenden Gew.ltdschöhöd.

      Meiner Ansicht nach.

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    1. Gutes Interview zum Teilen, Teilen, Teilen und weitersagen. – Einzig die Idee, dass Büll Götes immer wieder als Büll Götes reinkarnieren sollte, kann ich nicht teilen – diese Bagage würde immer so weiter machen – sie gehören alle zurück in die Büchse der Pandora für immer und alle Zeit und Ewigkeit.

      Meiner Ansicht nach.

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  7. Das hat wohl einer was missverstanden?
    Wenn Biden Frieden “für 20% Land” anbietet, kann er damit nur gemeint haben, dass das ukrainische Territorium um 20% vergrößert wird und dann die USA und ihre Püdel von weiterer Eskalation absehen.

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