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+++UPDATE 24.3.+++

Fällt jetzt die „Deutsche Bank“?

Die Aktien der „DB“ fielen nun schon den dritten Tag in Folge, allein am Freitag um 8,5%, nachdem die Kosten für die Insolvenzversicherung am Donnerstagabend stark gestiegen waren. (WSJ)

CDS-Insolvenzversicherungsprämie

Aktienkurs auf 5-Monats-tief

Damit nähert sich der Kurs von Deutschlands größter Bank einem Fünfmonatstief von 8,52 Euro. Die Insolvenzversicherungsprämie (CDS-Spread) der Bank stieg gestern von 134 Basispunkten am Vortag auf 191 Basispunkte und liegt nun bei 207 Punkten. Laut Reuters hat es noch nie einen solchen Anstieg des CDS-Spreads der Deutschen Bank gegeben.

Unterdessen gerieten auch einige Anleihen der “DB” unter Verkaufsdruck. Die zusätzlich mit 7,5 % verzinsten “Tier-1-Dollar-Anleihen” (AT1) der “DB” Bank fielen um 1 Cent auf 74,716 US-Cent, wobei die Rendite auf 22,87 % stieg und damit doppelt so hoch war wie vor zwei Wochen.

“AT1”-Anleihen unter Druck

Auch „AT1“-Anleihen stehen unter Druck, seit die „Credit Suisse“ am Wochenende gezwungen war, ihre „AT1“-Anleihen in Höhe von 17 Mrd. USD im Rahmen einer feindlichen Übernahme durch die „UBS“ abzuschreiben. Die in Folge weit verbreiteten Bedenken hinsichtlich dieser Anleihen sollen nun dadurch zerstreut werden, dass entgegen den Euro-Vorschriften in den Anleiheprospekten der „CS“ ausdrücklich auf folgenden Umstand hingewiesen wurde: Wonach nämlich die „AT1“-Anleihegläubiger in der Reihenfolge der Abfertigung nicht vor den Aktionären gereiht würden. Dies würde demnach bedeuten, dass die „CS“ zwar das gesamte Geld ihrer Anleihegläubiger, nicht aber das ihrer Aktionäre verlieren würde, wie Reuters bereits in einem früheren Artikel erläuterte.

Die Behörden der Eurozone hingegen wiesen darauf hin, dass nach den EU-Vorschriften die „AT1“-Anleihegläubiger niemals vor den Aktionären stünden.

+++UPDATE 16.03.2023+++

Schweizer “Credit Suisse” am Rande des Zusammenbruchs

Die angeschlagene Schweizer Großbank, die „Credit Suisse“ (CS), hat das Angebot der Schweizer Zentralbank zur finanziellen Unterstützung innerhalb weniger Stunden angenommen. „CS“ werde demnach bis zu 54 Milliarden Dollar bekommen, um die Liquidität und das Vertrauen der Anleger zu stärken, nachdem die Aktien des Unternehmens einbrachen und die Angst vor einer weltweiten Finanzkrise evident wurde.

Vorerst konnten zwar die Verkäufe an den Finanzmärkten im Asienhandel am Donnerstagmorgen eingedämmt werden, nachdem sich die Anleger in Europa und den USA über die Nacht hinweg Sorgen über einen möglichen Anstieg der globalen Bankeinlagen gemacht hatten.

“CS”: erste globale Großbank seit Finanzkrise 2018 in Schwierigkeiten

Die 1856 gegründete „CS“ ist die erste globale Großbank, die seit der Finanzkrise 2008 einen Rettungsschirm erhalten hat. Somit aber gibt es ernsthafte Zweifel an der Fähigkeit der Zentralbanken, die Inflation weiterhin mit aggressiven Zinserhöhungen zu bekämpfen zu können – wie Reuters berichtet.

Als eines der weltweit größten Finanzinstitute fällt die „CS“ in die Kategorie der sogenannten “Global Systemically Important Banks” (G-SIBs). Auch die globalen Riesen, „J.P. Morgan Chase“, „Bank of America“ und „Bank of China“ wurden laut einem CNN-Artikel so bewertet.

Globale Auswirkungen

Bereits am Mittwoch waren die Aktien der Bank in Zürich um 24% gefallen, wobei auch andere europäische Bankaktien stark vom Einbruch betroffen waren: Französische und deutsche Banken wie „BNP Paribas“, „Societe Generale“, “Commerzbank“ und „Deutsche Bank“ verloren zwischen 8 und 12 % . Auch italienische und britische Banken brachen ein.

Jedenfalls sind die Folgen auf den europäischen Finanzmärkten jetzt schon gewaltig: Der europäische Banken-Index fiel um 6,7%. Das größte Schweizer Geldinstitut „UBS“ sackte zeitweise um 8,5 Prozent ab. Der deutsche Aktien-Index (Dax) fiel um mehr als drei Prozent. (Bild)

„Reuters“ beruft sich sogar auf zwei Quellen, wonach die „Europäische Zentralbank“ (EZB) die Banken kontaktiert habe – bezüglich ihres Engagements bei der „CS“. Die EZB lehnte einen Kommentar dazu ab.

Besorgte Anleger, Nervosität auf den Finanzmärkten

Aufmerksam verfolgen die Anleger nun die von den Zentralbanken und anderen Aufsichtsbehörden ergriffenen Maßnahmen, um das Vertrauen in das Bankensystem wiederherzustellen.

Der Bankrott der US-“Silicon Valley Bank“ letzte Woche sowie der Bankrott der „Signature Bank“ zwei Tage später erschütterten die globalen Bankaktien, wobei die Anleger die Zusicherungen und Notfallmaßnahmen von US-Präsident Joe Biden, also die Bereitstellung von Finanzmitteln, ignorierten.

Auch das US-Finanzministerium beobachtet laut eigenen Angaben die Situation rund um die „CS“ und steht mit globalen Partnern in Kontakt – so ein Sprecher des Finanzministeriums. Laut Reuters habe am späten Mittwoch-Nachmittag jedenfalls die saudische Nationalbank (die fast 10 Prozent der „CS“ besitzt) angekündigt, keine Aktien mehr zu kaufen und schloss – laut Bloomberg – gleichzeitig eine finanzielle Unterstützung aus.

“CS” hält 574 Milliarden Dollar – Schweizer BIP 800 Mrd.

Die Ängste vor einer Insolvenz der „CS“ sind mehr als begründet: Da die Bank über Vermögenswerte von mehr als 574 Milliarden Dollar verfügt. Im Vergleich dazu beträgt allein das jährliche Schweizer BIP 800 Milliarden Dollar.

Die Finanzkrise der „CS“ mehr als ernst: Seit Monaten ziehen Kunden Geld ab. Im vierten Quartal 2022 musste die Bank Abflüsse von gut 110 Milliarden Schweizer Franken verzeichnen. Im gesamten vergangenen Geschäftsjahr zogen Kunden Vermögen in Höhe von rund 123 Milliarden Franken ab.

Erhöht “EZB” erneut dei Zinsen?

Die Malversationen auf internationalen Finanzmärkten kollidieren mit der heute geplanten Zinssitzung der EZB: Analysten erwarten demnach wegen der anhaltend hohen EU-Inflation eine weitere Zinsanhebung um 0,5%. Wobei aber fraglich bleibt, ob das angeschlagene Bankensystem dies verkraften kann.

Wenn ja, könnte dies zu einem weiteren Einbruch auf den Aktienmärkten führen und die Banken in eine noch unangenehmere Lage bringen. Wenn nicht, könnte die Inflation noch größere Probleme verursachen.

Düsteres Orakel von Roubini

Und auch die Warnungen des Star-Ökonoms Nouriel Roubini gegenüber Bloomberg geben Anlass zu weiterer Sorge:

“Das Problem ist, dass die ‘Credit Suisse’ nach einigen Standards zu groß sein könnte, um zu scheitern, aber auch zu groß, um gerettet zu werden.”

Außerdem sei nicht klar, ob die Bank-Aufsichtsbehörden im Gegensatz zu den USA über genügend Ressourcen für ein Rettungspaket verfügen. Roubinis Ansicht nach steht die „CS“ am Rande des Zusammenbruchs.

“Die Frage ist, ob sie (die Regulierungsbehörden) das Kapital bekommen oder nicht. Sonst können schlimme Dinge passieren.”

Nachsatz: Roubini, der an der „Stern School of Business der New York University“ lehrt, hatte bereits die Finanzkrise 2018 vorausgesagt.

+++UPDATE 15.03.2023+++

Moody’s stuft US-Bankensystem auf “negativ”

Die internationale Ratingagentur Moody’s stufte das Rating des gesamten US-Bankensystems von stabil auf negativ herab.

“Wir haben unseren Ausblick für das US-Bankensystem von stabil auf negativ geändert, um das sich schnell verschlechternde Geschäftsumfeld nach den Einlagenabflüssen der ’Silicon Valley Bank‘ , der ‘Silvergate Bank‘ und der ‚Signature Bank“ sowie der Insolvenz der Bank widerzuspiegeln.”, heißt es in dem Bericht der Agentur.

Somit hätte sich der Rückgang des Anlegervertrauens unter anderem in den Risiken der Vermögensverwaltung durch US-Banken widergespiegelt. Diese Risiken werden aber auch durch die Zinserhöhung des „Federal Reserve Systems“ (Fed) verschärft. Und weiters: Die Risiken würden auch trotz des Versprechens der Regierung, den Kunden bankrotter Banken eine Entschädigung zu zahlen, bestehen bleiben.

Laut Moody’s wird Druck auf die US-Geldpolitik solange anhalten, bis die Inflation wieder das Zielband der Fed erreicht. Außerdem sind die US-Banken angesichts der fiskalischen Anreize während der Coronavirus-Pandemie und niedriger Zinssätze mit einem starken Überangebot an Einlagen konfrontiert. Einige Banken hätten diese Einlagen in festverzinsliche Wertpapiere investiert, die dann aber Fed. Zinserhöhung der Fed an Wert verloren. Was nun zu erheblichen Verlusten führt.

Am 9. März hatte die „Silvergate Bank“ bekannt gegeben, dass sie ihre Geschäftstätigkeit liquidieren würde. Am nächsten Tag, dem 10. März, meldete dann auch die „Silicon Valley Bank“, die 16. größte US-Bank, Insolvenz an. Und am 13. März wurde die Schließung der „Signature Bank“ bekannt.

ERST-Artikel 14.04.2023

Weitet sich US-Bankenkrise aus?

Während es sich um den zweitgrößten Zusammenbruch von Finanzinstituten in der Geschichte der USA seit der Finanzkrise 2008 handeln soll, sind die europäischen Staats- und Regierungschefs darum bemüht, die Stimmung auf den Finanzmärkten zu beruhigen.

Intervention des US-Präsidenten

Wie bereits allseits bekannt, zeichnet sich in den USA eine neue Bankenkrise ab. So hatte am Wochenende der kalifornische Gouverneur den US-Präsidenten Joe Biden um Hilfe gebeten, weil die Wirtschaft des Bundesstaates durch den Zusammenbruch der „Silicon Valley Bank“ (SVB), der 16. größten Bank der Vereinigten Staaten, stark beeinträchtigt werden könnte. Gouverneur Gavin Newsom rechtfertigte die Notwendigkeit einer Intervention durch den US-Präsidenten damit: Dass sich dadurch die Situation stabilisieren könnte und weiters nicht nur Arbeitsplätze und die Lebensgrundlagen der Menschen, sondern auch das gesamte kalifornische Innovationsystem geschützt werden könnte.

Die Kunden der in zwei Tagen zusammengebrochenen US-Bank waren hauptsächlich Technologieunternehmen, Risikokapitalfirmen sowie Premium-Weingüter und wohlhabende Einzelpersonen aus der Technologiebranche.

Vor „bank-run“?

So soll bereits versucht worden sein, 40% der Einlagen von der Bank abzuheben. Was das Finanzinstitut aufgrund der Logik des Bankwesens freilich nicht erfüllen konnte: Werden doch Einlagen investiert, verliehen und werden diese nicht als Eins-zu-Eins-liquide Anlage im Schließfach aufbewahrt. So aber war die Intervention des Staates unvermeidlich.

Mittlerweile freilich gibt es Befürchtungen, dass die beruhigenden Worte von US-Präsident Joe Biden, diesen Montag, leere Worte sein könnten:

“Die Amerikaner können darauf vertrauen, dass das Bankensystem sicher ist. Ihre Einlagen werden da sein, wenn sie sie brauchen.”

Denn selbst Biden geht davon aus, dass Investoren Geld verlieren werden, weil sie bewusst ein Spekulationsrisiko eingegangen sind, was jetzt nicht funktioniert hat. So funktioniere eben der Kapitalismus.

“Die Führungskräfte der Bank werden entlassen.”

– wie Biden hinzufügte.

Der US-Prásident machte außerdem deutlich: Dieses Mal würden die Verluste nicht von den Steuerzahlern getragen werden, etwaige Entschädigungen werden vom Versicherungsfonds übernommen.

“Ich werde den Kongress und die Bankenaufsicht bitten, die Regeln für Banken zu verschärfen, damit sich ein solcher Bankenausfall nicht wiederholen kann und wir amerikanische Arbeitsplätze schützen können.”

zitiert Portfolio Joe Biden.

Greift Bankenkrise über die USA hinaus?

So fielen etwa in Ungarn die Aktien der „OTP“-Bank am Montag um 10,2%. Der Wert des Energieriesen „Mol“ fiel um 6,7%, der des Pharmakonzerns „Richter“ um fast 4%. Und der ungarische Forint schwächte sich gegenüber dem Euro innerhalb eines Tages um 10 Forint ab.

Allerdings soll der Widerruf der Betriebslizenzen der beiden amerikanischen Kreditinstitute („Silicon Valley Bank“, „Signature Bank“) keine direkten Auswirkungen auf den ungarischen Bankenmarkt heben. Laut Angaben der ungarischen Nationalbank sollen inländische Kreditinstitute über gesunde Kredit- und Bilanzdaten verfügen. Und auch deren operative Indikatoren würden selbst im Vergleich zur Krisenperiode 2008 ein zuverlässigeres Bild zeichnen.

Auch soll das deutsche Bankensystem nicht bedroht sein – wie der „Bundesverband deutscher Banken „(BdB) gestern mitteilen ließ. Auch belgische und französische Banken wären nach Angaben der Finanzminister beider Länder nicht in Gefahr, allerdings würden die Ereignisse laufend beobachtet.

Dieser Artikel entstand aus Basis von Informationen von MANDINER, unserm ungarischen Partner der europäischen Medienkooperation.

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35 Gedanken zu „Weitet sich US-Bankenkrise aus? +UPDATE 24.3.+ Fällt jetzt die „Deutsche Bank“?“
  1. Die Aktienkurse sowohl von Deutsche Bank als auch Credit Suisse hatten über die letzten 20 Jahre einen (übrigens erstaunlich) quasi gleichen Verlauf: In 2007 das Allzeithoch, danach krass sinkend (in einem Monat -50% z.B.), in 2009 noch mal eine Erholung, seitdem stetiger Abstieg.

    Das jetzige Gewummse (mal -3% oder so) ist Tagesgeschäft und fällt nicht aus der Reihe im langfristigen Chart. Klar ist aber, dass es stetig bergab geht, dass es dort kein Gewinnpotential mehr gibt und dass es jederzeit deutlich weiter runtergehen kann.

    P.S.: Ich hab mir jetzt ein zweites Girokonto zugelegt bei einer Genossenschaftsbank. Vor der Tür streikte gerade die Gewerkschaft Verdi, der auch viele Bankenmitarbeiter angehören (Sparkasse und Volksbank jedenfalls), für mehr Lohn.

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  2. Go woke go broke.
    Silicon Valley Bank 75 Millionen Dollar Spende an BLM
    Signature Bank, NY 500 000 Dollar Unterstuetzung an BLM.

    Israelische Grossanleger sollen einen Tag vor dem Zusammenbruch von SVB, 1 Billion Dollar abgezogen haben und das Geld auf Konten israelischer Banken angelegt haben.

    Nur einer der Vorstaende der SVB Bank, hatte Ahnung von Bankgeschaeften , alle anderen waren woke “Showpuppen.”

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    1. Genau so ist es! Nur, wer begreift das und handelt entsprechend? Der doofmichel schon gar nicht! Dalli dalli geht ja gleich los…

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  3. Muß man kein Experte sein. Was die westlichen Banken am Leben hält, ist Kapital aus dem Ausland. Wer könnte so blöd sein, sein Geld noch in us- und euro-Banken zu parken, nachdem man Russland gerade zig Milliarden staatlich genehmigt gestohlen hat? Wer ist überhaupt so doof, Geld auf die Bank zu bringen?

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    1. Dazu müsste bei dem heutigen Volk von Deutschen, noch mindestens eine Hirnzelle vorhanden sein! Bei der Masse bin ich mir nicht mehr sicher!

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  4. OT – aber es hängt ja doch alles mit dem auf dem 1-Dollarschein zusammen – Papst erklärt: “Pädophile haben einen besonderen Platz im Himmel” – und das Gott Pädophile liebt, er sie aus einem bestimmten Grund erschaffen hat und ihnen einen besonderen Platz im Himmel vorbehalten hat – Artikel:

    https://www.pravda-tv.com/2023/03/papst-erklaert-paedophile-haben-einen-besonderen-platz-im-himmel-video/

    Nun – er hat vor einigen Jahren auch mal sinngemäß, aber mit ziemlich deutlichen Worten erklärt, dass der SAT-AN eine reale Person wäre und im Vatik-AN ein und aus ginge – war ein Artikel bei gmx, finde ihn aber nicht mehr, aber hier kann man solches ebenfalls deutlichst lesen – demnach hat er sogar einen Vor- und Nachnamen, was mich nicht wundert, da ich diesen SAT-AN/KOR-AN – kein Wunder, dass der mit dem Is Lahm klüngelt – für eben AN, den Chef der AN-UNNA-KI halte – ANNUIT = AN und NUIT auf dem 1-Dollarschein – , der m. A. n. durchaus seine Gestalt wandeln kann durch die m. A. n. Fähigkeit der AN-UNNA-KI, ihre Gestalt zu ent- und wieder ver-dichten nach Belieben und dann eben auch in Menschengestalt aufzutauchen.

    https://www.merkur.de/welt/papst-teufel-ist-intelligenter-als-wir-zr-9446019.html

    Dann sollte man sich mal die Audienzhalle mit diesem Dornengestrüpp und Alien-Jesus im Hintergrund hinter dem Papststuhl genau anschauen. Vielleicht wurde Maria ja wirklich kurz entführt und gentechnisch mit AN-UNNA-KI-Material befruchtet, so dass Jesus vielleicht wirklich ein AN-UNNA-KI-Mensch-Mischling war, was auch seine wundersamen Fähigkeiten erklären würde, über die er vielleicht wirklich verfügte. Wer weiß… – alles möglich:

    https://www.youtube.com/watch?v=nRfflxYnDok

    Wo kommen dann die Öpfer dieser Pädös hin? – In die Katakomben des Hades/Orkus, weil ja Gott demnach die Pädös liebt und im Umkehrschluss deren Öpfer h.sst? – Weil GOTT eben nicht GOTT ist, sondern AN – das ist meine Schlussfolgerung.

    Meines Erachtens.

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    1. Ergänzung: Allerdings kommt da im Kommentarbereich wieder einer damit um die Ecke

      ” Der Teufel kann transgendern, ist doppelt weiblich” und erklärt DEN Teufel für weiblich – also immer schön auf das pöse Weibliche schieben. – Dass 99,99 % der Pädö-Täter MÄNNLICH sind – selbst wenn sie biologische Männer sind, die als Transgänder auftreten – es sind MÄNNER – wird mal wieder von dem männlichen Kommentator unter den Tisch fallen gelassen.

      DER SAT-AN.

      Ich sag’ ja immer, wenn es um die EVA, den ADAM und den ollen Appel geht: “Und warum hat der Idiot ‘reingebissen (in den ollen Appel)?” – Selbstverantwortung – Selbstreflektion des Männlichen ist gefragt statt Abwälzung der eigenen Verantwortung auf EVA.

      Meiner Ansicht nach.

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        1. Die reißen uns nicht mit, sondern schieben uns vor sich her in den Kriegs- Abgrund, damit ihnen nix passiert und sie nicht Blut-Schmutzig werden!

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    1. Dazu müssten ca. 90% der heutigen Politiker, sowie ca. 75% des beamteten Mitläufer Regimes rigoros weggeschlossen werden! Es sind schlicht und ergreifend Volksverräter!

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      1. Und was ergibt sich daraus für Dich und alle anderen hier für ein konkreter Handlungsleitfaden? Außer kommentieren? Nix, offensichtlich nix.

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  5. Ob die EZB darauf verzichtet ?

    EZB – Digitaler Euro, Gefahr für Banken ?
    Die mögliche Einführung eines digitalen Euros macht die deutsche Bankenbranche nervös. Einer der Gründe: Sollten zu viele Kunden den digitalen Euro nutzen und sollte das in großem Umfang möglich sein, könnte das zahlreiche kleinere Institute in Bedrängnis bringen.

    Die denkbaren Folgen aus dem 3000-Euro-Szenario beschreibt der Verband als „verheerend“. Bei dem Stressszenario des BVR würden alle Kunden 3000 Euro in digitale Währung umwandeln. Die Kalkulationen des BVR stellen die erste konkrete Folgeabschätzung zu möglichen Konsequenzen eines digitalen Euros für das Bankensystem dar. Sie befeuern die Debatte, inwieweit digitale Notenbank-Währungen für die Stabilität des Finanzsystems gefährlich werden können.
    Das geht aus einer Untersuchung hervor, die der Bundesverband deutscher Volks- und Raiffeisenbanken unter 714 Instituten durchgeführt hat und die dem Handelsblatt vorliegt. Bei einer Obergrenze von 3000 Euro würden danach nur 56 der Institute noch die gesetzlich vorgeschriebenen Liquiditätspuffer vorhalten können.

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  6. https://uncutnews.ch/das-reale-progressive-interview-mit-michael-hudson-ins-deutsche-uebersetzt/

    Bitte den ganzen Artikel lesen, Michael Hudson unterscheidet zwischen realem und fiktivem Finanzkapitalismus. Das eine erfordert Wissen, Forschung und Planung, aber auch Zeit, das andere befriedigt in kürzester Zeit die Gier der Spekulanten auf Kosten der Völker. Zweites ist ausgeufert und nun am Ende. Und das ist gut so. Auf einem Scherbenhaufen läßt sich Neues bilden.

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  7. “Weitet sich US-Bankenkrise aus?”
    Warum nicht, blechen müssen die Verluste sowieso die Bürger – der Gewinn geht natürlich an die Elite! (-;

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    1. Genau. Der Crash ist die Lösung.
      Mit den Aber-Milliarden-Schulden konnten s i e kein Geld mehr verdienen.

      Selbstredend, dass der kleine Mann die Zeche zahlt. Kennt Ihr “SAG”? Steht für “Sanierungs-und Abwicklungsgesetz” und bedeutet schlicht und ergreifend: Ist der Staat Pleite, kann er die Konten seiner Bürger räumen (!) und das trotz der Einlagensicherung bis 100.000 (!)…wir werden von vorn bis hinten belogen, betrogen und in scheinheiliger Sicherheit gehalten.

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      1. Es ist auch richtig so, das der kleine Mann die Zeche zahlt!
        Schließlich sorgt er mit seiner Passivität, Ignoranz, Sorglosigkeit und seiner
        tiefen Hörigkeit in das Estaplishment dafür, das all die Stuhl auf seinen Rücken ausgetragen wird. Und das seit Jahrhunderten.

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  8. Nach Kriegslügen, mRNA-Spritzen-Lügen und Klimalügen wird die vernünftige bürgerliche Minderheit Biden-Lügen bezüglich von Banken nicht glauben. Wie auch, angesichts von nicht abtragbaren Schuldenbergen, die kaum etwas wert sind, weil sie mit zu wenig substanzieller Produktivität gedeckt sind.

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    1. Mit NULL substanzieller Produktivität – es ist FALSCHGELD und einfach nur gedruckt und/oder per Tastendruck im Computer erzeugt ohne jeglichen realen Gegenwert, ohne Mehrwertschöpfung. Kein Unterschied zu dem Falschgeld, dass irgendein kleiner Falschgelddrucker in seinem Keller druckt und an seine Öpfer als Kredit vergibt zu Wucherzinsen, wofür er dann Rückzahlung und Zinsen in echten Werten verlangt.

      Meiner Ansicht nach.

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  9. Na – da guckt Euch mal genau diese in alle Richtungen strahlende “Pyramidenspitze” mit dem sog. allsehenden Auge darin genau an – für den gesamte Text kann man sich den 1-Dollar-Schein bei Goggel aufrufen.

    Meiner Ansicht nach.

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    1. Dazu auch dieser Artikel:

      https://www.pravda-tv.com/2023/03/angelina-jolie-ich-war-bei-den-illuminaten-ich-werde-dir-alles-erzaehlen-schockierendes-expose-videos/

      Dies Schattenmächte sind die, die klar auf dem 1-Dollar-Schein benannt sind – ANNUIT – AN und NUIT – AN-UNNA-KI und deren verschiedenen Ausprägungen / R.ssen kann man sich bei Goggel unter “archäologische Bilder ANUNNAKI” betrachten. – Und ich habe schon erklärt, warum die Blütsauferei von denen – sie sind die Vorhut, die hier nur dadurch existieren kann, weil sie niederstschwingend sind und sonst die noch weitaus höhere Schwingung der Erde unmöglich aushalten könnten – deshalb das angestrebte Harmagäddon, das die Erde dann auf ein niederstschwingendes mit ihrer Niederschwingung kompatibles Niveau bringen soll – anschließend käme die Armada ihrer Raumschiffe und würde hier die Erde komplett übernehmen – menschenfrei – und auch ihre menschlichen Vasällen würden dann von ihnen vern.chtet – da würde denen ihre ganze Kohle, für die sie ihre Seele an SAT-AN / KOR-AN etc. verkauft haben/hätten, auch null mehr nützen.

      Meiner Ansicht nach.

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    2. Peter Jackson hat bei der Gestaltung von Saurons Dunklem Turm auch großzügige Anleihen gemacht… (in Tolkiens Original ist das Auge unsichtbar, man fühlt seinen Blick nur) 🙂

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      1. Kann es sein, dass Claudia Roth in Wirklichkeit Sauron ist?
        1. Man hat sie noch nie zusammen gesehen.
        2. Beide fahren auf Orks ab.
        3. Dieser Blick, man fühlt ihn ewig… als würde einem etwas den Verstand absaugen…

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