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INTERVIEW mit der EU-Abg. Sylvia Limmer (AfD) über das geplante Verbot von Verbrennungs­motoren, die Mogelpackung „Green Deal“ und die Wiederkehr des Sozialismus in grünem Gewand.
 

Derzeit sorgt für großen Gesprächsstoff, dass die EU plant, Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu verbieten. Was ist davon zu halten?

Sylvia Limmer: Das kann ich mit einem einzigen Wort subsumieren: nichts. Dieses Verbot ist für die Wirtschaft schädlich und dieses Verbot ist auf einer persönlichen Ebene auch für die Bürger schädlich. Selbst das vordergründige Ziel, die CO2-Emissionen zu senken, kann nicht erreicht werden. Schaut man sich die Emissionen des sogenannten emissionsfreien E‑Mobils an – nehmen wir ein kleines Auto, zum Beispiel den Fiat 500e –, dann schlagen diese derzeit mit 89 Gramm CO2 pro Kilometer zu Buche. Wenn Sie einen Mittelklassewagen wie den Opel Zafira e-life fahren, dann sind Sie schon bei 114 Gramm CO2 pro Kilometer. Die derzeitigen Flottengrenzwerte für Verbrennungsmotoren liegen bei 95 Gramm CO2 pro Kilometer. Wenn man in Deutschland einen Opel Zafira mit Strom betankt, dann hat man jetzt schon mehr CO2-Emissionen als ein Auto mit Verbrennungsmotor im Flottendurchschnitt emittieren darf. 2025 werden die Flottengrenzwerte für Verbrennungsmotoren weiter gesenkt. Dann liegen wir bei 82 Gramm pro Kilometer, und dann wird es lächerlich. Nicht einmal mehr ein Fiat Cinquecento E hält die Grenzwerte, die für Verbrennungsmotoren bestehen, ein. Dazu kommen noch Batterien, die implizit mit einer intensiven CO2-Freisetzung verbunden sind. Eine Batterie verbraucht durchschnittlich 40 Tonnen CO2, bevor ein E-Auto überhaupt fährt. All das ist nur möglich, weil 2019 per Gesetz beschlossen wurde, dass E-Autos emissionsfrei sind.

Und mit welchen wirtschaftlichen Folgen ist zu rechnen?

Limmer: In Deutschland sind vier Prozent der Erwerbstätigen direkt oder indirekt in der Automobilbranche beschäftigt. Das sind 1,75 Millionen Arbeitsplätze, und ein Großteil davon wird wegfallen. BMW orientiert sich in die USA, Mercedes nach Mexiko, und in Tschechien liebäugelt Skoda mit Indonesien. Es ist ganz klar eine riesengroße Abwanderung der Automobilbranche aus der EU geplant, weil letztendlich nur der EU-Wirtschaftsraum so irre ist, diese Verbote in Gesetzesform gießen zu wollen. Im Rest der Welt verfolgt man diese Politik nicht. In Deutschland wurden die Automobilhersteller mit Steuergeldern subventioniert, um auf E-Autos umzurüsten. Diese Gelder, beziehungsweise die Gewinne aus dem Verkauf der subventionierten E-Autos wurden verwendet, um sich stattdessen einen Produktionsstandort in Drittstaaten aufzubauen.
Für die Bürger wird es natürlich auch lustig: Man kann sich dann vom Klima-Sozialfonds ein Lastenfahrrad schenken lassen, weil sich am Ende die wenigsten solche Elektro-Autos leisten können. Aber es geht nicht nur um die Kostenfrage, sondern auch darum, dass wir den Strom gar nicht zur Verfügung haben. Für die Bürger geht es letztendlich darum – und so steht es auch in den Mitteilungen der EU-Kommission –, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, Carsharing zu betreiben, Fahrrad zu fahren, und in einer Mitteilung steht tatsächlich, „Laufen ist gesund“. Der Bürger soll also seiner individuellen Mobilität verlustig gehen.

Man kann sich dann vom Klima-Sozial-fonds ein Lastenfahrrad schenken ­lassen, weil E-Autos zu teuer sind.

Geht es vielleicht beim „Green Deal“ der EU und bei „Fit for 55“ nur vordergründig um Klimaschutz und tatsächlich darum, dass ein bestimmtes wirtschaftliches und/oder gesellschaftliches Modell durchgesetzt werden soll?

Limmer: Der ganze „Green Deal“ ist im Grunde genommen nur eine Mogelpackung. Natürlich geht es vordergründig um die angebliche Rettung des Planeten. Im Prinzip sieht man jetzt schon, was passiert: Es ist ein gigantisches Deindustrialisierungspaket und es geht den Arbeitskräften an den Kragen. Und wenn Sie fragen, ob es um ein anderes Wirtschaftsmodell geht, dann möchte ich mit einem deutlichen „Ja“ antworten. In der Kommission und in den relevanten Texten spricht man ganz klar von einem sogenannten transformativen Wandel unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft.
Weiter steht dort, man wolle über die CO2-Bepreisungen die Bürger und die Wirtschaft letztendlich steuern, sprich erziehen, damit politische Reformen durchgeführt werden können. Wenn man das übersetzt, dann ist CO2 das angstbesetzte Vehikel für politische Reformen.

Also das Ganze erinnert mich schon sehr stark an den Kommunismus.

Limmer: Ich würde es nicht so hart Kommunismus nennen, aber es hat auf jeden Fall etwas mit dem Sozialismus zu tun. Da gibt es auch ganz klare Parallelen bzw. es ist alles da: so erschien 2018 von Uwe Schneidewind das Buch mit dem Titel „Die große Transformation. Eine Einführung in die Kunst des gesellschaftlichen Wandels.“ Was dieses Buch so interessant macht, ist, dass Herr Schneidewind sehr lange Zeit im „Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung – Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) saß. Das sind Leute, die seit Jahrzehnten die deutsche Bundesregierung beraten und seit Jahren die große Transformation im Blick haben. Es soll alles neu gedacht werden: Wie wir Wirtschaft und Landwirtschaft betreiben, wie wir wohnen – ich denke nur an die Gebäudeeffizienzrichtlinie – wie wir essen und uns fortbewegen. Das findet seinen Niederschlag auch in Mitteilungen der EU-Kommission.
Im erwähnten Buch heißt es, natürlich spielten aktuelle Wirtschaftssysteme eine wichtige Rolle, und zwar ganz im Sinne von Karl Polanyi. Polanyi war ein großer Kritiker der freien Marktwirtschaft und hat einem Sozialismus das Wort geredet, und auch er hat – 1944 – ein Buch mit dem Titel „Die Große Transformation“ veröffentlicht. Darin heißt es, freie Märkte seien die Ursachen aller Krisen. Der Ausweg aus dieser Erkenntnis bestünde nun eben in einem neuen Sozialismus. Da bestehen ganz klare Verbindungen, und das wird, sofern man es sehen möchte, auch nur wenig verschlüsselt kommuniziert.

Sehen Sie hier Verbindungen zum „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums?

Limmer: Ich muss gestehen, ich habe mich damit wenig beschäftigt, weil es im Grunde genommen egal ist, wo der Sozialismus herkommt. Ob Sie jetzt über den „Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung – Globale Umweltveränderungen“ gehen, ob Sie über Polanyi gehen, oder ob Sie über WEF-Gründer Klaus Schwab gehen: Ich lehne jede Form von Sozialismus, der bisher immer die einfachen Bürger entmachtet und enteignet hat, kategorisch ab. Im Grunde genommen sind es zwei Dinge, die in jeder Krise für gewisse Leute von Vorteil sind – ob es nun selbst ernannte, selbst ausgerufene und selbst verursachte Krisen oder tatsächlich echte Krisen sind. Zum einen führen sie zu einem Erstarken des Staates. Jede Krise spielt daher in der EU, in Brüssel, jenen Leuten in die Hände, die von einer „deeper, ever closer union“, also von einem Brüsseler Zentralstaat, sprechen. Unabhängig, wie hoch oder wie niedrig die Kompetenz in der EU ist, überhaupt irgendwelche Krisen zu lösen, spielt man dort jetzt den starken Mann und errichtet Quasi-Staatsstrukturen. Das ist das eine. Und das andere ist eben jene angesprochene Veränderung unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Struktur. Beides bedingt einander.

Es ist völlig abwegig, wenn man glaubt, dass das Klima nur über ein einziges Molekül reguliert wird.

Und dafür wird es auch eine Reihe von brauchen. Kann man es so formulieren, dass uns eine klimafreundliche Regulierungswut der EU bevorsteht?

Limmer: Die Regulierungswut steht uns nicht bevor, sondern die haben wir schon seit langem. In großem Ausmaß werden derzeit Verordnungen erlassen. Man kommt mit dem Lesen kaum hinterher. Was von den Medien und von den Wählern wenig beachtet wird: EU-Verordnungen sind, wenn sie in Kraft treten, unter Umgehung demokratisch gewählter nationaler Parlamente sofort wirksam. In Brüssel erlässt eine nicht gewählte EU-Kommission diese Verordnungen, und ein Parlament ohne Legislativkraft stümpert daran herum.
Und was ist „klimafreundlich“? Für mich gibt es diesen Klimaschutz, der uns per Gesetz angetragen wird, nicht. Weil er auf dem wissenschaftlich nicht verifizierbaren Konstrukt beruht, dass CO2 der alleinige böse Übeltäter fürs Klima sein soll. Es ist völlig abwegig, wenn man glaubt, dass das Klima nur über ein einziges Molekül reguliert wird. Die Klima-Botschaft lautet, wenn wir CO2 begrenzen, laut Klimagesetz bis 2050 bis auf null, dann haben wir das Klima gerettet. Das ist völlig schwachsinnig. Es gibt für mich aber einen wichtigen Umweltschutz. Und der Klimaschutz ist dazu sogar konträr. Erst dann, wenn man das Dogma vom CO2 als dem einzigen klimarelevanten Molekül aufgibt, ist eine Rückkehr zu einer sachlichen Politik für die Wirtschaft, für die Bürger und letztendlich auch für die Umwelt möglich.

Das Gespräch führte Bernhard Tomaschitz

Dieser Beitrag erschien zuerst auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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26 Gedanken zu „“Klima” und E-Mobilität: “Es geht nur vordergründig um Rettung des Planeten”“
  1. Einzig und allein müssten die Grünen und möglichst auch die SPD so schnell wie möglich aus dem Bundestag und aus der Öffentlichkeitsarbeit verschwinden, erst dann bekommen wir wieder eine einigermaßen annehmbare Ruhe im Land. Sie sind Kriegstreiber, Lügner, unfähige Schreihälse und Besserwisser, aber ohne Verstand, sonst nichts. Wenn wir in der CDU in den letzten Jahrzehnten wirklich fähige Politiker und nicht nur solche die aussitzen wollten und sich unterbuttern ließen gehabt hätten wären wir heute anders aufgestellt und wären nicht weltweit so in der Bedeutungslosigkeit verschwunden

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    1. Vor Allem dieser Frans Timmermans, Niederländischer Sozialist, ist da die Hauptfigur. Der betreibt bereits seit 20 Jahren die Vernichtung der Nationalstaaten.
      Zur Erinnerung : “Ohne Nationalstaat gibt es keinen Sozialstaat”.
      Dann muss die SPD-tifa von Esken sehen, wo sie was zu Essen bekommen.

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  2. Habe im Tennisverein auch solche links verstrahlten Lehrer.
    Bei einer Unterhaltung über ein neues Auto, erzählte dann der Mann er brauchte ein neues, da er im Jahr mit seinem Diesel ca. 70.000 km fährt! Sobald der erste Urlaubstag beginnt sind sie weg. Da passte auch der Ausspruch der Frau, ihre Eltern , auch Lehrer, wüßten nicht mehr wohin sie im Urlaub hin sollten, da sie schon alles gesehen haben! Auch die Chinesische Mauer!

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  3. Putzig die Abrechnung zur Sinnhaftigkeit der Akkuautos am Anfang.

    Dabei hat die Dame doch schon klar erkannt worum es wirklich geht: “Der Bürger soll also seiner individuellen Mobilität verlustig gehen” – und wie leicht und widerstandsarm sich das durchsetzen läßt wurde während der Coronoia erfolgreich generalgeprobt. Ging damals so sehr um Gesundheit wie heutzutage um Weltrettung oder im Osten um Solidarität mit überfallenen Staaten.

    Mehr Mut zur Wahrheit – die Kernaussage “Ich lehne jede Form von Sozialismus, der bisher immer die einfachen Bürger entmachtet und enteignet hat, kategorisch ab” sollte Leitlinie werden, nicht so ein Kindergarten-Klamauk a la “Rettet den Diesel”!

    Und zur so wichtigen wie korrekten Aussage “EU-Verordnungen sind, wenn sie in Kraft treten, unter Umgehung demokratisch gewählter nationaler Parlamente sofort wirksam. In Brüssel erlässt eine nicht gewählte EU-Kommission diese Verordnungen, und ein Parlament ohne Legislativkraft stümpert daran herum.” sollten auch die Konsequenzen benannt werden: Grundlegende Neuordnung der EU oder Dexit – aber keinesfalls ein weiter-so!

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    1. Vielleicht haben wir mehr Glück nach der Corona Diktatur und es wachen endlich die Menschen auf und lassen sich nichts mehr von diesen machtbesessenen und unfähigen Möchtegern Politikern gefallen. Der Widerstand muss wachsen und es muss denen gezeigt werden – wir sind das Volk und sie sind unsere Diener und nicht umgekehrt

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  4. Viele unterstützenswerte Argumente von Frau Limmer. Danke!

    Der Eindruck, auch Frau Limmer fällt auf den CO2-Unsinn herein, bleibt.
    CO2 ist lebenswichtig für den Stoffwechsel und Leibesaufbau der Pflanzen durch Photosynthese. Je mehr, desto besser. Wir dürfen dankbar für den CO2-Anstieg sein, weil er Hunger stillen hilft.

    Wenn es wärmer wird, durch phasenweise stärkere Sonnenstrahlung wie etwa seit 1970, perlt mehr CO2 aus den Gewässern, wie im Extremfall bei der Fontäne aus einer zu warmen Sprudelflasche bei zu schnellen Öffnen.

    Bis 1970 wurde von Klimahysterikern eine neue Eiszeit befürchtet.

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    1. Je mehr desto besser?
      Dann ist es gut daß die Eismassen abschmelzen, denn mehr Wasser hilft den Pflanzen noch viel mehr als das Futtergas.

  5. Das Klimadogma, das weniger auf seriöser ergebnisoffener Wissenschaft, sondern mehr auf Rechenmodelle basiert, die sich an etwaigen Wahrscheinlichkeiten, wagen Vermutungen und ideologischen Grundsätzen ableiten, dient letztendlich nur der Erschließung neuer Geschäftsmodelle und einem einhergehenden Umbau der Gesellschaft, nachdem das bisherige System zunehmend an seine Grenzen stößt und somit ausgedient hat.

    Demnach schafft das Klimadogma nur die geeignete Ausgangsposition, um ähnlich wie bei Corona hinter diesem Generalvorwand jede erdenkliche Sauerei zur Verwirklichung der dystopischen Zukunftsvisionen der selbsternannten Weltverbesserer auf globaler Ebene durchzusetzen, während die hemmungslose profitgetriebene Ausplünderung und die Zerstörung des Planeten ungebrochen weitergeht.

    Da beispielsweise die Batterien von E-Autos für ihre Produktion immense Mengen an seltenen Erden benötigen, müssen also die Drittweltländer weiterhin ausgebeutet werden und unermeßliche Mengen an Kohlenstoff zur Gewinnung dieser Rohstoffe freisetzen, während von dem Ausstoß weiterer Unmengen an Kohlenstoff und dem ganzen Giftmüll, den diese Batterien wenn sie recycelt werden letztendlich verursachen, ganz zu schweigen ist.

    Ähnlich ist es bei Windräder. Da die Herstellung für deren Rotoren unter intensiver Kohlenstoffabsonderung unmengen an Balsaholz benötigen, wird man wohl nicht umhin kommen, die Regenwälder in einem nie gekannten Maß weiterhin abholzen zu müssen, während die tonnenschweren Betonklötze, die als Fundament für Windräder den Boden versiegeln, mitsamt den nichtrecycelbaren kleingeschredderten Rotoren an Ort und Stelle verbuddelt werden, wenn ein Windrad nach etwa 10 Jahren ausgedient hat. Von den dadurch dauerhaft entstehenden Umweltschäden und den Unmengen an zusätzlichem Kohlenstoff, die hierbei verblasen werden ganz zu schweigen.

    Es geht also nicht um Klimaschutz, sondern um profitgierige Interessen, um die Erschließung neuer Geschäftsmodelle und um die Versklavung der Menschheit, die zur angeblichen Rettung des Planeten in 15-Minuten-Städte, also in digital überwachte Freilaufgehege eingepfercht werden soll.

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  6. Schuld am Klimaw.ndel sind auch die unzähligen Kneipen. Allein bei uns gibts drei solcher Spelunken. Immer wenn der W.rt ein B.er zapft, und das tut er meiner Ansicht nach verd.mmt oft, wird CO2 frei und die welt geht wieder ein Stückchen unterer.

    Biertr.nker g.hören eingesperrt, Meiner Ansicht nach.

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    1. @Redaktion

      Sperrt bitte diese/n Fake-Ishtar – DAS ist nicht mein Kommentar. – Ich habe Euch schon öfters darum gebeten. – Seit Ihr jetzt auch von Trollen gekauft, um diese Nicknameklauerei durchgehen zu lassen oder was ist bei Euch los?

      Gruß,
      die echte Ishtar

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      1. Ergänzung:

        Wenn Ihr wie zuvor Pravda-TV lieber diese/n Troll-IN als KommentatorIn haben wollte, dann bitte, tut Euch keinen Zwang an und sperrt wie Pravda-TV zu vor mich statt dem Troll. Ich wette, kaum wäre ich gesperrt, wäre der/die Troll-KommentatorIn wie auch bei Pravda-TV sofort danach verschwunden von Eurem Blog – bezahlten Auftrag erfüllt.
        Der war und ist auf mich von seinen äNWeO-Arbeitgebern angesetzt.

        Überlegt es Euch – der/die Fake-Troll-Ishtar oder ich, die echte Ishtar und überlegt Euch gut, womit Ihr Euch selbst einen Gefallen tut.

        Gruß,
        die echte Ishtar.

        1. Hohoho 😀
          Selten so gelacht

          Wir können uns alle noch gut daran erinnern, wie sich Ishtar als “der Troll” verkleidet hat und unter dessen Namen Fake Kommentare gepostet hat (wogegen sie sich dann bitterbös beklagt hat). DESWEGEN wurde auf Pravda der User Ishtar (hieß auf Pravda anders) gesperrt. Nur mal so, am Rande erwähnt, ein wenig Wahrheit!

    2. Auch Champagner, Cola und Energydrinks enthalten das konzentrierte Gift. Ishtar, 8 Daumen runter ! Auch hier leidet das geistige Niveau, weil die Leute die Satire nicht erkennen.

  7. Es ist höchste Zeit, dass der CO2-Unfug beendet wird. Die Klimaveränderung hat andere Ursachen. Sie ist durch die Sonne bedingt, durch die Veränderung des Abstandes zwischen Erde und Sonne in langfristigen Zyklen (Eiszeiten, Warmzeiten). die Verschiebung der Erdachse und die Sonnenaktivitäten. Nun habe ich vor ein paar Tagen gelesen, dass es doch tatsächlich Klimaexperten gibt, die Einfluss auf die Sonnenstrahlung nehmen wollen. Damit geben sie zu, dass es nicht das CO2 ist. Dass die Wärme von der Entfernung von der Wärmequelle abhängt, weiß jeder, der schon mal am Lagerfeuer war. Merkwürdig ist, dass sich dies bei den 99% Wissenschaftlern noch nicht herumgesprochen hat. Im Interesse des Erhalts unserer Wirtschaft und Wohlstands wäre es wichtig, dass es Politiker gibt, die der CO2-Hysterie mit wenigen allgemeinverständlichen Erklärungen entgegentreten.

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    1. Auch kann man überall nachlesen und wurde früher auch schon in den Schulen gelehrt, dass immer wieder ca. alle hundert Jahre eine Klima- und Weltverschiebung und Veränderung stattgefunden hat. Aber das wissen offensichtlich diese Studienabbrecher nicht, die haben ja auch in der Schule gefehlt und sich lieber mit ihrer Zukunft in der Politik beschäftigt, wo sie schnell erkannt haben, dass man auch als Dummkopf und Nichtskönner eine Menge Geld ohne Aufwand verdienen kann und die wenigen, die wirklich etwas von ihrer Arbeit verstehen werden dann an die Seite gedrängt oder sie gehen gleich garnicht in die Politik, sie verdienen ihr Geld im Gegensatz zu diesen Nichtsnutzen

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  8. “Limmer: Ich würde es nicht so hart Kommunismus nennen, aber es hat auf jeden Fall etwas mit dem Sozialismus zu tun.”

    Weder noch. Es ist schlimmer. Mir fällt aber dazu keine Bezeichnung ein.

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        1. Hey Echte Isthar,

          Das ist bestimmt der Paule von und zu Schmitzi. Korrekt: Paul Schmitz.
          Der war auffällig und ist seit längerem hier still geworden…

          Gruß aus der Gruft

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    1. Ökofaschismus halte ich für das zutreffende Wort.
      Wie immer im Faschismus arbeiten bestimmte Ideologen mit dem Großkapital. Heute Grüne, gestern braune oder rote Ideologen.

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  9. Zitat: “In Brüssel erlässt eine nicht gewählte EU-Kommission diese Verordnungen, und ein Parlament ohne Legislativkraft stümpert daran herum.”

    Egal wie man es dreht und wendet, es bleibt undemokratischer Betrug.

    Ceterum censeo EUem esse delendam … mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

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  10. Sachliche Politik habe ich in diesem Konstrukt brD die letzten 30 Jahre zunehmend immer weniger erlebt. Hier herrscht eine widernatürliche und menschenfeindliche Ideologie, die alle Lebensbereiche betrifft. Selbst unser Lebensrhytmus wird uns durch die willkürlich umgestellte Uhrzeit aufgezwungen. Der Tag begann seit Jahrhunderten bei Sonnenaufgang und endete mit dem Sonnenuntergang, aber selbst dieser Irrsinn wird bis zum Exzess weiterbetrieben, egal, was es kostet. Nicht erst die Coronazeit war Willkür pur. Das begann schon beim Gurtzwang im Auto für alle.

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  11. so where is the news…

    co2 handel, uranmunition, kriegsgeile pazifisten,
    zentralbankdiktatur, wallstreet media control etc.

    der planet der affen war dagegen eine höchst
    zivilisierte hochkultur…aber egal))

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