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+++UPDATE 07.04.2023+++

Messerattacken passieren “Alle Tage” (Ingeborg Bachmann)

“Der Krieg wird nicht mehr erklärt,
sondern fortgesetzt. Das Unerhörte
ist alltäglich geworden.”

„Heimtückischer Mordversuch im Bus!” (Bild)

“Eine junge Mutter (33) ist vor den Augen ihrer beiden Töchter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter ist auf der Flucht, offenbar ist die Frau ein Zufallsopfer.“

In der links-grünen Multikulti-Willkommens-Hochburg Berlin

Lapidar wird vermerkt: Die Messerattacke wäre „beinahe tödlich“ gewesen, geschehen in  einem der gelben stätischen BVG-Busse der Linie 327 in Richtung Schönholz kurz nach 17h.

Der nüchtern berichtete Ablauf der Tat:

“Eine Mutter steigt mit ihren zwei Töchtern (sieben und neun Jahre) in den Bus am Leopoldplatz (Wedding)” (Bild)

“Der Held bleibt den Kämpfen fern.” (Bachmann)

“Der Schwache ist in die Feuerzonen gerückt.
Die Uniform des Tages ist die Geduld.”

„Da sitzt der Täter schon im Bus.” (Bild)

“Dann kommt es unvermittelt zum Angriff. Mit über dem Kopf gezogener Kapuzenjacke stößt der Mann die beiden Mädchen zur Seite und sticht auf ihre Mutter ein.

Insgesamt siebenmal trifft er sein argloses Opfer. Messerstiche verletzen Herz, Lunge und Bauch der Mutter. Fahrgäste eilen ihr zu Hilfe. Der Messerstecher bricht ab. An der Haltestelle Nauener Straße flieht er aus dem Bus.“ (Bild)

Die schwerst und lebensgefährlich verletzte 33-jährige Mutter wird notoperiert. Die OP soll zehn Stunden bis 4 Uhr morgens gedauert haben. Sie befindet sich mittlerweile aber wieder außer Lebensgefahr.

Wenn der Feind unsichtbar geworden ist. (Bachmann)

Die Hoffnung…

“…wird verliehen, wenn nichts mehr geschieht,
wenn das Trommelfeuer verstummt, wenn der Feind unsichtbar geworden ist.” (Bachmann)

“Unklar. Woher der Hass?” (Bild)

„Unklar ist, warum der Mann mit so viel Hass die junge Mutter töten wollte.“

Denn „Hinweise auf eine Beziehungstat“ gäbe es laut Staatsanwaltschaft nicht. Und dann wieder die Bestätigung der Kriminalstatistik 2022, welche in direktem Zusammenhang mit der Multikulti-Willkommens-Kultur steht:

„Der Täter: südländischer Typ, ist weiter auf der Flucht.“ (Bild)

Nachsatz: „Polizei sucht Hinweise und Zeugen“

“Flucht vor den Fahnen” der Political Correctness

§Der Stern der Hoffnung wird verliehen für die Flucht vor den Fahnen,
für die Tapferkeit vor dem Freund, für den Verrat unwürdiger Geheimnisse
und die Nichtachtung jeglichen Befehls.” (Ingeborg Bachmann, 1953)

 

ERST-Artikel 31.3.2023

Groteske links-grüne  Multikulti-Realitätsverweigerung

„Die Anzahl von Messer-Attacken ist zwar gestiegen, jedoch eher gering.“

Jahrelang seit 2015 verweigerte sich eine linke Refjutschie-Propaganda dem Realzustand einer gewalt-affinen Fremdkultur-Kakotopie:

Von einem ’dramatischen Anstieg von Messer-Attacken‘“ könne nämlich „allgemein nicht die Rede sein“. Obwohl „die Anzahl solcher Delikte zwar gestiegen“ wäre, wäre „dieser Anstieg jedoch eher gering.” (Die Soros-Fakten-Checker von „correctiv“)

Mittlerweile wohl entsorgte, links-grüne Multikulti-Fanatikerinnen revidierten damals nämlich sogar das Selbstverteidigungs-Recht: So empörte sich nämlich allen Ernstes die deutsche Grünen-Politikerin Renate Künast (aufgrund einer erfolgten Multi-Kulti-Einbürger*er-Axt-Attacke) darüber, „dass die Polizei den Angreifer erschossen“ hätte:

„‚Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!‘

Ins selbe Horn stieß die Ex-Grünen-Chefin Simone Peter, sich penetrant darum bemühend, einen euro-zentristischen Kollektiv-Schuld-Komplex am Köcheln zu halten: Unterstellte sie doch der Kölner Polizei ‚racial profiling‘ gegenüber verdächtigen NAFRI

1000 Personen wurden alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft!“ (Peter)

Neueste Kriminals-Statstik offenbart linke Willkommens-Propaganda

Lange acht Jahre nach Merkels Willkommens-Imperativ widerlegt die neueste Kriminalstatistik diese links-grüne Willkommenspropaganda:

Offenbar scheut sich nun alt-linke SPD-Willkommenspolitikerin und Innenministerin Nancy Faeser (SPD) vor der neuen bundesweite „Polizeilichen Kriminalstatistik 2022“ (PKS) . Denn laut BILD wäre eine Präsentation durch Faeser schon gestern fällig gewesen. Der „Welt am Sonntag“ liegt jene aber bereits vor.

Im Jahr 2022 kam es zu einem Anstieg von 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 5,628 Millionen Straftaten. Somit liegt die Anzahl aller begangenen Delikte sogar um 3,5 Prozent höher als vor dem Jahr der Corona-Pandemie (2019).

Folge anti-autoritärer Erziehung: Anstieg der Kinder-Kriminalität

Die Statistik zeigt auch einen erschreckend sprunghaften Anstieg von Kinderkriminalität. Besonders alarmierend. – Wohl eine jahrzehntelange Spätfolge der antiautoritären Erziehung und der Toleranz-Kuschelpolitik.

2022 wurden 93 095 Kinder als Tatverdächtige geführt, ein gewaltiges Plus von 35,5 Prozent. Und auch in diesem Fall ist die Zahl deutlich höher als vor der Corona-Pandemie (2019: 72 890). Hinzu kommen 189 149 tatverdächtige Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren (2019: 177 082).

Die häufigsten Kinder- und Jugenddelikte waren: Diebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Rauschgiftdelikte.

Polizeigewerkschafter Ostermann ist besorgt:

„Wenn wir auf die jüngsten schrecklichen Gewalttaten blicken, dann stellen wir fest, dass die Täter immer jünger werden. Es ist eine besorgniserregende Entwicklung, die uns keine Ruhe lassen darf!“ (BILD)

Erst vor Kurzem sorgte der Mord an der 12-jährigen Luise in Freudenberg (Nordrhein-Westfalen), verübt von gleichaltrigen Mitschülerinnen mit 75 Messerstichen für großes Entsetzen.

Zuwanderungs-Kriminalität steigt

Mit einem Plus von 10,7 Prozent verglichen zu 2021 stieg die Zahl der Tatverdächtigen insgesamt auf 2,093 Millionen! Besonders auffällig: 783 876 davon besaßenn keine deutsche Staatsangehörigkeit, was einem Plus von 22,6 Prozent entspricht.

Darunter befanden sich 310 062 Zuwanderer (plus 35 Prozent) – mit dem offiziellen BKW-Status  als„Asylbewerber“, „Schutzberechtigter“, „unerlaubt aufhältig“ oder „geduldet“.

Der Vize-Chef der Bundespolizeigewerkschaft Manuel Ostermann (32) bringt des bisher von linken Multikulti-Phantasten geleugnete Zusammenhang auf den Punkt:

„Auch im Zusammenhang mit der Migrationskrise wird das Problem steigender Gewalttaten deutlich. Die Statistik spricht da eine erschreckende aber deutliche Sprache.“

Ostermann warnt:

„Nichtstun oder halbherzige politische Maßnahmen dürfen hier nicht die Antwort sein.“

Zunahme bei Messer-Attacken

Besonders deutlich wird das bei einem gerade durch die Zuwanderung importierten Tötungsdelikt: den Messerattacken: Im Vergleich zu 2019 erfolgte eine Zunahme von um 8,9 Prozent auf 197 202 Fälle. Interessant: Messer-Attacken werden erst seit 2020 statistisch erfasst.

Und auch bei gefährlichen sowie schwere Körperverletzung erfolgte ein Plus von 8,7 Prozent auf 144 663 Fälle. Darunter befanden sich 8 160 Messerangriffe. Im Vorjahr 2021 waren es rst 7 071 gewesen. Bedenklich auch immer mehr Verstöße gegen das Waffengesetz: 33 685 (plus 6,4 Prozent).

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16 Gedanken zu „Kriminalstatistik 2022 widerlegt Multikulti-Propaganda +UPDATE+ Mutter vor Kindern in Berliner Bus abgestochen“
  1. Achja, die Statistiken. Wie schön. Wetten, die Dunkelziffer ist noch viel massiver?
    Uns muss klar sein was hier passiert: Die Verantwortlichen dafür, also die woken Regime quer durch Europa, die Oligarcheneliten der EU, wollen das so. Denn wenn die Schölzchens, die Bärziegens, die Määhhammers oder die von den Leidens, also die gesamten Eliten der EU, das nicht so wollten, dann würde es auch nicht stattfinden!

    Die wollen uns mit all den Asylanten, Migranten und Pseudokriegsflüchtigen so zu betonieren, dass für uns jeglicher Widerstand und jeglicher Einwand bereits im Ansatz erstickt wird. Wir sollen nicht einmal dazu kommen, uns wegen Widerstand auch nur einen Gedanken machen zu können. Und das hat System, denn wie gesagt: würden unsere “Eliten” uns das nicht zumuten wollen, dann würde es auch nicht geschehen.

    Das Ziel ist die Vernichtung jeglicher traditioneller, sowie nationaler und patriotischer Umtriebe (bis auf die Folklore für die US-Touristen), zugunsten einer völlig gleich gebügelten entwurzelten Manövriermasse, auf deren verächtlichen Gleichgültigkeit gegenüber unseren alten Werten und Traditionen man vorzüglich eine neue, viel schönere Welt der Macht schaffen kann. Der Punkt des Kippens zugunsten der Neubürger wird bald erreicht sein und dann werden sie uns autochtone Mitteleuropäer endgültig zu Sklaven gemacht haben.

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  2. Nicht wenige der kriminellen oder gewalttätigen Zuwanderer haben durchaus verständliche Gründe weshalb sie hier wüten, nachdem ihnen in den Schulen und Moscheen ihrer Heimatländer gesagt wurde, welche transatlantischen Mächte mit tatkräftiger Unterstützung der westlichen NATO-Staaten deren Heimatländer zum Zwecke der Ausplünderung in Trümmer legten, während die meisten von uns völlig ahnungslos mit der Hand im Schoß vor dem Fernseh Chips in sich reinstopften und der Legende vom bösen Gadhafi, Assad oder Hussein glaubten.

    Vladimir Putin am 30.09.2022 zur Vereinigung Russlands mit den ehemals ukrainischen Gebieten:

    (…) “Die westlichen Länder behaupten seit Jahrhunderten, dass sie anderen Nationen Freiheit und Demokratie bringen. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Statt Demokratie ist es Unterdrückung und Ausbeutung; statt Freiheit ist es Versklavung und Gewalt.” (…)

    Eine Welle der Gewalt, die uns nun wie ein Bumerang nach den Gesetzen der Wechselwirkung heimsucht!

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      1. Verständnis bedeutet nicht automatisch daß man etwas gut findet. Ganz im Gegenteil, denn ohne Verständnis des Problems ist auch dessen Lösung nicht möglich.

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  3. Seit die Grenzen auf sind, leben wir mit Kriminalität aller Art. Das begann schon damit, daß unser Hund vor 20 jahren regelmäßig um 2 Uhr nachts zu bellen anfing und Einbrecher wohl abschreckte. Aber nun leben wir ja auf dem flachen Land.

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  4. Das ist ja alles, so wie viele andere unschöne Nebenwirkungen um diverse „Wenden“ auch, absolut richtig; jedoch sind ARD und ZDF mit ihren linksgrünen Redaktionsstuben leider weitaus wirkmächtiger in der Wahrheitsgestaltung – noch!

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    1. Für uns hier nix Neues – das Problem ist, dass es die Masse der MS-GuckerInnen und -HöererInnen noch nicht schnallt und wenn, sich aus Angst vor der Gew.lttätigkeit dieser Klientel wie der hinter ihnen Steckenden nicht trauen, was zu sagen und die Angst ist nicht unbedingt unberechtigt. Denn das können die am besten – Gew.lt ausüben – das Unrecht braucht immer Gew.lt, weil ihm die Argumente des moralisch-ethischen Rechts der GOLDENEN REGEN fehlen – sie wissen, dass sie Unrecht tun.

      Meiner Meinung nach.

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    2. Immer mehr Leute, insbesondere Ältere und Frauen, trauen sich abends nicht mehr auf die Straße, allein in die Innenstädte oder in Bus & Bahn weil es dort so unsicher geworden sei. ÖR-Schundfunk gucken sie aber weiter.
      Die Realität ist durchaus bei denen angekommen, aber an den Konsequenzen daraus happert es noch gewaltig: Gehirnwäsche und Konformismusduckmäusertum siegen, die Angst vor der überschaubaren gesellschaftlichen Ausgrenzung ist nach wie vor weitaus höher als die vor der drohenden umfassenden Zerstörung von Sicherheit, Wohlstand, Kultur und Gesundheit.

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