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„Es ist an der Zeit, die realistische Möglichkeit eines tatsächlichen Austritts Ungarns und Polens und anderer konservativer Staaten in Mittel- und Osteuropa aus der Europäischen Union zu prüfen.“

 

Diese Option spricht Jonathan Saxty im „Daily Express“ an und bezog sich dabei auf den den ehemaligen ungarische Zentralbankgouverneur András Simor, der davor gewarnt hatte, dass sein Land einem möglichen Austritt aus der Union näher gekommen sei.

Beide Länder hätten Probleme mit EU-Asylplänen und außereuropäischer Migration, sind aber nicht generell gegen die Freizügigkeit innerhalb der EU.

Seit dem EU-Beitritt sind viele Ungarn und Polen in den Westen gezogen und schicken oft Geld nach Hause. So entsteht die „Europäische Freihandelsassoziation“ als Chance. Würden aber Länder wie Ungarn und Polen der EFTA beitreten, müssten sie sich für einen EU-Austritt entscheiden, und die EFTA-Mitgliedstaaten müssten ihrer Aufnahme zustimmen. Gleichzeitig könnten sie auf diese Weise die wirtschaftlichen Vorteile der EU bewahren und sich von vielen politischen Bindungen lösen.

„Für beide Seiten einer gespaltenen EU – das liberale Westeuropa und das konservative Mittel- und Osteuropa – könnte dies eine Lösung ihrer Probleme sein.“

Zu den EFTA-Staaten gehören Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz,

EFTA-Ungarn und Polen würden ihre Beziehungen zur EU aber nicht vollständig abbrechen, aber es würde eine weitgehend unabhängige Beziehung schaffen. Und da Staaten wie die Tschechische Republik, Ungarn und Polen auch noch ihre eigenen Währungen besitzen, könnte ein EU-Austritt mit EFTA-Beitritt noch praktikabler sein.

Ungarn und Polen hätten somit wieder mehr Souveränität, vom Grenzschutz bis zur Energiepolitik. Und es gäbe keine Debatte mehr über die Rechtsstaatlichkeit und den Zugang zu EU-Geldern.

Außerdem werden die  mittel- und osteuropäischen EU-Staaten bis in die 2030er Jahre zunehmend EU-Nettozahler.

Insofern müssten Ungarn und Polen nicht in der EU sein, um die Vorteile der EU-Mitgliedschaft zu erhalten, die sie sich wünschen, schlussfolgert der Autor des Daily Express.

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37 Gedanken zu „Planen Ungarn und Polen den EU-Austritt mit EFTA-Mitgliedschaft?“
  1. Die EFTA ist keine Lösung für irgend ein Land. Diese Diskussion ist nur eine unnötige Ablenkung. Ungarn wird wie viele andere Staaten den BRICS beitreten, wo sie politisch selbstbestimmt agieren und wirtschaftlich wachsen können. Überdies braucht Ungarn eine starke Währung (die Inflation liegt bei über 20 %) , die ihm die BRICS-Staaten im Laufe der Zeit verschaffen werden.

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  2. Sie “prüfen”, also wird gar nichts passieren. Mit dem Werkzeug klappern, um was von der EUdSSR zu bekommen. Um mehr geht es nicht.

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  3. Einige können ihre eigenen Währungen benutzen, die brD nicht. Nettoeinzahler ist diese von Anfang an. Was koxxx mich die brD Regierungen und ihre Tentakel in Brüssel an!!!!!
    So fühlt sichs an, fermregiert zu werden, und das das 87. Jahr. Bisserl viel!

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  4. Schon vor 2 Jahren schrieb ich hier, dass man damit rechen muss,
    dass diese EU scheitert. Angesichts der selbsternannten Übermaß des Kaisertum in Brüssel
    über die Nationen zu befinden, Grenzschutz, Migration, Schulsystem, Energie zeigt die Notwendigkeit.
    Zudem sind die unglaublichen korrupten Machenschaften noch nicht in den Medien verhallt.
    Wie da war, Pfitzer Deal mit Burla und UvdL, Abgeordnete Kaili, Soros Liste von Tamas Deutsch. Das muss man sich mal geben lassen, eine nicht gewählte Kommission Chefin macht alleine Verträge über 40 Milliarden, ohne Austreibung ohne Parlament.
    Will das Budget erhöhen um an die Ukraine Waffen zu liefern. Wo bleibt das Friedensgebot der deutschen Verfassung.
    Herr Orban hat leider recht, diese EU ist fertig, kann vielleicht die Bürger militärisch zwingen. Aber jede Legitimation ist futsch.

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    1. Das EU Parlament, das ich nicht lache, ist ein zusammengewürfelter Haufen von Nichtskönnern und Dummköpfen die in den einzelnen Mitgliedsländern keiner mehr haben wollte und die sich nun aufspielen wie Pfauen und alles in ihrer grenzenlosen Arroganz und Dummheit bevormunden wollen.
      Dieses USamerikanische Scheinparlament was nur, wie die Grünen auch, Verbote ausspricht, Ländern droht die nicht nach deren Pfeife tanzen wollen, gehört, notfalls auch mit Gewalt, aufgelöst und deren Führer auf’s Härteste bestraft !

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  5. Beide Länder sind sicher nicht immer glücklich mit ihrer EU-Mitgliegschaft.
    Sie werden aber trotzdem, immer gerne die Milliarden aus Deutschland abgreifen, wie es die anderen Kracherlländer auch tun.

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    1. Egal ob Budapest oder Brüssel: Beide wissen ganz genau daß trotz allem gegenseitigem Geplänkel und Gepöbel, beim Geld die Ware Freundschaft erst wirklich anfängt.

  6. Ein Austritt aus dieser ganz schlimmen EU kann für die Völker nur von Vortei, niemals zum Nachteil sein. Man interpretiert wie schlimm es um England nacher deren Brexit angeblich gekommen sei aber das ist natürlich alles bnur eine infame Lüge !

    Die Amis fühlen sich als Beherrscher dieser Welt nur die Chinesen und Russen spielen da zu deren großen Ärgernis nicht mit, also müssen die bekriegt werden !

    Ich will nur hoffen das die saudoofen Amis das nun auch endlich tun, denn dann wären wir die VSA endlich los …

    Die Amis, wie ich schrieb, fühlen sich als Weltbeherrscher, die EU wurde von denen im Gruinde geschaffen um die europäischen Länder besser kontrollieren zu können un mit einer höchst amihörigen von der Leyen klappt das ja auch sehr gut.

    WTO, WHO, Unisef usw., UNO, alles ist US amerikanisch und Ungran, bei den amihörigen Polacken bin ich mir da noch lange nicht so sicher, hätten nur Vorteile aus beiden US Organisationen auszutreten, sie könnten wieder einzig und allein über ihre Geschicke bestimmen !

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    1. England hat drei Probleme, die nichts mit dem Brexit oder der EU zu tun haben:
      1. Pakis
      2. Niggerianer
      3. Politische Kaste aus Eton-Oxford-Nincompoops

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    2. Ich finde auch, dass sie austreten sollten. Es gäbe keinen Zugang zu den EU-Fördermitteln mehr und damit nicht mehr zu unseren Steuergeldern. Große deutsche Unternehmen würden sich zurückziehen, weil der für sie unverzichtbare EU-Binnenmarkt nicht mehr vorhanden wäre. Die politische Quertreiberei und Blockiererei hätte ein Ende. Die EU könnte wieder do erfolgreich werden, wie sie vor der Osterweiterung war.

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      1. Kritiker

        Sie haben nicht mitbekommen? Große Deutsche Firmen ziehen sich seit einem Jahr zurück, weil der Binnenmarkt in EU zu teuer geworden ist.
        Einige vom Mittelstand sind Pleite gegangen. Habeck bedauerte sies heute auf youtube und weiß gar nicht, wie das passieren konnte…

        Haben Sie nicht mitbekommen, daß Deutschland seine Exporte im EU-Bereich selbst finanziert, weil die südlichen EU-Länder pleite sind?
        Die Schulden werden der Bundesbank aufgehalst, und sind ein paar Jahre vergangen, werden die Schulden erlassen.
        Man muß Trittin dankbar sein, daß er vor Jahren den Flaschen- und Dosenpfand eingeführt hat. So können sich die deutschen Rentner wenigsten über Wasser halten.

        Ich fürchte, Sie werden auch hierfür wieder salbungsvolle Worte finden, die niemand nachvollziehen kann.

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  7. Der Wahnsinn hat in der EU die Macht ergriffen, aber auch bei den Besatzern GB und USA (nebst deren “UNO”), und in der EFTA. Immerhin gibt es in den USA große starke Organisationen, die noch geistig-biologisch gesund sind, wie auch in Ungarn und Polen und ohnehin im Orient und in Russland.

    Ein erdenweites Netzwerk der geistig-biologisch Gesunden, das sich selber organisieren kann, da es sich um die klügeren der Menschen handelt, ist wohl die Rettung vor dem Versinken der Kulturen im giftgrünen Sumpf.

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    1. @Irmgard Z.

      Welche geistig-bilogisch Gesunden meinen Sie ?? Nennen Sie mir bitte irgendetwas, das in Amerika geistig-biologisch gesund ist ! Amerika ist die Wurzel allen Übels in der Welt ! Amerika ist eine Kloake ! In den Zentren der Reichen und Schönen herrschen Drogen und Satanismus, Teufelsanbetung und Wahnsinn. Selbst in ehemals guten Wohngebieten herrschen inzwischen Armut und Obdachlosigkeit. In San Francisco leben inzwischen mehr als 3000 Obdachlose in Zelten und Pappkartons auf den Straßen und Bürgersteigen. Überall stinkt es. Amerika will die Welt beherrschen und versinkt selbst im Chaos. Von einem dementen Volldeppen-Präsidenten ganz abgesehen.

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      1. Das ist zu pauschal.
        Die Demokraten, die uns nach dem Krieg die Charakterwäsche gebracht haben, sind jetzt dabei, ihre blauen Bundesstaaten zu ruinieren.
        Immer sind es ideologische Voreingenommenheiten, die die Länder schädigen.

  8. Ich wäre dafür die jetzige Nicht gewählte EU sofort aufzulösen. Alle 10.000 Beamte sofort entlassen und in die Arbeit schicken. Damit diese überkandidelten Kreaturen mal lernen wie Werte überhaupt geschaffen werden.

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    1. Die Mafia in Brüssel hat über 60.000 Politparasiten auf der Lohnliste. Und die meisten davon arbeiten gegen europäische Interessen…

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    2. Wird nicht passieren, die EU Bürger sehen sie als Allheilmittel gegen Kriege und sonstige Katastrophen an. Und als Bollwerk gegen den “bösen Nationalstaat”!
      Das wurde ihnen jahrzehntelang eingetrichtert und lebt in ihren Köpfen ein Eigenleben, dass nicht auszurotten ist!
      Ein Austritt, wenn überhaupt vorgesehen, zieht enorme wirtschaftliche Strafmaßnahmen nach sich oder die Vertreter des Austritts überleben vielleicht die Exit Verhandlungen nicht.

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    3. Warum so zaghaft (“Ich wäre”)? Sagen Sie doch: “Ich bin dafür…” und “Ich tue, was ich kann, um den giftigen und parasitären Bürokratensumpf auszutrocknen.”
      Manche Menschen haben z.B. manchmal Steuergestaltungsmöglichkeiten.

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      1. Dazu bedarf es kritischen Masse. Die erkenne ich nicht! Die Menschen sind zu bequem und hassen Veränderung. Und wie, gesagt, es gibt nur erfolgreiche Top Down Revolutionen, die zwar die zwar den Eindruck erwecken, als ginge es vom Volk aus, aber keine der Basis Revolutionen hatten Erfolg. Die französische Revolution ging von Freimaurern aus, die das Volk missbrauchten, um an die Macht zu kommen! Und Freimaurer denken in Zeiträumen von einem Jahrhundert.

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    4. Ich bin dagegen, die jetzige EU aufzulösen. Mit ihr kam Wohlstand und Frieden, wo s zuvo alle paar Jahrzehnte einen Krieg untereinander gab.

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      1. Na, Kriege liebt doch der Wertewesten zur Zeit gerade so sehr …
        Ich sage dazu, Rache und Tod den Amis … und noch ein paar Anderen …

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      2. Sie unterschlagen schon wieder den Jugoslawienkrieg und den Mittäter Fischer.
        Heute eine Veranstaltung von Reservisten in Brandenburg, bei der die Namen von mehr als 3200 Bundeswehrsoldaten verlesen wurden, die seit EU in den Kriegen der Welt sinnlos verheizt wurden.

        Bitte informieren Sie sich künftig zu den Themen, die Sie kommentieren wollen. Immer nur blamieren ist auf Dauer doch auch für Sie ärgerlich.

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      3. Richtig. Es kam der Wohlstand für die Konzerne, die Banken, Kriegstreiber und die global agierenden Mächte, die uns mit der NWO als Nachfolger der EU in Europa in die totale Armut und Enteignung führen!

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        1. @Loup

          Den Nagel auf den Kopf getroffen ! Das Parlament in Brüssel ist nichts anderes als der verlängerte Arm Washingtons, damit das Ami-Dreckspack Europa kontrollieren, regieren und zugrunde richten kann. Was zwei von den Angelsachsen angezettelten Weltkriege nicht geschafft haben, das schafft das Brüsseler Parlament und die Verbrecher, die dort agieren. Seit 100 Jahren wollen die Drecksamis Europa vernichten, aber die Europäer haben es nie begriffen.

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    5. #Zeder
      In welche Arbeit? die sind, jedenfalls die aus Deutschland doch nach Brüssel gelobt worden um hier nicht noch mehr Unheil anrichten zu können und die selbst arbeiten? Das ich nicht lache, die wären zu dumm sich eine Scheibe Brot zu verdienen. Hier haben sie hunderte von Millionen verbrannt, Verwandtschaftsbeteiligungen praktiziert, denn schließlich soll doch jeder von diesen Pöstchen etwas haben und machen wie jetzt bei der Maskenaffäre weiter ihre Geschäfte hier im Land. Das sind verkommene und korrupte Gestalten, sonst nichts und arbeitsscheues Gesindel sonst müssten sie nicht in die Politik gehen. Oder wissen Sie jemanden, der mit Intelligenz in die Politik geht, sich den Ärger, egal auf welcher Seite zu zieht, denn recht machen kann man es eben nicht jedem. Das war früher mal so, da haben Politiker noch etwas, jedenfalls mehr als heute gegolten aber bei dieser Sippschaft, die sich an nichts erinnern kann wenn es ums eigene Tun geht, die Kriegstreiber sind, verlogen bis auf die Knochen und Gelder für sich abschöpfen ohne jede Skrupel. Das sind für mich keine Politiker, das sind Schurken

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