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Die Ehefrau eines Kiewer Politikers wurde mit einer Augenbinde abge-covert, nachdem sie durch ein Attentat ihr Auge verloren haben soll.

 

Zum ersten Mal seit Beginn des Ukrainekrieges ist nun wieder eine Printausgabe des Playboy-Magazins erschienen – ganz im Sinne der Kriegsverherrlichung und des Durchhaltewillens. Abgebildet ist das Model und gleichzeitig TV-Moderatorin Iryna Bilocerkovec, die in den ersten Tagen des Krieges in der Region Kiew schwer verletzt wurde und sich mehreren Operationen unterziehen musste – wie die deutsche “n-tv“ berichtete.

Die Ärzte in der Ukraine sagten, dass ich wahrscheinlich sterben würde. Aber ich war nicht mit ihnen einverstanden.

– so Bilocerkovets, dessen Ehemann für den Kiewer Bürgermeister Vitaly Klitschko arbeitete. Glücklicherweise wären deren Kinder dem Beschuss unversehrt entkommen.

Iryna wurde nach Berlin gebracht und dort mehrfach operiert.

Es ging nicht darum, schön zu bleiben. Die Frage war, ob ich leben würde oder nicht.” – sagte sie. Und weiter: „Damals fiel es schwer, in den Spiegel zu schauen und zu sagen: ‚Mir fehlte ein Auge.‘  Überall hingen Schläuche heraus und meine Haare wurden für eine Operation rasiert. Nähte, Narben, Wunden überall: Ich war wie Frankensteins Monster.

Die neue „Playboy“-Ausgabe enthält auch Interviews mit anderen Teilnehmerinnen des Projekts “Women Remain Strong“. Und sie ist Frauen gewidmet, die durch die russische Offensive verletzt wurden. Laut „Playboy“ wird das Magazin aber nur das Militär, Krankenhäuser und das Hauptquartier der Exekutive erhalten.

Der Krieg hat uns alle für immer verändert. Einige von uns waren weniger betroffen, andere mehr, aber niemand blieb derselbe.”

– so der „Playboy“ kriegs-heroisierend.

Wie wir diese tragischen Veränderungen überstehen, hängt von jedem von uns ab. Egal was passiert, wir müssen uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam durch diese Dunkelheit gehen.

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30 Gedanken zu „Erotisierung des Kriegs-Heroismus: Ukrainischer „Playboy“ mit kriegs-versehrtem Modell (Video)“
  1. Das ist die übliche Satanische Ein-Augen-Symbolik und sonst nichts! Machen die Satanisten doch alle, von Greta Thunfisch bis jeder Hollywood-Marionette, alles zu Ehren ihres Götzen Satan!

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    1. Das habe ich mir auch als erstes gedacht. Aber trotzdem sollte man diesen Playboy Beitrag im Sinne der wirklichen Opfer richtig stellen, in dem man die Rolle der Frauen als ignorierte Kriegsopfer thematisiert. Die Playboy Ausgabe bietet sich als Chance dazu.

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  2. Das ist doch nun wirklich das Allerletzte ! Und dass sich diese Dame, bei allem Verständnis für ihre dramatische Verletzung, nun auch noch vor dem Fotografen räkelt, ist eine Verhöhnung der Frauen, die im Krieg verzweifelt ums Überleben ihrer Familie kämpfen. Aber das hat sich für das “Modell” sicher finanziell sehr gelohnt.

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    1. Liebe Hummel, wieso soll das eine Verhöhnung ukrainischer Frauen sein? Eher macht sie anderen Mut, indem sie vermittelt, dass man es schaffen kann. Ich erkenne in dem Bericht auch keine Kriegsherosierung. Und es ist gut und ein Zeichen, dass es aufwärts geht, dass es den Playboy wieder gibt.

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      1. Und dazu bedarf sie solcher Bilder ? Irgenwas scheint bei Ihnen auch nicht so ganz in Ordnung zu sein, wenn Sie den Playboy brauchen. Ich hätte in einem Krieg sicher andere Probleme ! Wenn das alles sein soll, wenn es “AUFWÄRTS” geht .

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  3. Erinnert eher an mittelalterliche Keuschheitsgürtel und vielleicht soll es in Wahrheit in diesem verkappten entstehenden Erzpatriarchat auch ein solcher sein bzw. ein Symbol des nach wenigen Jahrzehnten hiesiger relativer Frauenfreiheit mit aller Macht wieder angestrebten weiblichkeitskontrollierenden Erzpatriarchats parallel zum Hereinschloisen mittelalterlicher solchermaßen immer noch agierenden erzpatriarchalischen Kültüren insbesonderes des Is Läms.

    https://www.ritterladen.de/Allerley/Keuschheitsguertel.html

    Meiner Ansicht nach.

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      1. Und wie kann ich also überprüfen ob ihe Auge wirklich zerstört wurde.
        Erzählen kann man alles.
        In drei Monaten sieht man Sie vielleicht mit unversehrten Augen auf irgendeiner Internetseite wieder.
        Wie war das noch mit dem getöteten Journalisten in der Ukraine, der danach wieder quicklebendig war?
        https://www.wn.de/welt/politik/angeblicher-journalistenmord-war-geheimaktion-der-ukraine-1282281

        Hab ich mal schnell als pdf gespeichert, bevor der Artikel verschwindet. 😉

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  4. Es würde toll sein das in name der gleichberechtigung frauen auch an der front geschickt sein würden. Ich finde es ziemlich ironisch das sie sich immer beschweren über “diskriminierung” nur wenn es ihnen past.

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    1. Nunja – Frauen mit 40 kg Maschgepäck kämen sicher nicht sehr weit. Es gibt noch einen entscheidenden Unterschied zwischen biologischen Männern und Frauen und das ist nunmal u. a. die unterschiedliche muskuläre Ausstattung.

      Besser wären gar keine Kr.ege – dann kämen weder die einen noch die anderen zu Schaden durch diese.

      Meiner Ansicht nach.

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      1. Aber der kleine schwache Mann darf gerne 40 kg Marschgepäck schleppen.
        Gibt wohl Frauen, die stärker gebaut sind als viele Bürihengste und Nerds. 😉

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        1. Kenne nicht viele kleine schwache Männer und die haben immer noch mehr Muskelkraft als die Mehrheit der Frauen – seltene Ausnahmen mag es auf beiden Seiten geben – bei den Frauen z. B. Gewichtheberinnen oder Ringerinnen.

          Wie ich schon schrieb – besser erst gar keine Kr.ege, ist für beide Geschl.chter besser.

          Meiner Ansicht nach.

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      2. Autofahren können die Frauen – also können Sie auch Panzer fahren ohne 40 kg Gepäck zu schleppen.

        Der wirkliche Grund warum Frauen selten an die Front geschickt werden?
        “Frauen sollen männliches Kanonenfutter gebären!” 😉

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        1. So ein Schwöchsinn – als wäre ein heutiges Auto mit Servolenkung zu fahren mit einem 40 kg Marschgepäck auf dem Rücken zu vergleichen. Im nächsten Leben können Sie ja dann mal als normalgebaute Frau re-inkarnieren und mal mit 40 kg Marschgepäck 40 km marschieren.

          Meiner Ansicht nach.

          1. Liebe Ishtar.
            Ein moderner Panzer hat genauso eine Servolenkung (unterstützte Lenkung) wie ein Auto oder ein LKW.
            Also kann eine Frau auch einen Panzer fahren und sich ihre Schnauze an der front explodieren lassen!
            Also hören Sie auf mit Ihren 40 kg Marschgepäck.
            Mal sehen was Sie sagen wenn man Ihren A_sch im explodierenden Panzer aufreisst.
            Sie sind nur Feministin solange Männer fûr Sie sterben.

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          2. Sie haben wohl nichts verstanden.
            “Autofahren können die Frauen – also können Sie auch Panzer fahren ohne 40 kg Gepäck zu schleppen.”

            Also steht klar das Sie sich, als Frau, auch im Panzer ihren A_sch aufreissen lassen können ohne 40 kg Gepâck mitzuschleppen.

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  5. Will man den Krieg damit erotisieren? Ehrlich, ich stehe bei diesem Beitrag an und weiß nicht, wie ich diese Playboy Ausgabe bewerten soll. Um die Stärke der Frauen darzustellen, wüsste ich andere Möglichkeiten. Was leider immer unter den Tisch gekehrt wird, ist das erlittene Leid der Frauen während eines Krieges. Wir sprechen immer von toten Soldaten auf dem Schlachtfeld, aber eine Mutter mit Kinder ohne Vater, weil er im Krieg getötet wurde, muss sich alleine durchschlagen. Nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Und sie werden nicht als Heldeninnen gefeiert.
    Und eine Verletzung fernab der Front hat nicht den selben Wert, als wäre sie am Schlachtfeld erkämpft worden!

    Aber jeder geht mit seinen Verletzungen individuell um. Nur dass Playboy sich für traumatisierte Frauen wirklich einsetzt, halte ich für ein Gerücht! Bisher haben sie mit ihnen viel Geld verdient. Ich habe nichts gegen Playboy oder anderen Zeitschriften dieser Art, aber wo hört Erotik auf und fängt der Voyeurismus bzgl. körperlicher Behinderung an? Und da mischt sich ein gewisser Zynismus hinein. Ich brauche keinen Playboy, um zu erkennen, dass auch eine verletzte Frau erotisch sein kann und ist!. Ein Grenzgang.

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    1. Nun – was sicher auch unerwähnt bleibt sind die seit je her in allen Kr.egen erfolgten und erfolgenden M.ssenvergew.ltigungen.

      Meiner Ansicht nach.

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    2. Nun – mein Vater wurde mit 19 Jahren -gezwungen als halbes Kind, als Jugendlicher, in einen Kr.eg, den er nicht wollte, wie die meisten ihn nie wollten- schwerkri.gsbeschädigt, geschädigt für sein ganzes Leben mit Schmerzen. Trotzdem war er noch froh, dass die Heckenschützen ihn beim erzwungenen Vormarsch in Richtung Front sozusagen aus seinem erzwungenen S.ldatensein buchstäblich gesch.ssen hatten mit sehr langem Aufenthalt im Lazarett mit wochenlangem Wundstarrkrampf und dem Tod seines gleichaltrigen Bettnachbarn. Offenbar war er für meine Mutter trotzdem attraktiv, sonst gäbe es mich ja wohl nicht, und die Ehe hielt bis der natürliche T.d sie dann im Alter schied.

      Wahre Attraktivität, die eher von einem guten Wesen kommt und dieses ausstrahlt, ist nicht unbedingt eine eine rein physische Attraktivität gebunden.

      Meiner Ansicht nach.

  6. Es gibt tatsächlich noch eine Printausgabe vom Playboy????? Das ist ja sowas von 70er und kann sich nur um einen Sonderdruck der Sonderdruckerei für Sonderaufgaben im Propagandaministerium handeln. Wann kommt die tägliche Wochenschau in Schwarz-Weiß?

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