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FPÖ: Netzwerke von Linksextremen und deren Förderungen sollen aufgedeckt und sichtbar gemacht werden

 

Das Böse ist allgegenwärtig: Hinter jedem Gebüsch ortet der von den Linken unterwanderte politisch-mediale Komplex einen „Rechtsextremisten“. Die künstliche Aufregung um ein Video der freiheitlichen Jugend, in dem Missstände in unserem Land thematisiert wurden, ist nur das jüngste Beispiel. Der Linksextremismus und die Gefahr, die er für Freiheit und Demokratie darstellt, ist für die politisch korrekten Bedenkenträger hingegen kein Thema.

Um der Verharmlosung des politischen Extremismus entgegenzutreten, präsentierten im Rahmen einer Pressekonferenz FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und die freiheitliche Klubobmann-Stellvertreterin und Verfassungssprecherin Susanne Fürst die freiheitliche „Herbstoffensive gegen Linksextremismus“. Dabei sollen unter anderem parlamentarische Anfragen an alle Ministerien eingebracht werden, um Förderungen für linksextreme Organisationen aufzudecken und Netzwerke sichtbar zu machen.

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und die freiheitliche Klubobmann-Stellvertreterin und Verfassungssprecherin Susanne Fürst kündigen die freiheitliche „Herbstoffensive gegen Linksextremismus“ an. (Bild: FPÖ)

„Der Linksextremismus hat aus unserer Sicht neue Dimensionen angenommen. Das beginnt bei zum Teil auslandsfinanzierten Pseudo-NGOs, wie den Klimaextremisten der ,Letzten Generation´ und von ,Extinction Rebellion´, die sich massiv in die Innenpolitik einmischen, geht über die linksmarxistische grüne Regierungspartei mitsamt dem grünen Bundespräsidenten, der sich weigert, Wahlergebnisse zu akzeptieren, bis hin zur KPÖ, die bereits in zwei Landtagen vertreten ist und offen über Enteignungen nachdenkt. Eine ganz neue linksextreme Spielart ist dabei noch die SPÖ mit Andreas Babler, die mit Erbschafts- und Vermögenssteuern alle, die sich etwas geschaffen haben, enteignen will und sich mit Grünen und KPÖ darum ,matcht´, wer der bessere Marxist ist. Insgesamt sollten daher eigentlich schon bei allen die Alarmglocken laut schrillen“, erklärte Hafenecker.

Fürst wiederum übte Kritik an der Entscheidung der türkis-grünen Bundesregierung, das linkslinke „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes“ (DÖW) mit der Erstellung eines „Rechtsextremismusberichts“ zu betrauen. Insbesondere kritisierte sie , dass die Regierung die Beauftragung des DÖW als „Kooperation mit der Wissenschaft“ verkaufen wolle:

„Präsident des DÖW ist Wiens Ex-SPÖ-Bürgermeister Häupl, einer der Vizepräsidenten ist der steirische SPÖ-Politiker Anzenberger und im Stiftungsrat sitzt auch die grüne Abgeordnete Blimlinger. Damit ist klar, dass hier Vertreter der Parteien des linken Spektrums, aber auch der ÖVP, agieren, um einen angeblich objektiven Bericht über politisch Andersdenkende verfassen zu lassen.“

Dieser Beitrag erschien zuerst auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


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7 Gedanken zu „Österreich: FPÖ startet „Herbstoffensive gegen Linksextremismus““
  1. Sehr gut, ausfindig machen und bloßstellen. Das geht bis in die kleinsten Gemeinden, man muss nur genau hinschauen. Die sind wie Flöhe…die sitzen in allen Ämtern und Parteien.

    Hier einige Spitzen des Eisbergs: Göring Eckart „Funktionärin für Agitation und Propaganda“, Kahane „ IM Victoria“, Merkel “IM Erika”….

    Ist schon älter aber scheinbar aktuell.

    https://www.merkur.de/politik/ex-stasi-mitarbeiter-arbeiten-behoerden-zr-396234.html
    https://www.rbb-online.de/klartext/ueber_den_tag_hinaus/diktaturen/ungebrochene_karrieren.html

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  2. Was kann man Tun? Die Menschen die sich Wehren könnten, gegen den Geplanten Massenmord, denen geht es noch zu gut! Des wegen sind die Menschen schlecht und wehren sich nicht. Es muss den Menschen Schlecht gehen, dan erst werden sie wieder gute Menschen und Kämpfen, für ihre Rechte! Wenn alle Menschen und Rassen, gegen ihre Kriminelle Regirungen vor gehen. Dann ist die Möglichkeit Groß sich von seinen Verbrechern Frei zu machen. Das Internet ist heute über all, wo mann sich Informieren kann. Wie mann vorgeht gegen ihre Tyrann. Ich weis es ist nicht so einfach, mann muss es nur wollen, gemeinsan Rann zu gehen und Kämpfen. Die Feinde sind die Politiker und Beamte die Korrupt sind. die nur sich sellber helfen, aber nicht ihren Volk. Ohne Kampf gibt es keine Freiheit!

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  3. Es sind die gleichen Lügner und Betrüger, wie nach den beiden Weltkriegen, es ist nur eine andre Generation. Die Roten, Lenin, Trotzki, Stalin, Mauo, und Pol-Pot, Seusche, die sich lagsam über den ganzem Erdball zieht, wie ein Totes Schleier. 7 Milliarden Menschen wollen sie Ausrotten? man kann sich an Fünf Fingern abzählen wer die sind , die Sterben sollen. Die Elite duldet keine Konkurrenz, die haben Angst vor dem Volk und Völkern,die sich verteidigen können. Wie Russland und China, Inden, Nord Korea dem Iran. Für die jede noch so Schmutzige Lüge ihr Recht ist, weil wir ohne rechte sind, Wir haben es Geschehen lassen, als wir alle schliefen und SLAFEN, bis heute. Wir sind deren Sklaven und Leibeigene, sie Glauben wenn sie dem Völkern den Bürgern, ihre Waffen wegnehmen, die Menschen sich nicht währen können. Den diese Lumpen Sitzen auf den Atombomben. Und sie wissen das Sicher sind, in ihren Bunkern. Gruß, Helmuth!

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  4. Viel zu spät. Verbrechervereine wie Indymedia darf arbeiten Altermedia wurde geshclossen, die betreiber eingesperrt. Unglublich, wie sich dieses Kommunistensystem etablieren konnte.

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      1. Wer in der BRD Meinungsdelikte begeht, wird bestraft.
        Volksverhetzung lautet dann der Vorwurf zur Kriminalisierung dieser Meinung.

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