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Bild: rrn.media

Im Streit um die Einfuhr ukrainischen Getreides in die EU hat nun Polens Regierung eigenen Angaben zufolge am 12. September, von der Europäischen Kommission ultimativ gefordert, das, am 15. September auslaufende Einfuhrverbot bis Jahresende, zu verlängern.

 

Polen legt sich quer

Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat nun der Europäischen Kommission ein Ultimatum gestellt.  Das Einfuhrverbot für ukrainisches Getreide muss seiner Ansicht nach verlängert werden.

Morawiecki erklärte dazu am Nachmittag des 12. September, „ich habe der Europäischen Kommission ein Ultimatum gestellt, eine unmissverständliche Forderung. Entweder Sie verlängern das Einfuhrverbot für vier ukrainische Getreidesorten über den 15. September hinaus oder wir verlängern dieses Verbot selbst, weil wir eine Schädigung des polnischen Marktes nicht hinnehmen können.”

Dem Politiker zu Folge ist Warschau bestrebt, Bedingungen zu schaffen, die sowohl der Ukraine als auch Polen zugutekommen.

Die Sicherheit der örtlichen Landwirte hat jedoch absoluten Vorrang. Letzte Woche hatte Morawiecki erklärt, dass Polen unabhängig von einer Entscheidung der Europäischen Kommission das Verbot von Getreideeinfuhren aus der Ukraine verlängern werde.

Klare Ansage – Polen „first“ – Andere gehen mit

Der polnische Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Robert Telius gab bekannt, dass neben Warschau auch Bratislava, Sofia, Budapest und Bukarest beabsichtigen, eine Verlängerung des Einfuhrverbots für Getreide aus der Ukraine bis zum Ende des Jahres zu fordern.

Der ukrainische Staatschef Selenskij erklärte dazu seinerseits, Kiew würde Polen vor einem internationalen Schiedsgericht verklagen, falls das Einfuhrverbot für ukrainische Agrarerzeugnisse in die EU auch nach dem 15. September in Kraft bleibe.

Im Frühjahr dieses Jahres hatten Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien nach Protesten der örtlichen Landwirte die Einfuhr ukrainischer Agrarerzeugnisse ausgesetzt, die zollfrei auf den gesamteuropäischen Markt gelangen sollen.

Daraufhin verhängte die Europäische Kommission ein vorübergehendes Verbot für die Einfuhr von Weizen, Mais, Raps und Sonnenblumen in fünf an die Ukraine angrenzende Länder. Die Beschränkungen sollten bis zum 5. Juni gelten, wurden aber später bis zum 15. September verlängert.

Daraufhin hatte Ukraines Präsident Selenskij nun abermals eine seiner „berühmten“ Drohungen ausgesprochen, nunmehr fordere er diesbezüglich eine EU Schiedsgerichtsentscheidung.


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Von ELA

9 Gedanken zu „Polen mit Ultimatum an EU wegen ukrainischem Getreide“
    1. Aber zuerst konnte doch gerade Polen nicht genug für die Waffenlieferungen und die Unterstützung der Ukraine Partei ergreifen. Da hat man wohl nicht bis zu Ende gedacht Sprichwort : Der kluge Mann bedenkt das Ende zuerst !

      1. @Hummel “Der kluge Mann bedenkt das Ende zuerst !”

        Doch lieber nicht! Der GröKaZ wird genau das nachgesagt…und was wurde daraus? Sie hat mit dem anderen Ende gedacht. Falls überhaupt.

  1. Genau, sie haben recht, aber diese religiösen Verrückten haben sich in allen Ländern der Welt Vestgebissen und sitzen in den Högsten Ämtern, bis hin zum Perseiden. Die haben das Geld und die Macht, über uns alle, weil wir es uns gefallen lassen,uns nicht Wehren nicht verteidiegen wollen, gegen diese Völker Seuche, die sich als das Auerwählte Volk bezeichnet!

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    1. Hätte sehr gerne näheren Schriftlichen Kontakt zu Dir.
      Email Adresse bitte bei der Redaktion erfragen. Ich denke,
      wir sind in etwa im gleichen Alter.

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  2. Ja, genau so ist es richtig und subsidiarisch: Die Völker (und die sie möglichst gut vertretenden Nationalstaaten) stellen Forderungen an die den Völkern gemeinsame Instanz, hier seitens der Polnischen Republik das Ultimatum an die Europäische Union. Niemals umgekehrt, sonst entsteht Diktatur, eben die schreckliche schmarotzende und bevormundende Eurokratie, von der Ungarn und noch mehr Deutschland terrorisiert wird.

    Warum sollte Polen Getreide importieren oder gar importieren müssen, wenn es selber genug davon hat?

    Subsidiaritätsprinzip, d.h. die Unterstützungsregel, besagt, dass jemand oder eine Gruppe alles, was möglich ist, selber macht; Unterstützung von einer gemeinsamen Organisation wird nur bei eigener Hilfslosigkeit und dringendem Bedarf erbeten. Beispiel: Wenn Nachbarn ihre Kinder abwechselnd selber beaufsichtigen, braucht man keinen staatlichen Kindergarten mit womöglich pervertierten Kindergärtnern.

    Wenn Städte nicht zu Stadtmauern zurückkehren wollen, könnten sie gemeinsam eine weiträumigere Staatsgrenze einrichten und mit einer Volksarmee unter eigenem Befehl zuverlässig verteidigen. Das wäre derzeit sinnvoll, aber es darf wegen UNO, EU und Nato nicht klappen.

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  3. Wieder mal die Polen, mit Groser Schnauze, sie sind nur an schöffeln und an Fordern, als seien sie die Auserwählten selbst, die sie eins verdrieben und gemordet hatten aus Polen. Die vordern Billionen von Deutschland, für den Krieg den die Polen Angestiftet hatten, mit den Amis Engländern und Frazosen zusammen, und sind damitt verantwortlich für das gegenseitige Abschlachten und massen Mord in Europa. Nicht die Deutschen sondern die Polen, wollten und wollen wieder den Krieg, wie 1939 Es sind immer die Gleichen die die Kriege fordern, wie heute gegen Russland. Heute haben wir auch deutsche, die den Krieg wollen, weil sie Kriegs Geil sind, wie die Polen und Ugrainer. Ich frage mich? sind die Deutschen Kriegstreiber, wirgliche deutsche? das bezweifle ich sehr Starg, denn so Verbrecherrich sind und wahren die deutschen nicht! niemals! Wir Deutschen haben nicht diese Verbrecher Gene, das ist uns nicht angeboren. Sondern friedlich und fleißig zu sein. Ist es eine Schande sein Volk zu Lieben? wie ich? wenn man weis die wahre Deutsche und Europäische Geschichte, vonn schuld und Unschuld. Wir wollen Frieden und Freundschaft, gegenseitigen Respect mit allen Völkern dieser Welt! wir haben ein schönes Sprichwort, Leben und Leben lassen! Gruß, Und nur das Zählt, Helmuth!

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  4. der € kann nur eine erfindung
    der fed juden sein..

    und europa ewiges schlachtfeld
    des british empires

    schmeisst die drecksanglos endlich
    vom europäischen festland raus…

    und erst dann wird europa europäisch

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    1. Die meisten Engländer sind Angelsächsischen (Ursprungs) also Deutsche, Friedliche Menschen, nur ihre Politiker und Rasstieschen Religiösen Priester wahren und sind Kriminäl, und nicht das Volk!

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