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Das Vereinigte Königreich hat den ukrainischen Streitkräften möglicherweise gepanzerte Fahrzeuge mit asbestgiftigen Gehäusen geliefert. Das zumindest berichtet „Daily Express“.
 

Potentiell tödliches Asbestmaterial in den Rümpfen von mehr als 2000 britischen Panzereinheiten.

Nach Angaben des „DE“ könnte es sich um „Challenger-2“-Panzer, „Warrior“- und „“Bulldog-Schützenpanzer handeln, die an die ukrainische Armee geschickt wurden. Asbest kann zu tödlichen Krankheiten, u.a. Krebs führen.

Schon zuvor war berichtet worden, dass die Ukraine sich weigerte, zehn deutsche „Leopard 1A5“-Panzer zu übernehmen, weil sie sich in einem schlechten Zustand befanden.

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30 Gedanken zu „„Daily Express“: Britische Panzer an die Ukraine sind mit Asbest konterminiert“
  1. „Daily Express“.. Ist das die britische Blöd?

    Also ich denke Krebs dürfte das letzte Szenarion sein vor dem ein Soldat an der Front Angst haben dürfte.

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  2. Das ist doch der ganze ‘Sinn’ dieses überflüssigen Krieges:
    Die militärischen Altbestände aus dem kalten Krieg zu entsorgen, die Arsenale zu leeren und endlich wieder ‘neue’, ‘bessere’ und tödlichere Waffen bauen zu können! Natürlich auf Kosten der Steuerzahler – für den Gewinn der Aktionäre des militärisch-industriellen Komplexes.
    Und der ganze Schrott landet in der Ukraine, der Kornkammer Europas. Was meint ihr, wo die ganzen Schadstoffe wie Asbest, das im Boden versickerte Öl und Benzin und die hoch giftigen Stäube aus der Uran-Munition in ein paar Jahren landen? Auf unseren Tellern, in unserem Brot, im Futter für unsere Tiere!
    Und wenn die Krebs-Fälle in Europa dann wieder durch die Decke gehen, geht das große Rätselraten los, woran es blos liegen könnte.
    Ohne die verdammten superreichen Superschurken (WEF-Oligarchen) hätte dieser Krieg nie stattgefunden – jetzt ist ihnen jedes Mittel recht, um diesen mit allen Mitteln am Laufen zu halten.
    Sobald der ‘Werte-Westen’ dem urkainischen Marionetten-Regime die Unterstützung entzieht, wäre dieser Krieg vorbei.
    Oder sobald die Russen eine kleine nukleare Gefechtsfeldwaffe einsetzen. Da würden schon ein zwei oder drei Kilotonnen-Bumms reichen – oder eine Fake-Nuke, wie sie Kim Jong-un ständig ‘zündet’.
    Spätestens dann würden die Menschen in Europa auf die Straße gehen und die Politdarsteller zwingen, an den Verhandlungstisch zurück zu kehren!
    Andererseits: Wenn diese Kriegs-Inszenierung vorbei ist, zaubern die WEF-Verbrecher garantiert das nächste inflationstreibende Kaninchen aus dem Hut, auf dessen Basis noch mehr Grundrechte eingeschränkt werden können. Vielleicht ein ‘neuer’ Virus für die nächste ‘Pandemie’? Oder einen ‘Klimanotstand’?
    Am Ende sitzen wir alle in unseren 15-Minuten-Ghettos, fressen Insektenpaste aus der Tube und haben gefälligst besitzlos glücklich zu sein!

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    1. Zitat: “…Am Ende sitzen wir alle in unseren 15-Minuten-Ghettos, fressen Insektenpaste aus der Tube und haben gefälligst besitzlos glücklich zu sein!”

      Die Masse der Menschen werden sich erst dann gegen die Globalisten-Terroristen WEHREN, wenn dieser Zustand bereits eingetreten ist – und dann wird es leider zu spät sein.

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    2. Die Menschen in Europa wollen ihre Freiheit behalten und sich nicht von Putin okkupieren lassen. Deshalb wehren sie sich jetzt schon, indem sie die von Putin angegriffene Ukraine gegen den Okkupator unterstützten.

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        1. Ich schrieb von den Menschen in Europa. Die Ukrainer gehören auch dazu. Und die Balten machen sich gerade große Sorgen um ihre Freiheit, die sie durch Putin bedroht sehen.

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    1. Sehr gute Aktion. Putin muss erkennen, dass auch eigenes Territorium verwundbar ist. Obwohl: Sewastopol ist ja eigentlich ukrainisch.

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    2. Das haben die gut gemacht. Die Russen müssen den Krieg auch zu spüren bekommen. Obwohl – Sewastopol ist ja eigentlich russisch besetzte Ukraine.

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  3. Selenskij verspricht Biden Fortsetzung der Gegenoffensive und “De-Okkupation” von Bachmut

    Biden kündigte ein neues Militärhilfepaket im Wert von 325 Millionen US-Dollar an. Dieses soll neben Flugabwehrsystemen auch HIMARS-Raketen, Streumunition und Panzerabwehrmittel beinhalten. Außerdem sollen in der kommenden Woche Abrams-Panzer in der Ukraine eintreffen.

    https://pressefreiheit.rtde.live/international/181529-selenskij-verspricht-in-washington-gegenoffensive/

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  4. Mein Gott ist das wieder verblödet. Der Challenger 2 ist ein sehr neuer Panzer, entwickelt und gebaut nach dem Golfkrieg 1990/91, also lange nachdem die Verwendung von Asbest in der EU verboten wurde.

    Die sowjetische Technik war so voller Asbest (Bremsen & Brandschutz), daß die Buntewehr 1990 große Mengen NVA-Material entweder entseuchen und umbauen ließ (BMP 1 z.B.) oder dies als Begründung der Nicht-Übernahme vorschob. Ich bin mir total sicher, daß all die vielen Staaten, welche sowjet. Technik verwenden, dies auch gemacht haben, z.B. die Ukraine …

    Hat sich schon jemand bei der russischen Armee erkundigt, nachdem diese ja große Mengen uralter Technik reaktiviert, z.B. T55? Oder soll das hier nur die übliche Heuchelaufregung um ein Nicht-Thema sein?

    Vielleicht sollte man mal schauen, wie lange so ein Panzer im Gefecht in der Ukraine überlebt und ob für die Besatzung gefährlicher ist ohne Panzer unterwegs zu sein.

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    1. was erwartest du von einem
      mitteleuropäischen portal das
      sein geschäftssitz in london hat)))

      etwa wahrheiten oder aufklärung??

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  5. Asbest passt zur Kriegspest. Es ist alles typisch westwertig, demokratorisch und menschenentrechtlich, wie Abtreibung, Genspritzen und Psychopillen: Waffenlieferungen sind zum Vernichten störender Völker und rationellerem Ausbeuten von Ländern da. Man kennt es aus dem Burenkrieg, von Dresden, Hiroshima, Korea, Vietnam, Jugoslawien, Irak, Syrien und Libyen.

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    1. Im Westen wurde der Einsatz von Asbest in den 1990er Jahren rigoros verboten, als man um seine krebserregende Wirkung wusste. Deutschland war dabei Vorreiter. Zuvor wurde Asbest in hunderttausenden Gebäuden verbaut. Gefährlich ist er aber nur als freigesetzter einatembarer Staub. In Russland wird Asbest bis heute eingesetzt.

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      1. Du rennst wohl nicht unwidersprochen mit Fratzenwindel rum? Glaubst du tatsächlich, dass die Fasern der nutzlosen Masken und von Asbest nicht die gleiche Wirkung auf die menschlichen Atemwegsorgane haben? Hier kenntnisbereinigten, geistigen Dünnschiss ala russenhass verbreiten und selbst über Niedrigstes Bildungsniveau, wenn überhaupt verfügen. Asbestverbot richtig finden, aber mit Fratzenwindeln freiwillig rumlatschen. Das ist typisch deutscher wessi- doofmichel. Us hörig und Russenhasser. Hast Du jemals mit einer Babuschka oder einem russischen Menschen gesprochen? Mit Sicherheit nicht, denn du kennst ja nicht mal die russische Sprache. Nu pagadii…

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        1. Oh je, Du solltest nicht so wütig sein, Wütiger, mein Schwiegervater ist an Asbest-Mesoteliom verstorben. Er arbeitete ohne Schutz mit Spritzasbest, als man noch nicht um die Gefährlichkeit wusste. Heute trifft man beim Bauen oder Abriss im Bestand immer noch auf den Asbest von damals. Zu den Schutzmaßnahmen für die Bauarbeiter gehören FFP3-Masken. Es ist lächerlich zu behaupten, die seien so gefährlich, wie Asbest selbst.

    1. Die bekommen dann eine Rente in Deutschland! Bei Deutschen mit Asbestose gibt es erst eine Rente, wenn der Geschädigte schon unter der Erde liegt!

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      1. moin paul
        ich war april 1994 beim bund. abc abwehr, da wurde noch sehr fleisig de-kontaminiert = technikmangel bei der truppe, viel überhaupt nicht auf…!
        mfg

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