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In das mysteriöse und umstrittene Objekt soll Jesus nach seiner Kreuzigung eingewickelt und begraben worden sein, um zudem sein Gesicht zu zeichnen.

Skeptiker sehen Schwindel

So schrieb bereits im Jahr 1390 der französische Bischof Pierre d’Arcis an Papst Clemens VI.: Er halte das Grabtuch für einen geschickten Taschenspielertrick.

Und auch die Untersuchungen zu dessen Echtheit sind ernüchternd:

Die Kohlenstoffdatierung ergab eine wahrscheinliche Herstellung zwischen 1260 und 1390 n. Chr. 1979 erklärte die Turiner Kommission: Bei den Flecken dürfte es sich wahrscheinlich nicht um Blut, sondern um Pigmente handeln. Und auch ein im Jahre 2018 verfasster Beitrag im „Journal of Forensic Science“ ergab, dass die Flecken künstlich erzeugt wurden.

Bisherhat  auch römisch-katholische Kirche die Echtheit des Grabtuches weder bestätigt noch verworfen. Nichts desto trotz hat das Geheimnis des Turiner Grabtuches Generationen in seinen Bann gezogen. Wohl auch deshalb, weil es nur in seltenen Fällen der Welt gezeigt wurde.

AI has whipped up the in-depth image

 

KI gibt detailliertes Bild

Anlässlich des Jahrestages hat der „Daily Star“ nun mittels künstlicher Intelligenz das Abbild von Jesus nachbilden lassen. Das Endergebnis ist den zwar den bisherigen Jesus-Darstellungen ähnlich, aber detaillierter und genauer.

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11 Gedanken zu „Turiner Grabtuch: KI zeichnet neues Konterfei von Jesus Christus (Video)“
  1. Was haben diese Taschenspielertricks mit “Glauben” zu tun?
    Aber wer es braucht, der zieht sich eben an 2Leichentücher”
    und mit Golddraht umwickelter “Fingerknochen” hoch.
    Für mich ist das alles Aberglaube und Götzenanbeterei.
    Aber so lange man niemanden zwingt das auch zu machen
    sollen sie doch machen. Das war allerdings nicht immer so
    bei den “Religionen des Friedens” und man muss gut aufpassen.
    In der heutigen Zeit gilt das besonders für die “Pseudoreligionen”
    wie “Klimawandel” oder “feministische Politik” oder das Thema Energie.
    Eignet sich alles wunderbar um die Menschen in Angst zu versetzen
    um sie sie dann besser steuern zu können.

  2. Gibt es schon Spendenaufrufe und Konten für die vielen Millionen Bewußtlosen, die den Geldbeutel schon gezückt haben? Jeder Spender erhält 10000 Jahre Fegefeuer Ablaß!!!

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  3. Der Mensch will Betrogen sein, um den Sklavenhaltern zu gefallen.
    Und der “Klerus” hat sich und seinen “Hurenböcken” damit die Taschen gefüllt.
    Halt du sie Arm, ich halt sie Dumm. Funktioniert bis heute, siehe “Klima-Jünger” und “Transen-Kult”, FFF, Co2
    Apologeten.

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  4. Was interessiert mich alles, meine Glaube ist fester und dabei bleibt es.
    Und “ohne Gott und Sonnenschein” gibt es nicht einmal Leben auf der Erde, basta—-
    An einen Gott zu glauben und danach moralisch gesund zu leben ist unsere Zukunft.
    Der Rest gehört ins Kanal-Geschichten.

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    1. Mit Sonnenschein ohne Gott geht das Leben zwar nicht unter, könnte aber besser sein, wenn Glaube durch Vernunft ersetzt würde.

    1. Ist doch schon lange passiert. Zumindest das schwarz. Einfach mal “Jesus war schwarz” in die Suche und staunen. Als Transe hat man ihn wohl noch nicht dargestellt, aber als queer, queerfreundlich oder transgender. Und natürlich gibt es Überlegungen ob J. schwul war. Ist nur eine Frage der Zeit, bis nicht nur die kaputte Woke-Bewegung ihn so darstellt, sondern die Kirche ganz offiziell und alle Bildnisse des J. wie wir ihn uns vorstellen, verboten werden und alle Altäre und so übermalt werden.

  5. Jesus? Ein König der Juden ohne Lizenz aus Rom. Ein sehr gefährlicher Hochverräter.
    Gekreuzigt und unbelehrbar auferstanden! Verbieten, verbieten, verbieten!

    Die Artgemeinschaft wurde bereits verboten. Jetzt wird aus dem Buntesirrenministerium gefaeselt:
    Ab sofort sind Sonntag, Dienstag, Donnerstag und Freitag verboten.

    Der Sonntag kommt von der Sonne, deren indisches Symbol die Swastika (Hakenkreuz).
    Der Dienstag kommt von Ziu, einer germanischen Entsprechung der Tatkraftgötter Ares und Mars.
    Der Donnerstag kommt von Donar, der einen Hammer schwingt, der stärker als braune Keulen ist.
    Der Freitag kommt von Freya, der Göttin der ewigen Jugend und Unsterblichkeit.

    Am Montag, dem Tag des Mondes mit Ebbe und Flut, darf schmutzige Wäsche gewaschen werden.
    Am Mittwoch, dem Götterbotentag, darf im Meinungskorridor geplaudert werden.

    Der Sonnabend (saturday) wird nicht verboten, weil er vom Saturn kommt, dem Gott, der alles verbietet.

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